Posts by Chris Limnos

    Hallo!

    Ich möchte fragen, ob mir jemand ein paar Eindrücke von Limnos geben kann. Herzlichen Dank im Voraus :thumbup:


    Kommt mglw. Limnos als Ziel im Juli in Frage. Mit dabei meine beiden Surf-Kids mit 12 und 14.


    Ich frage mich:

    1. Passt es mit Kids, weil es doch abgelegen ist.

    2. Ist es ein schöner Flecken Erde

    3. Schönes Revier, auch gut zum Entspannen


    Plan B: Kroatien, Peljesac (War ich auch noch nie) oder Porto Pollo (Waren wir auch noch nie).


    Bisher immer Gardasee und Palekastro.


    Liebe Grüße


    Christian

    Bitte erlaubt mir noch eine Frage zum Thema Kinder und Jugendliche (11/12/13 Jahre aufwärts / Ca. 150cm + / 35kg).


    Im Moment fahren meine Kids RRD mit 112l und Softdeck sowie einen älteren JP Young Gun auch 112l und Softdeck. Beide haben die Möglichkeit mit Mittelfinne, brauchen sie aber meist nicht mehr. Im Urlaub haben Sie mal JP Superride und Supersport mit so 100l ausprobiert, die waren schon deutlich agiler, was sie erzählt haben und meine Tochter wollte nichts anderes mehr. Halten auch nicht so viel aus und ohne Softdeck ist es zumindest am Meer bei längerem Aufenthalt eine Herausforderung, wenn auch der Neo kurz ist (Aufwetzen).


    Welche Bretter unter 120l haben eure Kinder so? Jede Meinung ist gerne willkommen. Und wieder danke im Voraus :-).

    Der nächste Gedanke geht in Richtung Segelmarke. Brauche das ein oder andere für mich und meine Kinder. Nach einem tiefen Research sagt mir subjektiv GA sehr zu. Haben ein paar coole leichte Sachen nfür Kinder und Jugendliche im Programm und auch alles andere sieht gut aus.


    Würdet ihr sagen, dass man mit GA grundsätzlich nichts falsch macht, wenn man aufstockt. auch optisch finde ich es sehr ansprechend.

    Sind super Segel...Habe nur Ga Segel und kann mich bei keinem Beschweren...das einzige worauf du bei GA achten musst ist, dass diese im Jahr 2017 die Masten von Hardtop auf constant Curve gewechselt haben, sprich wenn du ein gebrauchtes Segel von vor 2017 kaufst, brauchst du einen alten Mast ebenfalls von vor 2017...

    Sehr fein. Herzlichen Dank! Echt schöne Segel!

    Gute Tipps. Danke! Das mit dem Duotone Vergleich finde ich interessant, glaube ich aber sofort. Das Redback hatte ich schon mal im Blick und das mit X-Ply hat natürlich etwas. Merci!!

    Hi Sunzi, danke für die Infos. Die Segel sehen interessant aus. Insbesondere das Torro. Würdest du sagen, dass das Burner auch schon eine vernünftige Qualität hat bzw. als Aufsteigersegel taugt? Die Preise sind sehr interessant. Wir hatten am Anfang ein F2 Einsteigersegel, dass passt jetzt nicht mehr, weil sie keinen Druck bekommen und das Segel lätschert ist.


    Bei meinem kann ich nicht mehr mehr sparen :-O Deshalb muss ich mich jetzt auch mal Beschenken. Aber die Kids gehen vor!!! Klaro. Deswegen bin ich ja jetzt auch so motiviert, weil ich sehe das sie selbstmotiviert sind und uns das Windsurfen verbindet. Letzten Sommer waren wir im September 1 Woche auf Palekastro. Das war der Hammer für alle.

    wie alt sindd ie kinder wie ist das niveau und gibts vorlieben race / freestyle....

    Der Sohn ist 13 und die Tochter 11. Beide fahren seit 2 Jahren mit Trapez und sind fast meist in den Fusschlaufen. Sohn kann schon aus der Fahrt Halsen und den Helitack. Die Tochter gleitet auch schon ganz gut. Für den See in AT brauchen wir etwas zum Gleiten für Leichtwind. Am Gardasee fahren Sie Duotone Now. Aber dem Sohn ist das 4.4er tlw. schon zu klein. Aber Duotone komplett finde ich halt sehr teuer. Gastra von der Surfschule hat immer gut gepasst.

