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Segelrange von Slalomboards

  • ToLo
  • 16. März 2011 um 12:05
1. offizieller Beitrag
  • ToLo
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    • 16. März 2011 um 12:05
    • #1

    Hallo


    Bei meiner jetzte schon ziemlich lange dauernden Suche nach einem passablen Ersatz für meinen Bic Blast 59 stellt sich bei mir die Frage, warum laut Herstellerangaben Slalomboards von 60cm Breite und etwa 90 Liter Volumen weniger kleine Segel vertragen als Freemoveboards mit vergleichbaren Abmessungen und Volumen? Liegt das an der Standposition bei Slalomboards, wie könnte man die Range nach unten erweitern oder ist das sowieso kein Problem?

    Hintergrund ist einfach, dass ich jetzt auf dem Blast hauptsächlich 5.5 und 6.5 fahre, aber auch an den wenigen Tagen im Jahr wo es nötig ist das 4.2er draufmachen kann (mit entsprechend kleiner Finne) ohne dass das Board unkontrollierbar wird.

    Das wünsche ich mir natürlich für ein Nachfolgeboard auch, alleine schon aus dem Grund, dass ich mir nicht noch ein Board nur für das kleinste Segel zulegen möchte. Das lohnt einfach nicht.

    Thorsten

  • Spaddl
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    • 16. März 2011 um 17:56
    • #2

    naja ich könnte mir vorstellen das es ganz einfach daran liegt das die kleinsten racesegel so 5,5qm groß sind ;) und das sind die segel die auf nem slalomboard gefahren werden.
    ich denke für deinen einsatzbereich wäre sowas wie ein tabou 3s mit 110l ganz gut, da passen in etwa so die segel drauf die du dir vorstellst. und das ist recht vielseitig, kannst dir ja mal anschauen.

  • Dr. Pat520i
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    • 16. März 2011 um 20:05
    • #3

    1. Frage:
    Was versteht du unter vergleichbaren Abmessungen?
    Normalerweise ist es so, dass ein Slalomboard im Vergleich zu einem Freemoveboard mit gleichem Volumen breiter ist. Hierdurch ergibt sich in gewisser Weise schon eine Tendenz dazu, dass die Segelrange bei Slalomboards in einem größeren Bereich liegt.

    5.5 sollte auf dem Board eigentlich keine Probleme machen, bei 4.2 wirds spannend. Ein Grund, warum solch ein Segel nicht bei der Angabe der Segelrange berücksichtigt wurde könnte in der Tat sein, dass es in dieser Größe keine Racesegel gibt. Ob es allerdings funktioniert ist eine interessante Frage. Abgesehen davon, dass je nach Wasseroberfläche das Slalomboard generell schwer zu handhaben sein könnte, wenn der Wind fürs 4.2 weht, kann es sein, dass der Druckpunkt des Segels nicht zu dem Stance auf dem Board und der Mastfussposition passen. Allerdings ist das keineswegs immer so, mir fallen schon ein paar Beispiele ein, wo Leute z.B. ein 4.5er NP irgendwas Wave auf einen kleinen Falcon gestellt haben. Hat zumindest im "Flachwasser" gut funktioniert.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dr. Pat520i (17. März 2011 um 00:24) aus folgendem Grund: Tippfehler

  • ToLo
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    • 16. März 2011 um 23:54
    • #4

    Danke für eure Antworten.

    Zu deiner Frage Pat:

    Wenn ich zum Beispiel in die Exocet Range gehe:

    Cross 3 94 Liter, Breite 60 cm, Range 4,0 bis 6,8

    SL Sport 94 Liter, Breite 61 cm, Range 5,0 bis 7,2

    Das sind für mich vergleichbare Abmessungen. Der eine Zentimeter wirds nicht ausmachen. Die Segelrange unterscheidet sich aber vor allem nach unten schon signifikant. Wbei das SL Sport (letzte Saison Warp SL) ja laut Surftest schon fast freeride-mäßigen Komfort bietet. Vieleicht wäre sowas ein SL Board mit dem ich das schaffen könnte.

  • Dr. Pat520i
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    • 17. März 2011 um 00:37
    • #5

    Okay, die Abmessungen sind wirklich recht nah beisammen.

