Probleme beim Halsen

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  • N'Abend,



    vor der Flaute letzte Woche habe ich mich mal an der Racejibe versucht, und so wie man mich Kennt kläglich Versagt. Nun habe ich mich eine ganze Woche vor irgendwelchen Videos gesetzt die Zeigen wie an eine Racejibe, eine Carvedjibe und eine Powerhalse fährt. Das Theoretische Können ist ja vorhanden. Heute habe ich mich dann mal an etwas leichterem Versucht nämlich der Powerhalse. Hab meine erste nicht ganz durch geglittende "Powerhalse" zusammen gezittert.
    In den Videos wird ja Veranschaulicht wie Kinderleicht das Segel wieder hoch zu kriegen ist und dass man beim Umschlagen nah am Kopf vorbei muss etc. Nun zu meinem Problemen, das erste Problem liegt daran das ich, wenn ich mal bis zum Umschlagpunkt durch gleite und das Segel um schlagen lassen will, durch dem Ruckartigen überschlagen des Segels mit nach Lee gezogen werde und oder das Segel mit mir Richtung Luv kippt. Das zweite Problem ist ehr was Material Technisches und zwar säuft das Brett gerne mal, wenn man nicht im Gleiten ist, mit dem Heck ab was das Üben natürlich ein Tick erschwert. Das dritte Problem, und auch hoffentlich, das letzte. In den Videos und auch bei anderen Surfer, die man so auf dem Stein fahren sieht, sieht man das sie mit dem hinteren Fuß auch hinten runter drücken und dann am Umschlagpunkt die Füße wechseln, also den hinteren Fuß nach vorne und der vordere nach hinten, so gesehen so getan. Aber nach ein paar Versuchen fing ich an zu Zweifeln das dies die Beste Möglichkeit ist ich also heute wieder aufs Brett rauf aber diesmal mit dem Hinteren Fuß auf Höhe der Vorderen Fußschlaufe gedrückt, was natürlich auch auf Anhieb sich gut angefühlt hat. Ich fing heute auch an schon wenn das Segel auf Hohe der Nose ist mich auf die andere Seite zu stellen, und dann fängt das Problem 1 an und so geht es in einer gefühlten Endlos Schleife weiter und weiter


    Nun habt ihr ein Paar "Tricks" wie ich es besser machen kann bzw. wie man das Segel das machen lässt was man auf von dem Segel Erwartet in einer Jibe ?


    FF

  • Wo bist Du heute gefahren?
    War am Kiefernweg, hatte aber keinen Falcon dort gesehen!

    LG Martin

    |..89l Proof pro..|.................58cm breit | 8-6 BFT | 4,0 Hero - 4,7 Session - 5,3 Gator
    ................|...116l 3S..|..........66cm breit | 7-5 BFT | 5,3 / 6,0 Gator
    .......................|..132l F2 sx.|.82cm breit |6-4 BFT | 7,8 Naish GP - 9,9 HSM GPS


    Alles auf RDM :love: Meist in Sahlenburg unterwegs.

  • Kiefernweg ? Ist an der Surferrampe bei den Großen "Dampfern" ? Ich war erst vor der Badeinsel dann rüber zum Gemeindehafen und dort dann auch geblieben... War mit dem Supernova draußen...


    Edit: Ist meine Routine Route bei bisschen mehr Wind

    [HR][/HR]
    Nur wer'n"Stiel" hat kann Surfen gehen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von FF272 () aus folgendem Grund: Edit

  • leichter zum durchgleiten ist es auch wenn du nicht so weit drehst. Also raumwind fahren halsen und nur ca. 45grad halsen und in die andere richtung auch wieder raumwind fahren, dann langsam auf den gewuenschten kurs.


    achja das Segel muss man schon relatic kraftvoll hochziehen und shiften. braucht schon ein wenig kraft (natuerlich auch von der Segelgroesse abhaenig)


    und das ganze konsequent durchziehen ;) quasi ganz oder gar nicht.

  • leichter zum durchgleiten ist es auch wenn du nicht so weit drehst. Also raumwind fahren halsen und nur ca. 45grad halsen und in die andere richtung auch wieder raumwind fahren, dann langsam auf den gewuenschten kurs.


    Werd ich mal Versuchen.



    achja das Segel muss man schon relatic kraftvoll hochziehen und shiften. braucht schon ein wenig kraft (natuerlich auch von der Segelgroesse abhaenig)


    und das ganze konsequent durchziehen ;) quasi ganz oder gar nicht.


    Beim Hochziehen muss ich da irgendetwas mit dem Shotarm machen, also etwas runterdrücken und den Mastarm zu mir hin ziehen ? Denn das wird in den Videos die ich gesehen hab nicht ganz klar.

