Beiträge von AlexF

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    Ich hab mich jetzt entschieden und werd' meinen Goya Quad 116 gegen einen Goya One 116 als großes Waveboard austauschen.

    Werde berichten sobald ich Gelegenheit hatte den One zu fahren.

    Alex


    P.S: Wenn jemand Interesse am Quad 116 hat, bitte PM.


    Für diesen Einsatzbereich fahr ich seit 2 Jahren mit 90 kg einen Goya Quad 116. Der erfüllt deine Anforderungen perfekt.

    Die 66cm Breite und das Volumen zwischen Mastspur und vorderen Schlaufen helfen beim Dümpeln, hinten ist das Board dann schmall und dünn wie ein viel kleineres Board.

    Ich hab das Board mit 6.3 - 5.0 in Frontside-Wellen am Atlantik oder in Carro benutzt, da vermisst man kein kleineres Board. Erst bei soliden 5.0 - 4.0 Bedingungen fahr ich meinen 96 Quad.

    Die Gleiteigenschaften sind sicher nicht mit einem Freewave oder Freesytle vergleichbar, aber das Volumen hilft beim Angleiten, in kleineren Wellen oder Flachwasser hab ich das Board als Twin mit 18.5 K4 Rockets gefahren, die lassen das Board etwas freier laufen.


    Da mein Homespot (leider) aber ein Baggersee ist, bin ich am Überlegen auf den 2019 One 116 zu wechseln, der auch sehr wavig sein soll, aber etwas besser für den See geeignet sein sollte.


    Gruß, Alex


    Onshore, Wind an der Gleitgrenze und/oder Closeout-Waschküche sind tatsächlich Hoheitsgebiet der Wavekiter.

    Generell kommt man (als Semitalentierter) mit dem Kite da besser klar, richtig.


    Beim Windsurfen ist die Spot und Materialwahl etwas sensitiver um Spaß zu haben, Cotillo war für den Kollegen wahrscheinlich der falsch Spot, Northshore hätte mehr Potenzial gehabt.

    Aber es gibt auch Spots und Bedingungen die für's Windsurfen sprechen, weil's mit dem Kite schnell im Desaster endet.

    Z. B. Carro mit böigem Sideoff-Mistral und Ministrand bzw. Riff oder Atlantik mit 5-10 Knoten bei 2m Sideshore Swell mit dem WindSup oder 116 Liter Quad.

    (Oder der Kitefoilkollege, der bei 8 Knoten an mir vorbeirast, weil ich erst bei 10 Knoten aufs Windfoil komm, der dann aber nach einem kleine Windloch eine halbe Stunde mit seiner Matte durch den See schwimmt, während ich entspannt heim dümpel.)


    Ich kenn halt Leute, die haben/hatten nur bei Laborbedingungen Spaß am Windsurfen in der Welle, die haben mit dem Kite einen besseren Zugang zum Spaß haben.

    Jeder so wie er mag.


    Alex


    Das sind die Jungs, die wahrscheinlich nie richtig Wellensurfen gelernt haben oder mit dem falschen Material unterwegs waren :whistling:

    Solche kenn ich auch.

    Und jetzt erzählen sie, sie fühlen sich wie Kelly Slater auf ihren Kitewaveboards.

    Wenn das das Kelly wüsste .....^^

    Alex

    Verdränger?

    Kurz gesagt ist es ein SUP-Shape im Tomo/Stubby Design mit schnellem Rocker und Quad-Finnensetup, ergänzt um Fußschlaufen und Mastspur und einer Tuttlebox für ein Windfoil (mein Aeromod, für Flachwasser) und 2 vorverlagerten US-boxen für ein SUP-Foil oder Wellen-Windfoil (z. B. Slingshot, Naish oder Takuma Supfoil)


    Die Maße stehen in o. g. PDF-Datasheet.

    F-One nutzt KF-Boxen aus dem Kiten.

    Naish könnt ich dir erklären, kommst aber auch selbst drauf:

    1. Distanz Frontwing - Mast von SUP- zu Windfoil

    2. Position Schlaufen

    Passt dann.

    Alex

    Die Frage ist, wer das Konzept bei wem abgeschaut hat ;-)

    Mein Board war zumindest im WWW das erste mit so einem Konzept, das zu sehen war, aber egal.


    Der F-One ist tatsächlich nahe am Shape des Boards, aber auch der RRD Cotan 7'11 wide geht in die Richtung mit monokonkavem Bottom, nur mit anderem Tailshape.

    Halfmoontail funktioniert m. M. aber genauso und ist leichter zu bauen.

    Beim F-One passt m. M. nur die Positionierung von Schlaufen und Boxen irgendwie nicht zusammen, und Windfoils anderer Marken kann man wegen fehlender Tuttlebox auch nicht nutzen.

