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Empfehlung Kids Rigg >4m2

  • sunzi
  • 1. Mai 2017 um 16:49
1. offizieller Beitrag
  • sunzi
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    • 1. Mai 2017 um 16:49
    • #1

    Hi,

    komme gerade von der Soma Bay zurück, wo die Buben(10J+12J) so richtig Spaß hatten. Wind war etwas schwächer wie vor einem Jahr aber immer noch gut.

    Bei leichterem Wind hat der 12J. sich ein 4.4m2 Sailloft Quad geschnappt, was sich aber als zu schwer herausgestellt hat. Mit einem 3.9er NP Fly kam er dann ganz gut zurecht.

    Bei stärkerem Wind war er mit einem 3.5/3.0 Dragonfly unterwegs auf dem Fanatic Freewave 96.(Der 10J. hatte meist 1/2 m2 weniger)

    Hier in Oberbayern oder auch am Lago ist im sommer mit eher leichteren winden zu rechnen, so dass sein Naish Ripper 3.7m2 nicht genügend Vortrieb bringen dürfte.

    Welches leichte Rigg käme hier für Flachwasser in Frage. (Tendenz eher kurzererMast, längere Gabel, leicht)?

    Von der Abstufung wäre 4.2m2-4.4m2 angemessen. Bei Gun gibt es einen 4.2 Burner (352/164) konnte aber wenig im Netz darüber finden. Sicherlich gibt es noch andere Optionen.

    Mein Sohn genießt es in den Fußschlaufen und im Trapez zu Gleiten zu sein, so wie wir "Alten" auch.

    Was wäre hier die beste Material Empfehlung?

    Grüße

    Sunzi

  • CHARON
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    • 1. Mai 2017 um 18:10
    • #2

    Mein Sohn hatte ein 4,2er ripper von naish. Inzwischen ist er aber 13 und fährt freestylesegel. Wenn Geld keine rolle spielt, dann kann ich dir auch die bladE pro von severne empfehlen. Die hatte er davor und jetzt darf ich sie quasi auftragen

  • sunzi
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    • 2. Mai 2017 um 05:46
    • #3

    Hi,

    ersteinmal Danke für die schnelle Antwort. Wie groß ist dein sohn gerade? Bei dem Sailloft Quad 4.4 war der Gabelbaumausschnitt noch ein wenig zu hoch, so dass er beim Aufholen Probleme hatte. Wasserstart klappt noch nicht immer ...

    Werde mir den Ripper mal merken bzw. BladeE mal merken. Tendenziell neige ich einem Segel mit 3-Latten und einem kürzeren Mast bzw. längerer Gabe zu.

    Grüße

    Sunzi.

  • User698
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    • 2. Mai 2017 um 12:18
    • #4

    In den (nord)italienischen windsurfclubs werden die challenger segel sehr erfolgreich verwendet, werden wir für uns auch holen. gibt es von 1,9 bis 4,4 m²

  • CHARON
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    • 2. Mai 2017 um 15:52
    • #5

    mein Sohn ist inzwischen wohl so 170 cm, der ist im letzten Jahr gewaltig gewachsen (ich sage nur Schuhgröße 42). Das Problem des unpassenden Zuschnittes der Segel, also dass die Gabelaussparung zu hoch war, hatten wir vor ein paar Jahren auch, als er noch deutlich kleiner war. Ich habe halt die Erfahrung gemacht, dass die Kids irrsinnig schnell wachsen und dann brauchen sie Erwachsenenequipment und die Kinderausrüstung wurde kaum genutzt.

    Mein Sohnemann hatte in seiner zweiten Saison ein Severne XS1 Rigg in 3,6 bekommen. das ist noch einmal eine Klasse besser, weil es wirklich extrem leicht, aber sonst ein vollwertiges Wavesegel ist. Mit dem hat er in seiner zweiten Saison ein Niveau erreicht, dass ich nach 35 Saisonen nur schwer mithalten konnte. Inzwischen hat er mich weit überflügelt, aber das wird wohl vielen so gehen.

    Das Naish Ripper steht übrigens zum Verkauf, auch als Rigg, wenn gewünscht, es liegt allerdings in Österreich und damit wird es wegen der Versandkosten dann wahrscheinlich uninteressant sein.

  • Duamanix
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    • 2. Mai 2017 um 22:07
    • #6

    wir hatten das point-7 sick in 3,8 da war mein sohn 10, danach ein north volt in 4,5 nicht lange, dann mit 13 ein 5,3 segel und einen tabou manta fuern lago, jetzt faehrt er 5,3 p7 swell und ein 6,6 ac-0 und den manta sowie den f2 sx l.

  • sunzi
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    • 2. Mai 2017 um 23:32
    • #7

    Ja, das geht schnell mit dem Wachstum :)

    Der 10Jährige fährt ein NP One 3.0 Rigg, das ich gebraucht erwerben konnte. Im Urlaub gab es an der Station in Soma Bay das Dragonfly (Nachfolger). Er ist 2.5 bei ca. 25 kn gefahren, 3.0 bei ca. 15kn und das 3.5er bei weniger Wind. Auch die anderen Kinder sind mit diesem Typ Segel gut klargekommen.

