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Gunsails Vector Tipps?

  • Bligh
  • 28. März 2017 um 11:00
  • Bligh
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    • 28. März 2017 um 11:00
    • #1

    Hi,

    fährt einer von euch das Vector 2016? Gibts noch irgendwelche Tipps und Trick bezüglich tuning? Gunsails hat ja ein schönes Video auf der Seite aber vielleicht geht da noch was. Wie tuned ihr den Lappen?

    LG

    Torsten

  • reggi
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    • 28. März 2017 um 15:02
    • #2

    Tachchen,

    unabhängig von Einzelfällen sind folgende Erfolgsfaktoren (nicht nur) für Cambersegel zu sehen:

    - richtige Vorlieksspannung, korrektes Loose leach

    - möglichst hochprozentiger Mast (passender Hersteller, passendes Baujahr, passende Biegekurve usw.)

    - Verwendung einer modernen, hochwertigen Carbongabel

    - wenig bis keine Achterlieksspannung

    - Verwendung einer Trimmeinrichtung für optimale Anpassung an Kurs und Windstärke

    - je nach Revier und Boardtyp Gabel eher hoch anschlagen, lange Trapeztampen (manche verwenden Variotampen)

    - ggf. einsatz von Spacern bei den Cambern

    - ggf. "Anpassung der Camber"

    - Segellatten mit Cambern und untersterste Latte etwas "spannen"

    - obere Segellatten nur soviel spannen, dass Querfalten auf der Lattentasche verschwinden - keinesfalls mehr

    Tschüss

    P.s. Ganz wichtig: zum Board und Finne passende Sticker verwenden - allein dadurch wird man schneller; verwendest du auch noch eine Segelnummer, lassen dich die anderen so überholen...8o

    Tschüss reggi

  • PeeJott17
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    • 28. März 2017 um 15:26
    • #3

    Moin.

    Habe mir einen Satz der 2016er Vectoren zugelegt, aber noch nicht einmal auf dem Wasser gewesen...wenn ich was rausfinden Berichte ich mal..

    BAY-6868

  • acdipa
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    • 28. März 2017 um 18:01
    • #4
    Zitat von reggi

    Tachchen,

    unabhängig von Einzelfällen sind folgende Erfolgsfaktoren (nicht nur) für Cambersegel zu sehen:

    - richtige Vorlieksspannung, korrektes Loose leach

    - möglichst hochprozentiger Mast (passender Hersteller, passendes Baujahr, passende Biegekurve usw.)

    - Verwendung einer modernen, hochwertigen Carbongabel

    - wenig bis keine Achterlieksspannung

    - Verwendung einer Trimmeinrichtung für optimale Anpassung an Kurs und Windstärke

    - je nach Revier und Boardtyp Gabel eher hoch anschlagen, lange Trapeztampen (manche verwenden Variotampen)

    - ggf. einsatz von Spacern bei den Cambern

    - ggf. "Anpassung der Camber"

    - Segellatten mit Cambern und untersterste Latte etwas "spannen"

    - obere Segellatten nur soviel spannen, dass Querfalten auf der Lattentasche verschwinden - keinesfalls mehr

    Tschüss

    P.s. Ganz wichtig: zum Board und Finne passende Sticker verwenden - allein dadurch wird man schneller; verwendest du auch noch eine Segelnummer, lassen dich die anderen so überholen...8o

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    Passender Mast ok.

    Aber weswegen muss es eine HOCHWERTIGE CARBONGABEL sein??:confused::confused:

  • Peter Essen
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    • 28. März 2017 um 18:14
    • #5
    Zitat von acdipa
    Zitat von reggi

    Tachchen,

    unabhängig von Einzelfällen sind folgende Erfolgsfaktoren (nicht nur) für Cambersegel zu sehen:

    - richtige Vorlieksspannung, korrektes Loose leach

    - möglichst hochprozentiger Mast (passender Hersteller, passendes Baujahr, passende Biegekurve usw.)

    - Verwendung einer modernen, hochwertigen Carbongabel

    - wenig bis keine Achterlieksspannung

    - Verwendung einer Trimmeinrichtung für optimale Anpassung an Kurs und Windstärke

    - je nach Revier und Boardtyp Gabel eher hoch anschlagen, lange Trapeztampen (manche verwenden Variotampen)

    - ggf. einsatz von Spacern bei den Cambern

    - ggf. "Anpassung der Camber"

    - Segellatten mit Cambern und untersterste Latte etwas "spannen"

    - obere Segellatten nur soviel spannen, dass Querfalten auf der Lattentasche verschwinden - keinesfalls mehr

    Tschüss

    P.s. Ganz wichtig: zum Board und Finne passende Sticker verwenden - allein dadurch wird man schneller; verwendest du auch noch eine Segelnummer, lassen dich die anderen so überholen...8o

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    Passender Mast ok.

    Aber weswegen muss es eine HOCHWERTIGE CARBONGABEL sein??:confused::confused:

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    Fährt sich besser; ist jedenfalls meine Erfahrung. Mir war es mit meiner Normalo-Alugabel jedenfalls viel zu "weich" und indirekt und ich habe dann sehr schnell eine MS-Karbon-Gabel nachgelegt. Auch ein Trimmsystem finde ich, wie von Reggi geschrieben, sehr sinnvoll, um ohne Achterlieksspannung raumschots schön zu heizen und anschließend auf Amwind-Kurs etwas zu straffen.

  • Peter Essen
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    • 28. März 2017 um 18:18
    • #6

    PS: Finde die ganze Reggi-Liste gut, deckt sich mit meinen Erfahrungen, nur mit Stickern und Segelnummern muss ich noch mehr Erfahrung sammeln.;)

  • reggi
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    • 28. März 2017 um 20:36
    • #7
    Zitat von acdipa

    Passender Mast ok.

    Aber weswegen muss es eine HOCHWERTIGE CARBONGABEL sein??:confused::confused:

    Tachchen,

    mit hochwertiger Carbongabel ist vor allem eine steife Gabel gemeint.

    Desto steifer die Gabel ist, desto weniger arbeitet die Gabel. Einfallende Böen werden nicht in die Verformung der Gabel verwandelt. Bei einer weichen Gabel verkürzt sich die Innenlänge. Also eine ungewollte Veränderung des Segeltrimms. Dieses kann zu Druckpunktwanderungen führen. Eine ruhige Segelführung ist so kaum möglich; Eigenarten die letztlich Geschwindigkeit, Kontrolle und Kraft kosten.

    Achtung: wer einmal an der Carbongabel geschnuppert hat, wird leicht verführt!

    Tschüß

    Zitat von acdipa
    Zitat von reggi

    Tachchen,

    unabhängig von Einzelfällen sind folgende Erfolgsfaktoren (nicht nur) für Cambersegel zu sehen:

    - richtige Vorlieksspannung, korrektes Loose leach

    - möglichst hochprozentiger Mast (passender Hersteller, passendes Baujahr, passende Biegekurve usw.)

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    - ggf. "Anpassung der Camber"

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    Tschüss

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    Aber weswegen muss es eine HOCHWERTIGE CARBONGABEL sein??:confused::confused:

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    Tschüss reggi

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