Die World Tour 2012 geht mit einigen, teilweise gravierenden Änderungen für Fahrer und Sponsoren in die neue Saison. Neben einer Erhöhung des Preisgeldes pro Disziplin um rund 5.000,- Euro auf 50.000,- Euro (Slalom, Wave, Freestyle; Verteilung Mann – Frau: 35.000,- – 15.000,- Euro) werden auch die Preisgelder für die Fun-Sessions auf 2.000,- Euro am Tag und 4.000,- Euro in der Nacht erhöht. Doch die vielleicht bemerkenswerteste Veränderung ist die, dass Brands, die die PWA nicht finanziell unterstützen, nicht mehr von Fahrern genutzt werden dürfen. In der Vergangenheit wurden lediglich die Namen der Segel- und Boardhersteller aus den Ranglisten verbannt, man durfte aber selbstverständlich mit ihnen aufs Wasser gehen. Das hat nun ein Ende und wird insbesondere kleinere und/oder lokale Marken treffen, wie zum Beispiel Sailloft aus Hamburg. Es steht außer Frage, dass es für gerade diese Marken kaum Sinn macht, eine internationale Tour zu unterstützen. Zukünftig werden sich deren lokale Teamfahrer, die bei heimischen Events antreten wollen, dann aber anderes Material besorgen müssen – oder dem Event fernbleiben.
Quelle: http://windsurfing-journal.de/2011/12/pwa-2012.html
Ui das ist mal richtig übel. Da muss Patrick ja auch mit einsteigen sonst kann er seine Boards da vergessen.
Da kann ich nur sagen ![]()