Beiträge von hary

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    zwischen duempeln und vollgleiten gibt es noch halbgleiten und da macht ein (vielleicht nur halb ausgeklapptes) Schwert durchaus Spaß. Wichtig ist Druck auf die Leekante und kontrolliertes Aufkentern des Boards.

    Die Finnen von Lorch und Tabou kommen wohl aus der gleichen Form und taugen nicht viel.


    Für bessere Tage wäre ein Upgrade durchaus zu empfehlen. Gibt es z.B. bei Select für durchaus bezahlbares Geld, wenn man nicht mit Seegras kämpft.


    Natürlich geht es auch noch besser und teurer. Aber die Ansprüche scheinen ja nicht gerade extrem zu sein.

    Sardinien ist riesig. Und die Wind- und Surfbedingungen sind überall anders.


    Wo soll es denn hingehen? Bist du mobil oder an einen Platz gebunden? Dann kann man auch etwas zu den Rahmenbedingungen sagen.


    Porto Pollo geht auf jeden Fall zu jeder Jahreszeit. Dort ist man zwar weitgehend auf Surfen fixiert. Aber auch von der Landschaft her und für Kinder immer interessant.

    Immer eine Empfehlung in Griechenland, wenn es nicht Low-Budget sein soll

    - Psalidi Strand auf Kos: http://www.bigblue-surfcenter.gr/index.html

    Bestes Hotel für Komfortsuchende: Grecotel Imperial, Station mittlerweile etwas in der Wüste, aber immer nettes Team um Spiros

    - Pezzi Huber auf Mykonos: http://www.bigblue-surfcenter.gr/index.html

    Absolutes Flachwasser mit ziemlich viel Hack, mehrere unterschiedliche Unterkünfte zur Auswahl.

    Bei beiden gutes Mietmaterial, eigenes kann immer mitgebracht werden, beide windsicher wohl erst ab Juni, im Mai auch Wind aber auch einmal von der anderen Seite. Beides Inseln mit viel Abwechslung.

    Ältester Trick: Einen Tampen von 1 - 2 Länge an der Verlängerung befestigen. Wenn es durch die Löcher muß halt einen alten nehmen. Ansonsten wäre ein historischer Stopper-Stek die richtige Art der Befestigung.


    Dann loses Ende an etwas stabilem befestigen (Baum, ....). Anschließend gut ausholen und ruckartig am Mast ziehen, so daß die volle Beschleunigung gegen den Widerstand aufschlägt.


    So löst sich jeder Mast und sicherlich auch die Verlängerung ohne starke Männer im ein-Hand-Betrieb.


    Viel Erfolg


    hary

    Ich fahre mit 90 kg einen Lorch Breeze mit 130 l und einen Tabou 3S 106 l. Aus meiner Sicht eine ideale Kombi. Es sei denn du willst unter dem 115er noch einen 95er platzieren. Mit einem modernen 106er kommst du mit 6,5 m2 ab obere 4 - untere 5 Beaufort immer ins Rutschen.


    Bei 130/115 stehst du immer vor der Frage, welches Brett du nun nehmen sollt und ärgerst dich hinterher, daß du doch das falsche genommen hast, weil die Bedingungen doch besser zum anderen gepaßt hätten.

    Bei Zeitschriften ist das mit 1 Seite zusätzlich ziemlich schwierig umzusetzen - das macht dann immer gleich 4. Frag mal einen Säzzer.

    Wenn du auch im Binnenland damit unterwegs sein willst 106. Wenn du sicher bist, rasch große Fortschritte zu machen, nicht viel zunehmen willst und schwerpunktmäßig an der Küste unterwegs bist 96.

    3S paßt ideal zu deinen Anforderungen und sollte auch gebraucht zu finden sein. RRD Freestyle Wave kommt fast gleich - aber wohl b ei uns schwieriger zu finden. zwischen 2010 und 2016 gab es jeweils noch einen Versionssprung, der aber nicht ganz entscheidend sein dürfte. LTD natürlich immer am besten.


    Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir versichern, daß der 106l 3S auch bei 90 kg im Dümpeln noch fast schwimmt wie ein Floß. Absolut entspannt.

    ich würde mich zunächst auf das 5,9er konzentrieren. Für deine Frau parallel das Duke aufbauen. Und sich dabei beim richtigen Trimm beraten lassen! Wenn man in der Schule die Segel immer aus dem Ständer nehmen konnte glaubt man nicht, bis wohin das Vorliek durchgezogen werden muß, daß das Segel richtig zum Leben erweckt wird!


    Wahrscheinlich hatte das Schulbrett auch noch ein Schwert. Das ist dann schon eine gravierende Umstellung, die sich am Anfang in Dümpelfahrt ziemlich blöd anfühlt..


    Und dann dümpeln, wenden, halsen und an die Gleitgrenze herantasten. Das wird!

    Was die Surf macht ist doch echte Mangelverwaltung: Wenig Anzeigen, wahrscheinlich laufend weniger Abonnenten und Kioskkäufer, wenig Neueinsteiger wegen mangelnder Attraktivität des Sports im Vergleich zu den aktuellen Trendsportarten (wir treffen Sie ja mit Ihren Lollis am See), ein Redaktionsteam, das von seiner Arbeit leben und will und nicht mehr so sehr auf Selbstausbeutung steht, usw.


    Aber einmal im Monat will man die bunten Bilder auch gedruckt sehen und ins Regal stellen können. Mein Abonnement gibt es sein Ende '79 und läuft noch weiter.

    Zum Thema Boards und Finne im Test:

    Aus meiner Sicht sollten Boards in einem Testfeld mit einer einheitlichen Finne getestet werden. Dann würden wir endlich mal etwas über die Unterschiede in den Boards erfahren. Was uns vorgesetzt wird ist häufig eigentlich ein Finnentest, da die größten Unterschiede in den Testergebnissen immer wieder aus unterschiedlichen Finnenauslegungen der Hersteller zu erklären sind (zumindest im Bereich Freewave, Freeride oder Freerace) und weniger aus den Board-Designs.


    Zu den ausländischen Testern:

    Die Franzosen machen das ganz intensiv aber auch nicht immer ganz nachvollziehbar. In der Zusammenschau mit dem Jahrbuch und den Surf-Tests bekommt man dann schon zu einem brauchbaren Eindruck. Bei englischen Windsurf Magazine habe ich das Gefühl, daß da mit jedem 'Testobjekt' mal etwas hin und her gefahren wird und am Schluß ist jedes Produkt auf irgendeine Art und Weise super. Aber vielleicht trifft das sogar die Wahrheit beim heutigen Reifegrad der Produkte?


    hary