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Kiten vs Windsurfen

  • serpalt
  • 19. August 2009 um 07:49
  • alpen
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    • 26. August 2014 um 20:28
    • #141
    Zitat von bernie b

    Welcher Spot wurde denn geschlossen?
    Es gibt Winterfahrverbote(die gelten für die Windsurfer genauso); auch gibt es Spots wo Kiten noch nie erlaubt war, aber geschlossen?

    teenie:
    Was du alles über meinen Kite weißt; ich staune immer wieder.
    Ich kenne sogar einen Kite der auch bei 5kn immer noch locker im Zenit steht ohne das er bewegt werden muß. Da backstallen sogar die Matten.

    Aber beim sinussen seit ihr euch ja einig; ich für mein Teil finde Kites die ihren Druck nur über sinussen aufbauen nicht mein Fall.
    Selbst einige neuen Wavekites(2015) haben genügend Grundzug um gestellt geflogen werden zu können.


    Ich Rede nicht von Winterfahrverboten! Aber schau mal im Oase Forum nach.
    Also einen Kite der bei 5kn noch locker im Zenit steht und nicht bewegt werden muss, außer Übungsmatten, kenne ich nicht.

    Die Angaben der Hersteller über die Windrange Ihrer Kites sind für mich auch manchmal nicht nachvollziehbar.
    Natürlich kann man jeden Kite gestellt Fliegen, fragt sich nur ab wie viel Knoten.

    Grundzug haben sie alle, es kommt nur auf die Größe im Verhältnis der Knoten an.
    Hab Deinen Spaß beim Kiten, den hatte ich auch, und gut ist.

    Gruß

  • teenie
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    • 27. August 2014 um 07:24
    • #142

    Moin,

    da ist sie wieder, die sinnlose Knotendiskussion. Ich dachte du hättest noch die Turbine, bernie.
    Scheinbar ist es dann ja beim Kitesurfen auch vorangegangen, war ja auch nicht anders zu erwarten.

    Die Kiter, darauf können wir uns problemlos verständigen, fahren klar früher als die Windsurfer und haben bei kniffligen
    Bedingungen auch deutliche Vorteile...

    Grüße
    teenie

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    • 27. August 2014 um 10:58
    • #143
    Zitat von teenie

    M...

    Die Kiter, darauf können wir uns problemlos verständigen, fahren klar früher als die Windsurfer und haben bei kniffligen
    Bedingungen auch deutliche Vorteile...

    Grüße
    teenie

    wirklich? also wenn der wind auf null einschläft - und das passiert immer wieder - schwimmen die kiter, während man als windsurfer heimdümpelt, oder schlimmstnfalls heimpaddelt. besonders bei kalten temperaturen mMn ein nicht unwesentlicher unterschied.

  • alpen
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    • 27. August 2014 um 16:25
    • #144
    Zitat von c-bra

    wirklich? also wenn der wind auf null einschläft - und das passiert immer wieder - schwimmen die kiter, während man als windsurfer heimdümpelt, oder schlimmstnfalls heimpaddelt. besonders bei kalten temperaturen mMn ein nicht unwesentlicher unterschied.

    Vorteile haben sie schon da sie wirklich früher loskönnen. Der Wind braucht nicht bis auf Null einschlafen, er braucht nur unters Lowend des geflogenen Kites absacken, schon hat man die Schwimmeinlage und muss, je nachdem wie er auf dem Wasser liegt und noch zieht so dass man mit dem Kopf unter Wasser gezogen wird, sich evtl. komplett trennen.
    Habe ich alles schon erlebt, auch kommt man dann nicht mehr zum Board wenn man ohne Leach unterwegs ist.
    Also schwimmen so über 1000€ davon, an guten Wochenenden sogar mehrfach.

    Gruß
    Dirk

  • bernie b
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    • 27. August 2014 um 16:59
    • #145
    Zitat von alpen

    ... je nachdem wie er auf dem Wasser liegt und noch zieht so dass man mit dem Kopf unter Wasser gezogen wird, sich evtl. komplett trennen.
    Habe ich alles schon erlebt, auch kommt man dann nicht mehr zum Board wenn man ohne Leach unterwegs ist.
    Also schwimmen so über 1000€ davon, an guten Wochenenden sogar mehrfach.

