Posts by hary

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    Bei Option 1 hast du immer Wasser im Board. Bei den Druckunterschieden findet es immer einen Weg. Vor 35 Jahren bei meinem Flysurfer alles durchexerziert. War für die damalige Zeit dennoch ein super Brett.

    Danke für die Info! Hab´ vorhin mal eine Anfrage an das MB-Center geschickt, mal sehen, ob im fraglichen Zeitraum was frei ist.

    Hast Du Dein Material am Strand eingelagert? Ich würde auf jeden Fall alles zwischen 4,2 und 8,7 mitnehmen, habe aber keine Lust auf endlose Materialschlepperei. Und da ich gerne kleine Boards fahre, sollte auch keine Uferabdeckung bestehen, sonst komme ich nicht weg.

    Auf Sa Barra kam ich der Thermik wegen, hast Du da keine guten Erfahrungen gemacht?

    Wenn du im Windsurf Village Quartier nimmst kannst du dein Material kostenlos an der Station einlagern. Ziemlich viel Platz aber gerade an Pfingsten auch großer Andrang.

    Porto Pollo ist gerade im Frühjahr absolut der windsicheste Ort auf Sardinien. Meine Ausbeute über Pfingsten immer über 10 von 14 Tagen.Die Windabdeckung bei der Halbinsel ist ein Gerücht, wenn man bei Michi Bouwmeester startet. Allerdings solltest du von groß bis klein alle verfügbaren Segel dabei haben. Die Bedingungen variieren jeden Tag- was für mich den Reiz erhöht.

    Die Appartements im Windsurf Village oder auch im Borgo sind voll i.O. Kein Hotelbetrieb sondern Selbstversorger. Vom Bett aufs Brett (300 m Fussmarsch).

    Bis Sa Barra sind es zusätzliche 250 km und wenn es nicht gerade eine Mistral- oder Scirocco-Lage hat kannst dort auch ganz schön in die Röhre schauen.

    Lass dich nicht abschrecken. Mai - Juni ist die richtige Zeit.

    Buch eine Unterkunft im Windsurf Village, wenn du keinen großen Luxus erwartest. Kannst dann dein Material an der Bowmeester-Station deponieren. Dort hast du kein Problem mit Windabdeckung und mit Kitern.

    Und wenn du Abends Hunger hast gehst du ins benachbarte Hotel oder fährst nach Palau, oder Santa Teresa.

    Ich habe mir den Artikel gerade noch einmal angeschaut: Slalom Boards wurden mit 500 - 800 Gramm Gewichtsvorteil gewogen. Das ist wohl ein Hinweis hinsichtlich der Dauerhaltbarkeit.

    Nur so als Anmerkung: Ich gehe mal davon aus, daß die Surf-Leute bei dem Test im Januar Heft die Boards unter vergleichbaren Bedingungen bewegt haben (zusätzlich auch mit vergleichbaren Finnen!). Also vermutlich mehr unter Freizeit-Bedingungen. Daß die Slalom-Boards dabei nicht wirklich artgerecht bewegt wurden dürfte die Konsequent daraus sein.


    Auch hinsichtlich (vermuteter) Haltbarkeit findet sich kein Hinweis (soweit ich mich erinnere). Unter dem Aspekt 'Vergleich der Gewichte' habe ich mir den Artikel bisher aber noch nicht angeschaut.

    Ein Schlag oben drüber (vielleicht nicht absolut festgeknallt) gibt aber deutlich mehr Sicherheit. Nur durch die Schlaufen und um den Träger kann der Gurt schwer vernünftige Spannung aufgebaut werden. Wenn der Gurt dann etwas nachgibt, schlackert die Führe dann gleich frei Rum.

    Hallo hary,


    das stimmt. Kann ich den leeren Bag daher auf dem Dach montieren und dann erst beladen (und entsprechend auf dem Dach entladen)?

    Macht absolut keinen Sinn. Wie schon beschrieben, wäre dafür die Dachbox die richtige Wahl. Ich nutze das Bag nur für die Fahrt in den Urlaub und zurück. Vor Ort dann runter und nur das aktuell benötige Equipment mit an den Beach.

    Um die Frage vernünftig diskutieren zu können, müsste man sich zuerst mal auf die Angaben der Hersteller verlassen können.

    Alternativ könnte kaktus Mal alle Bauweisen aller Hersteller eines Jahres zersägen und detailliert dokumentieren. Das Ergebnis hätte wohl wenig Übereinstimmung mit der Prospekt-Prosa.