    Bleibt die Frage warum das eine Board vielleicht nach unten hin kleinere Segel verträgt als das andere.
    Wie gesagt, die Positionierung von Schlaufen und Mastschiene kann dazu führen, dass kleine Segel nicht wirklich fahrbar sind.
    Da mich das Ganze jetzt aber interessiert hat, hab ich mir mal eine paar Hersteller angesehen:
    Fanatic Falcon 85l, 58cm -> 4.5
    F2 SX 91l, 58cm -> 4.8
    Tabou Manta 86l, 59cm -> 5.0
    RRD 90l, 59cm -> 5.5
    Starboard iSonic 90l, 60cm -> 5.2
    JP 92l, 59cm -> 5.5
    Die Hersteller unterscheiden sich also hier schon deutlich. Insgesamt kommt es definitiv auch auf den Shape an sich an, da haben wir hier aber andere Experten, die da mehr zu sagen können. Welchen Einfluss der Shape auf die Segelrange hat erkennt man auch super an Speedboards, hier werden auf einem 48cm Board Segel von 5.0 bis 7.0 gefahren (wenn nicht noch größer), sprich bei 13cm weniger Breite als dem von dir genannten SL Sport erhält man eine nahezu identische Range.

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    • 17. März 2011 um 10:48
    • #6
    Zitat von ToLo


    Cross 3 94 Liter, Breite 60 cm, Range 4,0 bis 6,8

    SL Sport 94 Liter, Breite 61 cm, Range 5,0 bis 7,2

    Das sind für mich vergleichbare Abmessungen. Der eine Zentimeter wirds nicht ausmachen.



    Zu Deiner Frage:
    Du kannst nicht einfach die Breitenangaben vergleichen, denn die sagen eigentlich wenig aus.
    Heutige SL Boards sind OFO(one foot off) also ca.33cm vom Heck in Richtung Bug gemessen oft wesentlich breiter als Freerider/mover, hinzu kommt das sie in den Bereich auch deutlich mehr Dicke(also Volumen) haben. Diese hilft beim durchgleiten und beim halsen, schränkt aber die Segelgröße nach unten ein.
    Ich nutze einen Isonic 86(55cm breit) mit 5,6 Racesegel, mit 5er Wavesegel ist er angepowert nicht zu kontrollieren. Denn die Racesegel bringen mehr Druck aufs Heck(wegen des Druckpunkts weiter hinten), somit wird dem dynamischen Auftrieb entgegengehalten.
    Dies kann ein Wavesegel nicht.
    Spätestens bei der Halse bringt das Wavesegel nicht genug Druck auf die dicken Kanten des SL Boards.

    P.S. Mein 5,6 Racesegel läßt sich in Windbereiche fahren wo 4er Wavesegel an ihre Grenzen stoßen, warum sollte man also ein 4er Wavesegel fahren?

    3 Mal editiert, zuletzt von bernie b (17. März 2011 um 10:54)

  • ToLo
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    • 17. März 2011 um 12:10
    • #7

    Hallo,

    Eure Antworten leuchten mir ein :)

    Es ist ja bei mir auch so, dass ich das 5.5 GTX Race fahre so lange es irgendwie geht. Nur in Dünung auf dem Meer fahre ich statt dem 5.5er im oberen bereich lieber 4.2. Der Bic Blast ist ja hinten auch nicht der schmalste und ich fahre das Board auch mit zwei Schlaufen hinten (geht auch gar nicht anders) und Schlaufen ganz außen und 2. Plug von Hinten. trotzdem geht das mit dem 4.2 noch gut. Allerdings habe ich das 4.2 auch noch nicht an seine Grenze gefahren sondern immer im mittleren Bereich. Wenn es zu ruppig wird höre ich dann meist auf,wg. Schulterproblemen.

    Ich sehe auch deutliche Unterschiede im Heck-Shape der Slalomboards. Wenn man ISonic und SL Slalom vergleicht, baut der ISonic im Heck breiter als der SL Sport.
    Der Starboard Futura 93 veträgt ja auch entsprechend kleine Segel und geht schon ziemlich Richtung Slalom, während der Fanatic Ray, auch Freerace-Board auch nur bis 5.0 runter geht, obwohl er minimal schmaler ist als der Futura.

    Schade dass man das nicht alles einfach mal ausprobieren kann.

    Grüße

    Thorsten

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    • #8

    Kannst Du doch, erste Juniwoche ist das surf Festival in Pelzerhaken. Eigentlich sind alle Hersteller am Start...