    Gruß
    Dirk


    Die kenn ich auch:
    ...50+, kann sich was leisten, CBs, Rollleash und Prallschutzweste...


    Cobra:
    Ist schwimmen schädlich?;)
    Ich bin in den letzten 30 Jahren schon oft geschwommen(wohlgemerkt als Windsurfer), mit Kite ist das viel entspannter, der trägt einen und man hat auch nicht solch einen Treibanker(Rigg);)

  • antilaerm
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    • 27. August 2014 um 17:23
    • #146

    Also, als Vielsurfer muss ich aber auch mal eine Lanze brechen, zumindest an unseren Spots hier, also Heidkate, Eckernförder Bucht, Römö, Hanstholm und Klitmöller, oder Nörre Vorupör usw. geht das eigentlich ganz gut bis problemlos mit den Schirmen. Klar kommt man sich manchmal recht nah, ich habe jedoch den Eindruck, dass die Mehrzahl der Schirmherren schon ziemlich genau weiß, was sie tun und was zu tun ist. Mag aber vielleicht auch daran liegen, dass die Bedingungen dann meist schon nichts mehr für Anfänger sind. Dass es in Gold / Grüner Brink etc. ganz anders zugehen wird ist wohl ziemlich wahrscheinlich, aber da wo ich unterwegs bin fluppt das mit den Kitern.

    Was einmal sehr cool war, abends, schöner strammer Nordwest, da habe ich mit zwei Kitern und noch einem Surfer eine Welle geritten, wir Surfer mussten nach fünf Turns aussteigen, aber die Kiter hatten da bestimmt schon ein paar Wedler hinter sich. Wie auch immer, wir hatten alle das fette Grinsen im Gesicht. Bei der Session war dem jeweils anderen "Verkehrsteilnehmer" aber auch schon klar wie und was man jetzt als nächstes so macht. War cool.

    Bernie, ich denke, ich muss dem Stein mal wieder einen Besuch abstatten und mir dein Leichtwindzeug ansehen. :D Vielleicht werde ich dort ja auch mein Formula-Equipment an den Mann bringen können? ;)

    Grietz,
    Tom

    Einmal editiert, zuletzt von antilaerm (27. August 2014 um 17:24)

  • User698
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    • 27. August 2014 um 17:36
    • #147
    Zitat von bernie b

    ...
    Cobra:
    Ist schwimmen schädlich?;)
    Ich bin in den letzten 30 Jahren schon oft geschwommen(wohlgemerkt als Windsurfer), mit Kite ist das viel entspannter, der trägt einen und man hat auch nicht solch einen Treibanker(Rigg);)

    wenns ca 1-2 km sind und die temperaturen 0°C +- 10 sind mMn schon

    aber jeder wie er will, ich seh die vorteile nicht die nachteile aufwiegen (für mich) und sehr viele windsurfer hier in der gegend die zum kiten umgestiegen sind kommen wieder zurück zum windsurfen. ich schau mir das kiten seit ca 15 jahren an, mir erscheint es einfach nicht reizvoll.

    treibanker rigg hatte ich noch nie wegen windmangel, nur mastbruch, aber da ist auch am wasser in 5 min abgeriggt, und mit dem auftriebskörper riggg fühle ich mich wohler als mit einem brett ohne auftrieb, langen schnürln und dem kite schwimmend.

    Einmal editiert, zuletzt von User698 (27. August 2014 um 17:38)

  • bernie b
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    • 27. August 2014 um 17:43
    • #148
    Zitat von c-bra

    wenns ca 1-2 km sind und die temperaturen 0°C +- 10 sind mMn schon


    Das ist dann mit Windsurfmaterial besser?;)

    Ich versteh die Argumentation nicht; wenn ich z.b. bei 20kn mit 4,7er und Waveboard unterwegs bin und der Wind geht runter auf 10-12kn schwimme ich.
    Mit Kite(9er) und Waveboard dragge ich die Kombi bei solch einen Windeinbruch.
    Da muß ich nicht mal schwimmen.
    Wo ist da also der Vorteil beim Windsurfen?

