Wohnmobil Material-Hecktransport

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  • Moin,

    Ich bin mit meiner Freundin an ein gut erhaltenes Wohnmobil mit Hochdach gekommen. Nun stellt sich die Frage wie alles transportieren, vor allem wenn man längere Touren nach z.B. Südfrankreich macht.

    Plan A: für die Touren an heimische Spots und zur Lagerung zuhause habe ich mein Material bisher in einem Kochanhänger mit Deckel gelagert. Das Womo hat eine AHK, wenn’s losgehen soll, anhängen und los.


    Plan B: für längere Touren habe ich keine Lust meinen Hänger mit 3m Innenlänge anzuhängen. Dachbox und Dachträger sind mir bei Wind zu viel Unsicherheit. Ich habe online Bilder vom Hecktransport gesehen und es meinem Autoschrauber gezeigt.

    Ich habe Zölzer Spezialschienen mit Abstandshalter anmonieren lassen, zusätzlich eine Halterung, damit man das Material zunächst abstellen kann und dann festzurren.

    Das was ihr auf dem Bild seht, ist an beiden Türen. Ich werde Die Tage das Material mal raufschnallen. Auf der einen Seite kommen 2 Board, auf der anderen ein Sessionbag.

    Mal sehen, Mitte April geht es nach Südfrankreich, mal gucken was ich mitnehmen werde und ob das alles so wird wie ich es mir vorstelle.

    Gedanken mach ich mir über den Dienstahl. Habe mir Zurrgurte zum Abschließen und schwer durchschneiden gekauft wie auch ein Schloss für Boards, das über die Finnenbox gesichert wird. Die Woche wird alles fertig montiert sein.

    Ich werde weiter berichten und bin gespannt ob jmd Erfahrungen zum Hecktransport hat. Habe den ein oder anderen schon mal am Spot gesehen.

    Bis dahin

  • Ich habe auf meinem Bus eine Dachbox und daneben zwei Boards und hatte noch nie Probleme damit, auch nicht bei viel Wind. Einzig viel Regen ist Mist. Da steht das Wasser auf dem obersten Board und mit der Zeit läuft das ganze Boardbag voll.

    Das ist bei der Heckmontage definitiv besser. Habe da eine ähnliche Lösung, wie auf dem Bild, jedoch ohne das Blech. Dafür habe ich auf den Schienen jeweils ein Thule SUP-Taxi montiert. Die integrierten Riemen sind schnittfest und abschließbar. War bisher immer safe.

  • Dafür habe ich auf dem Dach eine Thule Kajak-Träger. Den kann man auf einer Fahrzeugseite abklappen und ganz entspannt im Windschatten ab-/aufladen.
    Nicht ganz günstig, aber super komfortabel. Selbst bei 8 Wind.

    Das soll aber kein Argument gegen den Hecktransport sein. Aus meiner Sicht geht mit den richtigen Hilfsmitteln / Vorrichtungen beides sehr gut.

  • Anhänger ist langfristig am bequemsten. Ich hab mich daran gewöhnt und im Anhänger mit Leichtholz eine Raumaufteilung für Boards, Segel etc. gebaut. Auf der Autobahn ziehe ich ihn mit knapp 120 (ok, offiziell 1008)), da kommt man voran und das Tempo ist im Gegensatz zu 140 über Stunden sehr entspannend. Am Spot ist der Aus- und Einladekomfort unübertroffen.


    Nordwest

  • Den Anhänger habe ich auch, den will ich nach Südfrankreich nicht mitnehmen.

    Habe nun 2 Boards auf der einen und ein Sessionbag auf der anderen Seite mit 4/5 Segeln, 3 Masten und 2 Booms.

    Auf dem Bild natürlich nur zur Probe alles gestellt ohne es ausreichend festgezurrt zu haben.