Beiträge von AlexF

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Wenn du auch ein bisschen ab vom Mainstream kaufen willst, ist ein Blick nach Frankreich sicher kein Fehler, wie z. B. das o. g. Lokefoil.


    Ich hab mir letztes Jahr ein Aeromod Foil aus Frankreich bestellt, das ist super einfach zu fahren im Vergleich zum 2016er Mantafoil mit dem ich gelernt habe.

    Es ist eines der leichtesten Carbonfoils (2,8 kg) am Markt und für ein Carbonfoil auch recht günstig, aber sehr gut verarbeitet.

    Bestellung und Versand liefen bei mir problemlos.

    http://www.aeromod.eu/

    https://www.windsurfing33.com/…a03c9c0eb8248f6dd90a1c725


    Aktuell hab ich auch noch ein MFC Freeride Foil zum Testen, das find ich auch sehr gut zu fahren, muss mich jetzt noch entscheiden welches ich behalte Aeromod oder MFC.


    Für deine Töchter zum normal Surfen würde ich kein Slalomboard nehmen, eher den RRD Fireride oder Starboard Foil 147 oder den Gecko Foil.


    Alex

    Ich war ja selbst überrascht, dass das mit 35er Finne und 7.2 so gut funktioniert hat. Sicher nicht so optimal wie ein Freerider oder Slalomboard, aber trotzdem spaßig.

    Normalerweise fahr ich das Board auf Flachwasser maximal mit 6.3 Banzai (4-Latten Wave) und der 25er Serienfinne ohne Thruster.


    Und warum soll ein 116er mit 35cm Breite nicht mit 35er Finne und 7.2 funktionieren?

    Wenn ich bei den Bedingungen nicht foile, bolz ich bei dem Wind eh nur hin und her und nach 2 Stunden reicht's mir dann auch mit der Slalomfahrerei. Notlösung eben.

    Das 7.2 Mark fährt sich aber auch sehr leicht in der Hand, das hilft da wahrscheinlich auch.


    Zum Shape des One 116: Ich hab das Board vermessen und es hat interessanterweise den selben Tailrocker wie mein 2016er Goya Quad 116 hatte und auch der 96 hat. Goya verwendete eher flache und schnelle Rockerlinien in den 2016er Quads. Deshalb scheint auch der One in der Welle UND auf Flachwasser zu funktionieren.


    Alex

    One 116 + 7,2 er Segel und 35 SL - Finne in US???

    -> ist wohl wirklich nur eine Notlösung; da passt doch nichts zusammen


    Passt prima und die Finnengröße ist nach Rückfrage bei Francisco auch kein Problem für die US-Box.

    Aber hast schon recht, für mich ist es nur eine Notlösung, aber warum soll das grundsätzlich nicht zusammenpassen?

    Noch als Ergänzung zum One 116: Mit einer 35er Slalomfinne und dem Mark 7.2 hatte ich das Board auch schon auf dem Wasser, war zwar eher eine Notlösung, da ich mit dem Segel zum foilen auf dem Wasser war und bei auffrischendem Wind kein kleineres Segel aufbauen wollte, aber der One lag da und die US-Finne hatte ich mir mal besorgt, weil die 25er Serienfinne vermutlich nicht zu einem 7.2 passt.

    Funktionierte auch sehr gut, freies, freerideiges Fahrgefühl, mit Singlestrap hinten zwar nicht optimal, aber noch gut fahrbar.

    Das Board hat für mich einen riesigen Einsatzbereich, von 7.2 Flachwasser bis 5.0 Welle.

    Wobei ich das 7.2 eigentlich sehr selten benutze, da ich da den Bedingungen lieber mit 5.7 foile.

    Alex

    Ich hatte den One 116 letzte Woche in Galizien im Einsatz, Welle 2m sideoff, mit 5.7 Banzai.

    Was soll ich sagen? Unglaublich, wie gut so ein großes Board beim Frontside abreiten fahren kann (mit 90kg Mensch drauf).

    War anfangs skeptisch, ob nicht mein Quad 96 besser wäre, aber wegen dem löchrigen Wind hab ich mich für das größere Board entschieden.

    Nix bereut bezgl. Waveperformance, und als einer von wenigen bei nachlassendem Wind wieder upwind heim gefahren, der Rest kam gelaufen.

    Alex

    Den One 116 bin ich inzwischen ausgiebig gefahren.

    Beim Dümpeln fühlt er sich naheliegenderweise gleich an wie der Quad. Im Heck hat er mehr Volumen in den Rails. Beim Angleiten wirkt er spürbar spritziger, das liegt aber sicher auch zum Teil an der größeren Centerfinne.

    Auf der Welle bin ich ihn bisher nur mit einer kleineren 21cm Centerfinne gefahren. Damit dreht er nicht mehr ganz so easy wie der Quad, aber immer noch sehr gut und schränkt einen nicht ein.

    In Summe bin ich sehr zufrieden mit dem Wechsel vom Quad auf den One.