    Ein auf Starkwind getrimmtes Racesegel kannst Du fast unendlich fahren, wenn es sein muß. Ich bin mal in Port St. Louis auf dem Speedworldcup bei 60+ Knoten Wind noch ein 5.4er Segel gefahren, das ging. Ich sah mich aber ausserstande, daß Segel auf die Schnelle abzubauen und ein 4.7er aufzubauen, welches ich dabei hatte. An Land haben wir mein Material mit 3 Mann getragen, wegen des Windes.
    Dunki ist an diesem Tag übrigens ein 5.8er gefahren... ;)

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    • #9

    Ja, die Testmöglichkeit besteht natürlich... Nur muss dann natürlich auch der entsprechende Wind sein. Sollten die Vorhersagen entsprechend sein, werde ich die Gelegenheit mal nutzen denke ich.
    Exocet wird hoffentlich auch da sein, denn ich finde den SL Sport recht interessant. Der Shape des Warp SL, aber etwas einfachere und vielleicht robustere Konstruktion. Von den Testbeschreibungen in der Surf von letztem Jahr entspricht das Board so meinen Vorstellungen, wenn die Segelrange nicht wäre.

    Thorsten

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    • #10
    Zitat von ToLo

    Von den Testbeschreibungen in der Surf von letztem Jahr entspricht das Board so meinen Vorstellungen, wenn die Segelrange nicht wäre.

    Thorsten



    Ich glaube nicht, daß es da große Unterschiede bei den Herstellern gibt. Papier ist geduldig...
    Die Segelrange erschließt sich in 94,73% der Fälle aus der Breite des Boards und deinem Gewicht... ;)

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    • 17. März 2011 um 17:09
    • #11

    Also sind deiner Meinung nach hauptsächlich Breite und Gewicht ausschlaggebend und weniger Schlaufenposition, Volumenverteilung und Mastspur? Das heißt, die nutzbare Segelrange wäre für mich auf einem 60cm breiten SL oder Freerace Board die Selbe, wie auf einem entsprechenden Freemover?
    Die Finnengröße wird aber auch eine Rolle spielen, oder? Mit kleienren Finnen kann ich die Kontrollierbarkeit in einem gewissen Rahmen in einem höheren Windbereiche und kleinere Segel verbessern. Oder ist das zu einfach gedacht?

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    • 17. März 2011 um 17:38
    • Offizieller Beitrag
    • #12
    Zitat von ToLo

    Also sind deiner Meinung nach hauptsächlich Breite und Gewicht ausschlaggebend und weniger Schlaufenposition, Volumenverteilung und Mastspur? Das heißt, die nutzbare Segelrange wäre für mich auf einem 60cm breiten SL oder Freerace Board die Selbe, wie auf einem entsprechenden Freemover?
    Die Finnengröße wird aber auch eine Rolle spielen, oder? Mit kleienren Finnen kann ich die Kontrollierbarkeit in einem gewissen Rahmen in einem höheren Windbereiche und kleinere Segel verbessern. Oder ist das zu einfach gedacht?

    Du vermischt da ein paar Dinge, ich habe mich einzig und allein auf Slalomboards bezogen. Ein 60cm Slalom-Board von Patrik, F2, Starboard, RRD, Tabou und was weiß ich noch alles hat im großen und ganzen eine ähnliche Segelrange. Es gab mal Ausreisser, Lorch z.B. wo die Boards ein extrem breites Heck hatten und daher tendenziell größere Segel vertragen haben. Davon war aber auch nicht die gesamte Linie betroffen, sondern besonders der 85 breite 140l Thunderbird.
    Sicherlich haben die ganzen Boards ihre eigenen Eigenheiten, der eine ist schneller, der andere leichter zu fahren usw. Darein spielt dann auch die Schlaufenposition, aber insgesamt hat das eher weniger Einfluß auf die Gesamt-Segelrange eines Boards.

    Ein 60cm Freemoveboard benötigt, bzw. kann definitiv mit deutlich kleineren Segeln gefahren werden. Mein Offroad 102 geht hervorragend mit meinem 4.4er Wavesegel, 5.5er fahre ich darauf als größtes Segel, ich wiege etwas über 100kg. Auf meinem 60cm Slalomboard würde ich Segel fahren von 5.5 - 6.5qm, darüber nehme ich das nächstgrößere Board.

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    • 17. März 2011 um 18:32
    • #13

    Hab ich wohl falsch verstanden :confused:

    Dann ist es wohl wirklich so, dass wenn ich 4.2er Segel fahren will/muss, ich auf freerace/slalom Material verzichten muss oder mir ein drittes board einzig und allein für dieses Segel hinlegen muss. Das werde ich aber nicht, lohnt nicht bei 5 Tagen 4er Segel im Jahr max.
    Mal den Freemovetest in der nächsten Surf abwarten und mal schaun was da so rauskommt. Sollen ja ein paar Renner dabei sein... Welche können das wohl sein?

