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Formula Grasfinnen

  • Lessacher
  • 28. Januar 2011 um 09:39
  • Aerialandy
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    • 28. Januar 2011 um 22:38
    • #21

    na super Wolfgang, das wer einmal... am ideal tag... anderer fuhren schneller... danach ist das niemals wieder passiert komisch... aber geradere finnen waren dann immer schneller...

    Wenn du hier schreibst das du Formula Grass Finnen anbietest, dann solltest du die Spezifikation dazu schreiben
    welche Finnengrösse für welches Board/Segelgröße, max.Breite
    Worauf es schon getestet wurde ect.
    Fakten kein Gelabber... mannomann

    Wenn es ne Formulafinne sein soll, dann soll sie auch auf einem Formula funktionieren also für Upwind und Downwind... ansonsten ists Freizeitsurfer-Reissverschlusssurferfinne und kein Formula...


    und an Dr. Spin Out:

    wenn du denkst das dein Isonic 155 irgendwas mit Formulaboard zu tun hat...
    dann geh und informier dich mal, es ist ein Freeraceboard mit 95cm, weder ein Formulaboard (siehe https://surf-forum.com/www.formulawindsurfing.org) noch ein Slalomboard.

    Auch dein Tip, für Benutzer der Lessacher Grassfinnen die Schlaufen 5-10cm nach innen zu montieren ist irgendwie nicht machbar, kenne kein Formulaboard welches zusätzliche innenliegende Fussschlaufenplugs serienmässig hat....

    und nun noch für unser Oberlehrer Bernie:

    Finnen mit dem Flex 404 oder 434 sind generell für Formulaboards mit normalem User vollkommen ausreichend da diese wie hier schon erwähnt wurde, meistens sogar Board der älteren Generation fahren - Starboard 158, 159, 160, 161, F2 V-VII, Fanatic, Exocet usw... . Diese wollen meistens Halbwind oder nur ein bisschen Amwind bzw. Downwind fahren und nicht angestochen wie ein Profi durch die Prärie fräsen...
    Eben mit mehr Komfort, deswegen 40(4) oder 43(4)

    Das keiner der aktiven Regattafahrer Hurricanes in mindestens Modellnr. 8/9/10 mit flex nicht unter 60(0) fährt ist damit zu erklären, das die heutigen Bretter (sprich seit knapp 2 Jahren) ein relativ breites Tail haben und nach viel Fläche und Flex (sprich mehr Auftrieb) und fast keinem Twist. benötigen.
    Aber das weisst du sicher ja auch... Frag mich nur ob deine Frage meine Finnenverkaufsangebote angreifen sollten oder generell mein Wissen in puncto Finnen von dir bemängelt wird...

    2 Mal editiert, zuletzt von Aerialandy (28. Januar 2011 um 22:43)

  • Boddi
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    • 28. Januar 2011 um 23:46
    • #22

    Hallo Wolfgang. Ich habe nicht mal ein GPS aber ich liebe deine Grasfinnen seit ich vor Jahren das erste mal die Chamäleon gefahren bin. Seid dem ist der Sommer auf Rügen ohne deine Finnen für mich nicht mehr denkbar.

  • Dr. Spin Out
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    • 29. Januar 2011 um 07:28
    • #23
    Zitat von Aerialandy

    und an Dr. Spin Out:

    wenn du denkst das dein Isonic 155 irgendwas mit Formulaboard zu tun hat...
    dann geh und informier dich mal, es ist ein Freeraceboard mit 95cm, weder ein Formulaboard (siehe https://surf-forum.com/www.formulawindsurfing.org) noch ein Slalomboard.

    Auch dein Tip, für Benutzer der Lessacher Grassfinnen die Schlaufen 5-10cm nach innen zu montieren ist irgendwie nicht machbar, kenne kein Formulaboard welches zusätzliche innenliegende Fussschlaufenplugs serienmässig hat....

    und nun noch für unser Oberlehrer Bernie:



    Hallo, Herr Oberlehrerbelehrer !