  • hm... wenn ich die bewegung so im kopf durch gehe eher nicht ;) kann aber auch sein das ich das automatisch irgendwie mache.
    jedenfalls falls du eng halsen moechtest dann mit dem schothorn arm relativ nah am koerper und der arm der nah am mast ist weit nach vorne (mit gabelbaum). Beim shiften schauen das sich das segel um den mast dreht im prinzip so als wenn der Mast unten und oben fixiert waere und dann nur um die eigene achse dreht. kann man auch gut ueben bei wenig wind. Viele wedeln mit dem Segel ziemilch stark rum beim shiften glaube das ist nicht so optimal.


  • Beim Hochziehen muss ich da irgendetwas mit dem Shotarm machen, also etwas runterdrücken und den Mastarm zu mir hin ziehen ? Denn das wird in den Videos die ich gesehen hab nicht ganz klar.


    Es ist eher eine Oberkörperdrehung, die Arme bleiben dabei relativ statisch. Im Zweifelsfall das Segel einfach nicht sooo weit runterlegen, das kannste du später dann machen, wenn du das sicher beherrscht. Der eigentliche Trick ist es, auch währen des Fußwechseln und Segelshiftens weiter um die Kurve zu fahren, sonst fehlt nach dem Shiften der Vortreib bzw. das Segel kommt nach dem Shiften nicht bei der neuen Schothand an. Zu dir hinziehen ist bei dem ganzen Manöver eher hinderlich, da du viel mehr Kontrolle und vor allem Ballance hast, wenn du das Segel mit leicht gebeugten Armen auf abstand hältst. Direkt vorm Shiften streckt man den Schotarm natürlich schon, und mit der Masthand dann auch schön an der Gabel nach vorne rutschen, dann hast du etwas mehr Zeit beim Umgreifen.


    Und du schriebst auch, dass dir das Heck gerne absäuft... das ist kein Fehler des Brettes, sondern des Fahrers. Entweder während der Halse weiter nach vorne gehen oder den Mastfuß stärker belasten. Zum Durchgleiten muss man schon ein bisschen Druck in der Tüte haben und wirklich mit Vollgas entschlossen in die Halse fahren, und dann das Manöver durchziehen. Die durchgeglittene Halse wird nicht umsonst das "Abitur des Windsurfers" genannt ;-)


    Gruß, Onno

  • Es ist eher eine Oberkörperdrehung, die Arme bleiben dabei relativ statisch. Im Zweifelsfall das Segel einfach nicht sooo weit runterlegen, das kannste du später dann machen, wenn du das sicher beherrscht.


    Ich hab die Halsen bei Thomas gesehen und mir gedacht wenn drt das Segel so weit runter legen muss man dies bei einer Racejibe auch tun. Was dazu geführt hat das ich doch manchmal... öfters... immer beim Versuch die Racejibe zu machen übers Segel geflogen bin.



    Und du schriebst auch, dass dir das Heck gerne absäuft... das ist kein Fehler des Brettes, sondern des Fahrers. Entweder während der Halse weiter nach vorne gehen oder den Mastfuß stärker belasten. Zum Durchgleiten muss man schon ein bisschen Druck in der Tüte haben und wirklich mit Vollgas entschlossen in die Halse fahren, und dann das Manöver durchziehen. Die durchgeglittene Halse wird nicht umsonst das "Abitur des Windsurfers" genannt ;-)
    Gruß, Onno


    Erstmal bedanke ich mich. Hab heute bei wirklich wenig Wind bisschen das Halsen geübt, also mit Board ankanten usw. eben um das Gefühl dafür zu bekommen wie ich mit den Füßen zu Hantieren hab. Diesmal hab ich das Segel beim Schiften mit dem Mast nach hinten gezogen und als das Shothorn rüber kam, schwungvoll nach vorne gelehnt, das Segel ging dann sehr nah zu mir hin so das ich es ganz einfach greifen konnte. Dies hat so weit auch geklappt, das Halsen bei wenig Wind ist wirklich Schwerer als ich dachte. Diese Woche kommt auch hoffentlich das Rushwind, so das ich selbst bei wenig Wind das "Powerhalsen" üben kann.


    Werd mir eure Tipps zu Herzen nehmen und die restlichen Wochen üben bis das Material nachgibt.


    FF

  • Also bei mir hats ne Saison (und einen Boardwechsel) gedauert, bis aus einer halbwegs sicheren Wackelhalse eine ordentliche Racejibe wurde. Und wenn man das erstmal kann, ist es fast egal, wie weit man das Segel ablegt. Der Punkt, der am Ende den absoluten Durchbruch brachte, war das neue, breitere Brett... nachdem ich damit dann 2 mal draußen war und fleißig die Halse einstudiert habe, konnte ich das nach kurzer Umgewöhnung auch auf kleineren Brettern umsetzen. Dein Falcon mit seinen 53 cm Breite ist zum Halsen lernen, vorsichtig gesagt, suboptimal...