    Tom:
    Komm vorbei, kannst du gern mal testen.
    Die Formulakombi loswerden wird schwierig; die üblichen Verdächtigen kiten jetzt alle.

  • User698
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    • 27. August 2014 um 17:48
    • #149

    wenn ich bei bedingungen rausgehe wo zu befürcjhten ist dass der wind einschläft nehm ich ein windsurfboard mit genug auftrieb, am gardasee eben 122l, bei uns am wallersee 122l, oder formula oder raceboard. wenn der wind auf null geht steh ich da drauf, kann heimfächeln, paddeln oder was auch immer, jedenfalls habe ich einen feinen auftriebskörper dabei. am kite bedeutet es schwimmen und ggf am falschen seeufer ankommen. und ja, ich persönlich finde es deutlich angenehmer bei widrigen bedingungen die möglichkeit zu haben auf dem auftriebskörper zu stehen sitzen oder liegen als keine dieser möglichkeiten zu haben.
    aber wie gesagt - jeder wie er will, ich will da keinen missionieren.

  • antilaerm
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    • 27. August 2014 um 17:50
    • #150
    Zitat von bernie b

    Tom: ...
    Die Formulakombi loswerden wird schwierig; die üblichen Verdächtigen kiten jetzt alle.

    :bonk: :bonk: :D

  • bernie b
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    • 27. August 2014 um 17:50
    • #151
    Zitat von c-bra

    treibanker rigg hatte ich noch nie wegen windmangel, nur mastbruch, aber da ist auch am wasser in 5 min abgeriggt, und mit dem auftriebskörper riggg fühle ich mich wohler als mit einem brett ohne auftrieb, langen schnürln und dem kite schwimmend.


    Wieso Brett ohne Auftrieb?
    Leinen wickelt man auf(Bar in den Kite, wahlweise Board auch) und den Kite befestigt man an die kurze Safety.

  • User698
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    • 27. August 2014 um 17:53
    • #152

    ich sehs einfach bei uns an den seen wie elend die kollegen immer wieder heimschwimmen müssen.

    und kannst du auf deinem kiteboard sitzen oder stehen? - also kein auftriebskörper in obigem sinne. ich nehme jetzt einfach mal an dass du nicht von kiteraceboards schreibst

  • antilaerm
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    • 27. August 2014 um 17:55
    • #153

    Und, Jungs, nu zofft euch doch nicht so. :D Es gibt tatsächlich einige Dinge, die man als purer Windsurfer so gar nicht ahnt, in Bezug auf Kiten. Ich hätte zum Beispiel im Leben nicht gedacht, dass ein Kiteschirm am Windfensterrand im Wasser stehend einfach so "wartet", ohne irgendwelches Theater zu machen. Steht da einfach auf dem Tip (seitliches Ende) und ist quasi startbereit. Musst nicht mal die Bar festhalten... Was hatte ich für Sorgen mit gewasserten Schirmen, habe da auch nie so drauf geachtet, was die Kiter machen nach einem Drop.

    Wie auch immer, ich schau mir jetzt diese Welt auch mal gründlich an und werde mit Wavematerial, also 80 - 90 Liter auch nach wie vor bei bestimmten Bedingungen mit Windsurfmaterial mehr als gern in die Welle steigen! :D

    Grietz,
    Tom

    Einmal editiert, zuletzt von antilaerm (27. August 2014 um 17:56) aus folgendem Grund: ergänzt: Windsurfmaterial

  • bernie b
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    • 27. August 2014 um 17:56
    • #154
    Zitat von c-bra

    ... kann heimfächeln, paddeln oder was auch immer, jedenfalls habe ich einen feinen auftriebskörper dabei. am kite bedeutet es schwimmen und ggf am falschen seeufer ankommen. und ja, ich persönlich finde es deutlich angenehmer bei widrigen bedingungen die möglichkeit zu haben auf dem auftriebskörper zu stehen sitzen oder liegen als keine dieser möglichkeiten zu haben.