    Ich habe die Finne 5 Jahre in einem Formular-Board gefahren und danach auch im isonic 155, mir ist der Unterschied durchaus bekannt. Für beide Boards habe ich mir neue Plugs für die Schlaufen gesetzt, da keine Standardpositionen gepasst haben. Wenn der Flex der Finne weg ist und auch der lange Hebel, dann muß auch der Schwerpunkt auf dem Board weiter nach innen, darüber braucht man wohl nicht unbedingt lange zu diskutieren. Es geht auch mit Standardeinstelungen, ist aber nicht bequem.

    Deine Erfahrungen sind auf Regattamaterial aufgebaut, dabei hast du wirklich viel Ahnung, aber für den Normalsurfer sind diese Erkenntnisse viel zu speziell und sie ändern sich ja auch von Monat zu Monat. Ich als Normalsurfer möchte einfach nur, das mein Material in den von mir bevorzugten Bedingungen supergut funktioniert, und da sind Lessacher-Finnen unschlagbar, ganz egal was ein Regattafahrer dazu sagt.

    Das ist eben genau der Unterschied zwischen einem Regattafahrer und einem Normalsurfer, der will maximal, ich will optimal

    meint

    Dr. Spin Out

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    • 29. Januar 2011 um 08:50
    • #24

    Daß Du mit meiner Rake 30°,22cm an anderen Tagen nicht so schnell warst wie andere Surfer mit geraden Finnen,mach Dir nichts draus, es gibt immer Schnellere,ich hab einige die meine Rake fahren,sogar Topspeed 50 Knoten,also was soll das Gezicke. Wenn Leute nach Formula Grasfinnen
    anfragen,bekommen sie von mir Aussagen ,was passen könnte.Es wird auch manchmal getauscht. Mit dem Wort Gelaber sei ein bißchen
    vorsichtiger, ich mag das nicht.Für Deine Art zu surfen ,was Formula angeht, gibt es Otmar der dafür tolle Finnen baut.So lieber Andy, dafür,
    daß ich Dir nichts getan habe,bist Du sehr unfreundlich. Wolfgang

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    • 29. Januar 2011 um 09:38
    • #25
    Zitat von Aerialandy


    Wenn es ne Formulafinne sein soll, dann soll sie auch auf einem Formula funktionieren also für Upwind und Downwind... ansonsten ists Freizeitsurfer-Reissverschlusssurferfinne und kein Formula...


    Kann man so definieren!

    Zitat von Aerialandy

    ]und nun noch für unser Oberlehrer Bernie:

    Finnen mit dem Flex 404 oder 434 sind generell für Formulaboards mit normalem User vollkommen ausreichend da diese wie hier schon erwähnt wurde, meistens sogar Board der älteren Generation fahren - Starboard 158, 159, 160, 161, F2 V-VII, Fanatic, Exocet usw... . Diese wollen meistens Halbwind oder nur ein bisschen Amwind bzw. Downwind fahren und nicht angestochen wie ein Profi durch die Prärie fräsen...


    Die dürfen dann aber Formulafinnen genannt werden?

    Zitat von Aerialandy

    ]Aber das weisst du sicher ja auch... Frag mich nur ob deine Frage meine Finnenverkaufsangebote angreifen sollten oder generell mein Wissen in puncto Finnen von dir bemängelt wird...


    Weder noch;)
    Du gibst hier nun doch Wissen preis was der Eine oder Andere hier sicherlich gern erfährt, und aus Deinen Munde wird das sicherlich eher geglaubt.
    Du fühltest Dich berufen den Sachverhalt mit Wolfgangs Finnen darzulegen, doch warum kommt bei Deinen Verkäufen kein Hinweis?
    Bei Wolfgangs Finnen sollen "Normalos" aufgeklärt sein, bei anderen Finnen nicht?
    Ich finde es gut wenn Wissen weitervermittelt wird; nur darauf wollte ich hinaus!

