Posts by hary

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    Gecko zunächst behalten und bei deinem Gewicht bei Wind fürs 6.5er auf den 3S umsteigen. Wenn der Wasserstart klappt ist auch reinfallen kein Problem. Das wird sich aber bald legen.

    6.5er geht bei dir locker ab unteren 5 Windstärken. Da ist das mit den Halsen lange nicht so kriminell wie mit dem 5er Segel.

    Und zu gegebener Zeit kannst du den Gecko dann Mal mit einem 120er Freeracer ablösen.

    Viel Erfolg!

    Gecko zunächst behalten und bei deinem Gewicht bei Wind fürs 6.5er auf den 3S umsteigen. Wenn der Wasserstart klappt ist auch reinfallen kein Problem. Das wird sich aber bald legen.

    6.5er geht bei dir locker ab unteren 5 Windstärken. Da ist das mit den Halden lange nicht so kriminell wie mit dem 5er Segel.

    Und zu gegebener Zeit kannst du den Gecko dann Mal mit einem 120er Freeracer ablösen.

    Viel Erfolg!

    Hallo Pasc, laß dir nicht so viel Angst vor dem Garda See einjagen. In Navene sind die Bedingungen nachmittags, wenn der Vento durch ist, viel entspannter als direkt in der Bucht von Torbole. Und jetzt im Hochsommer sowieso. Freu dich, daß du so ein gut gelegenes Quartier hast. Viel Spaß.

    Wenn du nicht zusaetzlich noch 'Baggersee' auf deiner Revierliste hast wuerde ich bei den 130ern bleiben und mal mit dem vorhandenen Segel los legen. Weitere Wünsche kommen dann nach und nach (groesseres Segel, kleineres 2.Board...)

    Diese Antwort ist nicht vordringlich an den TE gedacht, sondern an die vielen 'Experten', die in solchen Fällen immer 'Ausleihen und Testen' empfehlen: Ich verstehe das mit dem Testen nicht! Wenn ich mir ein neues Brett zulege, benötige ich mittlerweile über 2 Jahre, bis ich mich halbwegs darauf eingestellt habe ( wie bringe ich das Ding zum Angleiten, Schlaufen-, Mastposition, wo müssen die Füße zum Halsen hin, …) Da hilft mir ein Nachmittag auf irgend einen Gewässer sehr wenig. Für einen Aufsteiger gilt das sicherlich noch in größerem Maße.


    Ich würde in so einem Fall eher empfehlen: Auf Basis einer realistischen Selbsteinschätzung die relevanten Testberichte studieren (nicht nur die Deutschen, die der Franzosen und Engländer sind auch über Jahre hinweg ohne Zusatzgebühren im Netz abrufbar!) und sich dann für irgendetwas entscheiden, was halbwegs passt, und vielleicht gerade gebraucht auch zu bekommen ist. Und dann ab aufs Wasser und sich an das Gerät ran arbeiten und die eigene Technik verbessern. Gerade für einen Aufsteiger sind die Unterschiede zwischen den Marken, jenseits von Bauweise, Gewicht, Volumen und Breite nicht so riesig. Da kann man sich an jedes halbwegs passende Brett gewöhnen.


    Im vorliegenden Fall wäre sicherlich alles um 140 Liter und über 70 cm Breite geeignet.

    Das Gefühl bei Kabbel wird von 2 Faktoren Beeinflusst: Boardshape (hauptsächlich im Unterwasserschiff) und Steifigkeit des Geräts.


    Ich könnte mir vorstellen, daß bei den Geschwindigkeiten, die IWI mit seinen Boards (und Fußschlaufenpositionen) herausfährt, der Einfluß der Steifigkeit größer ist als der des Shapes.


    :windsurfing:

    Für die Optik könnte ein Foen helfen. Das ändert aber nichts am offensichtlich komprimierten Sandwich Schaum. Auf die Stabilität des Boards hat das aber bei den Ausmaßen keine Auswirkungen.

    Drüberlaminieren wäre sicherlich die schlechteste aller Optionen.

    Diese Tragfläche liegt dann voll in der verwirbelten Grenzschicht des Boards. Was dann dort passiert, ist sehr zufallsgetrieben und extrem unruhig. Auch kann sich so nah an der Boardoberflaeche kaum eine ungestörte Strömung aufbauen, die Auftrieb aufbaut.

    Nach meiner Meinung das Experiment nicht wert. Sicher ist nur eine deutliche Erhoehung des Wiederstands.