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Neue Regeln PWA Tour 2012

  • spn
  • 6. Dezember 2011 um 16:14
1. offizieller Beitrag
  • spn
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    • 6. Dezember 2011 um 16:14
    • #1

    Die World Tour 2012 geht mit einigen, teilweise gravierenden Änderungen für Fahrer und Sponsoren in die neue Saison. Neben einer Erhöhung des Preisgeldes pro Disziplin um rund 5.000,- Euro auf 50.000,- Euro (Slalom, Wave, Freestyle; Verteilung Mann – Frau: 35.000,- – 15.000,- Euro) werden auch die Preisgelder für die Fun-Sessions auf 2.000,- Euro am Tag und 4.000,- Euro in der Nacht erhöht. Doch die vielleicht bemerkenswerteste Veränderung ist die, dass Brands, die die PWA nicht finanziell unterstützen, nicht mehr von Fahrern genutzt werden dürfen. In der Vergangenheit wurden lediglich die Namen der Segel- und Boardhersteller aus den Ranglisten verbannt, man durfte aber selbstverständlich mit ihnen aufs Wasser gehen. Das hat nun ein Ende und wird insbesondere kleinere und/oder lokale Marken treffen, wie zum Beispiel Sailloft aus Hamburg. Es steht außer Frage, dass es für gerade diese Marken kaum Sinn macht, eine internationale Tour zu unterstützen. Zukünftig werden sich deren lokale Teamfahrer, die bei heimischen Events antreten wollen, dann aber anderes Material besorgen müssen – oder dem Event fernbleiben.
    Quelle: http://windsurfing-journal.de/2011/12/pwa-2012.html

    Ui das ist mal richtig übel. Da muss Patrick ja auch mit einsteigen sonst kann er seine Boards da vergessen.
    Da kann ich nur sagen :42:

  • Totti-Amun
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    • 6. Dezember 2011 um 16:24
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Patrik musste eh schon zahlen, da das bei den Boards schon immer so war (Slalom)...

    Ich halte diese ganze Materialbegrenzungen für "am Sport vorbei"!

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 11. Dezember 2011 um 17:22
    • #3

    Mich würde ja wirklich mal interessieren, welche Gründe es für diese Entscheidung gegeben hat. Statt sich mal zu überlegen, wie sich Firmen und Organisationen in der Windsurfbranche noch besser gegenseitig unterstützen können, sperrt man sich lieber gegenseitig aus. Ich finde das wirklich schade für die kleineren Brands wie z.B. Sailloft, die meiner Meinung nach sehr hochwertige und innovative Produkte haben. Nicht gerade förderlich für unseren Sport, weder für die Brands noch für die Fahrer, für die diese Brands mit dem Einstieg in die PWA plötzlich uninteressant werden, weil der PWA der Name auf dem Segel nicht passt. Wahrscheinlich ist das wieder eine reine Geldfrage, jeder der im PWA Pool stehen möchte, muss dafür Summe X zahlen. Das auch im Windsurfen ohne Kohle nicht viel geht, ist klar, jedoch kleine Brands die sich das nicht leisten können ganz auszusperren, halte ich für absolut kontraproduktiv. Das kann man doch sicherlich auch besser lösen. Weis eigentlich jemand, wie das genau gestaffelt wird? Ist das für ein Fixbetrag pro Saison, oder geht das Pro Fahrer? Würde mich mal interessieren.

  • Spaddl
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    • 11. Dezember 2011 um 19:51
    • #4

    sinnvoller fände ich, ne Regel nach der das Material tatsächlich "nur" Serienmaterial ist.
    Man liest ja häufig genug das irgendwie Segel umgenäht werden o.ä..
    Vll. wäre auch eine Unterstüzung abhängig von der Firmengröße/den Finanziellen Mitteln sinnvoll.
    So dass jede Marke nen eigenen Vertrag aushandelt.

  • michi
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    • 11. Dezember 2011 um 21:21
    • #5

    Das ist der Anfang vom Ende, hört sich für mich nach den letzten Zuckungen der PWA an und bevorteilt nur die big 5. Also wird es bald wieder Nebenorganisationen geben wo sich die jungen Fahrer beweisen können wie in der Vergangenheit Regional oder International öfter passiert. Mir ist das Schnuppe, regelt sich alles von selber!
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  • Totti-Amun
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    • 12. Dezember 2011 um 07:07
    • Offizieller Beitrag
    • #6
    Zitat von Mr.Mystic

    Mich würde ja wirklich mal interessieren, welche Gründe es für diese Entscheidung gegeben hat. Statt sich mal zu überlegen, wie sich Firmen und Organisationen in der Windsurfbranche noch besser gegenseitig unterstützen können, sperrt man sich lieber gegenseitig aus.

    Money, money, money...
    Ich frage mich eher, was die mit der ganzen Kohle machen. OK, jetzt haben die mit Orlando Lavandera noch einen Marketing-Menschen onboard, der arbeitet ja auch nicht für Knöpfe. Wenn es hilft?
    Die PWA legt sich selbst den Strick anstatt sich auf den Sport zu konzentrieren...

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    • 12. Dezember 2011 um 19:09
    • #7
    Zitat von michi

    Das ist der Anfang vom Ende, hört sich für mich nach den letzten Zuckungen der PWA an und bevorteilt nur die big 5. Also wird es bald wieder Nebenorganisationen geben wo sich die jungen Fahrer beweisen können wie in der Vergangenheit Regional oder International öfter passiert. Mir ist das Schnuppe, regelt sich alles von selber!
    HangLoose Michi

    So ein Gedanke ist mir gerade auch durch den Kopf gegangen. Ich sag nur Stichwort "Wave Classic Invitational". Kaum stellt jemand einen attraktiven Wave Contest auf Profi-Niveau auf die Beine, der durchaus das Potenzial bietet sich zu einer eigenständigen internationalen Wave Tour zu entwickeln, erteilt die PWA ihren Top 10 Fahrern Teilnahmeverbot.

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