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    • 29. Januar 2011 um 11:13
    • #26

    Nebenbei wurden 32 36 und 40cm Formula Grasfinnen viele Jahre bei Tekkno verkauft.Wegen zu geringer verkaufter Stückzahlen,wurden sie nicht
    mehr produziert. Wolfgang

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  • Aerialandy
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    • 29. Januar 2011 um 13:22
    • #27

    Genau Bernie... richtig... Wolfgang bietet Finnen an welche die Bezeichnung Formula tragen, das ist genauso falsch als würde ich meine Maui Fins Company 21 Wavefinne als HighspeedGrasfinne mit US Box verkaufen wollen... oder nicht.
    Wenn ich eine Formulafinne anbiete dann ist da auch eine Formulafinne. Worauf auch mein Verkaufsangebot zielt oder nicht... Jedoch eine 30Grad Finne als Formulafinne anzubieten ist generell falsch, richtiger wäre es zu sagen...
    Hey Leute kauft euch meine Grasfinne damit könnt ihr schwierig zu fahrende Formulaboards auf Allgemeintauglichkeit umbauen um damit bei Flachwasser, stehtiefem Gewässer und auch mit kleineren Segeln bei Seegras als Normalsurfer Spass zu haben...

    oder so ähnlich könnte es lauten.

    Ein Formulaboard benötigt relativ gerade stehende Finnen um sein ganzes Potential ausschöpfen zu können.
    Darum investieren engagierte Regattafahrer bis zu 1400 Euro in die optimale Finne um das Maximale herauszuholen. (Gell Dr. Spin-Out ---> das optimale Maximum... )

    Wenn ich ein Formulaboard mit kleiner oder geneigter Finne ausstatte um damit Segelgrössen weit unter 10qm zu fahren, dann tuts auch der 85cm Slalomrenner oder gar den 85cm Freeracer mit nem 9.0er und einer 45er Finne...

    Wenn sich Wolfgang über das Wort Gelabber aufregt... dann sollte er seine kompletten Texte mal durchlesen und noch einmal versuchen sie verständlich zu schreiben...

    siehe Beispiel hier:

    Zitat von Lessacher

    Nach etlichen Jahren habe ich jetzt auch eine 32er Formula Grasfinne in Karbon.
    Also,niedriges Wasser,breite Bretter große Segel,eventuell auch Gras.
    Größen: 28cm, 32cm, 36cm, 40cm.
    In Strand Horst wurden schon mit der 40er gut 60km/h erreicht.Die 32er wird für
    80cm Bretter mit bisin etwa 10m² reichen. Wolfgang

    Als erstes mal diese Äusserung --> ...eventuell auch Gras.

    Ja was nu, Gras oder nicht Gras, ein eventuell gilt da nicht. Taugt die oder nicht bei Seegras?
    Was ist mit Bedingungen auf der Ostsee mit Kabbelwellen, kleiner Dünung usw...
    Auf´m Flachwasser in Strandhorst halbwind bis raumschots geritten sagt ja nicht soviel aus oder?

    Reelle Bedingungen mit verschiedenen Fahrer ausprobieren, Fakten schaffen dann verkaufen.

    Formula-Grasfinne

    der Lacher


    Scheint mir doch recht nebulös geschrieben da wahrscheinlich nicht getestet oder Herr Lessacher

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    • 29. Januar 2011 um 13:47
    • #28
    Zitat von Aerialandy

    Jedoch eine 30Grad Finne als Formulafinne anzubieten ist generell falsch, richtiger wäre es zu sagen...
    Hey Leute kauft euch meine Grasfinne damit könnt ihr schwierig zu fahrende Formulaboards auf Allgemeintauglichkeit umbauen um damit bei Flachwasser, stehtiefem Gewässer und auch mit kleineren Segeln bei Seegras als Normalsurfer Spass zu haben...

    oder so ähnlich könnte es lauten.


    Da muß ich Dir beipflichten!
    So kommt der Thread noch zu was Guten. Hier hast Du mehr gute Informationen preisgegeben als jemals zuvor und ich bin sicher Viele interessiert das brennend.

