it's possible to buy fins base mold powerbox and tuttle thanks
Finnenboxformen CNC-gefräst lieferbar!
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Hi,
sry , currently are nothing in stoke, but i can make some molds. Time for delivery 2Weeks up now.
I have your Mailadd in memory.
AlohaDoc -
Hi,
sry , currently are nothing in stoke, but i can make some molds. Time for delivery 2Weeks up now.
I have your Mailadd in memory.
AlohaDoc
i have lost your mail can you send me
for me is ok to realize it can you say me the cost
can you realize fins alluminim box if i give you igs file and how many it cost?
say me
ciao
andrea -
i have lost your mail can you send me
for me is ok to realize it can you say me the cost
can you realize fins alluminim box if i give you igs file and how many it cost?
say me
ciao
andrea
i make a mysteke a fins alluminum mold if i send you the file?
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Nachdem ich in mehreren Versuchen gemerkt habe, das PP-Kunsstoffformen genauso gut funktionieren hab ich mal paar auf der Fräse laufen lassen. Der Materialbeschaffungspreis ist halt viel günstiger als bei Walzaluminium. ist also momentan in begrenzter Stückzahl wieder was lieferbar.
AlohaDoc -
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Nachdem ich in mehreren Versuchen gemerkt habe, das PP-Kunsstoffformen genauso gut funktionieren hab ich mal paar auf der Fräse laufen lassen. Der Materialbeschaffungspreis ist halt viel günstiger als bei Walzaluminium. ist also momentan in begrenzter Stückzahl wieder was lieferbar.
AlohaDoc
Hi Docwelchen Kunststoff hast Du verwendet?
was kosten die Kunststoffteile? entweder nur Tuttle oder gleich ein satz PB, T, DT - sind die aussenmasse gleich - kann man ohne umrüsten die selbe zentrier / haltevorrichtung verwenden für die Formen?
vielleich fang ich an meine diversen Finnen auf die köpfe umzugiessen die zu meinen brettern passen

P.S. - Kunststoffschrauben - war dir langweilig?

