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Beiträge von alpen

  • 50 Jahre Surf - wer kann das toppen ?

    • alpen
    • 18. April 2026 um 11:09

    Hallo Totti,

    Ich habe mir damals einen Surfwagen bei Sachtleben aus Edelstahl gebaut.

    Auf der Husemann Str.10 habe ich gewohnt und bin nach der Arbeit über den roten Weg mit Fahrrad und Surfwagen zum See gefahren.

    Wer von euch kennt noch den Tiga Wave aus PVC ?. Dieses war mein erstes Waveboard und unkaputtbar. Der hat selbst Vargas und Pozzo überlebt.

    Das erste Custom habe ich mir bei Flamingo in Essen bauen lassen, wobei Norbert später einen eigenen Laden hatte. Dass Board sah geil aus, überlebte aber Carro in Südfrankreich nicht.

    Zur damaligen Zeit haben die Leute im offenen Porsche dort ihre Bretter eingeladen damit sie auch jeder sieht. Nach den Preisen wurde auch nur am Rande gefragt! Hauptsache man wurde gesehen und war hip in der Scene.

    Heute unvorstellbar bei der Geiz ist Geil Mentalität.

  • 50 Jahre Surf - wer kann das toppen ?

    • alpen
    • 17. April 2026 um 21:22

    Hallo,

    Ich habe im Juni 1986 meinen Grundschein auf der Tegge in Rheinhausen gemacht und mir danach sofort einen Klepper 320 gekauft mit dem ich dann auf dem Üttelsheimer See in Duisburg Homberg aktiv war. Gabelbaum zum anklappen mit riesigem Segel und natürlich Startschot.

    Heute benutze ich als einziges Board einen Goya Custem Thruster 4 mit 86 ltr. eine AL 360 als Gabelbaum, sowie 4,2 4,7 und 5,er Severne Blade Segel.

    Der Unterschied ist gravierend und doch hatten wir damals wahnsinnig viel Spaß mit unserem Material.

    Danach gings zu viert mit zwei Autos nach Fehmarn, Altenteil, Orther Reede und Westermakelsdorf.

    Südfrankreich, Rosas und natürlich Tarifa wurden danach mit dem Auto angesteuert.

    Wir waren jung und verrückt nach Wind, Wasser und Windsurfen.

    Die damalige Zeit war für mich auf jeden Fall prägend und missen möchte ich sie auch nicht.


    Gruß von einem 67 jährigen und bleibt gesund

  • es war eine schöne Zeit, doch lang ist es her.

    • alpen
    • 7. April 2026 um 00:04

    Ich habe 1986 meinen Surfschein in Rheinhausen auf der Tegge gemacht und anschließend mit den Jungs in Makum und Jörg Sukowski als Lehrer, bei seinem Kurs im Starkwindsurfen teilgenommen.

    Tarifa, Rosas, Südfrankreich, Fehmarn und besonders Holland mit dem Auto und wenig Geld in der Tasche waren damals schon eine Herausforderung als Alleinverdiener mit Familie.

    Anschließend mit Familie die berühmten Starkwindspots auf den Kanaren bereist um mit einer nicht immer zufriedenen Ehefrau zu kämpfen.

    Mittlerweile habe ich als Unternehmer ausgesorgt und der Finanzielle Aspekt spielt keine Rolle mehr.

    Es war eine verrückte, aber auch eine der schönsten Zeiten die ich in meinen bisherigen 67 Jahren kennenlernen durfte.

    Kiten gehe ich übrigens auch, aber Windsurfen ist und bleibt meine Leidenschaft.

    Gruß

    Dirk

  • Neue surf 04.2017

    • alpen
    • 27. März 2017 um 23:25

    Das Blade scheint nun kein Power-Wavesegel mehr zu sein, wenn man zwischen den Zeilen liest. Anscheinend wurde mMn. der Shape geändert da es jetzt nach Aussage der Surf da liegt wie ein frisch gebügeltes Tischtuch.

    Für gleichmäßigen Gleitwind in gemäßigten Wellenrevieren wird das Gator empfohlen, da es mehr Dampf hat!

    Das Blade wird als neutrales Starkwindsegel empfohlen.

    Was heißt bei der Surf Starkwind????? Da brauch ich also nur noch Blades die kleiner als 4,7 sind, dass fahre ich nämlich bei 6 Bft. Scheint mir auch so dass sie als Power-Wavesegel 2017 eher durchgefallen sind.