    Warum Du aber Wolfgang so angehst verstehe ich nicht!
    Und Definitionen sind so eine Sache(Formulafinne), bei Wolfgangs weiß man so aber wie man die Finne zuordnen kann. Ehrlich gesagt blicke ich nicht richtig durch welche Finne bei Wolfgang welchen Zweck erfüllt.
    Ausführliche(!) Informationspolitik zu den jeweiligen einzelnen Finnen ist leider nicht Deine Stärke Wolfgang.

  • Helitack
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    • 29. Januar 2011 um 13:47
    • #29

    Genau!
    Ein bischen HIV gibt es nicht.
    Ich wollte keine Diskussion über Finnen entfachen.
    Ich wollte lediglich nur eine Grasfinne für Fehmarn kaufen.
    Schönes Wochenende.

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    • 29. Januar 2011 um 14:31
    • #30

    Eigentlich sollte man wissen, daß bei mir Grasfinnen 45 Grad haben , auch Formula Grasfinnen. Hätte er sich die 2 Finnen für Ondrej angeschaut,
    hätte er den Unterschied gesehen. So wie es für Slalomboards Grasfinnen gibt, so gibt es die für Freeride, Wave, Twinser.Nur für Formula sollte es die nicht geben? Langsam find ich das lustig.Die Form einer Formulafinne ist nicht auf gerade fixiert,etwas sichelige laufen besser Höhe und
    twisten besser,da Flex nicht gegen Twist arbeitet.Ob 50 60 oder 70cm die gehören auch dazu.Gottseidank darf bei uns in Deutschland jeder die
    Finne fahren die er möchte.Grasfinnen werden auch bei niedrigem Wasser gefahren weil einfach viel Fläche in weniger Tiefgang gepackt wird.
    Wolfgang

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    • 29. Januar 2011 um 15:00
    • #31

    Ach ja,hab auch mal Formulafinnen gebaut.Zeit und Lust fehlen mir.Hier kann man aber sehen.Beide haben gleiche Fläche.Mehr brauche ich nicht schreiben. Wolfgang

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    • 29. Januar 2011 um 21:52
    • #32

    ich verstehe hier manche Aussagen nicht, warum muß eine Formulafinne gerade sein, oder sie ist keine Formulafinne wenn sie 45 Grad Schräge hat... hat das mal jemand so niedergeschrieben wie was aussehen muß???
    Denke dann ist die Speed mit 45 Grad keine Speedfinne, die Wave mit 45 Grad keine Wavefinne usw....
    Also es geht ja wohl auch nach anderen Kriterien wie Outline, Dicke, Fläche wonach die optimale Eisatzmöglichkeit ermittelt wird!
    In der Vergangenheit gab es bestimmt das eine oder andere Formula Rennen, unter starken Seegrassbedingungen, wo sich wohl so einige Leute die Formula Weed von Wolfgang gewünscht hätten! ;)

    [SIGPIC][/SIGPIC]

  • Lessacher
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    • 30. Januar 2011 um 06:33
    • #33

    Thomas! Daß diese Finnen für Gras oder wenig Wasser nicht geliebt werden,okay, kann ich mit leben.Aber man sollte sie mal gefahren haben und dann Aussagen darüber machen.Es gibt Hunderte die einfach mit GPS downwind brettern wollen. Es gibt allgemein nichts laufruhigeres wie eine nach
    hinten geneigte Finne.Daß sie langsamer drehen und etwas weniger Höhe laufen,ja und. Aber sie haben Spass.Ist einfach eine andere Disziplin.
    In Strand Horst fahren an Wochenenden Hunderte,hundert manchmal mit GPS.Getestet wurden alle meine Finnen dort von einigen tausend
    Leuten.Wenn ich dann da mit einer neuen Finne komme wird sie gefahren.Ja oder nein. Nein gibt es ganz selten, da sie doch ein guter Kompromiss
    ist. Hätte ich nicht das Vertrauen zu meinem Können,hätte ich schon lange aufgehört Finnen zu bauen. Manchmal lese ich gerne alte Mails, die
    Dankschreiben sind. Mail aus dem Norden Südamerikas.: Kannst Du eine Formula 40cm nach Key West schicken? 3 Häuser weiter,da wo
    Hemingway aufs Wasser schaute,wohnt ein Pilot, der mit einem Wasserflugzeug einmal die Woche, Post rüber in unwegsame Gegenden fliegt.
    Hat gut 4 Wochen gedauert,Geld kam durch den Piloten aus Key West. So Sachen zu lesen macht Freude. Probleme sind nur die Besserwisser, die nichts probieren und doch ein Urteil abgeben. Wolfgang

