Dann nimmst den 400er und ne lange Verlängerung ![]()
Hot Sails Maui 2010
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Wobei man sich da über den Sinn oder Unsinn streiten kann. Macht es Sinn, einen Mast 40cm zu verlängern? Ich bin kein Freund davon bei solchen Abmessungen, schon gar nicht von Extendern...
Ist für mich ganz einfach. Unsinn wäre es für mich nur, wenn es nicht funktionieren würde

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Sehe gerade, dass du scheinbar schon eins hast! Welche Größe?
Schon gefahren?
Gruß Niklas
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Sehe gerade, dass du scheinbar schon eins hast! Welche Größe?
Schon gefahren?
Hi Niklas,
nein leider noch nicht. Wie es im Leben so läuft ... kommt halt immer was dazwischen. Ist ein 5.9er.
Gruß
ElRumpo -
Würde mich freuen, wenn du nach den ersten Ausritten mal was zum Segel schreiben würdest!!!
Gruß Niklas
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Würde mich freuen, wenn du nach den ersten Ausritten mal was zum Segel schreiben würdest!!!
Hi Niklas,
habe das Segel gestern zum ersten mal in der Größe 5.9 fahren können (71 kg). Laut Windfinder waren zu der Zeit 5 bis 7,5 Bft. Mit obligatorischen Abzug sind es dann am Boden meiner Meinung nach tatsächlich so um die 4 bis 6,5 Bft gewesen.
5.9 qm, alter Simmer RDM 430 Mast, Verlängerung 13 cm (vermutlich noch zu wenig), Gabelbaum 185 bis 187 cm.
Ich bin seit Jahren nur noch Superfreaks gewöhnt und nach wochenlangem Muskelabbau war ich von dem brutalen Zug anfangs etwas gestresst. Ich vermute mal, dass ich auch noch zu wenig Vorlieksspannung hatte, da die unterste Latte doch noch ein enormes Profil hatte und sich über dem Gabelbaum im aufgeladenen Zustand permanent eine horizontale Falte bildete. Trotzdem war das Segel immer kontrollierbar und eine Druckpunktwanderung konnte ich nicht feststellen. Das deutliche Profil der untersten Latte hat mich dann beim Fahren in Back, wenn dann das anfängliche negative Profil erst mal hart umgeschubst werden muss, vor allem bei Schothorn-Voraus Tricks oft abgeschmissen. Da bin ich halt das totale "Off" vom Superfreak gewöhnt und muss mir das anfängliche Kontern und den extra Pusher fürs Umschlagen des Profils erst mal wieder antrainieren. Zug hat es wie gesagt ernorm viel, beim Springen erzeugt das deutliche Profil viel Lift, nur halt bei bestimmten Segeltricks würde ich mir ein neutraleres Profil wünschen. Aber vielleicht wird das Profil ja noch etwas zarter, wenn ich mehr Vorlieksspannung anlege. Das Top, bzw. das gesamte Segel fühlt sich in Manövern schön leicht an und ich kann da als gewichtsverwöhnter Superfreakfahrer eigentlich nicht groß meckern. Ach ja, das typische Geknalle vom Film geht einem dann als verwöhnter Superfreakfahrer doch schon gehörig auf den Sack
Alles in allem ein geiles Segel, gefällt mir wegen dem super Zug, der Kontrollierbarkeit und der Leichtigkeit als größtes Segel in 5.9 qm echt gut.Viele Grüße
ElRumpo -
hmm wirklich netter Bericht, gerade im 5,9er Bereich hab auch schon immer überlegt und war schon kurz davor... Spy, X-Fire, Smack, Bolt....
Was du schreibst deckt sich mit meinen Erwartungen und überrascht mich nicht.. Ich für meinen Teil bleibe den Freaks treu, unter anderem eben aufgrund genau der positiven Eigenschaften die du hervorgehoben hast .... da gibts auch keine Alternative zum Freak bzw. was diese Eigenschaften angeht kommt lange lange nichts. Wegen ein wenig mehr angleitpower in den größeren Größen will ich die Freak-Eigenschaften nicht missen. Ich hör lieber hier auf sonst komm ich noch weiter ins Schwärmen, nachdem ich gestern und heute für zusammen über 5 Stunden Superfreak gefahren bin.
Aber es ist schon echt komisch, nach jahrelanger Suche nach dem Segel was einen persönlich voll und ganz erfüllt, am Ziel zu sein.

