Moinsen,
blöde Frage: hat schon mal jemand diese Kombi ausprobiert?
Da Freestyler ja auch recht angleitstark und schnell auf Geschwindigkeit sind, könnte sowas evtl. Sinn machen? Z.B. bei wenig Wind mit entsprechendem Segel.
Grüße
Ben
Moinsen,
blöde Frage: hat schon mal jemand diese Kombi ausprobiert?
Da Freestyler ja auch recht angleitstark und schnell auf Geschwindigkeit sind, könnte sowas evtl. Sinn machen? Z.B. bei wenig Wind mit entsprechendem Segel.
Grüße
Ben
Moinsen,
blöde Frage: hat schon mal jemand diese Kombi ausprobiert?
Da Freestyler ja auch recht angleitstark und schnell auf Geschwindigkeit sind, könnte sowas evtl. Sinn machen? Z.B. bei wenig Wind mit entsprechendem Segel.Grüße
Ben
Hallo Ben.
ich nutze ab und an meinen JP Freestyle 109 mit einer 38 Freeridefinne, wenn ich ihn zum Leichtwindcruisen nutzen möchte mit 8,2er camberlosen Segel.
Da der JP zu den gemäßigten Freestylern gehört(ich finde er ist eher ein Freemover) funktioniert das ganz gut.
Nur die Fußschlaufenpositionen kann man nicht richtig nutzen.
Doch in den Windbereich stehe ich einfach davor.
ich denke es kommt drauf an was du für einen freestyler nimmst, habe z.b. ein f2 chilli der ist finde ich nicht sonderlich angleitstark.
glaube problem ist das die kanten der freestyler eher darauf ausgelegt sind keinen halt zu bieten um besser sliden zu können und genau das bei freeride brettern anders ist. denke das die halsen eigenschaften mit einem großem segel dann auch nicht mehr so doll sind.
Ja, ich mache das grob gesagt nicht viel anders. Zwar kein Freestyle, aber ein Freestylewave. Keine reine Freeridefinne, aber eine Crossoverfinne.
Das Board läßt sich damit herrlich über die Finne fliegen lassen, läuft dadurch "härter".
Ich hatte in der Tat lange Zeit überlegt, mir einen reinen Freestyler zu kaufen. Eben wegen der allgemein bekannt besseren Angleiteigenschaften. ich bin in meiner Gewichtsklasse und mit meinem eher begrenzten Fahrkönnen eher ein Spätangleiter.
Ich denke mit dem stattdessen gekauften Freestylewave ist ein guter Spagat bei mir gelungen. Denn ich kann das Board mit 4 Schlaufen richtig zum Heizen nehmen (102l bei 102kg), in der 93l Version mit 3 Schlaufen als Waveboard nutzen. Aktuell fahre ich das 93l Board aber auch überwiegend im Flachwasser mit einer freeridigen Wavefinne (was es nicht alles gibt :D), die MB F-Wave. Die ist natürlich deutlich langsamer, aber ein guter Kompromiss. Ich freunde mich so langsam mit der Finne an...
Moin,
das klingt dann schon eher nach einem Crossoverboard als nach Freestyler mit Crossoverfinne.
Das mit den Kanten klingt logisch, aber ist das wirklich so?
Generell ließe sich aber schon festhalten (in meinem konkreten Fall): dann doch besser den Kode als den Flare?
Die Mehrheit von den Antworten (OK, 2 von 3 ![]()
) tendiert ja auch eher zum Freestyle/Wave als zum reinen Freestyler.
my 2 cents.
Ich benutze häufig dieses Setup mit einem 115 Ltr. Freestyler , 31er Freestyle/Wave Finne und 7,0 m2 Segel. Ist für mich mit ~ 83 KG eine so gute Frühgleitcombi ,
dass ich mein SL Material ( 133 Isonic + 9.2 RSL ) verkauft habe. Ich will mich beim surfen bewegen und damit hast du einen super Kompromiss aus viel gleiten ,
Classicmoves und auch mal einer Airjibe. Allerdings mehr Spaß , als Leistungsorientiert - ist ja logisch. Wenn der Wind dafür nicht reicht geh ich SUPen.
Nur bei den Freestyleboards gibt es halt auch solche und solche . Ein New Schooler mit ausgeprägten Slidingeigenschaften , sehr runden Kanten und viel Rocker bringt auch mit großer Finne / Segel nicht den Mega-Gleitspaß .
Ich bin mir jedoch sicher , dass ein auf frühes gleiten ausgelegter Freestyler ( z.B. 107er JP , Skate , Naish 115 ) mit dem entsprechenden Tuning früher losgeht als
jedes Freestyle/Waveboard und wohl auch die meisten Freerider in der Größe. Der Manöverspaß ich jedoch maximal.
Beim konkreten Vergleich mit den jeweils großen JP´s - Freestyle : Freestylewave ist wenn`s um´s angleiten geht der Freestyler um Welten besser als das FW.
( gleiche Finne / gleiches Segel ) + super Manövereigenschaften. Ich tippe , dass ist bei Flare : Kode genauso.
Um Topend-Leistung , Kontrolle im Grenzbereich und Vmax geht es bei dem Thema ja nicht .
Fazit : FREESTYLER ![]()
Ich habe heute mal nur Finnen getauscht unter einem FSW 102 und 93. Es ist echt erstaunlich, wie sich ein Board in seiner Charakteristik verändern läßt. Von hart laufendem Crossoverboard bis zu einem Waveboard, so war es möglich. Den 102er z.B. mit einer 32er Crossover, 32er F-Wave und kleinerer reinen Wavefinne. Tatsächlich wie 3 unterschiedliche Boards. Ich habe alle 2 Runden (4 Schläge) die Finnen gewechselt und wieder zurück. Gefahren bin ich im Flachwasser mit recht hohen Chop, 4.4er Powerwavesegel.
Freestylemanöver kann ich freilich keine... ![]()
damals ging das noch, da hatte man die Option mit 2 Schlaufen hinten und aussen und vorne weiter aussen, wurde aber nicht anerkannt, hat aber sehr gut funktioniert zum heizen (halt Freemovemässig)
Eine Mittelschlaufe hinten, flacher Deckshape und grosse Finne, das hält glaube kein Fuss lange aus habs mal probiert, war froh als ich wieder an Land war. Also Dübel setzen!