Beiträge von lenny

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    Meine Erfahrung beruht auf einem älteren Xcel Axis Backzip und einem aktuellen Xcel Drylock X Frontzip in der gleichen Stärke.


    Glatthaut hatte ich seit 6 Jahren keinen mehr an, daher fehlt mir hier mittlerweile der Vergleich. Der Neilpryde Eclipse damals war leider schon echt anfällig für kleine Risse und Löcher und war damals auch noch nicht so super dicht am Hals. Würde den neuen Frontzip bei Schwimmeinlagen als deutlich dichter bewerten.

    Moin,


    will einmal meine Erfahrungen teilen, weil man ja doch nicht mal schnell mehrere Hundert Euro für nen Neo ausgibt, ohne zu wissen ob es sich auch lohnt. Dazu gibt es ja keine wirkliche Möglichkeit aktuelle Neos zu testen (außer kurz vor Ort im Shop reinschlüpfen, und dort ists ja in jedem warm).


    Ich besitze einen ca. 6 Jahre alten 5/4er Backzip Neo, ohne verklebte Nähte und ohne großes Innenfutter, also eher Preis-Einsteigerniveau. Obwohl ich eine Frostbeule bin und nichts unangenehmer ist als wenn es fröstelig wird und viel kaltes Wasser in den Anzug eintritt habe ich lange überlegt ob es sich wirklich lohnt einen teureren aktuellen Anzug gleicher Dicke zu kaufen, um nicht unnötig Geld auszugeben, wenn es das alte Material doch noch tut.


    Meine Erfahrung ist, es lohnt sich deutlich. Mit einem aktuellen 5/4er Frontzip der gleichen Marke, mit verklebten Nähten und hochwertigem Futter war mir bisher eher zu warm als zu kalt, vermutlich auch da deutlich weniger Wasser in den Anzug kommt bei kurzen Schwimmeinlagen als vorher, vor allem am Einstieg und an den Nähten.


    Ich habe bewusst erst mal Marke und die genauen Produkte nicht genannt, da sich das vermutlich auch für andere Brands übertragen lässt.


    Vielleicht stellt sich ja jemand die selbe Frage und das hilft ein wenig weiter.


    Viele Grüße

    Thomas

    Moin,


    ich hatte als eher Leichtgewicht (70kg) immer Probleme mein 95er Freemoveboard (RRD FSW) bei viel Wind zu kontrollieren, wollte aber aufgrund meines Fahrkönnens gerne nicht noch deutlich kleinere Boards bei viel Wind (6 Bft) und mit kleinen Segeln (4,7 und 4,2) fahren.

    Aufgrund der Kontrollprobleme hatte ich eigentlich nie wirklich Spaß mit dem 95 Liter Board mit einer 23er Seegrasfinne.


    Anstatt nun auf ein kleineres Board zu gehen (was ich häufiger als Tipp erhalten hatte) habe ich nun eine 19er Seegrasfinne gekauft, ausprobieren können und bin absolut geflasht: Zusammen mit Mastfuß ein klein wenig vor die Mitte zu schieben hatte ich mit dem 95 Liter Board und 4,2er Segel nun richtig Spaß und keinerlei Kontrollprobleme mehr. Das Board war super wendig, ChopHops klaptten mehrfach nacheinander auf einem Schlag und auch Spinouts hatte ich keinen einzigen mit dieser Kombi. Einzig wenn der Wind kurzzeitig deutlich runter ging (ca 4 Bft) liegt das Board damit sehr tief im Wasser und wird recht langsam. Das finde ich aber sehr verschmerzbar, wird mit eunem kleineren Board vermutlich auch nicht anders sein.


    Ich wollte diese Erfahrung hier einmal teilen, da es vielleicht noch mehr Leichtgewichte gibt die sich eine ähnliche Frage stellen. Es muss nicht immer gleich ein kleineres Board her. :)


    Gruß

    Thomas

    Anscheinend wird NP Wetsuits wieder zu Neilpryde im Bereich Waterwear. Würde zu mindestens die Anzeige in der neuen Surf und auch den Teaser auf der Website von Neilpryde so deuten. Weiß jemand was dazu?

    Mein Gefühl ist, dass man bei der Surf halt seinen Job macht und das mit deutlich geringeren Budgets und Team wie früher. Damit aber auch kaum Innovation und wenig Visionen mit eingebracht wird, der etwas Konservative Verlag und die Budgets es aber auch schwer machen da etwas wirklich neues oder auch anderes hinzustellen. Gleichzeitig traut man sich vermutlich auch wenig neues um den Durchschnitts Urlaubssurfer und Abonnent nicht zu verprellen.

    Schade darum, bin gleichzeitig aber auch froh dass es dir Surf noch gibt...

    Ich habe mich über das Update von Jonos Reise gefreut und fand den Paros Guide nicht uninteressant, hatte die Insel bisher so gar nicht auf dem Schirm.