    Der 12Jährige (ca. 1.55, 42kg) hat ein 3.7m2 Naish Ripper, das ich ebenfalls gebraucht als Rig erwerben konnte. Man sieht sofort, dass es eher ein Manöversegel mit eher kurzer Gabel ist.

    Für leichteren Wind auf dem Walchensee oder Lago schwebt mir ein Segel vor mit dem er , bei guter Technik, vielleicht bei 10kn ins Gleiten kommt(in Fußschlaufen und Trapez)

    Wenigstens geht das Rigg erst an den Bruder, bevor es verkauft werden muss, wegen des Wachstums.

    Kennt jemand das Gunsails Burner 4.2? Vom Schnitt ist es dem NP ähnlich. Von mir aus darf auch der Carbon mast dünner sein, damit er flext, wenn zarte Knaben daran rupfen.

    Wo der Trend zu weniger Latten geht, könnte ich mir drei Latten als ausreichend vorstellen, bei für das Körpergewicht genügender Profilstabilität.

    Sunzi

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    • 4. Mai 2017 um 15:34
    • #8

    Ezzy hat ein Segel für leichte Windsürfer in 4, 4,5 und 5 glaube ich. Ezzy Superlite oder so. Meine Tochter fährt eins in 4qm und ist super zufrieden. Kein Kinderrigg, aber auch eben kein zweckentfremdetes schweres Wave Segel

  • sunzi
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    • 4. Mai 2017 um 22:18
    • #9

    Hi Dirk,

    das Ezzy Superlite gibt es schon ein paar Jahre nicht mehr. SL ist von 2008 :)

    Bin David Ezzy mal vor vielen Jahren im Kanaha Beach Park begegnet. Damals hat er mich gefragt, ob ich mal einen Freeride Prototypen testen möchte... Cooler Typ und ultrasympatisch.

    Jetzt gibt es nur noch das Legend in 4.2.

    Tendiere im Moment Richtung Severne/Challenger Sails. Idealerweise könnten meine Kids das mal ausprobieren am Lago oder sonstwo.

    Mal sehen...

  • DiNiNe
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    • 8. Mai 2017 um 08:58
    • #10
    Zitat

    das Ezzy Superlite gibt es schon ein paar Jahre nicht mehr

    Vielleicht heißt das auch anders? Ich muss mal gucken. Wir haben das erst letztes Jahr vom Hans Schroer gekauft.

  • sunzi
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    • 8. Mai 2017 um 11:03
    • #11

    Mach dir keine Mühe.

    Habe keine Eile im Moment, da ich erst wieder im Juli mit den Kindern zum Surfen kommen werde.

    Was ich putzig finde, und eine absolute Fehlleistung vom Gunsails Marketing, ist, dass der Burner 4.2/4.7 als Jugendrigg beworben wird aber auf allen Fotos ein athletischer Erwachsener am Gabelbaum zieht. Gerade so als wären sie von der Kinder/Jugendtauglichkeit nicht überzeugt :)

    Es wundert mich allerdings, warum NeilPryde nicht die Dragonfly Serie um eine Größe nach obern erweitert. Diese Segel finden sich an vielen Surstationen weltweit und meine Kids kommen gut damit klar.

    Aber wie schon geschrieben, ich habe noch Zeit.

    Florian

    Einmal editiert, zuletzt von sunzi (8. Mai 2017 um 11:10)

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    • 11. Mai 2017 um 19:15
    • Offizieller Beitrag
    • #12

    Warum es das Dragonfly nicht größer gibt, weiss ich auch nicht. Bleibt einzig das JP Vision oder das Unifiber Experience Evo mit jeweils 4.5qm.

    Beide gibt es wahlweise als Komplettrigg.

    Von einem reinen Wavesegel würde ich abraten. Zu schwer, zu starr und evtl. passt auch der Ausschnitt nicht.

    Grüße

    Totti

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    • 11. Mai 2017 um 22:40
    • #13

    Danke Totti,

    das Unifiber Experience Evo in 4.5 sieht gut aus aber ich habe es noch nie irgendwo in natura entdecken können.

    Ähnlich wie das Challenger Prokid 4.4 mit einer sehr ähnlichen outline wie das Unifiber nur mit 3 Latten statt 4.

    Würde auch schätzen, dass die Sets in einer ähnlichen Preislage sind.

    Kleine Wavesegel passt nicht, das will ich meinen Kids nicht antuen.

    Grüße aus München

    sunzi

  • Totti-Amun
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    • 12. Mai 2017 um 08:07
    • Offizieller Beitrag
    • #14

    Das Unifiber Experience Evo in 4.5 wird in Deutschland mit 309 Euro angegeben für das Segel, das Rigg für 499 Euro.

    Das JP Vision Set 4.5 (also das Rigg) kostet 549 Euro. Ein paar Punkte gehen ja auch bei beiden runter.

    Ich glaube, dass beide (bzw. alle) eine seriöse Entwicklungsarbeit auch bei den Kinderriggs betreiben, denn in erster Linie sind Schulen und Stationen die Kunden und die wissen sehr genau, was sie brauchen und was taugt. Ich glaube auch, dass es wenig zielführend ist, auf ein reines Erwachsenensegel zu greifen.

    Letztlich sind die Kosten für ein Kids-Rigg überblickbar und es lässt sich bestimmt auch gut wieder verkaufen, wenn die Kids raus gewachsen sind.

    Grüße

    Totti

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