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  • Lessacher
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    • 30. Januar 2011 um 06:56
    • #34

    Thomas! Das Wort Grasfinne im Zusammenhang mit :Speed, Wave,Twinser oder flotte 3,erklärt doch eigentlich alles.
    Mir geht es mit der Duo Grasfinne bei Speedern so.Sie nehmen sie kaum. Seit ich aber die Rake 30° auf 45° gesetzt habe und sie Speedgrasfinne
    nenne wird sie schon wegen der Outline in Erwägung gezogen.Twinser und Grasfinnen. Keiner baut sie, Leute haben im Norden die Bretter wieder
    verkauft. Hab für Surfline Munich 4 Größen gebaut, die er jetzt anbietet, bzw.bauen läßt. Wolfgang

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  • MvC
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    • 30. Januar 2011 um 12:14
    • #35

    Fahre die 40er Duo bei viel Gras und/oder wenig Wasser auf Formulas und die 36er auf einem großen Slalom mit 11.8, 10.4 und 9.6.
    Das Feeling ist deutlich anders als mit "normaler" Bestückung (Board läuft flacher und macht weniger Höhe, der Lateralpunkt ist weiter hinten) aber das entscheidende ist: ES FUNKTIONIERT, MACHT SPASS und die Leistung ist immer noch besser als mit einem Freerider. In vielen Revieren, in denen eine vermutlich nicht ganz so unbedeutende Anzahl herumsurft, gibt es einfach auch keine Alternative. Oder hat schon jemand am Horst oder ähnlichen Revieren eine Fahrrinne für seine 70er Kashy oder Hurricane gegraben?

    Gut ist schließlich, was funktioniert und zu Revier und Können paßt. Mich erschrecken die arroganten unverbesserlichen Spaßbremsen und Branchenkaputtmacher, für die ein Board mit Grasfinne kein Formula, oder ein Board mit einer Finne kein Waveboard sein kann.

    Micha

  • antilaerm
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    • 30. Januar 2011 um 12:23
    • #36

    Ja Moin. :) Ich zumindest für meinen Teil musste auf einige schöne Tage im dritten und vierten Quartal 2010 verzichten, weil ich mit meinem WaveTwin und den Serienfinnen im lamettaverseuchten Ostmeer keinen Spaß hatte, stattdessen bin ich dann mit dem Freewave und ´ner WaveWeed unterwegs gewesen, leider mit 95 statt mit 82 Litern und den weiteren Vorzügen des Twinsers. Ich habe nirgendwo vernünftige Twinser-Weedfinnen bekommen können, bis ich mir dann entnervt zwei WaveWeed auf Twinserniveau runterfräste, da war schon November. Die funktionieren auch prima, parallel dazu hatte ich dann Kontakt zum Wolfgang und er baute mir zwei sehr schöne TwinserWeeds.

    Vom Slalomgeraffel habe ich auch länger die Finger gelassen, weil, was soll ich mit den geraden Finnen hier in der Ostsee, zumindest so ab August? Nun, jetzt habe ich doch zwei Slalomboards dazugenommen und werde die u. a. mit den Speedgrasfinnen fahren - ist doch besser als gar nicht zu fahren bzw. sich in einer Tour über Seegras zu ärgern.

