Hallo, ich besitze ein 130l V2 Patrik Airinside und bin äusserst zufrieden damit (mit 44er Sonntag Finne und 8.6 / 7.8 Gunsails Vector). Das Board ist recht empfindlich und hat schon einige Schäden (Deck war teilweise weich, ich habe es mit Bauschaum gefüllt; Nase einige Macken), glücklicherweise kann man beim Airinside nach der Session Wasser, das ins Board eindringt einfach wieder ausleeren (Lüftungsventil hinten). Meinem Gefühl nach naht aber der Tag, an dem es seinen Geist aufgibt und irgendwie kollabiert.
Aufgrund des Ukrainekrieges hat die Airinside-Fabrik in der Ukraine offenbar zugemacht und es werden keine neuen Airinsides produziert. In Südfrankreich habe ich gesehen, dass nicht wenige Slalomisten FMX Boards fahren, das scheint mir eine gute Marke zu sein, auch die Preise sind noch einigermassen human. Ich müsste ein Board (mir schwebt das Invictus 128l vor) ungetestet kaufen.
Was mich etwas verunsichert, ist, dass ich vor einiger Zeit ein Patrik 130l Schaum-Cobra-Slalomboard gefahren bin, ich glaube es war V1. Im Vergleich zum Airinside fühlte sich das tonnenschwer an und als ob eine Plastiktüte an der Finne hängt, es hat überhaupt keinen Spass gemacht, auch das harte Airinside-Knattern fehlte total. Kann es sein, dass sich im Vergleich zu AI jedes Schaumboard in der Grösse schwerfällig anfühlt? Das AI wiegt gemäss Webseite 6.23 kg, das Invictus 7.3 kg. Vielleicht hat jemand Erfahrung mit Patrik AI oder FMX.