    In einen Kite kann man sogar zu zweit drin sitzen;)(und zwar deutlich bequemer als auf einen 122l Board)
    Liegen geht auch, stehen nicht.
    Also gehst du bei 20kn immer mit 122er raus aus Angst der Wind könnte runtergehen; ich nutze da 86l Isonic oder Waveboard mit 85l.

    Einmal editiert, zuletzt von bernie b (27. August 2014 um 17:59)

  • antilaerm
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    • 27. August 2014 um 18:00
    • #155
    Zitat von bernie b

    In einen Kite kann man sogar zu zweit drin sitzen;)

    Bernie, astrein! :D Ich bring das Bier mit. DAS wird gemütlich....

  • User698
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    • 27. August 2014 um 18:03
    • #156

    wir haben hier praktisch nie 20 kn - schon garnicht stabil. und es geht doch nicht um mittelwind, sondern um die vorteile der kites am untersten windlimit, also leichtwindkite im gergleich zu formula oder grossem slalomzeug. wenn es ums untere windlimit geht ( und das sind nicht 20kn) ist in unsere ecke die chance verdammt gross dass es eine zeitlang so zwischen 6 und 10 kn hat, und dann auf 0.2 geht. und ich poersönlich steh da lieber auf einem schwimmfähigen windsurfboard, besonders wenn es kalt ist, als mit einem kite zu schwimmen. wenn dir schwimmen mehr spass macht kannst du das ja gerne machen.

  • teenie
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    • 27. August 2014 um 18:17
    • #157

    Moin,

    mich haben am Ende 2 Dinge vom Kiten wieder weggebracht:
    - Spotauswahl. Entweder gesperrt oder zu klein, zudem alleine nicht sinnvoll zu starten und zu landen.
    - Genau das oben angesprochene Leichtwindproblem. Ich komme bei 12kn (ok, keine Knotendiskussion), also bei extrem wenig wind
    auch mit meinem Waveboard an der See noch irgendwie zurückgegurkt. Beim Kiten hatte ich diese Sicherheit nie erlangt bzw. sah keine
    Perspektive sie zu erlangen mangels Wasserzeit.

    Für dich, bernie, mit den 100+ Tagen Wasserzeit mag das alles easy und locker von der Hand gehen, für mich eben nicht.
    Vielleicht hast du auch immer kumpels dabei, ich stand schon häufiger früh morgens oder spät abends allein am Spot und da
    ist das mit dem kiten echt blöde...

    Grüße
    teenie

  • bernie b
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    • 27. August 2014 um 18:28
    • #158
    Zitat von c-bra

    ... sondern um die vorteile der kites am untersten windlimit, also leichtwindkite im gergleich zu formula oder grossem slalomzeug. wenn es ums untere windlimit geht ( und das sind nicht 20kn) ist in unsere ecke die chance verdammt gross dass es eine zeitlang so zwischen 6 und 10 kn hat, und dann auf 0.2 geht. und ich poersönlich steh da lieber auf einem schwimmfähigen windsurfboard, besonders wenn es kalt ist, als mit einem kite zu schwimmen. wenn dir schwimmen mehr spass macht kannst du das ja gerne machen.

    Darum kommen auch keine Matte in Betracht, da kann ich deiner Argumentation folgen.
    Aber ein Tubekite ist die beste Rettungsinsel die man sich vorstellen kann, für mich deutlich besser als ein Windsurfboard.

    teenie:
    Ich starte und lande meine Kites immer alleine; was glaubst du warum es zu Unfällen an Land kommt?
    Unfähige Kiter und noch unfähigere Start und Landehelfer.

  • alpen
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    • 27. August 2014 um 21:49
    • #159
    Zitat von bernie b

    Darum kommen auch keine Matte in Betracht, da kann ich deiner Argumentation folgen.
    Aber ein Tubekite ist die beste Rettungsinsel die man sich vorstellen kann, für mich deutlich besser als ein Windsurfboard.

    teenie:
    Ich starte und lande meine Kites immer alleine; was glaubst du warum es zu Unfällen an Land kommt?
    Unfähige Kiter und noch unfähigere Start und Landehelfer.