    Und zum Thema Race Jibe und Segel flachlegen, guck mal wie dei PWA-Jungs halsen:
    http://www.youtube.com/watch?v=6L2K_cEqsTc&feature=related


    Gruß, Onno

  • Also bei meinen ersten Versuchen die Racejibe zu fahren hab ich das Segel wohl etwas zu niedrig gelegt :redface: (Gabel ging durchs Wasser). Und sobald ich endlich das Rushwind zu hause habe werde ich mal an der Surfschule vorbei dümpeln und Fragen ob ich mal ein von deren Boards nehmen kann. Ich hab von Anfang an auf Longboards gelernt auch in der Surfschule, also stand ich noch nie auf einem Brett das breiter als 55cm war . Hoffe die 160L Marschieren mit 9,8qm auch nach vorne...


    Heute ist ja genug Wind um ins Gleiten zu kommen und werde die Powerhalse/Carvejibe versuchen Racejibe kommt dann Später ;)

  • zum ausprobieren:


    Segel mit der Segelhand beim schiften wegschubsen, gleichzeitig mit Masthand am Kopf vorbei (wurde ja schon gesagt) aber die Drehachse läuft dann mehr übers Segel statt nah am Mast, wenn die Segelhand mit wegschubst.
    Effekt: 1. Weniger Fliehkräfte die am ende immer nach schräg hinten bremsen 2. insgesamt schnelleres Schiften


    Ausserdem, Böen nutzen zum Halsen. In Kurvenfahrt verringert sich der Segeldruck sowieso extrem (bei Vorwindkurs), also einfach mit viel Druck im Segel mutig reinfahren.


    Nach dem Dichtholen gleich Kurvenfahrt beenden und Raumschots anpumpen. Wer stattdessen seine Balance sucht wird zu oft einparken.


    Das Ablegen des Segels muss man aus meienr Sicht nicht allzu aktiv "wollen". Wichtiger sind die anderen Punkte zum durchgleiten. Reicht schon wenn man drauf achtet, dass beim Einleiten das Schothorn nicht im Wasser schleift. Durch die Kurvenlage des Körpers ist das Segel dann schon genug abgelegt.

  • So nachdem ich heute das Halsen bei mehr Wind geübt habe kam ich zu dem Ergebnis das, dass Board nicht weiter dreht. Sobald ich auf Vorwindkurs bin fährt das Board nur noch geradeaus, selbst mit Ankanten ist da nicht mehr zu machen...
    Das Halsen auf einem sehr engen Radius, dh normal Abfallen, Board hinten runterdrücken im gleichen Augenblick Schiften und weiter fahren, schleift die Finne auf dem Boden und ist die Einzige Möglichkeit Zz. zu Halsen :bonk:
    Ich Glaube es ist wirklich Zeit ein Boardwechsel zu "Arrangieren" ,u know what i mean :13: Da das Board eh sich bereits auflöst ist es nur noch eine Frage des "Könnens" :13:

  • Sobald ich auf Vorwindkurs bin fährt das Board nur noch geradeaus, selbst mit Ankanten ist da nicht mehr zu machen

    da bist du dann aber schon nicht mehr im Gleiten, oder?

  • Ich bin dann nur noch am "aushüpfen"... Hab gestern nochmal bei Gleit Wind versucht die Halse, es hat soweit auch geklappt, hab mein ganzes Gewicht soweit wie möglich ans ende des Falcons gelegt, so drehte das Board aber das Heck säuft in dem Moment eben ab, bis die Finne Grundberührung hat.

  • Wenn es Dir beim Halsen gelingt, das Heck so absaufen zu lassen, das Du mit der Finne auf den Grund aufsetzt, ohne dass es Dich dabei ganz häßlich abschmeißt, dann fehlen Dir beim Einleiten der Halse mindestens 20 km/h.
    Wenn nicht noch vieles mehr.
    Grüße, Stephan

  • Ist ja nicht beim Einleiten sondern wenn ich kurz davor bin die Füße zu drehen und das Segel rum zu schlagen. Werde aber, wenn wieder Wind ist, bissl mehr abfallen und vor der Halse noch mal so 5;6 mal Anpumpen um bissl mehr Speed zu bekommen...

  • FF272 - wenn du "das Brett hinten runter drückst" fällst du garantiert aus dem Gleiten.


    Ich geb dir mal ne Halsenbeschreibung, wie ich sie vor ~20 Jahren auf einem Donnerbalken gelernt ... fettgedruckt die Knackpunkte, die bei mir ein Durchgleiten verhinderten, bis ein persönlicher Coach sie ausgetrieben hat. Mit modernem Material vielleicht überholt - funktioniert aber auch auf ner Speedneedle ;)


    1) Wirklich "mit Volldampf" rein - den hinteren Fuß zwischen die Schlaufen - Tiefbewegung - Mastarm voll gestreckt nach vorne und etwas nach Lee - Schothand (etwas zurückversetzt) zieht gnadenlos dicht, noch etwas dichter als du für möglich hältst.