    Schade wollte mir einen 2017er Satz zulegen! naja, fahre ich halt meine 2015er weiter. :(

  • Was ist denn in El Naaba los?

    • alpen
    • 8. Januar 2016 um 12:18

    Hallo Thorsten,
    Natürlich waren es keine Ratten! War ja auch eher ironisch gemeint.
    Vor allem mit dem Hunger auf neue Blade Segel:)
    Es war für mich eine Menschliche Ratte die meine Segel zerstört hat.
    So was zu erleben kotzt mich einfach an, besonders wenn man nicht die Eier hat es auf verbalem Wege zu lösen.
    Fremdes Eigentum zu zerstören ist für mich in dem Fall eine absolute Schweinerei.
    Vielleicht treffe ich ja den Tommy Friedl auf der Boot. Trotz E-Mail und Bilder hat er sich bis dato nicht gemeldet.

    Dirk

  • Was ist denn in El Naaba los?

    • alpen
    • 7. Januar 2016 um 20:17

    Hallo Leute,

    Ich bin derjenige dem sie an der Station von Tommy die beiden neuen 2016er Blade Segel zerstochen haben, nachdem ich sie am Vorabend meiner Abreise zusammengerollt und unversehrt in die Boardbag gepackt habe.
    Leider musste die Bag wegen Platzmangel die Nacht über draußen an der Station gelagert werden.
    Jeder der Mitarbeiter die auch dort wohnen hatte somit zugriff auf die Bag, ein Schelm wer böses dabei denkt.
    Tommy war in Deutschland, Heike die Stationsleitung hatte schon gekündigt und war in Hurghada, der Deutsche Kitelehrer hat auch gekündigt und ist nach Hause geflogen.
    Es waren nur noch die Ägyptischen Mitarbeiter sowie die Deutsche Christina, die ihr Auslandsjahr dort macht, anwesend.
    Seit 10 Jahren reise ich nach Ägypten in die Somabay, so was ist mir trotz mancher Meinungsverschiedenheiten noch nie passiert.
    Bitte übt keine Kritik am Arbeitsverhalten des Personals, trotz der hohen Preise bei Tommy Friedl, seit immer nett, zuvorkommend und helft euch selber. Sie merken sich eure Kritik und geben dann ihr Feedback wenn ihr es nicht vermutet.
    Aber vielleicht waren es auch die Ratten, Fallen haben genug gesehen, die in meine Bag gekrochen sind und Hunger auf neue Blade Segel hatten.
    Sun und Fun wurde heute von mir telefonisch über den Vorfall informiert und gefragt ob sie selber schon mal dort waren, da ja alles so toll und geradezu berauschend, laut Hochglanzprospekt und Internet, an der Station sei.
    Die sogenannte Aloha Bar war eine einzige Hygienische Katastrophe und fast alle einschließlich des deutschen Kitelehrers hatten starken Durchfall.
    Sun und Fun tut es natürlich leid was mit meinen Segeln passiert ist, aber ich sollte doch mal über das tolle Wellenrevier im Internet berichten.
    Vielen Dank auch.

    Also bitte helft euch immer selber und gebt viel Bakschis, dann überleben eure Segel auch die Station von Tommy Friedl.

    Gruß
    Dirk

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 21. März 2015 um 07:34
    Zitat von rrd248

    Ich habe vor zwei Wochen in Holland zwei Kiter bei gutem Wind mit 7 und 8er Schirmen beobachtet, die konnten alles alleine.

    Das sah bei ca. 1,5m Welle total einfach und entspannt aus, von Gefahr keine Spur.

    Wahrscheinlich wie bei jeder Sportart, bei den Könnern sieht es super aus.

    Surfen an dieser Stelle wäre jedenfalls extem schwierig gewesen.

    Gegenbeispiel ist ein Kumpel von mir, der gerade angefangen hat und Kilometer weit abtreibt, wenn er den Kite mühsamst - mit Hilfe - am Strand hochbekommen hat. Wobei dann alle in Deckung gehen.

    Aber die beiden Holländer haben bei mir den Wunsch mach einen Kite Kurs verstärkt.

    Ach ja, als ich 1978 mit Surfen begonnen habe war eigentlich schon damals die heimliche Idee vieler Surfer so etwas leichtes zu haben wie jetzt die Kites - da stimme ich Django voll zu!

