Beiträge von AlexF

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    haben sowas letztes Jahr schon ausprobiert und ich habs auf Video festgehalten (von Tom und seinem Sohn). Ich persönlich finde das hat gut funktioniert. Ist ein North aus 1987 ca 5m2. Mast war ein uralter 20% Carbon und die Gabel Wackelig. Hätte man eine bessere Gabel wärs wahrscheinlich fast genauso fahrbar wie ein aktuelles Segel. Wir hatten allerdings leichten,konstanten Wind.


    Wie fandest du die Gleitpower im Vergleich zu einem modernen 5er Segel?

    Für mich wäre so ein altes Segel vor allem interessant wenn z. b. ein altes 6.0 zieht wie mein 2118er 7.2.

    Korrektur zu Punkt 5 und 9:

    1. Segel aus Tuch soll heißen kein Monofilm, also alles aus Dacron, Mylar, wie auch immer das hieß, Das Fenster aus Monofilm wäre noch ok.
    2. Das Segel darf dann gerne auch durchgelattet sein
    3. Maximalmaße: ich will meine Carbongabel mit max. 210cm und einen 430 RdM + 45 cm Verlängerung nutzen, d. h. Mast max. 475 cm
    4. Das Segel soll mein 7.2 Goya Mark und den 460 Mast ersetzen, d. h. dessen Gleitpower haben
    5. Falls das 6.3 Fivestar Schaumprofil auf 475 Mast passt, wäre das natürlich, Mast vom 5.6 Fivestar ??
      Die Preisvorstellung 70€ finde ich jetzt sehr ambitioniert für so ein altes Segel, ehrlich gesagt. So was landet ja sonst in der Regel auf dem Müll, an der Wand oder wird Taschen verarbeitet.
    6. Ich hab vor 25 Jahren mal ein 7.5 Fivestar gefahren, das zog wie ein Büffel, evtl. zieht das 5.6 wie ein normales 7 ??
    7. Mastfußpoition bezgl. Druckpunktlage sehe ich unkritisch, meine Mastschiene hat die normale Position, das sollte man einstellen können.
    8. Druckpunkt vorne/hinten/oben/unten? kein Ahnung. Ich denke ein Naish Lift oder Starboard Flight hat den Druckpunkt mit dem tiefen Profil auch eher hinten. Das ist ja der Spaß am experimentieren und so ein altes Segel kostet ja quasi nix mehr.
    9. Das Video und die Bilder sind cool, genau so stelle ich mir das vor

    Danke für die ganzen Rückmeldungen.


    Nochmal zu meinen Anforderungen und den Fragen:

    1. Segel aus Tuch soll heißen kein Monofilm, also alles aus Dacron, Mylar, wie auch immer das hieß, Das Fenster aus Monofilm wäre noch ok.
    2. Das Segel darf dann gerne auch durchgelattet sein
    3. Maximalmaße: ich will meine Carbongabel mit max. 210cm und einen 430 RdM + 45 cm Verlängerung nutzen, d. h. Mast max. 475 cm
    4. Das Segel soll mein 7.2 Goya Mark und den 460 Mast ersetzen, d. h. dessen Gleitpower haben
    5. Das 6.3 Fivestar Schaumprofil hat 490 Mast also no go, Mast vom 5.6 Fivestar ??
    6. Ich hab vor 25 Jahren mal ein 7.5 Fivestar gefahren, das zog wie ein Büffel, evtl. zieht das 5.6 wie ein normales 7 ??
    7. Mastfußpoition bezgl. Druckpunktlage sehe ich unkritisch, meine Mastschiene hat die normale Position, das sollte man einstellen können.
    8. Druckpunkt vorne/hinten/oben/unten? kein Ahnung. Ich denke ein Naish Lift oder Starboard Flight hat den Druckpunkt mit dem tiefen Profil auch eher hinten. Das ist ja der Spaß am experimentieren und so ein altes Segel kostet ja quasi nix mehr.
    9. Das Video ist cool, genau so stelle ich mir das vor


    Gruß, Alex

    Für ein Experiment auf dem Foil suche ich alte Tuchsegel um 6 - 6.5 qm (kein Monofilm)

    Wie früh fahren die im Vergleich zu modernen Segeln? Mich juckts in den Fingern die mal auf dem Foil zu probieren.

    Darf aber max. 475 Mast und 210 Gabel brauchen.


    Alex

    Ja, beim Fahren und Drehen fühlt er sich definitiv kleiner an, gefühlt wie früher 85-90 Liter. Das liegt an der reduzierten Breite der neuen Goya Shapes und m. M. nach auch an der schmaleren Nose.

    Alex

    Aus meiner Erinnerung war der 2014 Quad auch kein schlechtes Board.