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hochhol
ich wär immer noch interessiert...
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sorry, war fast eine Woche offline da ich in Italien bin.
Die Formen sind wie beschrieben aus PP. leicht biegsam, deshalb gut zum entforrmen. Ich hab noch 2 Schrauben mehr fürs zusammenschrauben der beiden Hälften eingesetzt.
am 27. sind wir wieder daheim, dann könnte ich sofort PB, TB versenden. 65,-€ pro Form
Deeptuttle hab ich noch nicht in PP gefräst, also auch nicht lieferbar. wird wohl demnächst auch nix gehen, denn wenn 10 Tage weg, dann ....na ja. ich will gar nicht dran denken was mich erwartetKunststoffschrauben
..hähä,... ja Standardprogramm auf der Drehmaschine.
AlohaDoc -
Es gibt immer wieder Fragen, wie man denn nun am besten das einzugießende Finnenblatt arretiert.
Die Geschichte mit den seitlich angeschraubten Metallleisten und Plastiklemmen tu ich mir inzwischen auch nicht mehr an. Verbesserungen kommen halt nur aus Erfahrungen heraus.
Die Vorichtung, welche ich jetzt verwende ist sehr simpel. Aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte, deshalb einfach nachbauen. einfach auf Winkeligkeit achten! Material dazu gibts im Baumarkt in der Holzzuschnitt-Abfallkiste. so eine Handklemme kostet nen Euro.
AlohaDoc -
noch3
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Ich mach es jetzt ein bisschen anders aber hier ein paar altere bilder. Wie ich es jetzt mach is noch einfacher. Ich mach bald neue und mehr foto's.
Erst schau ich mit einer mutter finne mitt fuss, wovon ich weiss das alles 100% ist, ob alles noch gut ist. Dann die an zu giessen finne in die schablone. Die hohe von die finnen sage ich genau ab. Wann ich es bei unfall zu kurz gesagt habe (genau arbeit spart viel zeit un arger!!!) oder die finne nicht lang genug war, stell ich ein durch die Holz nusse (siehe weiter) hoher zu drehen oder mit 2 kleine edelstahl schrauben in die unten seite. Dann hab ich dunne alu platte mit ein kleine einschnitt ganz genau in die mitte von schablone, diese sind vorne, hinten und oben. Sie sind gefaltet um die kante so die mitte bleibt immer die mitte. Wann die finne centriert ist und unter die gutte ecke steht dreh ich die beide bolzen an und steht alles fest zum giessen.
Fur die fin inserts (bild 2) brauch ich Holz nuss (wann ich das gut ubersetze von Hollandisch) welche ich einguss in die fuss. Ich weiss das sie nicht drehen konnen aber noch nie probleme da mit gehabt. Brauch auch kein gewebe aber nur 'chopped strands' durch die epoxy einfach und super robust keiner hat das noch gebrochen. Ich giess immer in zweien, erst bis 70/80% voll un danach der rest, das ist wegen der schrumpf. Brauch auch immer epoxy mit schnelle harter (kein lust so lange zu warten), in 12 stunden ist es fertig.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. . -
Zum Thema "Finnen-Arretierung" in Umgießformen hier auch mal ein Beitag von mir. Ich habe mir für jede Gießform eine Art "Gestell" aus Metall gebaut, indem sich jedes Finnenblatt in jede Position einspannen läßt.
Gruß Lars
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mal eine etwas andere frage die aber halbwegs zum thema finnenbau passt.
vermesst ihr eigentlich auch finnen? eigene und andere, man lernt ja nie aus...
wie, bzw. wie genau vermesst ihr die?
ich denke mal an einen einfachen 3D Laserscanner, mit dem teil liebäugle ich ohnehin schon länger.
ich will ja (zur entspannung / ablenkung) anfangen finnen bauen - will mir erstmal zwei formen bauen und losbasteln.
und bevor ich die zeichne will ich mir erstmal die teile genau anschauen die jetzt unter meinen brettern stecken.
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Hallo,
ich habe mal eine Zeit lang alle Finnen auf einer Koordinaten-Meßmaschine vermessen. Das Ergebnis war ein riesen Datensalat... Meine Meinung: reine Zeitverschwendung! Das bringt nur was, wenn du jede Finne, die du vermessen hast, auch ausgiebig gefahren bist und dir eine Meinung zu dieser Finne und ihren Fahreigenschaften gebildet hast.
Am besten nimmst du ein Profil, dass gut funktioniert und machst dir dazu eine Outline. Fertig. Der Rest kommt dann von alleine.
Gruß Lars
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Finne auf ihre geometrischen Daten zu vermessen bringt gar nix, das ist genauso, als wenn du ein Segel auf dem Boden ausbreitest und dort vermessen willst. Da findest du keine aussagekräftigern Daten.
Das dynamische Verhalten ist mit ca. 50% an der Finnenleistung und an den Fahreigenschaften beteidigt, und da ist mit vertretbarem Aufwand nix zu messen.
Also richtig : irgendwo gutes Profil abkupfern, standard Outline verwenden und jetzt erst mal 3 Finnen bauen und ausprobierenmeint
Dr. Spin Out
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gutes profil abkupfern - das ist ja der erste ansatz.. und eine punktewolke über die man splines legen kann ist ein guter ansatz.
kontrollieren von finnen ist dann eine synergie die das equipment bringt
dass die steifigkeit bzw. steifigkeitsverteilung erheblich ist ist schon klar, aber das ist der einfachere ansatz (messtechnisch)
ich hatte mit 3D gescannten Teilen im hockeyschlägerbau recht gute erfahrungen und wolte wissen ob und wie genau ihr hier messt, bei masten wird ja auch gemessen.
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...Das dynamische Verhalten ist mit ca. 50% an der Finnenleistung und an den Fahreigenschaften beteidigt, und da ist mit vertretbarem Aufwand nix zu messen.
Also richtig : irgendwo gutes Profil abkupfern, standard Outline verwenden und jetzt erst mal 3 Finnen bauen und ausprobieren...
Super, dann hab ich ja bisher alles richtig gemacht.
Baue gerade meine erste Finnenform. Herauskommen sollen Slalomfinnen in 42 und 48, insbesondere mit ordentlich Flex im Tip. Mir ist schon klar, dass ich um den steinigen Weg des Probieren nicht herumkommen werde, aber angesichts der großen Fachkompetenz in Sachen Finnenbau hier im Forum wollte ich einfach mal mein Glück versuchen, ein paar Tips zum Layup zu ergattern, um wenigstens die gröbsten Fehler, insbesondere Finnenbrüche, zu vermeiden.Angenommen, ich arbeite mit 80er UD-Gelegen (HT), wie viele Lagen sind Minimum im Tip? Glas, ja oder nein? Fragen über Fragen.
Gruß
Fred -
Ein Tip aus eigener (schmerzlicher!!!) Erfahrung: Finger weg von HT-Geweben!! Das bricht!!

Gruß Lars
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Angenommen, ich arbeite mit 80er UD-Gelegen (HT), wie viele Lagen sind Minimum im Tip? Glas, ja oder nein? Fragen über Fragen.
Gruß
Fred
Ich habe meine Finnen immer nach folgendem Standardaufbau laminiert:Formgebende Struktur: 2-3 Lagen 80 gr Glas, evtl 1 Lage 90 gr Carbon diagonal
Tragende Struktur: Nur unidirektionale Rovings von der Rolle, an der Basis Carbon was vom Querschnitt eben reingeht, in der Mittelsektion reduziert auf zB 16+16 Standardrovings und am Tip oberstes Drittel nur noch 2+2 Glasrovings vorne an der Nase.
Das Ganze tempern bei möglichst über 100 grad (was die Form so hergibt), denn erst dann bleibt das Harz hart und elastisch. Tempern der entformten Finne ist auch möglich, allerdings verzieht sich die Finne dann oft oder macht dicke Backen. Professionell muß man einen präzisen Temperaturanstieg einhalten, zB 5 Grad pro Stunde, denn Harz und Carbonfasern haben gegenläufige Ausdehnungskoeffizienten. Harz dehnt sich bei Wärme aus, Carbon schrumpft bei Wärme, das gibt interne Spannungen und das ist ungesund bei dynamischen Dauerbelastungen.Harz L 285 oder heute gibt es wohl auch schon 385
Das war bei mir der Standard so ca. 1995, aber damals war die Surfwelt noch nicht bereit für weiche Finnen, und auch niemand wollte mehr als DM 100,- für eine Finne ausgeben - na ja, die Zeiten ändern sich
meint
Dr. Spin Out
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Vielen Dank. Damit lässt sich doch schon was anfangen. Macht es Sinn, die Laminate in den Formhälften vor dem Verkleben per Vakuum bzw. Presse zu verdichten? Erfolgt die Verklebung vollflächig oder nur am Rand?
Gruß
Fred
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