Posts by Steinrider

    ---> Windsurfen ist eine Materialschlacht


    wenn man gut organisiert ist und den kommenden Wind kennt, wird die Schlacht recht klein und übersichtlich ... zuhause das Segel trocknen nervt, aber NACH dem Surfen ist die Zeit eh egal :)

    Wenn es nur das "Organisatorische" wäre ... mein Hinweis "Materialschlacht" meint eher das leidige Finanzielle ;-)

    Hier stand ja neben der Doppelnutzung für SUP und WS die Idee im Raum mit einem sehr alten und damit sehr günstigen Set (80-150€) einzusteigen.


    Sicher auch ein Aspekt ist der Platz für das Zeug und dann sicher auch die Transportfrage ... wobei eben Anfängerboards leider selten in den PKW passen - jedenfalls nicht in meiner Gewichtsklasse 93+ :-)

    Hi,


    ich bin als Wiedereinsteiger nach 20 Jahren nach erstem Surfkurs und langer Pause (auch ohne jährliche 2-3 Surfstunden im Urlaub) mit ähnlichem Konzept losgelaufen. Hatte mir erst Material geborgt zum Windsurfen auf Binnensee und mir dann ein aktuelles WindSup Hardboard von Starboard (2019 neu) gekauft (360 Länge, 220 Liter). Vom ersten Spaß beim Dümpeln bis zur ersten eher zufälligen Gleiterfahrung hat es gereicht, dann aber war die Lunte gelegt … Gleiten musste es sein. Mit neuem Board Tabou Bullit 155 L (optionale feste Mittelfinne) bei 95 Kg und mittlerweile 7.8qm Segel, muss ich eingestehen, dass ohne mehr stetigem Wind und nicht nur Böen es weiter schwierig ist Gleiten zu lernen.


    SUPen war ich auch ab und an, aber trotz dieser aktuellen Bordklasse (Länge 360) ist der Geradeauslauf nicht unbedingt pricklend oder herausragend. Am Ende macht mir persönlich selbst WS-Dümpeln mehr Spaß als SUP.

    Wenn Flaute ist und das Klima karibisch daherkommt und SUP die einzige Option ist, stört mich wiederum, dass das Board so schwer und unhandlich (empfindlich ist, trotz Ausführung ASAP), mal lässig die nur 800 Meter das Board und Paddel aus der Garage zum See zu tragen. Da bin ich neidisch auf die ISups. SUP-Hardboards gehen besser bei leichtem Wind, aber SUPen bei leichtem Wind ist wie gesagt im Vergleich zum WS-Dümpeln immer die zweite Wahl :-)

    Zudem macht Entdecken vom Ufer und Villas am See :-) beim SUPen für mich den Spaß aus, da wäre es schön, das Board im Urlaub oder auf einen Kurztrip mitnehmen zu könnnen; Dachträger und Co für Hardboard machen einem da das Leben schon wieder schwer und teuer.


    Dazu unbedingt mal gucken wo Du SuPen oder Windsurfen kannst und regelmäßig möchtest.


    Insofern, bin ich vom Konzept ein Board für beides weggekommen.

    Und mit dem alten Material wird die Lern- und Spaßkurve definitiv noch flacher …


    Vielleicht machst du wirklich besser mal einen Surfkurs und gehst mal öfter leih-SUPen um den Unterschied zu spüren. Dafür muss das Budget wohl herhalten. Eines kann ich aber schon sagen, Windsurfen ist eine Materialschlacht: 1 Board könnte vielleicht gehen für 2-3 Saisons je nach Fleiß und Möglichkeiten, aber wohl min. 2 Segel mit passendem Mast und ggf. 1 Gabel, 2 Sets Neoprenzeugs, wenn du mal jenseits der 15 Grad-Marke Frühjahrs- oder Herbstwinde nutzen möchtest …. Und dann nicht vergessen Reparaturen und Ersatz …. Stichwort Schleudersturz oder Gabel/Baum auf Nase.


    Vielleicht ist aber auch der Einstieg mit einem inflatable WindSUP eher passend.

    zum Lernen und je nach Board bis zur ersten Gleiterfahrung ok, wenn auch etwas anders.

    Am Ende kannst Du damit immer mal SUPen oder Dümplen und holst die für die Windtage dann nach einem Kurs ein echtes WS-Board… einstieg in die Materialschlacht :-)


    Viel Spaß beim Entscheiden … such die Praxis und mach einen Kurs oder zwei


    Ps: Sehe gerade der Eintrag ist „etwas“ älter, aber ich las mal meine Story stehen, vielleicht hilft es einem anderen :-)

    Hallo Zusammen,


    da die Reperatur meines Bullits länger dauert, dachte ich, ich nehme mal meinen WindSUP-Tanker weil der Wind so schon bließ, Surflaune da war und produzierte leider einen harten Nasenaufschlag, wegen unerwarteter Böe.


    Probleme/Fragen hier. Es ist ein WindSup mit EVA Deck (3mm) -> sollte ich das aufmachen?

    Das EVA Deck scheint ja ganz normal Wasser aufzunehmen und würde es in einen unterliegenden Riss durchgeben, richtig?


    Und hat jemand Erfahrung/Kenntnis was einem dort unter dem EVA Deck erwartet?

    Kommt da gleich Glas und ist es deshalb wahrscheichlich auch sehr schwer wenn überhaupt sauber abzuheben, um es ggf. nach Reperatur wiederzuverwenden?