    Beim Surfen muss man halt Kompromisse eingehen, und ich denke, dass gerade die Finne eines der Bauteile ist, wo man sehr viel erreichen kann - oder eben am Strand steht. :)

    Beste Grüße,
    Tom

  • Aerialandy
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    • 30. Januar 2011 um 16:08
    • #37
    Zitat von MvC

    In vielen Revieren, in denen eine vermutlich nicht ganz so unbedeutende Anzahl herumsurft, gibt es einfach auch keine Alternative. Oder hat schon jemand am Horst oder ähnlichen Revieren eine Fahrrinne für seine 70er Kashy oder Hurricane gegraben?

    Gut ist schließlich, was funktioniert und zu Revier und Können paßt. Mich erschrecken die arroganten unverbesserlichen Spaßbremsen und Branchenkaputtmacher, für die ein Board mit Grasfinne kein Formula, oder ein Board mit einer Finne kein Waveboard sein kann.

    Micha


    Allein schon die Idee mit einem Formula in Strand Horst zu windsurfen - mit den gegeben Bedingung - wie oben und durch Hr. Lessacher beschrieben, "Tausenden" von Windsurfern würde mir gar nicht einfallen.

    Wer bis heute noch nicht den Unterschied zwischen Formula und Slalom bzw. Freeriden/racen kapiert hat sollte hier nicht von "arroganten Spassbremsen und Branchenkaputtmachern reden....

    Formulawindsurfboards sind auf max. Upwind und tiefsten Downwind ausgelegt und werden hauptsächlich mit viel Technik über die Finne geritten (schau mal auf die Bilder unter https://surf-forum.com/www.mb-fins.com), generell fast gar nicht auf entspanntes Halbwindsurfen mit Freeridecharakter ausgelegt.
    Allein beim DWC gibt es fast 20% der Fahrer die dies trotz bestem Material nicht machen und sich dann wundern nie ordentlich platziert zu werden.

    Für dieses sehr spezielle "Windsurfen" sind eben auch spezielle Finnen nötig - Siehe Kashy, Hurricane, Z-Fins, Dynafoil, MB-fins, usw... in Preisbereich 350 Euro aufwärts bis zu 1400 Euro. Rake, Flex, Twist sollten dabei abgestimmt auf Fahrstil, Gewicht, Segelgröße, Board ( ein F2 Z fährt anderst als ein Gaastra Formula Vapor) gewählt werden. Das es diese Finnen nicht "von der Stange" gibt ist ja wohl klar oder?

    Ich pack ja auch nicht auf nen Audi RS8 185er Asphaltschneider und fahr damit beim 24Std.Rennen am Nürburgring mit, oder?

    Nun das dann natürlich Ottonormalrigger denkt da mach ich mir ne andere Finne in so ein Brett und der Formula wird dann zum Freerider ist ja klar bei dem Klamauk was hier verzapft wird...

    Aber shapebedingt ist ein F-Brett aber leider kein Freerider, aktiver Fahrstil (eine Fahrtechnik mit aktivem Anpumpen auf Downwind, aktiver Gewichtsverlagerung über die Längsachse auf den ersten paar Metern, einfädeln in die weit aussenliegenden Fussschlaufen ohne das Brett auf der Luvkante überzubelasten und damit das Angleiten wieder zu erschweren, ins Trapez einhängen kurz nach erreichen der stabilen Gleitlage/Fahrwinkel ect. - quasi surfen ohne den berühmten "Stock im Ar...") ist hier dringend angesagt um genau das herauszuholen was dem F-Board unterstellt und von ihm verlangt wird, frühes Gleiten bei 6-10kn, max. Beschleunigung und die perfekten Winkel Up und Down.
    Dies geht eben nur mit einer steilstehenden Finne deren Wirkung für die grossen Segel (bei Formula fast ausschliesslich grösser als 9-10qm) ausgelegt ist... 45Grad würde da nicht viel bringen
    Im Gegensatz dazu wird der typisch Freeride/raceshape mit einer längeren Bodenkurve meistens auch mit starkem Konkave(n) ausgestattet damit eben jeder easy ins gleiten kommt und schnell Höchstspeed erreicht. Die Boards sind eben auf den sogenannten Passivsurfer getrimmt. Dieser will nur Dichtnehmen, Einhängen, Fussschlaufen ergattern und dann soll die Segel/Boardkombi alles von selbst machen.