    Hallo bernie b
    Meine Kites waren 6er, 9er und 12er bei 70kg. Cabrinha, North, Spleene, Fone und zu Anfang Core. Den 6er egal welche Marke habe ich teilweise bis über 40 kn fliegen können. 12er und 9er alleine Starten und landen ist ja noch ok, aber den 6er evtl. am Limit und noch bei böigem Wind ist schon sehr gefährlich und ich weis nach 7 Jahren Kiten, wovon ich Spreche.

    Ich habe auch noch nie 2 Leute in einem Kite, den man als Rettungsinsel nutzt gesehen. Für einen wird es ja schon schwierig wenn man am Meer Kitet, denn dann sollte der Wind schon Auflandig kommen, damit man überhaupt irgendwie an Land kommt. Außerdem muss Du die ganze Zeit das Tipp hochhalten, damit es zum Segel wird. Deshalb soll man nie bei ablandigen Winden Kiten gehen.

    Es wird alles immer so easy dargestellt, Kite als Rettungsinsel, vorher schön die Leinen auf die Bar wickeln zum Kite schwimmen und sich an Land treiben lassen, aber macht es mal bei Wind und Welle, Euer Kiteboard ist wahrscheinlich, sofern man keine Rollleash verwendet, auch nicht mehr zu finden.
    Apropo Welle, ein ungeschriebenes Gesetz lautet, Droppe niemals Deinen Kite in der Welle denn dann hast Du verloren. Von den Leinen die einem dann um die Gliedmaßen gewickelt werden ganz zu schweigen, da bekommen auch die ganz harten und guten Kiter schon mal Panik und kämpfen um ihr Leben.

    Ich muss hier mal eine Lanze für Teenie brechen, denn bei einigen Dingen hat er Recht! Es gibt aus meiner Sicht nichts besseres als ein Surfboard, außer ein Boot, um wieder an Land zu kommen. Platz muss man beim Kiten auch mehr haben, schon alleine wenn mal etwas schiefgeht beim Starten oder Landen. Bernie Du hast Recht! die meisten Unfälle passieren beim Starten und landen.

    So, jetzt ist es gut!!!!! Wer Kiten will sollte es probieren, denn es kann auch Süchtig machen und ist bei guten Bedingungen richtig Geil. Nur passt auf Euch auf denn die Dinger haben schon einigen das Leben gekostet weil sie eine wahnsinnige Kraft entwickeln können.


    Gruß

  • teenie
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    • 28. August 2014 um 08:12
    • #160
    Zitat von bernie b

    Darum kommen auch keine Matte in Betracht, da kann ich deiner Argumentation folgen.
    Aber ein Tubekite ist die beste Rettungsinsel die man sich vorstellen kann, für mich deutlich besser als ein Windsurfboard.

    teenie:
    Ich starte und lande meine Kites immer alleine; was glaubst du warum es zu Unfällen an Land kommt?
    Unfähige Kiter und noch unfähigere Start und Landehelfer.

    Wie machst du das am Stein? Oder gar bei steinigem Untergrund? Son bisschen auf dem boden schleifen ist doch immer mit dabei?
    Ich habe in Blavand schon einen Kite platzen sehen weil er sauber beim selbst-landen aufgeschlitzt wurde. War von dem Shopbesitzer da
    und der sagte mir das kommt mal vor ist aber schon 6 Jahre her ein Kaiman Kite, gibts die überhaupt noch?

    Und klar, starten und landen ist ein gefährlicher Punkt, das gilt aber auch fürs selberstarten und landen.

    Hast du mal ein Video zur Hand wie du das mit dem starten und landen machst, also sprich welche Technik du dafür verwendest?

    @ alpen: Mit der Rolleash bin ich auch immer angeeckt und es kamen die Horrorvisionen von Leuten mit normaler Leash.
    Ich finde die rolleash genial, bin leider nie soweit gekommen in der 'Welle' mein board überhaupt nur zu sehen.

    Grüße
    teenie

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