Posts by tim123

    Das ist auch nicht übel

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    :)

    DAS würd mir jetzt sogar besser taugen als die Siouville Bedingungen aus dem französischen Video ^^

    Sehr gutes 'Guten-Morgen-Video'! Richtig harte "real-life-wave-Bedingungen", über 40kn mit ordentlich Swell in Siouville ist schon herausfordernd, zumal um die Jahreszeit. Umso beeindruckender, was die Jungs und Mädels da raushauen, ganz großes Kino!

    ja - super video, genau am punkt mmn, musik, spirit, action - alles sehr sehr gut, und noch dazu "um die ecke"


    zeigt mmn dass FRA eine der wichtigsten windsurfnationen ist


    Ja die Franzosen sind schon verdammt stark, in der Spitze, aber auch in der Breite, kann man immer wieder an den vielen französischen Wavespots sehen.

    Dazu passend noch als Guten-Morgen-Hallo-Wach-Video das neueste von Arthur Arutkin. Größtenteils etwas weiter östlich an der Kanalküste gefilmt, er gehört da zu den guten Locals ;)


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    Achtung! Nur was für Wave-Fans! Und nicht vom Titelbild täuschen lassen. Action vom Feinsten!

    Die ersten 10 Minuten sind für mich das Beste, was ich bisher von unseren europäischen "Real-Life"-Wave-Bedingungen her an Surfvideos gesehen habe. Und: Kein Gelaber, keine "Personality-Show", keine Death-Metal-Hardcore-"Musik" zur Untermalung. Die restlichen 5 Minuten sind dann etwas dem Fomat "Wettbewerbsdokumentation" geschuldet, aber auch teilweise noch ganz nett.


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    Sehr gutes 'Guten-Morgen-Video'! Richtig harte "real-life-wave-Bedingungen", über 40kn mit ordentlich Swell in Siouville ist schon herausfordernd, zumal um die Jahreszeit. Umso beeindruckender, was die Jungs und Mädels da raushauen, ganz großes Kino!

    Mal wieder eine der skurrilen Blüten der Pandemie, irgendwie ist man doch jedes Mal aufs neue erstaunt über die Fantasie mancher Menschen. Ein "off-label-use" von Medikamenten ist wohl nicht grundsätzlich ungewöhnlich, allerdings sollte die Anwendung auf wissenschaftlich belastbarer Basis erfolgen. Zweifelhafte Gestalten wie FPÖ Chef Kickl sind da wohl eher keine gute Datenquellen... 🥳

    Immerhin macht das mit dem Klopapier jetzt Sinn, der Kreis schließt sich. 💩

    Total verständlich. Die surf hatten wir damals nicht und auch keine durchgelatteten Segel, sondern so Dreieckstücher und unsägliche Gabelbäume. 🤣

    Apropos surf: Die alten Magazine hab ich erst Anfang der 90er in Komplettausgabe von einem älteren Freund bekommen (der hat mir übrigens auch die Sache mit der Klappgabel gezeigt, nicht ganz richtig, wie ich nun weiß 😉). Da gab es jedenfalls ein bestimmtes Cover, das mich als präpubertierenden Jüngling nachhaltig beeindruckt hat. Vielleicht ahnt der ein oder die andere, welches das wohl war. 😍

    Das kann auch sein - Hauptsache das Schnellverschluss-Frontstück wurde zwischenzeitlich erfunden! ✌😎👌

    Den Knoten weiß ich natürlich noch. Angeklappt wird die Gabel von oben.

    Und einen Mast geknackt hab ich damit auch (konnte ich aber noch laminieren).

    Wegen dem Mastknacken wurde die Gabel so weit ich erinnere eben nicht von oben angeklappt, sondern von unten. Dadurch wurde bei Schlägen auf die Gabel die Spannung nicht unkontrolliert erhöht. Bevor ich das wusste, hab ich auch einen Mast gekillt. So, genug der Klugscheixxerei... :S:):S

    Das mit den Klappgabeln war auch echt eine Sache für sich. Wir kannten den Mechanismus anfangs nicht, entsprechend hingen die Dinger sehr wackelig irgendwie festgezurrt am Mast. Später musste man dann aufpassen, dass man beim anklappen den Mast nicht knackt. Hatte man das dann alles geschafft und das Gerödel irgendwie ans und ins Wasser gewuchtet, war man nie ganz sicher, ob der Mastzapfen denn auch dauerhaft im Brett verbleiben würde, oder sich unterwegs die Wege von Brett, Rigg und Surfer:In trennen sollten.