    Möglichst einfach angleiten, schnell "Schnellsein" und lockere Kontrolle haben ohne grossen Zutun.
    Nachteil der Freerider/racer, es erreicht schnell seine Endgeschwindigkeit und/oder wird dann schnell unhandlich.
    Denn ein grosses Freeride/raceboard ist meistens auch nur für einen kleinen Windbereich ausgelegt, eben echte 9-15 Knoten.
    Wobei ein Formula schon gar wegen der Klassenregeln für 6-35 Knoten taugen soll.

    Wer die internationalen Regatten verfolgt sieht das meistens bei 12-25kn mit nem 11er gefahren wird, einige "Hulks" benutzen gar immer noch ein 12er bei 20kn... Um nun das Board zu adaptieren kauft man eben 3 Finnen welche zwar alle 70cm sind, sich nur in Flex und Twist unterscheiden... Details dazu gibts gerne beim nächsten DWC auf Fehmarn... fragt einfach mal einen der Helden dort... und auch gleich noch warum keiner im Seegrasrevier Nr.1 mit den sogenannten "FormulaSeegrasfinnen" fährt.

    Jeder der also meint das nur ein Formulabrett die Gleitschwelle nach unten bringt irrt sich.
    Leider hat gerade die Branche vergessen das ein Normalgewicht 80kg mit nem guten 9,0er (lass es ein Freeracesegel sein) auch bie knapp 8-9kn gleiten kann ohne 100cmBoardbreite und 70er Leitwerk.
    Bin ich nun ein Branchenkaputtmacher wenn ich das sage? Oder gar ne Spassbremse?

    Ich glaube nicht oder, ich will ja das ihr euch kein überkandideltes Material kauft und unnötig Geld investiert...

    Am billigsten ist es aber wohl keine der Finnen zu kaufen sondern einfach ein grasfreies Revier zu wählen oder nicht?


    PS:
    Ich gehe jede Wette ein das ich mit meinem 9.7/9.0er Slalomsegel auf meinem RRD firerace 135 (ja ein Freeracer kein Proslalombrett ) auch bei Gras mit einer normalen sprich geraden 45er Slalomfinne genauso Spass habe.... Sogar mehr Höhezulaufen bzw. tiefer runter zu kommen als ein Freizeit "Formulasurfer" oder überriggten XXL Slalomboardfahrer, sorry aber 11.8 auf nem Slalombrett (wie hier erwähnt) - haha...

    Einmal editiert, zuletzt von Aerialandy (30. Januar 2011 um 16:16)

  • Aerialandy
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    • 30. Januar 2011 um 16:13
    • #38
    Zitat von Surfbull

    ich verstehe hier manche Aussagen nicht, warum muß eine Formulafinne gerade sein, oder sie ist keine Formulafinne wenn sie 45 Grad Schräge hat... hat das mal jemand so niedergeschrieben wie was aussehen muß???
    Denke dann ist die Speed mit 45 Grad keine Speedfinne, die Wave mit 45 Grad keine Wavefinne usw....
    Also es geht ja wohl auch nach anderen Kriterien wie Outline, Dicke, Fläche wonach die optimale Eisatzmöglichkeit ermittelt wird!
    In der Vergangenheit gab es bestimmt das eine oder andere Formula Rennen, unter starken Seegrassbedingungen, wo sich wohl so einige Leute die Formula Weed von Wolfgang gewünscht hätten! ;)



    Deswegen fährst du ja auch Speed und nicht Formula, weil du das mit der 45Grad Formulafinne nicht kapierst... ;)

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    • #39

    Lieber Andy! Es ist mir jetzt bitterernst,lass deine primitive Stänkerei sein. Der der es nicht verstehen will bist doch Du.Was bist Du doch für ein un-
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    • 30. Januar 2011 um 17:15
    • #40
    Zitat von Aerialandy

    Allein schon die Idee mit einem Formula in Strand Horst zu windsurfen - mit den gegeben Bedingung - wie oben und durch Hr. Lessacher beschrieben, "Tausenden" von Windsurfern würde mir gar nicht einfallen....

