Beiträge von hary

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    Wenn du auch im Binnenland damit unterwegs sein willst 106. Wenn du sicher bist, rasch große Fortschritte zu machen, nicht viel zunehmen willst und schwerpunktmäßig an der Küste unterwegs bist 96.

    3S paßt ideal zu deinen Anforderungen und sollte auch gebraucht zu finden sein. RRD Freestyle Wave kommt fast gleich - aber wohl b ei uns schwieriger zu finden. zwischen 2010 und 2016 gab es jeweils noch einen Versionssprung, der aber nicht ganz entscheidend sein dürfte. LTD natürlich immer am besten.


    Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir versichern, daß der 106l 3S auch bei 90 kg im Dümpeln noch fast schwimmt wie ein Floß. Absolut entspannt.

    ich würde mich zunächst auf das 5,9er konzentrieren. Für deine Frau parallel das Duke aufbauen. Und sich dabei beim richtigen Trimm beraten lassen! Wenn man in der Schule die Segel immer aus dem Ständer nehmen konnte glaubt man nicht, bis wohin das Vorliek durchgezogen werden muß, daß das Segel richtig zum Leben erweckt wird!


    Wahrscheinlich hatte das Schulbrett auch noch ein Schwert. Das ist dann schon eine gravierende Umstellung, die sich am Anfang in Dümpelfahrt ziemlich blöd anfühlt..


    Und dann dümpeln, wenden, halsen und an die Gleitgrenze herantasten. Das wird!

    Was die Surf macht ist doch echte Mangelverwaltung: Wenig Anzeigen, wahrscheinlich laufend weniger Abonnenten und Kioskkäufer, wenig Neueinsteiger wegen mangelnder Attraktivität des Sports im Vergleich zu den aktuellen Trendsportarten (wir treffen Sie ja mit Ihren Lollis am See), ein Redaktionsteam, das von seiner Arbeit leben und will und nicht mehr so sehr auf Selbstausbeutung steht, usw.


    Aber einmal im Monat will man die bunten Bilder auch gedruckt sehen und ins Regal stellen können. Mein Abonnement gibt es sein Ende '79 und läuft noch weiter.

    Zum Thema Boards und Finne im Test:

    Aus meiner Sicht sollten Boards in einem Testfeld mit einer einheitlichen Finne getestet werden. Dann würden wir endlich mal etwas über die Unterschiede in den Boards erfahren. Was uns vorgesetzt wird ist häufig eigentlich ein Finnentest, da die größten Unterschiede in den Testergebnissen immer wieder aus unterschiedlichen Finnenauslegungen der Hersteller zu erklären sind (zumindest im Bereich Freewave, Freeride oder Freerace) und weniger aus den Board-Designs.


    Zu den ausländischen Testern:

    Die Franzosen machen das ganz intensiv aber auch nicht immer ganz nachvollziehbar. In der Zusammenschau mit dem Jahrbuch und den Surf-Tests bekommt man dann schon zu einem brauchbaren Eindruck. Bei englischen Windsurf Magazine habe ich das Gefühl, daß da mit jedem 'Testobjekt' mal etwas hin und her gefahren wird und am Schluß ist jedes Produkt auf irgendeine Art und Weise super. Aber vielleicht trifft das sogar die Wahrheit beim heutigen Reifegrad der Produkte?


    hary

    manche Leute sollten vielleicht mehr Zeit auf dem Wasser verbringen als im Internet. Das wäre zumindest besser für den Zuwachs an Fahrkönnen und würde zukünftig auch Investitionsentscheidungen einfacher machen, wenn man den nächsten Schritt tun will.


    Meine Empfehlung: Was grob passendes Gebrauchtes und in 1 - 2 Jahren weiter sehen.


    hary

    Porto Pollo im April ist wärmer als Mitteleuropa im Sommer an einem Tag mit Wind! Auf jeden Fall Kurzarm, evtl. mit Unterzieher.

    Wenn es wirklich 8,5 sein soll (bei dem Fahrergewicht) und ab 13 kn schon auf andere Segel gewechselt werden soll (wo haben wir denn so konstante Windbedingungen, auf jeden Fall nicht im Binnenland!), dann würde ich mit Nachdruck zu einem Loftsails Oxygen mit 8,5 m2 raten, am besten mit einem RDM Mast. Segel ist sehr leicht im Handling und einfach zu halsen. In diesem Windbereich stören die Camber nur und bringen unnötiges Gewicht und Masttaschenvolumen.


    Auslaufsegel aus 2015/16 findet man bei etwas Suchen noch zu günstigen Preisen.

    Das ist aero-/hydrodynamisch wohl nicht so richtig verstanden: Der größte Kraftanteil für die Führung des Boards entsteht auf der Luv-Seite (Unterdruck), je weniger die Strömung auf der Leeseite beschleunigt werden muß (geringere Wölbung) desto geringer ist die Kraft , die für die Beschleunigung der Strömungspartikel aufgewendet werden muß (d.h. weniger Wiederstand). Und je größer der Geschwindigkeitsunterschied der beiden Strömungsteile ist (entsteht durch die unterschiedliche Wegstrecke: 2 Partikel, die gleichzeitig an der Eintrittskante des Profils eintreffen und nach Luv und Lee geteilt werden wollen zum gleichen Zeitpunkt wieder an der Austrittskante des Profils zusammentreffen), desto größer wird auch der Auftrieb (Haltekraft für das Board, d.h. kleine Finnen funktionieren noch) - bis die Strömung zusammenbricht, weil sie der Luv-Kurve nicht mehr folgen will.


    Stirnwiederstand könnt ihr vergessen.


    Kein Flugzeug, das schnell fliegen will hat ein symmetrische Profil. Wobei die den Vorteil haben, daß (außer bei Kunstfliegern) oben und unten (Luv und Lee) immer konstant ist.


    hary



    Das Heft war doch solide gemacht, auch Stimmungs- und Hintergrundsberichte.


    Was mir aber Sorgen macht ist, wie lange es diese Zeitschrift so noch geben wird: Bei 4 Seiten echter Anzeigen (außerhalb des Kleinanzeigenteils und der D-K-Eigenpromotion) auf 68 Heftseiten ist das sicherlich weit von jeglicher Rentabilität entfernt. 'Große Anzeigenkunden' auf die Rücksicht zu nehmen wäre sind da wohl ziemlich Fehlanzeige.


    hary

    ich hätte da aus der Zeit wohl noch etwas im Keller liegen, incl. Verlängerung (muß ich aber erst nachsehen). Bin ich wohl mit einem Xantos gefahren. Oder hat der Comet eine verschiebbare Mastspur mit Fußpedal? (soweit ich mich erinnere war der Zapfen aber für beide gleich.)


    H.

    der Beginn der Legende, ca. 118l, nur geringe Gebrauchsspuren, Standort Karlsruhe für € 250,--
    passende super Spinout-freie Finne Lightning Flipper 36 cm für €50,--, Board Bag für € 50,--

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