    Insgesamt kann man sagen: das war noch ein Abenteuer!

    Liest sich nach meinem Empfinden ziemlich tendenziös die Studie. Sie vergleicht im Grunde nur Populationen bezüglich Impfquoten und Fallzahlen, ohne dabei andere Faktoren zu berücksichtigen, die diese Populationen unterscheiden und Einfluss auf die Virusverbreitung sowie deren Dokumentation haben. Äpfel und Birnen...

    Weiterhin ist es ja nichts neues, dass die Impfung alleine nicht ausreichend vor Ansteckung schützt. Aber doch recht gut vor schweren Verläufen. Letzteres ist nur eine Randnotiz in o.g. Studie.

    Wobei ich das Fazit in Teilen gut finde: neben Impfung weiterhin Testen, Abstand, Maske etc..

    Die die über das Leben in Deutschland jammern sind doch meistens genau die wo selber nichts gebacken bekommen.

    Was ja nun auch eine ziemlich schlüssige Verbindung ist, oder etwa nicht? Dieses "nichts gebacken bekommen" kann diverse, individuell unterschiedliche Gründe haben und kann auf die Dauer eben dazu führen, sich benachteiligt und abgehängt zu fühlen. Nicht jede Person ist in der Lage, aufgrund von z.B. mangelnder Bildung, eine auskömmliche und auf Dauer gestellte Erwerbsarbeit zu erreichen. Selbstwertdienlich attribuiert sind daran dann die anderen, bzw. das System schuld. Was zu einem gewissen Anteil auch richtig ist.

    Und diesen Menschen muss natürlich geholfen werden. Was z.B. Brandenburger macht. Das gefährliche Problem sind die politischen Kräfte, die diese Menschen instrumentalisieren. Hier muss entschlossen gehandelt werden. Meinetwegen in GC Manier.

    Da bin ich grundsätzlich einverstanden. Den ersten Punkt etwas differenzierter ausgeführt, wäre anzustreben (evtl. auch im Sinne von Brandenburger), nach den Ursachen zu schauen, mit dem Ziel, diese zu ändern. Dann bräuchte man (stark verkürzt betrachtet), auf lange Sicht, die Hilfeleistung nicht (mehr) dauerhaft leisten. In der Hilfe steckt immer auch ein Anteil Deautonomisierung, das Gegenteil sollte angestrebt werden (gilt in ähnlicher Art und Weise z.B. auch für Entwicklungshilfe bzw. neuer Entwicklungszusammenarbeit). Alles nichts neues, es gibt dazu viel Forschung. Also ist eine weitere Frage auch, welchen Nutzen/welche Funktion der Erhalt dieses Anteil an abgehängten und dauerhaft Transferleistungen beziehenden Menschen für unsere Gesellschaft hat.

    Was den zweiten Teil betrifft, denke ich auch, dass es staatlicher Direktive bedarf, allerdings ist die Knute m.E. nicht zwangsläufig das geeignete Mittel, um den akuten Auswüchsen tradierte Verwerfungen zu begegnen. Ein Stück weit muss man als Gesellschaft aushalten, was man über lange Zeit mitproduziert hat. Natürlich sollte der Gesundheitsschutz aktuell vorrangig betrachtet werden.

    Eine Ebene höher betrachtet, ist an der hiesigen, moralingesteuerten binären Solidaritätsdebatte Geimpfte vs. Ungeimpfte, mit all ihren Schuldzuweisungen, (unter anderem) befremdlich, dass sie sich auf rein nationalstaatlicher Ebene bewegt. Sie lässt völlig außen vor, wie wir als Industriestaaten den Zugang zu Gütern, in dem Fall Impfstoff, steuern und auf globaler Ebene das Thema Solidarität ad absurdum führen. Nur mal so als Ergänzung.

    Die die über das Leben in Deutschland jammern sind doch meistens genau die wo selber nichts gebacken bekommen.

    Was ja nun auch eine ziemlich schlüssige Verbindung ist, oder etwa nicht? Dieses "nichts gebacken bekommen" kann diverse, individuell unterschiedliche Gründe haben und kann auf die Dauer eben dazu führen, sich benachteiligt und abgehängt zu fühlen. Nicht jede Person ist in der Lage, aufgrund von z.B. mangelnder Bildung, eine auskömmliche und auf Dauer gestellte Erwerbsarbeit zu erreichen. Selbstwertdienlich attribuiert sind daran dann die anderen, bzw. das System schuld. Was zu einem gewissen Anteil auch richtig ist.