    Glückwunsch, dass Du es Dir nicht einfallen lassen mußt, um Deinem Sport nachzugehen.

    Zitat von Aerialandy

    Wer bis heute noch nicht den Unterschied zwischen Formula und Slalom bzw. Freeriden/racen kapiert hat sollte hier nicht von "arroganten Spassbremsen und Branchenkaputtmachern reden....
    Formulawindsurfboards sind auf max. Upwind und tiefsten Downwind ausgelegt und werden hauptsächlich mit viel Technik über die Finne geritten (schau mal auf die Bilder unter https://surf-forum.com/www.mb-fins.com), generell fast gar nicht auf entspanntes Halbwindsurfen mit Freeridecharakter ausgelegt.
    Allein beim DWC gibt es fast 20% der Fahrer die dies trotz bestem Material nicht machen und sich dann wundern nie ordentlich platziert zu werden.

    War mir gar nicht klar, dass beim DWC so viele "Looser" mitfahren.

    Zitat von Aerialandy

    Für dieses sehr spezielle "Windsurfen" sind eben auch spezielle Finnen nötig - Siehe Kashy, Hurricane, Z-Fins, Dynafoil, MB-fins, usw... in Preisbereich 350 Euro aufwärts bis zu 1400 Euro. Rake, Flex, Twist sollten dabei abgestimmt auf Fahrstil, Gewicht, Segelgröße, Board ( ein F2 Z fährt anderst als ein Gaastra Formula Vapor) gewählt werden. Das es diese Finnen nicht "von der Stange" gibt ist ja wohl klar oder?

    Ist es, auch wenn ich nicht unter die ersten 80% im DWC kommen will. Deshalb fahre ich ja auch da, wo ich es kann, Kashy oder Hurricane

    Zitat von Aerialandy

    Ich pack ja auch nicht auf nen Audi RS8 185er Asphaltschneider und fahr damit beim 24Std.Rennen am Nürburgring mit, oder?

    Immer noch besser als mit einem A3, oder?

    Zitat von Aerialandy

    Am billigsten ist es aber wohl keine der Finnen zu kaufen sondern einfach ein grasfreies Revier zu wählen oder nicht?

    Stimmt, wenn man es kann.

    Zitat von Aerialandy

    PS:
    Ich gehe jede Wette ein das ich mit meinem 9.7/9.0er Slalomsegel auf meinem RRD firerace 135 (ja ein Freeracer kein Proslalombrett ) auch bei Gras mit einer normalen sprich geraden 45er Slalomfinne genauso Spass habe.... Sogar mehr Höhezulaufen bzw. tiefer runter zu kommen als ein Freizeit "Formulasurfer" oder überriggten XXL Slalomboardfahrer

    Wer dagegen wettet wird sicher verlieren, aber auch Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Wenn ich, die DWC-Looser oder andere Freizeitstehsegler Deine Zeit auf dem Wasser zur Verfügung hätten (sprich ein vergleichbares Fahrkönnen), dann würdest Du den kürzeren ziehen - trotz Grasfinne in dem Board mit dem Meter Breite.

    Zitat von Aerialandy

    , sorry aber 11.8 auf nem Slalombrett (wie hier erwähnt)

    Sorry, dass ich nicht so dezidiert ausgeführt habe, aber ich fahre:
    Formula + 70er Formula/40er Duo + 11.8 und 10.4
    Slalom XXL + 50-57er SALOM/36er Duo + 9.6 und 8.8 (einmal war ich sogar so böse die 40er mit 10.4 auf dem Slalom zu fahren - werde jetzt Buße tun und eins meiner Speedboards mal mit Wavesegel fahren)

    Zitat von Aerialandy

    haha..

    ich geb Gas und hab Spaß - auch bei Gras und 50 cm Wassertiefe

    Micha

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