    Der nächste Gedanke geht in Richtung Segelmarke. Brauche das ein oder andere für mich und meine Kinder. Nach einem tiefen Research sagt mir subjektiv GA sehr zu. Haben ein paar coole leichte Sachen nfür Kinder und Jugendliche im Programm und auch alles andere sieht gut aus.


    Würdet ihr sagen, dass man mit GA grundsätzlich nichts falsch macht, wenn man aufstockt. auch optisch finde ich es sehr ansprechend.

    Also nochmals vielen Dank für alle Antworten und Meinungen. Echt sehr nett hier. Das lustige ist, man kommt hier mit einem Gedanken und geht mit drei neuen. Aber man lernt immer dazu und es erweitert den Horizont. Fazit: Den Perfect Match für alles gibt es nicht.


    Mein Conclusio bzgl. meiner ursprüglichen Frage Leichtwindbrett:

    Wenn es um richtig "Leichtwind geht" dann:

    Klassisches Leichtwindbrett ala JP Superlightwind / Alternativ: Lorch Bird 150 bei 70kg sicher interessant / Und auch die F-Ride Boards von Patrick machen am "Papier" einen guten Eindruck" z:b: F-Ride 145 (Wie gesagt für Super Leichtwind).

    http://patrik-windsurf.com/f-ride-2/


    Kleineres Brett für "Wildere" Bedingungen:

    Freeride / Freerace werde ich das nächste Mal in Palekastro testen, und mir ein Bild machen.


    Interessante Aussage heute von einem Boardhersteller am Telefon: Die Chinesen haben alle Container zusammengekauft und der Preis für einen Container nach Europa hat sich gerade verzehnfacht. Die kleinen Hersteller haben alle Probleme Ware nach Europa zu bringen.

    ....

    Hallo! Da höre ich raus, dass dir der JP SLW schon Spass gemacht hat!? Ich hätte gerne ein Brett, dass am See bei 3 Windstärken und 9m2 Zwei Cambersegel am Atterssee beim Rosenwind ins Gleiten kommt. Würdest du sagen, dass man da mit einem SLW vs Freerider schon nochmals ganz anders dabei ist und das auch für Aufsteiger fahrbar ist? Wie weit hoch fährst du den SLW? Merci!

    wie eilig ist denn deine anschaffung? jetzt ist es ja zu kalt, aber wenns wärmer wird können wir uns gerne mal treffen und du kannst was anschauen und evtl auch ausprobieren


    bist ja nicht der erste in unserer ecke der geeignetes material sucht ;)

    Danke für das Angebot. Da komme ich gerne einmal darauf zurück. Obwohl ich mich mit meinen Aufsteiger Skills fast schämen muss. Gerade hin und herfahren geht ganz gut :-) Aber es kann ja besser werden und die Motivation ist da.

    gerne kaihard:


    Ich fahre das R+ mit 6.7, 7.7 und 8.7 so von 14 bis max 20 Knoten Grundwind. Wobei ich es bei 20 Knoten schon etwas ungemütlich finde. Da dann nur, wenn die Böen nicht zu weit ausschlagen.


    12 Knoten passen eigentlich auch noch gut. Da bin ich aber immer lieber den JP SLW gefahren, weil der noch besser an- und durchgleitet bzw. greife inzwischen lieber zum Foil.

    Hallo! Da höre ich raus, dass dir der JP SLW schon Spass gemacht hat!? Ich hätte gerne ein Brett, dass am See bei 3 Windstärken und 9m2 Zwei Cambersegel am Atterssee beim Rosenwind ins Gleiten kommt. Würdest du sagen, dass man da mit einem SLW vs Freerider schon nochmals ganz anders dabei ist und das auch für Aufsteiger fahrbar ist? Wie weit hoch fährst du den SLW? Merci!


    Hallo! Ich möchte nochmals meine Gedanken mit euch teilen! Vielen Dank für eure Geduld.