Ab und zu geh ich mal Fremd und tausche mal mit nem Kollegen. Er mein Sf, ich sein Monofilm. Meistens ist es so das BEIDE wieder froh sind ihr Segel zurück zu haben.
Manchmal sagt einer das da nichts weiter Besonderes ist, nur das es schön soft fährt (Ich fasse das dann immer als Lob auf.. Denn das Sf ist und bleibt einfach nur ein Segel, dass jeder fahren könnte... vom fahren her:D;), sprich es ist nicht so kompliziert oder anders wie es aussieht). Nur einer war bisher auf Anhieb sehr angetan.Nichtsdestotrotz hoffe ich das Bolt auch mal ausprobieren zu können, das mit dem extra Lift und dem leichten Top klingt interessant.
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Nichtsdestotrotz hoffe ich das Bolt auch mal ausprobieren zu können, das mit dem extra Lift und dem leichten Top klingt interessant.Hi Christian,
der anfängliche Stress kam hauptsächlich von meiner mangelnden Kraft, weil ich über Wochen nichts trainieren konnte. Zudem hat das Bolt, so wie ich es da aufgebaut hatte, eben dauernd ein gewisses Profil und "stresst" dann eben permanent mit einem gewissen Zug, wogegen das Superfreak in kritischen Manövern oder wenn man halt will, einfach auf Kommando auch die Klappe hält.
Ich habe das Bolt nur ausprobiert, weil eben 6 qm für mich das oberste sind, wo ich noch relativ locker Leichtwindsegeltricks machen kann und auch noch im nicht gerade windverwöhnten Süden DE und am Gardasee noch relativ dauerhaft ins Gleiten komme. Ich brauche also ein Segel mit extra viel Gleitpotential, was das Bolt zur Genüge hat und es darf aber auch nicht deutlich schwerer und unhandlicher sein, wie ein Superfreak. Klar kommt das Bolt in der Leichtigkeit nicht an ein UL oder SF ran, es sind ja auch wieder zwei total unterschiedliche Segel, aber es ist immer noch angenehm leicht. Mein 5.8er UL war aber speziell in Punkto frühestes Angleiten defintiv zu weich. Bis zu der Größe kaufe ich daher zum jetzigen Stand nur noch SFs. Mit den reinen SFs bin ich bis dato in Sachen Angleiten nicht enttäuscht worden, wollte aber defintiv in Sachen Angleiten und Reaktion auf Nummer sicher gehen und probiere daher nun das Bolt.
Der Lift war deutlich zu spüren, als ich gleich den ersten Chophop verpatzt hatte. Wie ein nasser Sack hing ich am Segel und ich machte mir wegen dem Patzer nicht mal die Mühe das hintere Bein anzuziehen. Ich erwartete ja auch gleich wieder die Landung. In der unwürdigen Haltung bin ich dann erst mal über die Wasseroberfläche geschwebt und wartete und wartete ....

Bin schon auf die nächsten Sessions, evtl. mit anderem Mastmix gespannt.
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Danke für den Erfahrnungsbericht!!!

Jetzt muss nur noch einer das Segel in 5,6 fahren!!!;)
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Aber es ist schon echt komisch, nach jahrelanger Suche nach dem Segel was einen persönlich voll und ganz erfüllt, am Ziel zu sein.

Boah, mir wird gleich schlecht.....geht das jetzt wieder los, mit den pathetischen "Hot Sails sind die besten Segel" Threads ?
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Boah, mir wird gleich schlecht.....geht das jetzt wieder los, mit den pathetischen "Hot Sails sind die besten Segel" Threads ?
Es war was ganz persönliches ;)... keine Sorge.
Aber warum ließt du hier... ahh weil ICH hier was geschrieben habe, um HotSails gehts dir doch gar nicht...du hilflose arme Seele.....
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Ich glaub das geht ganz vielen auf den Keks, aber kaum einer sagt was dazu...;)
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ich zitiere mich:
Ab und zu geh ich mal Fremd und tausche mal mit nem Kollegen. Er mein Sf, ich sein Monofilm. Meistens ist es so das BEIDE wieder froh sind ihr Segel zurück zu haben.
Manchmal sagt einer das da nichts weiter Besonderes ist, nur das es schön soft fährt (Ich fasse das dann immer als Lob auf.. Denn das Sf ist und bleibt einfach nur ein Segel, dass jeder fahren könnte... vom fahren her, sprich es ist nicht so kompliziert oder anders wie es aussieht*). Nur einer war bisher auf Anhieb sehr angetan.* meiner Meinung nach

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Ich glaub das geht ganz vielen auf den Keks, aber kaum einer sagt was dazu...;)