    Gruß
    Gerhart

    Alles anzeigen


    Hallo Gerhart

    Bei den Kitern gibt es den Spruch niemals seinen Kite in der Welle zu droppen.
    Sein Board in der Welle zu verlieren ist auch nicht ohne.
    Wenn die beiden 7 und 8er Schirme hatten, kann der Wind nicht unter 5Bft gewesen sein, dann gehe ich auch mit 5.3er zum Surfen.
    Ich bin auch sehr gerne Kiter gewesen, nur hat mich halt das Surffieber wieder gepackt.


    Gruß
    Dirk

  • Boot 2015

    • alpen
    • 24. Januar 2015 um 21:21
    Zitat

    der kite - boom ist mMn auch schon stark am abnehmen.


    Laut einiger Händler gehen wieder mehr Leute vom Kiten zum Windsurfen zurück.
    So Hipp wie noch vor ein paar Jahren ist Kiten nicht mehr, da viele auch dort an Ihre Grenzen stoßen wenn sie nicht nur hin und her fahren möchten. Außerdem gibt es auch beim Kitestuff (der sowieso überteuert ist) inzwischen einen gnadenlosen Preiskampf, wie früher beim Windsurfen.
    Teamrider, Shopfahrer und sog. Pros verkaufen das Material teilwiese aus Ihren Bullis heraus, zum kleinen Preis versteht sich.
    Viele Große der Branche sehen auch hier eine parallele zum Windsurfen

    Verkaufsberatung beim Windsurfmaterial war mMn auch mau, da viele Verkäufer Kiter sind. War ich ja auch sieben Jahre lang :)
    Beim Naish Stand also auch Pro-Limit gefiel mir das neue 2015er Teamwave. Mein altes wollte ich austauschen, also Größe M anprobiert und siehe da, beim Innengurt wieder ein paar Zentimeter auf jeder Seite gespart, nennt sich dann Gewinnoptimierung.
    Und nein, ich bin nicht dicker geworden.
    Es war nett mal wieder mit einigen Bekannten aus Surf und Kite Branche zu sprechen, nur Glaube ich das es vorläufig unser letzter Besuch war, denn viel neues habe ich nicht gesehen und das zu Tagespreisen von 20€ pro Person und 8€ fürs Parken.

  • Welcher AL360 Grip Griffbelag sagt euch am Meisten zu für 2015?

    • alpen
    • 7. Dezember 2014 um 14:11
    Zitat von RaS

    Dann sollte Al360 einfach die alten Muster lassen und stattdessen haltbarere Beläge aufziehen :)

    Da bin ich ganz Deiner Meinung!
    Die Gabel ist gut, nur ist der Belag von meiner alten Tecno Limits King Pin wesentlich unempfindlicher und Robuster als bei der AL.

  • Welcher AL360 Grip Griffbelag sagt euch am Meisten zu für 2015?

    • alpen
    • 6. Dezember 2014 um 18:41

    Die Nr. 1 wäre auch mein Favorit. Mir wäre allerdings lieber die alten Farben würden bleiben, dafür der Grip robuster und haltbarer.

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 25. November 2014 um 17:12
    Zitat von zeelaender

    ach du liebe Güte. 4 Freunde verloren weil sie gekitet sind? man hört/liest ja doch immer wieder von Kite-Unfällen (selten von Windsurf Unfällen). Aber das ist ja der Horror!

    rhetorische Frage in den Raum: sollte das nicht Grund sein, nie nie niemals mit dem Kiten anzufangen bzw sofort aufzuhören?

    Ich bin ein wirklicher board Nerd, fahre auf allem was Brett ist und sich bewegt, Wasser, Schnee, Asphalt, einfach alles. Aber Kites werde ich - so schwer es mir fällt - nicht in die Hand nehmen weil ich es für zu gefährlich halte. oder bin ich da zu engstirning? das denke ich mir manchmal. Aber wenn ich z.B. das vorstehende lese glaube ich, kann es nicht so falsch sein das zu lassen.

    Hallo zeelaender,
    Muss ja nicht gleich mit Todesfolge Enden! aber schau Dir mal meine Beiträge dazu an. Da ich selbst die letzten 7Jahre Kiter war, kann ich heute natürlich einiges besser beurteilen. Kiten ist einfach zu leicht erlernbar für jeden, weshalb es auch leider immer wieder zu Unfällen kommt. Muss ich nicht mehr haben!