    Mein Thema war ja "Das richtige Leichtwindboard". Aufgrund zahlreicher Rückmeldungen, wäre ich als Aufsteiger und mit meinem Fliegengewicht von 70kg anscheinend auch mit einem Freerider oder sogar Freeracer gut bedient.


    Meine Frage: JP Superride bin ich schon gefahren und hat Spass gemacht. Jetzt stelle ich mir die Frage, mglw. gleich auf ein Freerace (Siehe unterhalb) zu gehen, weil sportlicher. Ist ein Freerace schwieriger zu fahren bzw. braucht es deutlich mehr können, um sich weiterzuentwickeln!? Die Bretter werden von Freeride zu Slalom immer kürzer, aber breiter. Deshalb dachte ich mir "Das Freerace hat zwar nochmals weniger Volumen", aber die Breite sollte dafür auch die Stabilität bei Leichtwind bieten (Schotstart am See :-)). Jemadn hat aber auch mal im Forum gesagt, dass "Breit" bei Geschwindigkeit auch mehr Können zum Kontrollieren braucht. Machen die Cut Outs für Aufsteigetr eine Herausforedrung - oder hat dieses Detail nicht wirklich einen Einfluss.


    Vielen Dank im Voraus.


    Brett 1) Freeride - Superride V139 / 244 / 476

    https://jp-australia.com/p/windsurfing/boards/super-ride/


    Brett 2) Freerace mit Cut Outs - V133 / 234 / 82

    https://jp-australia.com/p/windsurfing/boards/super-sport/


    Optional (Wahrschienlich eher für Profis vorbehalten, auch wenn ich nicht genau weiss warum / Die Fussschlaufen weiter aussen wären mglw. nicht das Problem) Slalom – V138 / 228 / 85

    https://jp-australia.com/p/windsurfing/boards/slalom-2021/

    1. Die Formula Zeit war anscheinend einmal kurz so etwas wie neu und auch im "Trend", aber die Zeit scheint vorbei zu sein. Den Begriff Formula findet man nicht mehr so häufig. Fast alle Hersteller haben aber extra Leichtwindbretter im Programm. Eigentlich das gleiche wie Formula - heißt halt jetzt Lightwind. Wenn ich das so richtig sehe.

    Das siehst du vollkommen falsch. Ein Formula ist kein Leichtwindboard. Das ist eine Race "Klasse" gewesen, ein Regattaformat. Formula's sind Rennmaschinen und keine Leichtwindbretter zum easy Frühgleiten. Die werden auch bei 7+Bft. gefahren und dann immer noch mit 10qm.

    Die Segel sind auch speziell, ein 10qm Formulasegel ist anders als ein 10qm Slalomsegel.

    Totti-Amun, auch danke für diese Klarstellung. Das hatte ich nicht gewusst. Nun ist es mir auch klar, wenn ich an die Videos zurück denke, wie Pros mit diesen Brettern geheizt sind und das Brett mega brutal geflogen ist. Ich dachte, dass funktioniert fast von alleine - Traum geplatzt :-) Merci

    1. Die Formula Zeit war anscheinend einmal kurz so etwas wie neu und auch im "Trend", aber die Zeit scheint vorbei zu sein. Den Begriff Formula findet man nicht mehr so häufig. Fast alle Hersteller haben aber extra Leichtwindbretter im Programm. Eigentlich das gleiche wie Formula - heißt halt jetzt Lightwind. Wenn ich das so richtig sehe.

    Das siehst du vollkommen falsch. Ein Formula ist kein Leichtwindboard. Das ist eine Race "Klasse" gewesen, ein Regattaformat. Formula's sind Rennmaschinen und keine Leichtwindbretter zum easy Frühgleiten. Die werden auch bei 7+Bft. gefahren und dann immer noch mit 10qm.

    Die Segel sind auch speziell, ein 10qm Formulasegel ist anders als ein 10qm Slalomsegel.


    1. Die Formula Zeit war anscheinend einmal kurz so etwas wie neu und auch im "Trend", aber die Zeit scheint vorbei zu sein. Den Begriff Formula findet man nicht mehr so häufig. Fast alle Hersteller haben aber extra Leichtwindbretter im Programm. Eigentlich das gleiche wie Formula - heißt halt jetzt Lightwind. Wenn ich das so richtig sehe.