    Die neuen US-Boxen für Platemounts machen irgendwie an der Stelle auch nur Sinn für Naish oder Zeeko foils, oder evtl. das neue Fanatic SUPfoil.

    Für alle anderen SUPfoils sind die Boxen zu weit hinten.

    Den 8'3 scheint es nur als reines SUP zu geben, nicht als Windfoilboard.

    Alex

    Hi Leute,

    Bisher war ich am/um den Brouwersdamm immer auf dem Meer unterwegs, aber zum Leichtwindfoilen bietet sich ja auch mal das Grevelingermeer an.

    Kennt sich da jemand mit der Wassertiefe an den Spots aus, bzw. kennt Untiefen, Sandbänke usw. die ggf. ein Foil zerstören könnten?


    Am IJsselmeer würde ich mal Makum, Workum und Hindeloopen ausschließen, aber evtl. geht Stavoren oder sonstige Spots?


    Danke im Voraus.

    Alex

    Hallo Leute,

    danke für die Angebote, aber die Suche nach einem alten Board hat sich inzwischen erledigt.

    Ich war vor meinem Urlaub noch etwas panisch auf der Suche nach einem Ersatzboard mit DTT.

    Mein bisheriges Board war dann aber OHNE die neue DTT doch für den Urlaub einsetzbar (Schnellreparatur im 2-Schichtbetrieb ;-), gefoilt bin ich dann halt mit meinem "alten" Mantafoil in der vorhandenen, vorderen Tuttlebox. War aber nur an 2 Tagen möglich, sonst war zu viel Wind und/oder Welle, wichtiger war aber, dass ich das Board zum SUPsurfen dabei hatte.


    Mein bisheriges Board bekommt gerade bei Crazywave in KA wieder eine Flikka DTT, diesmal mit viiiiieeel Carbon drum herum, dann ist auch mein Aeormodfoil wieder einsetzbar.

    Hintergrund: Die hintere Powerbox hatte ich beim Erbauer des Boards durch eine zweite Tuttlebox ersetzen lassen, die wurde aber leider nicht so verstärkt eingebaut wie die vorhandene, vordere Box, die seit 2 Jahren problemlos mein Mantafoil aushält.


    Alex

    Die Boardschmiede baut nur noch Kiteboards und ist auch nicht mehr in meiner Nachbarschaft, sondern seit 2 Jahren in Workum.

    Die Shapes entstehen von Hand und da kann ich nicht mehr bei jedem Arbeitsschritt daneben stehen, um mein Konzept umzusetzen.

    Die Osteuropäer arbeiten mit CAD zum shapen und fräsen, da geht die Abstimmung einfacher, zumal die bisher auch noch keine Erfahrungen mit Stubby/Tomo SUPshapes haben. Aber das geht jetzt los.

    Alex

    Nach 1 kommt 2.


    Nachdem am Holy Grail 1 noch ein paar Umbauten (Tuttlebox hinten für Carbonfoil) und Shapeänderungen (Channeltail für engere SUP-Turns) erfolgreich getestet wurden, wird jetzt Holy Grail 2 entstehen.

    Dazu bin ich im Austausch mit osteuropäischen Custom Schmieden und werde dazu in einem separaten Thread berichten.


    Wichtigste Änderungen zum Holy Grail 1:

    - Keine Berücksichtigung mehr von normalem "Freeride" Windsurfen mehr, d. h. mehr Rocker für radikalere WaveSUP Eigenschaften.

    - Windsurfen nur noch mit Foil bei Leichtwind/Flachwasser oder zum Wellenabreiten bei Leichtwind < 4Bft , d. h. Angleiten bzw. flacher Rocker spielt keine Rolle mehr

    - Trimm von Boxen + Schlaufen leicht nach vorne geschoben


    Das Konzept und die Maße bleiben ansonsten sehr ähnlich, d. h. 7'11" x 31" bzw. 243 x 78 cm , 130 Liter, Stubby/Tomo shape, Tuttlebox hinten, evl. 2. Tuttlebox für SUPfoil vorne, Carbon Sandwich.


    Holy Grail 1+ Mantafoil steht dann ab ca. November zum Verkauf, falls das jemanden interessiert.


    Gruß, Alex

    Ich würde die Buchkante rund und ohne Ecken ausscheiden, Dingstick rein, eben und gleichzeitig Farbe/Spachtel runter schleifen bis zum Eddingrand und dann mit zuerst 1 Lage Carbon + mehrere Lagen Glas laminieren, Das Glas ist dann auch das Opfermaterial zum eben schleifen auf die ursprüngliche Railkontur.

    Füllspachtel, schleifen, Farbe, fertig.


    Gruß, Alex