  • 2015

    • alpen
    • 22. November 2014 um 21:35
    Zitat von Totti-Amun

    Was soll denn daran neu sein?
    By Aeron, oder nicht? Sehen zumindest klar so aus...

    Hallo Thorsten,

    Bezüglich des Gabelbaums sieht es für mich eher nach Tecno-Limits aus. Kopf, Endstück und Klipse sind identisch mit der Tecno Limits XTR. Wenn ich richtig informiert bin haben beide ein Joint Venture und die Gabeln werden in der gleichen Fabrik gefertigt.

    Gruß
    Dirk

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 27. August 2014 um 21:49
    Zitat von bernie b

    Darum kommen auch keine Matte in Betracht, da kann ich deiner Argumentation folgen.
    Aber ein Tubekite ist die beste Rettungsinsel die man sich vorstellen kann, für mich deutlich besser als ein Windsurfboard.

    teenie:
    Ich starte und lande meine Kites immer alleine; was glaubst du warum es zu Unfällen an Land kommt?
    Unfähige Kiter und noch unfähigere Start und Landehelfer.

    Hallo bernie b
    Meine Kites waren 6er, 9er und 12er bei 70kg. Cabrinha, North, Spleene, Fone und zu Anfang Core. Den 6er egal welche Marke habe ich teilweise bis über 40 kn fliegen können. 12er und 9er alleine Starten und landen ist ja noch ok, aber den 6er evtl. am Limit und noch bei böigem Wind ist schon sehr gefährlich und ich weis nach 7 Jahren Kiten, wovon ich Spreche.

    Ich habe auch noch nie 2 Leute in einem Kite, den man als Rettungsinsel nutzt gesehen. Für einen wird es ja schon schwierig wenn man am Meer Kitet, denn dann sollte der Wind schon Auflandig kommen, damit man überhaupt irgendwie an Land kommt. Außerdem muss Du die ganze Zeit das Tipp hochhalten, damit es zum Segel wird. Deshalb soll man nie bei ablandigen Winden Kiten gehen.

    Es wird alles immer so easy dargestellt, Kite als Rettungsinsel, vorher schön die Leinen auf die Bar wickeln zum Kite schwimmen und sich an Land treiben lassen, aber macht es mal bei Wind und Welle, Euer Kiteboard ist wahrscheinlich, sofern man keine Rollleash verwendet, auch nicht mehr zu finden.
    Apropo Welle, ein ungeschriebenes Gesetz lautet, Droppe niemals Deinen Kite in der Welle denn dann hast Du verloren. Von den Leinen die einem dann um die Gliedmaßen gewickelt werden ganz zu schweigen, da bekommen auch die ganz harten und guten Kiter schon mal Panik und kämpfen um ihr Leben.

    Ich muss hier mal eine Lanze für Teenie brechen, denn bei einigen Dingen hat er Recht! Es gibt aus meiner Sicht nichts besseres als ein Surfboard, außer ein Boot, um wieder an Land zu kommen. Platz muss man beim Kiten auch mehr haben, schon alleine wenn mal etwas schiefgeht beim Starten oder Landen. Bernie Du hast Recht! die meisten Unfälle passieren beim Starten und landen.

    So, jetzt ist es gut!!!!! Wer Kiten will sollte es probieren, denn es kann auch Süchtig machen und ist bei guten Bedingungen richtig Geil. Nur passt auf Euch auf denn die Dinger haben schon einigen das Leben gekostet weil sie eine wahnsinnige Kraft entwickeln können.


    Gruß

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 27. August 2014 um 16:25
    Zitat von c-bra

    wirklich? also wenn der wind auf null einschläft - und das passiert immer wieder - schwimmen die kiter, während man als windsurfer heimdümpelt, oder schlimmstnfalls heimpaddelt. besonders bei kalten temperaturen mMn ein nicht unwesentlicher unterschied.

    Vorteile haben sie schon da sie wirklich früher loskönnen. Der Wind braucht nicht bis auf Null einschlafen, er braucht nur unters Lowend des geflogenen Kites absacken, schon hat man die Schwimmeinlage und muss, je nachdem wie er auf dem Wasser liegt und noch zieht so dass man mit dem Kopf unter Wasser gezogen wird, sich evtl. komplett trennen.
    Habe ich alles schon erlebt, auch kommt man dann nicht mehr zum Board wenn man ohne Leach unterwegs ist.
    Also schwimmen so über 1000€ davon, an guten Wochenenden sogar mehrfach.

