Die Theorie widerlegt nie die Praxis, sonst ist sie falsch. Eine Theorie wird so lange verändert, bis sie die Praxis beschreibt.
Wie sollte sonst eine technische Entwicklung erfolgen können.
Die Aero- bzw Hydrodynamik ist seit 100 Jahren erforscht und die Theorie durch Versuche und Messergebnisse weltweit tausendfach bestätigt.
So wie die Newtonschen Gesetzte gelten, gelten auch die aero-, hydrodynamischen Gesetze.
Meine Analyse wendet diese Ergebnisse auf die Lessacher Finne an. Mehr nicht. Heraus kommt, w i e s i e funktioniert. Da ist kein Mysterium. Es kommt ja nicht heraus, dass sie schlechter ist, als andere Finnen. Sie ist aber auch nicht besser, als eine Finne mit gleicher relativen Dicke, gleichem Nasenradius und gleicher Fläche mit symmetrischen Profil. Da muss ich keine Konkaven reibschleifen.
Gruss Kleppy
Alex und insbesondere Kleppy10:
Ein wissenschaftlicher Grundsatz besagt, dass die Theorie nie die Praxis wiederlegen kann!! Ich bin diverse Lessacherfinnen mit Konkaven gefahren, und kann sagen, dass sie wirklich sehr gut funktionieren, insbesondere fürs Speeden. Ob das jetzt von der Theorie gedeckt wird oder nicht, ist zweitrangig. Folglich müssen alle Theorien, nach denen diese Finnen nicht oder nur sehr schlecht funktionieren dürften, fehlerhaft oder unvollständig sein. Also nicht versuchen zu erklären, warum Wolfgangs Finnen nicht funktionieren können, sondern versuche zu verstehen, warum sie trotzdem funktionieren ist hier angebracht! Alles andere ist Pseudowissenschaftlicher Schmu bis üble Nachrede.Gruß, Onno