Schön was du alles glaubst... zeig mir doch ne Statistik die das belegt oder mach ne Umfrage
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- Offizieller Beitrag
Boah, mir wird gleich schlecht.....geht das jetzt wieder los, mit den pathetischen "Hot Sails sind die besten Segel" Threads ?
Gibt es eigentlich keine Langzeiterfahrungen mit den Segeln?
Ich habe da so meine Bedenken, daß ein Segel mit dem Material nach Jahren oder eben nach Gebrauch noch genauso da steht wie wenn es neu ist.
Wieviel reckt sich das Material mit der Zeit im Gebrauch? Das wird doch deutlich mehr sein als ein normales Monofilm Segel, oder nicht?
Ich meine, wenn man immer nur sein Segel benutzt, merkt man es vielleicht nicht...?... -
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Schön was du alles glaubst... zeig mir doch ne Statistik die das belegt oder mach ne Umfrage
Die Umfrage hatten wir ja schon im anderen Forum...da hattest Du ja schon zugesagt, Dich gar nicht mehr äussern zu wollen....
...hat ja leider nicht geklappt !
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Die umfrage + die PNs die bekam ergab das die negativ Gesinnten in einer Minderheit waren;)

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Die umfrage + die PNs die bekam ergab das die negativ Gesinnten in einer Minderheit waren;)

Da hast Du geschrieben, dass Du nur bei einer 2/3 Mehrheit von Ja-Stimmen bleiben würdest..... ( siehe hier: http://forum.surf-magazin.de/showthread.php?t=35888 ). 39% sind nicht 2/3 !
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Ich meine, wenn man immer nur sein Segel benutzt, merkt man es vielleicht nicht...?...
Ich kenne persönlich einige Hotsails Fahrer und die sind auch mit den Segeln nach 3 Jahren noch zufrieden und die können auch deutlich besser surfen als unser "Spezialist" hier.
Es nerven nur die permanenten Beweihräucherungsthreads.
Grüsse
Stephan -
Gibt es eigentlich keine Langzeiterfahrungen mit den Segeln?
Hi Totti,
klar gibt es die, denn die Sf gibt es seit etwa 2003. Mittlerweile sind 7 Jahre Erfahrung, auch mit der Ausdehung des Materials, in das Segel eingeflossen. z.B. wurde das Kelvarskelett immer weiter ausgebaut bzw. verfeinert, in stärkeren Dehungs und Stesszonen ist das Dacron doppelt, sprich es überlappt sich, irgendwann kam man auf die Idee die "Masserung" (weis nicht wie ichs besser sagen könnte) in Zugrichtung der einzelnen Bahnen auszurichten, zu dem muss man sagen. dass es viele verschiedene Arten von Dacron gibt (dicke, dünne, engmaschigere usw.), Im Sf kommt eine ganz bestimmte Art Darcon zur Verwendung, ob die jetzt am aller besten geeignet ist weiß ich nicht.
Kurz: Am entscheidendsten sind die vielen dicken Kevlarbahnen die druch das Segel gehen, sie nehmen die Zugkräfte des Winddrucks, der Vorlieks- sowie Achterlieksspannung etc. auf. Dadruch wird das Darcon nur minimal Dehnungskräften ausgesetzt, was einem Ausleihern des Tuchs entgegenwirkt, außerdem sind die Kevlarbahnen ein erstklassiger Rippstop, verhindern ein Weiterreißen des Segels wenn mal was reißen sollte.
Desweiteren ist das Panellayout (Das Sf ist aus vielen einzelnen kleinen Dacronstücken zusammen gesetzt -> jedes "Stück" = ein Panel) mittlerweile so, das es viele Überlappungen gibt und die einzelenen Panels schon ziemlich klein geworden sind. Das reduziert die Spannungen in den einzelnen Panels wirkt einer progressiven Ausdehung dieser entgegen.Ich persönlich habe noch ein sf von 2005. 2008er und ein 2009er. die oft benutzten 2008er sind nach 2 Jahren immer noch so das ich keine neuen Dehnungsfalten bemerke, auch die Vorlieksspannung und Achterlieksspannung ist noch gleich.
Außerdem bin ich schon recht oft böse ins Segel geflogen... da waren danach auch keine Dehnugsbeulen da.
Das 2005er hat noch eine spärlichere Anzahl an Überlappungen und die Maserung des Dacron ist auch nicht an den Spannungsrichtungen ausgerichtet.
Hier habe ich nach mehreren Stürzen und einigen Overpower-Sessions in dem mittleren Panel (das Größte) leichte Dehnungsfalten. Der Rest ist noch im guten Shape.
Wohlbemert ist das Segel jetzt fast 5 Jahre alt, und zeigt kaum Alterungs- oder Abnutzungserscheinungen vom Material.
Die neuesten Sfs sind schon ziemlich ausgegoren was die Dehnung des Dacron angeht.
Sicher wird je nach der Häufigkeit der Nutzung das Sf nach 5-10 Jahren hier und da leichte Dehnungserscheinungen haben, aber es wird schwerlich kaputt zu kriegen sein. -
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