    In der Tiefbewegung lehnt sich der ganze Körper (nicht nur der Oberkörper) nach vorne und in die Kurve - auch etwas mehr, als du gerade für möglich hältst. Nach vorn stützt dich der Mast - zur Seite fängt dich die Fliekraft auf.


    Die Knie zischen knapp übers Wasser - während er Oberkörper mit den Oberschenkeln fast in einer Linie bleibt. Blick zum Scheitelpunkt der Kurve.


    Das Brett behält dadurch in der Längsachse eine flache Gleitlage, den Kantendruck kannst du über die Verdrehung der Knie gut dosieren - quer zum Brett mehr (beim Einleiten) - nach vorne weniger.


    2) Während das Brett bis auf Vorwindkurs eindreht, richtest du dich allmählich auf und drehst Oberkörper samt Segel und Knien nach vorn in Fahrtrichtung. Der Druck auf die Kante verringert sich dadurch, der Druck auf den Mastfuß bleibt - der nach vorne gelehnte Körper stützt sich darüber ab


    Wenn du bis hierher in einer flüssigen Bewegung alles richtig gemacht hast, steht das Segel auf Vorwindkurs genau quer zum Brett, das sensibel auf jede Kantenbelastung reagiert, da du noch jede Menge Speed hast ...


    3) Segelrotation - ich empfehle dir dringend, erst das Segel zu rotieren, und erst danach die Füße umzusetzen
    Eine gleichmäßige Boardbelastung - und damit eine saubere durchgeglittene Kurve fällt so ersteinmal viel leichter. Und wenn du das Aha-Erlebnis erst ein paar mal hattest, ist es wie Fahrradfahren - dann bekommst du Fußwechsel und Segelrotation auch gleichzeitig hin.


    Es ist sehr hilfreich, die Rotation an Land zu üben, am Besten mit Board auf weicher Unterlage ohne Finne, Heck im Wind. Es darf ruhig etwas Zug im Segel sein. Der Trick - den Mast mit Schmackes, aber kontrolliert, auf die neue Luvseite ziehen/drücken/werfen ... Wenn du es richtig machst, flippt das Segel blitzschnell um seinen Schwerpunkt (nicht um den Mast), ohne irgendwelche Fliekkräfte. Gleichzeitig hast du fast eine Sekunde Zeit, den Gablebaum auf der neuen Seite zu greifen oder zu fangen. Ich glaube, das durch den schnellen Flip ein Wirbel entsteht, der den Druckaufbau verzögert (unbewiesene Theorie)

    Es gibt tausend Griffvarianten beim Shiften - welche du verwendest, ist egal. Aber wichtig ist, daß du dich auf Eine konzentrierst und die solange nach beiden Seiten übst, bis sie in Fleich und Blut übergeht - mit mehr oder weniger Druck - mit großem und kleinem Segel ...


    Das wars auch schon fast. Du bist also auf Vorwindkurs - hast noch genug Speed - flippst das Segel mit (fast) Null Druck - der Rest ist ein Kinderspiel.


    Durch allmähliches kontinuierliches Dichtholen unterstützt du das Anluven auf neuen Kurs. Gewicht nach vorne! Die Füße - jetzt in einer etwas verdrehten Stellung - kontrollieren imme noch die Kantenbelastung.


    Wenn die neue Gleitlage stabil ist, sortierst du deine Füße, ohne zuviel Unruhe ins Board zu bringen - hängst dich ins Trapez - und ab gehts! Anpumpen unnötig, das du immer noch gleitest.


    Wie gesagt - 20 Jahre alte fahrtechnik und warscheinlich nicht mehr ganz aktuell mit dem vielen Volumen hinten in den modernen Shapes. Probier es einfach mal aus.


    Gruß Chronos


  • Wie gesagt - 20 Jahre alte fahrtechnik und warscheinlich nicht mehr ganz aktuell mit dem vielen Volumen hinten in den modernen Shapes. Probier es einfach mal aus.


    Gruß Chronos


    Mein Board ist 13 Jahre alt, da ist nichts mit viel Volumen am Heck :tongue:
    Ich hab mir bei den Versuchen mal beide Varianten versucht, also einmal die -erst nach dem Shiften Füße Wechseln- und einmal die -vor dem Shiften die Füße wechseln- dabei fand ich die letzte angenehmer da ich ja dann schon auf der richtigen Seite, richtig rum stehe.


    Dennoch werde ich heute wieder Üben was das Zeug hält :rolleyes:


    Danke


    Marcel