    Dumm nur, dass ich einige gute Select Finnen für den Blast habe und der hat TB, die meisten Freemover PB. Wenn ich zum Surffestival komme werde ich auch mal den kleinsten Futura testen...auch ne Option.

    Gerade noch gesehen: der kleinste Fanatic Hawk hat 100 Liter diese Saison, ebenso der Ray... Nach kleinen, leistungsstarken Boards muss man echt lange suchen. Etwas ärgerlich, nen freestyler oder freewave möchte ich net fahren. Ich mag schon aussen liegende Schlaufen und zwei Schlaufen hinten.

    Danke für Eure Beiträge!

    Thorsten

    Einmal editiert, zuletzt von ToLo (17. März 2011 um 18:40)

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    • 17. März 2011 um 19:23
    • #14
    Zitat von ToLo

    Das werde ich aber nicht, lohnt nicht bei 5 Tagen 4er Segel im Jahr max.

    Thorsten


    Und trotzdem legst Du einen Kauf nur auf dieses Kriterium aus???
    Ich kenn auch Leute die sich kleinste Waveboards kaufen und diese nie artgerecht einsetzen und sich damit 80% der Tage versauen. Aber Jeder wie er will.

    Übrigens kostet ein gebrauchtes "kleines Schnittchen" für das 4er Segel soviel wie eine gute Finne.

    Einmal editiert, zuletzt von bernie b (17. März 2011 um 20:03)

  • Spaddl
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    • 17. März 2011 um 20:59
    • #15

    ich frage mich warum du unbedingt nen slalom board willst, wenn du nichtmal passende segel dafür hast.

  • ToLo
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    • 17. März 2011 um 21:29
    • #16

    @ bernie: Ich lege den nicht den schwerpunkt beim kauf des boards auf dieses Segel sondern ganz klar auf 5.5 und 6.5. Nur sollte, wenn es denn mal nötig ist, auch das 4.2 noch gehen. Perfekt muss das natürlich nicht sein, aber halt ohne großes Gewürge möglich. Das ein gebrauchtes Board nicht die Welt kostet ist klar, wenn allerdings der Platz dafür knapp ist... Irgendwo muss man auch sagen es reicht. Bei mir ist das bei zwei Boards und vier Segeln. Würde ich irgendwo wohnen wo ich öfters aufs Wasser kommen würde wäre das wahrscheinlich anders.

    @ spaddl: Naja, es muss kein Slalomboard sein und wenn ich in dieser Sparte schaue, dann doch eher bei den gemäßigten wie dem SL Sport oder aber in der Freerace-Klasse wie Futura oder Ray (der SL Sport zählt wahrsch. auch schon eher fast in diese Klasse). Aber ich möchte gerne bei einem Board mit Tuttleboxsystem bleiben, um nicht meine ganzen Finnen auch noch wechseln zu müssen. Und ich denke dass man mit den GTX durchaus auch SL Boards fahren kann.

    Thorsten

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    • 17. März 2011 um 21:57
    • #17

    das mit dem segel bezog sich auch mehr auf das 4,2er.
    aber wie schon gesagt, ich denke auch das das 5,5 hat nen ähnlichen einsatzbereich wie das 4,2er. das gtx ist ja schon fast nen racesegel.
    also gehts eigentlich nur darum nen brett zu finden was tuttlebox hat und mit segeln von 4,2-6,5 geht ;). das könnte schwer werden.

  • ToLo
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    • 17. März 2011 um 23:41
    • #18
    Zitat von Spaddl

    das mit dem segel bezog sich auch mehr auf das 4,2er.
    aber wie schon gesagt, ich denke auch das das 5,5 hat nen ähnlichen einsatzbereich wie das 4,2er. das gtx ist ja schon fast nen racesegel.
    also gehts eigentlich nur darum nen brett zu finden was tuttlebox hat und mit segeln von 4,2-6,5 geht ;). das könnte schwer werden.



    genau, das ist der Kernpunkt. Und eben auf dieser Suche kam bei mir die Frage auf, woher diese Unterschiede in der Segelrange der unterschiedlichen Boards kommt. Ob das zwingend so ist oder ob man auch auf diese Boards zur Not noch ein kleineres Segel stellen kann ohne das es unfahrbar wird.

    Wenn man nach Herstellerangeben geht, ist der Futura 93 wohl das einzige Board mit Tuttlebox und dem entsprechenden Charakter, was diese Segelrange abdeckt. Vor ein paar Jahren wäre es der S-Type 93 gewesen. Ideal mit 240 cm Länge und 59,5 cm Breite.

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    • mko
    • 23. Februar 2017 um 12:29
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