    Alex

    Ich kann dir folgendes Forum bzw. Seite (ggf. mit Google Übersetzer ins Englische, Deutsch ist schrecklich) ans Herz legen:

    https://www.windsurfing33.com/forum/viewforum.php?f=42

    https://translate.google.de/tr…urf.boutique%2Factus.html


    Bezgl. dem F4 Carbon + NP Alu ist die Meinung, dass die spät losgehen, v. a. für schwerere Fahrer, aber schnell und kontrollierbar sind. Das NP pfeift extrem laut (hab ich selbst erlebt).


    Von den beiden genannten würde ich das Starboard nehmen.

    Alternativ ein Aeromod oder AFS-2, alle Infos dazu im W33 Forum.

    Aeromod fahr ich selbst, das teil funktioniert prächtig, Vollcarbon mit 2,8 kg für 1650€.


    Alex


    Nein, hab ich noch nicht gesehen.

    Mit PB wäre ich trotz Platte auch skeptisch, ob das Laminat um die PB das dauerhaft mitmacht.

    Alex

    Bistu dieses Jahr wieder in Rosas / Sant Pere Alex??

    Nein.

    Dieses Jahr war ich Pfingsten am Gargano, wollte mal wieder nach Bella Italia.

    Die anderen Trips führen mich nach Portugal, Galizien und Carro.

    Ich will dieses Jahr noch das SUPfoilen anfangen, am Gargano hinterm Motorboot konnt ich schon mein Slingshot H4 testen.

    Alex

    Zum Nullsummenspiel wird's dann, wenn du dir das große Rigg sparst, vorausgesetzt du hast ein Board mit Foil-ready Box bzw. ein Crossover-SUP mit Foiloption.

    Ein bisschen problematisch ist das das pinke NP-Foil schon, das mit seinem günstigen Preis lockt dann aber die genannten Nachteile Pfeiffkonzert und wenig Lift hat. Das frustriert dann viele Foil-Einsteiger, und deshalb werden die auch so oft und regelmäßig gebraucht angeboten.

    Für ein vernünftiges Alu Foil z. B. von Zeeko, Sroka, Slingshot oder Starboard ist man mit ca. 1200 € im Rennen.


    Alles was billiger angeboten wird, wie NP Alu, Fanatic H9 oder Horue H10 hat immer gewisse individuelle Nachteile.


    Alex

    Genau das ist ja der Vorteil beim Foilen, du musst kein sperriges Material mehr rum fahren und kannst trotzdem bei Leichtwind fahren.

    Aber klar, du musst natürlich auch bereit sein, foilen zu lernen.

    Alex

    Ich foil mit meinem Crossover Windsup, das ich auch zum Supen und SUPsurfen verwende, d. h. hier kein zusätzliches Board/Geld (aber das Board ist ein Custom, kein Serienbrett).

    Mein Foil hat 1600 € gekostet, aber dafür entfällt das große 8.2er Rigg, das ist unter dem Strich ein Nullsummenspiel, d.h. Mehraufwand Foilen bei mir = 0€ !!


    Auf Wind warten ist halt relativ, größere Lappen als 7,2 m² will ich nicht mehr fahren, d. h. damit ohne Foil auf Wind warten kann u. U. bedeuten tagelang nur Capuccino trinken und essen. Falls du noch Spaß an 10,9 und Formula hast, ist das natürlich was anderes. ;)


    Alex

    Kurzes Feedback von 2 Wochen Pfingsturlaub am Gargano, perfekte Foilbedingungen:

    An 11 von 14 Tagen Wind, jeden Tag auf dem Foil, mit Segeln von 5.7 (normale Surfer auf 6.5 - 7.5) bis 7.2 (normale Surfer auf 8.5 - 10.7).

    Insgesamt habe ich nur eine Handvoll Windfoiler gesehen, in meinem direkten Umfeld eher "Freaks", mit F-One Papenoo + F-One Foil oder umgebautem Fanatic Skate 107 + Starboard Racefoil, ein Pryde Alufoil (pfeift wie Sau und musste mit deutlich größeren Segeln gefahren werden als mein Aeromod Foil).


    Relativ wenig wirkliches Interesse an meinem Foilmaterial, eher so Kategorie "exotisch, spektakuär, aber nix für mich", auf dem Wasser die Slalomfahrer teilweise mit dem "bösen Blick".

    Nach meinem Eindruck ist das Thema Foil vielen noch suspekt, obwohl es ein riesen Potenzial für Leichtwindreviere wie Gargano, Rosas oder Gardasee hat.

    Aber ich hatte Spaß, so what.

    Alex

    Bin Pfingsten jemand am Gargano foilen lernen möchte, ich bin am Camping Spiaggia Lunga für Fragen jederzeit ansprechbar.


    Bei Interesse kann ich auch mein aktuell tum Verkauf stehendes Crossover Windsup + Foil mitbringen, zum testen und ggf. Kaufen.


    Alex

    Slingshot hat eine Switchfuse mit unterschiedlichen Mastpositionen auf der Fuselage.


    Quintessenz des Videos ist , das die vorverlagerte Position vom Foil, die man zum SUPfoilen braucht, zum Windfoil üben gut ist, da man eher aufrecht steht und wenig seitlichen Druck auf den Foilmast bringt, aber sobald man mehr Druck und Speed mit dem Foil machen will, d. h. auch stärkeren seitlichen Druck auf den Foilmast ausübt ist die hintere Position besser.

    Da wirkt der Mast dann teilweise wie eine Finne.