    Ansonsten zerfällt das Mag für mich durch die vielen kurzen Berichte über Worldcups und andere Events. Hier sollte aus meiner Sicht die Surf Mag Seite attraktiver gestaltet werden und für solche Updates genutzt werden, ansonsten ist das für mich Papierverschwendung und die Seiten könnten für spannende Geschichten oder Tests genutzt werden.

    eigentlich haben die neueren naish Segel alle eine sehr softe Charakteristik. Vielleicht auch mal probieren?

    Wäre bestimmt nen Test wert, bis 5,3 fahre ich die naish sessions und bin mit dem fahrgefühl sehr zufrieden. aber das 6.0 all terrain ist aus 2009 und da fand ich das RRD doch deutlich angenehmer zu fahren.

    Moin,


    nachdem ich an einer Surf Station in Portugal kürzlich ein 6,0er RRD Xtra gefahren bin und vom soften und gut kontrollierbar entspannten Fahrgefühl sehr positiv überrascht war habe ich mich mal auf die Suche nach mehr Infos zum Segel gemacht. Außer eines älteren Tests in der surf der zu meinen eindrücken passt konnte ich aber kaum etwas finden, und auch im Handel scheint das Segel in Deutschland kaum vorhanden zu sein. Das Move von RRD hingegen gibt es öfter und wird von der charakteristik aus meiner Sicht ähnlich beschrieben.


    Kennt jemand beide segel und kann etwas dazu berichten? Hinsichtlich der Dacron Bahn am Vorliek sind die segel auf den ersten blick auch etwas ähnlich, das dürfte ja maßgeblich für das softe Fahgefühl verantwortlich sein. Im Vergleich zu meinem alten Naish All Terrain mochte ich beim RRD Xtra sofort dass man Böen nur indirekt mitbekommen hat und sich damit sehr entspannt ans Segel hängen konnte.


    Danke für eure Tipps.


    VG Thomas

    Also entweder hast Du Dir noch nicht alles passend eingestellt, mangels Gelegenheit, oder aber es kann wirklich an der Finne liegen.

    Den Mastfuß hatte ich mittig und die schlaufen auch eher innen, hinten nur eine Einzelschlaufe. Denke das passt soweit für mein Fahrkönnen. Nächster Schritt wäre dann nochmal die 23er Seegras Finne zu testen.


    Als Segel fahre ich Naish Sessions, bisher bin ich meistens 5,3 oder 4,7 gefahren, die Größen finde ich auch eher weich und entspannt zu fahren. Das 4,2er bin ich Sonntag auch erst das zweite mal gefahren, das hat sich auch sehr reaktiv und etqas nervöser angefühlt, evtl. hat auch das zu dem für mich gefühlt direkten Board Gefühl beigetragen.

    Danke killefit, ja fahre bisher die Boards eher größer, da ich lieber mal pumpe und ein handlicheres Segel fahre als umgekehrt. Guter Punkt aber dass das Board mit 4,2 und bei 6 bis 7 Bft Böen einfach zu groß wird. Bin noch nie kleiner als 95 Liter gefahren.

    Dass es nicht an der Bauweise liegen sollte ist gut zu wissen. Nächster Schritt wäre dann wohl erstmal eine kleinere Finne zu probieren. Als Seegras Finne hab ich noch eine 23er, die dürfte aber recht vergleichbar sein mit der 29er normal?

    Moin,


    ich habe mir letztes Jahr gebraucht einen RRD FSW 96 LTD Baujahr 2010 gekauft, u.a. aufgrund der laut Tests sehr guten Kontrollierbarkeit.


    Ich konnte das Board nun 3x fahren und kann es nur mit Wood-Bauweisen vergleichen, da ich in der Regel nie die Carbon-Variante eines Boards gefahren bin.

    Was mir beim RRD bisher nicht gefallen hat ist, dass er stärker angepowert anfängt auf Kabbelwellen zu "schlagen", und dazu für mich in der Beschleunigung in Böen ziemlich rasant und damir für mich teils schwierig zu kontrollieren war. Beides kenne ich so bisher nicht von den Wood Bauweisen Boards die ich gefahren bin.

    Dazu könnte die genutzte Finne zu groß und evtl. hart (?) sein, es war eine 29er Pro-Am Wave'n Style dabei, RRD scheint damals eine 28er mitgeliefert zu haben. Ich bin das Board nun 5,3 und 4,2 gefahren, evtl. macht dann eine kleinere Finne Sinn bei meinen 70kg Körpergewicht?


    Hat jemand ähnliche Erfahrung mit den älteren RRD FSWs gemacht? Macht es Sinn auf eine kleinere (weichere?) Finne zu gehen oder löst das meine Kontrollprobleme vorauss. nicht und ein Wechsel auf Wood Bauweise oder gar ein anderes Board macht mehr Sinn? Surfe auf Aufsteiger Niveau und bin damit evtl. einfach mit einer Wood Bauweise besser bedient?


    Freue mich auf eure Tipps.


    Thomas