    Er war durch seine deutliches doppelkonkaves V sehr komfortabel zu fahren, vielleicht auch ein bisschen (zu) brav, weniger spritzig und quirlig. Aber auf jeden Fall kein schlechtes Brett.

    Es war die erste Generation der Boards, die der Goya-Philosophie folgten "take one size bigger than you used to". Vielleicht wurde er deshalb so gutmütig ausgelegt.

    Der 2016 war spürbar spitziger und freier, beim Drehen etwas quirliger, aber auch härter und aggressiver zu fahren.

    Der CT 99 liegt irgendwo dazwischen, er hat wieder mehr Flow und Komfort als der 2016, wirkt aber nicht so gedämpft und quirliger als der 2014 (soweit ich da noch in Erinnerung habe).

    Alex


    War ein 2016/2017 Quad 96, siehe o. g. Link.

    Auch ein Top Board, nur etwas hart zu fahren bei Hack und Kabbel, wegen dem monokonkaven UWS.

    Ich tausch meine Boards alle 2-3 Jahre. Davor hatte ich einen 2014 Quad 94.

    Alex

    Ich muss das Thema nochmal hochholen, so richtig bin ich nämlich noch nicht weiter gekommen.


    Ist einer den Custom pro Wave Thruster von goya schon mal gefahren in 99l? Welche Segelrange passt da? Überlege ggfs auf eine One-Board-Lösung für die Welle umzusteigen und würde dann 5,3 bis 4,0 fahren wollen. Aktuell habe ich zwei fanatic freewave in 86 und 106. Der 86er macht schon richtig Spaß mit 4,7 und 4,0, dreht aber nicht so dolle. Bin auch gerne für weitere Ideen offen.


    Ich fahr den CT 99, mit 90 kg.

    Bisher bin ich 5.0 - 4.0 drauf gefahren, mit 5.0 war das Board aber noch voll in der Komfortzone, so das 5.3 no problem sein sollte. Ich will den CT 99 bis 5.7 fahren, was beim Vorgängerboard Quad 96 für mich gut gepasst hat. Der CT 99 ist mit 60,4 cm ähnlich breit wie der Quad 96 mit 60,8 cm.

    Was mir auffiel im Vergleich zum Quad 96:

    - Gleitet etwas besser (aber nicht viel, der Quad 96 hatte einen flachen Rocker)

    - deutlich laufruhiger, v. a. bei Hack, V-Bottom vs. monokonkav beim Quad

    - mit 20er Serien-Centerfinne sehr gutes Höhelaufen, aber für meinen Geschmack beim Drehen etwas "steifer" als der Quad

    - mit 18er Centerfinne keine signifikanten Einschränkungen beim Angleiten und keine höhere Spinout-Anfälligkeit, aber Dreheigenschaften auf Niveau vom Quad

    - dreht mehr über Druck auf beide Füße, der Quad hat mehr Druck auf dem hinteren Fuß gebraucht (flacher Rocker)

    - enges Drehen über den vorderen Fuß, mit viel Rail im Wasser, wird auch durch die schmalere Nose des CT 99 unterstützt, beim Quad war vorne mehr Rail im Wasser und auch deshalb etwas mehr Druck auf dem hinteren Fuß

    - in Summe fährt sich der CT 99 etwas runder und harmonischer als der Quad.


    Gruß, Alex


    So ganz versteh ich dein Problem nicht.

    Was ist falsch daran, dass das Guru gut gleitet? Darf es das nicht?

    Goya scheibt nirgends, dass es schlechter gleitet als das Banzai, es fährt sich nur weicher und weniger direkt und damit kontrollierbarer.


    Alex


    Fanboy find ich jetzt auch nicht so positiv klingend, aber sei's drum, unterm Strich ist das so, das hier einige Goya-Überzeugte posten.

    Wenn dir deren Meinung nicht passt oder wichtig ist, dann ist das ok.

    Du hast die Freiheit dir wo auch immer eine Meinung zu bilden, hier im Forum, in den Tests, am Strand, in der Glaskugel oder sonstwo.


    Alex

    Zum Dekor:

    Seit dem Jahrgang 2016 halten die Dekors.

    Meine 2014/2015 Boards hatten auch noch das Problem mit dem abblätternden Lack.

    Alex


    Aus eigener Erfahrung kann ich dir noch empfehlen:


    - Aeromod Foil mit Flügel Easy LW, fahr ich selbst seit 2017, sehr einfach zu fahren, top verarbeitet, made in France, super leicht mit 2,8 kg, gibt's gerade im Angebot für -10%, 1480€

    http://www.aeromod.eu/


    - Mojo Custom, fahr ich auch selbst als Windsupfoilboard seit 2017, sehr gut verarbeitet, ähnlich Flikka, top Preis-Leistung,

    https://mojoboards.hu/trick