    Gruß
    Dirk

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 26. August 2014 um 20:28
    Zitat von bernie b

    Welcher Spot wurde denn geschlossen?
    Es gibt Winterfahrverbote(die gelten für die Windsurfer genauso); auch gibt es Spots wo Kiten noch nie erlaubt war, aber geschlossen?

    teenie:
    Was du alles über meinen Kite weißt; ich staune immer wieder.
    Ich kenne sogar einen Kite der auch bei 5kn immer noch locker im Zenit steht ohne das er bewegt werden muß. Da backstallen sogar die Matten.

    Aber beim sinussen seit ihr euch ja einig; ich für mein Teil finde Kites die ihren Druck nur über sinussen aufbauen nicht mein Fall.
    Selbst einige neuen Wavekites(2015) haben genügend Grundzug um gestellt geflogen werden zu können.


    Ich Rede nicht von Winterfahrverboten! Aber schau mal im Oase Forum nach.
    Also einen Kite der bei 5kn noch locker im Zenit steht und nicht bewegt werden muss, außer Übungsmatten, kenne ich nicht.

    Die Angaben der Hersteller über die Windrange Ihrer Kites sind für mich auch manchmal nicht nachvollziehbar.
    Natürlich kann man jeden Kite gestellt Fliegen, fragt sich nur ab wie viel Knoten.

    Grundzug haben sie alle, es kommt nur auf die Größe im Verhältnis der Knoten an.
    Hab Deinen Spaß beim Kiten, den hatte ich auch, und gut ist.

    Gruß

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 26. August 2014 um 17:32
    Zitat von bernie b

    Dann kennst du aber keine modernen Leichtwindkites;)

    Doch die kenne ich schon, nur keine Matten, die waren nichts für mich! Ich weiß auch was die Direktionals noch rausholen bei 10kn. Natürlich muss man bedenken, je größer der Kite desto träger wird er in der Steuerung, deshalb wollen Kiter auch Schirme ab 10er aufwärts die noch schnell genug drehen um dann evtl. besser zu Sinussen. Aber eben jeder so wie er es mag!:) Spaß sollen eben beide Fraktionen haben.
    Nur ist es schade was sich so alles an den Stränden und gerade bei den Kitern abspielt, deshalb auch die ganzen Spotschließungen in letzter Zeit.

    Gruß

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 26. August 2014 um 11:10
    Zitat von bernie b

    Muß man das?
    Waveboard geht bei 9kn und Leichtwindkite, Sector(ist wie ein Freerideboard)läuft ab 7kn.
    Frag mal Thomas, Peter oder Knut wenn sie mit 12er rumstehen und wir locker dran vorbeifahren.
    Für 10-12kn braucht man keinen Leichtwindkite, da gehen schon Twintips mit 14er Kites.
    Formula fahr ich nur bei NW noch am Stein.

    Hallo bernie b
    Bei 7 oder 9kn fallen auch gute Kites die ich kenne vom Himmel. Es ist wie beim Windsurfen, wenig Wind-großes Board und großes Segel, viel Wind-kleiner Schirm kleines Board. Wobei die neuen Schirme heute eine größere Windrange abdecken wie die Surfsegel. Fakt ist, wenn Dir der Kite bei wenig Wind abschmiert und Du ihn nicht mehr gestartet bekommst, hast Du die Arschkarte. Wenn der Wind beim Surfen nachlässt, legst dich aufs Brett und Paddelst zurück.

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 26. August 2014 um 07:20
    Zitat von Spaddl

    gehst du in xanten an der südsee ab und zu kiten ?

    Ja, ich war ein paar mal dort zum Kiten! werde ich aber nicht mehr machen da es dort auch bei gutem Wind viel zu böig ist, auch kann es dort schon mal ziemlich eng werden, wenn man beim Kiten keine Höhe mehr ziehen kann.

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 25. August 2014 um 21:35

    Hey Spaddl,
    Ja, ich wohne in Alpen am Niederrhein!

    Gruß
    Dirk

  • Kiten vs Windsurfen

    • alpen
    • 25. August 2014 um 21:31

    Hallo teenie,
    Ja, ist auch mein nick bei Oase!

    Gruß
    Dirk

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