    Das siehst du vollkommen falsch. Ein Formula ist kein Leichtwindboard. Das ist eine Race "Klasse" gewesen, ein Regattaformat. Formula's sind Rennmaschinen und keine Leichtwindbretter zum easy Frühgleiten. Die werden auch bei 7+Bft. gefahren und dann immer noch mit 10qm.

    Die Segel sind auch speziell, ein 10qm Formulasegel ist anders als ein 10qm Slalomsegel.

    Herzlichen Dank für die interessanten und unterschiedlichen Meinungen.


    Meine Key-Learnings aus allen Antworten:

    1. Die Formula Zeit war anscheinend einmal kurz so etwas wie neu und auch im "Trend", aber die Zeit scheint vorbei zu sein. Den Begriff Formula findet man nicht mehr so häufig. Fast alle Hersteller haben aber extra Leichtwindbretter im Programm. Eigentlich das gleiche wie Formula - heißt halt jetzt Lightwind. Wenn ich das so richtig sehe.


    2. Ein Leichtwindboard bei nur 70kg mach eigentlich nicht wirklich Sinn. Das Gewicht ist diesbezüglich ein entscheidender Faktor, warum es "keinen" Sinn macht.


    3. Ein LWB ist kein Spielzeug für Aufsteiger und Intermediates zum reinen gemütlichen passiv Gleiten und mglw. gar nicht so einfach zu "Beherrschen"


    4. So ein Lorch Breeze 145 oder auch Bird 150 wäre schon etwas / Auf jedem Fall einem puren LWB vorzuziehen. Bei 70kg mglw. auch kleiner. Dann stellt sich bald die Frage, ob es denn eh wieder überhaupt nur ein Brett braucht. 130 l Breeze am See. Wann passt das nicht mehr!? Und für Leichtwind bei 70kg auch "Perfekt".


    5. Probieren geht über studieren :-)


    Vielen Dank an alle!!


    Und eine Frage habe ich noch! Ich habe nicht wirklich eine Bezugsquelle für z.B. Lorch Bird oder Breeze gefunden. Überall steht nicht verfügbar. Hat das einen Grund!? Ich schaue ja nur mal :-). Brauche auch schon kleinere Bretter für meine Kinder 11 und 13. Da schmerzt der Beutel schon ein wenig :-O

    Wow. Und guten Morgen! Ich bin begeistert über die vielen Antworten und muss mir das dann in Ruhe alles durchlesen. Das war mein erster Artikel und ich hätte nicht so viele kompetente Rückmeldungen erwartet. Danke nochmals :thumbup::)

    Hallo!

    Ich wohne in Österreich im Seengebiet Salzkammergut und wir haben wir oft sehr leichten Wind. 8, 10Kn+

    70kg. Mit 9m2 komme ich sehr früh ins Gleiten. Aber bei mehr Chop macht mein altes Brett keinen Spass mehr, weil es wie ein Panzer daher kommt.


    Nun suche ich das richtige Board.

    a) Tabou Rocket + 2021 in V143 // Mein Gedanke: Mglw. tolle Mittelding für Leichtwind aber auch Freeride bei noch etwas stärkerem Wind. Auch immer etwas Chop am See. Das Shape ist ein Mix aus Slalom und Freeride.

    b) Lorch BIrd 150 // Sehr teuer und gibt es anscheinennd nicht mehr // In einem Surf Test top abgeschnitten

    c) Klassiche Light-Windbretter bzw. auch Formula Bretter // Die meisten um die 165l von JP, Fanatic etc.


    Meine aktueller Gedanke: Ev. das Tabou Rocket+ in 143 weil größere Bandbreite. Meine Frage - ist da nochmals ein Riesenuntersschied zu einem klassischen Leichtwindboard oder wäre ich damit gut aufgehoben.


    Als sportliches Board bei stärkerem Wind finde ich das JP Superride genial. Bin kein Profi :-)

    Freue mich über eure Meinungen. Herzlichen Dank!


    :)

    Chris