    Hier mal was ich noch zum Boardaufbau finden konnte. Ist für ein SUP , ich habe aber wohl gleiche ASAP-Ausführung 2019 für mein WindSUP.

    https://www.starboard.co.nz/pages/asap-technology


    Einschläge:


    1) Der Schlag ging mit dem Gabelbaum richtig schön quer auf die Nase (ca. 20-30 ca.von der Spitze). Das Eva Deck hatt dann auch eine richtige quer verlaufende Delle, die sich aber bereist nach einigen Stunden weider erholt hatte. Die Rails sind unversehrt.


    2) Wohl der Mast ist etwas weiter in Richtung Mitte (ca. 50-60 von der Spitze) auf die Nahtstelle von EVA Deck zu Rail (themorfoamed EVA foam) eingeschlagen. Rail ist ja fest und ok, nur am EVA Deck oben diret neben dem Rail kann man etwas tiefer/weicher eindrücken, ca. Daumengroß.


    Hat jemand Ideen oder Erfahrungen?


    Bilder hab ich keine gemacht, weil optisch ja so richtig nichts zu sehen ist, außer das der Quereinschlag etwas Blässe auf dem EVA Deck hinterlassen hat.


    Danke und bester Gruß

    Hallo noch mal dazu,


    bin noch dabei … vezögert sich alles etwas, weil ich ein paar braune Sprenkelfaser auf einmal in der Füllung hatte und jetzt noch einmal einen Feuchtigkeitstest mache.


    Jetzt grüble ich gerade noch über den Satz mit dem Abrissgewebe.

    Wie soll das mit dem stramm Tapen der Rails gehen?


    Wie macht man dass, da man das doch wohl macht, solange das Laminat bzw. das Epoxy noch flüssig ist?

    Verrutschen dann die Glasfaserlagen nicht wieder und wenn man z.B. das erste Tape über die Mitte stramm raufzieht, dann müsste doch auch seitlich alles rausquillen?


    Danke und bester Gruß

    Danke Dir… macht auch erst einmal Mut selber weiterzumachen…


    Polyesterfüller auf Epoxid …. Geht ja wohl … Hauptsache nicht aufs EPS/Styropor, oder?


    Habe aktuell nur 160er Glasgewebe, damit 2 Lagen …oder wirklich besser dünner und dafür mehrlagig, weil stabiler?

    Hallo Zusammen,


    nach etwas zögern und drumrumdrücken bin ich es nun angegangen …. Und vielleicht doch zu forsch. Ist mir etwas peinlich, aber es ist passiert, dass ich durch das Gewebe durch bin 😳😱 siehe Foto

    Feuchtigkeitstest läuft noch …


    Mal angenommen, dass Board ist trocken, wie jetzt weiter?

    Ich dacht so:


    1a) auf Styroporstellen auffüllen (Epoxid und Flocken) bis Rand Höhe alte Glasfaser

    1b) in gleichem Gang dann und etwas überlappend über das alte Gewebe laminieren mit 2 Lagen Glasfaser

    3) Aushärten, ausstehende Überlappungsfaser entfernen und Glätten, dann mit Epoxid und Microballs versuchen wie Gelcode in Form der Rails aufzubauen

    4) Aushärten, dann etwas Runterschleifen, dann Laminieren (1-2 Lagen)

    5) Aushärten, dann noch mal pur Epoxid …. Färbung …. Glätten/Polieren … Besonders UV-beständig?


    Ich bin mir unsicher auf welchen Schichten und wieviel ich laminieren soll?


    Auch ob 1a) und 1b) in einem Gang ohne aushärten nach 1a) sinnvoll ist, wenn das Vorgehen überhaupt passt.


    Wie bekomme ich das wieder weiß und UV-stabil (Schritt 5)


    Danke Euch und Grüße

    Hagen

    Das Harz aus deinem Link taugt zum reparieren nichts, dass ist nur für schön ;-).


    Ich würde mir eine kleine Menge Laminierharz bei R&G oder HP-Textiles bestellen. Das kannst Du mit entsprechenden Zusätzen auch zum Spachteln nehmen. Thixotropiermittel rührt man in das Harz damit es nicht mehr verläuft. Microballons dienen zum Erhöhen des Volumens. Baumwollflocken sorgen für eine höhere Formstabilität. Ich würde die Schaustellen mit einem Gemisch Harz, Thilo und Baumwollflocken auffüllen, darüber 160g/m2 Glas laminieren (2-3 Lagen) und dann mit einer Mischung aus Harz und Microballons spachteln.


    Gruß, David

    Hallo David,


    danke für Deine Erklärung. Dann kannst Du mir vielleicht noch mal konkreter sagen, ob und welches Du hier nehmen würdest?

    ... Preis wäre bei den Mengen aktuell (noch) kein Ausschlusskriterium, wenn es Sinn macht.


    Braucht es dieses GL bei R&gG?

    https://shop1.r-g.de/art/100110 : Epoxidharz L + Härter L (40 Minuten)


    https://shop1.r-g.de/art/10409AP : Epoxidharz L + Härter GL 1 (30 Minten)


    Braucht es da Hochlast bei HP-Textiles?


    https://shop.hp-textiles.com/shop/de/laminiersystem-epoxidharz-hp-e55l.html : Laminiersystem - Epoxidharz | HP-E55L


    https://shop.hp-textiles.com/s…m-epoxidharz-hp-e56l.html : Hochlast-Laminiersystem - Epoxidharz | HP-E56L


    Oder doch ganz ein anderes?


    Reicht eine FFP2 Maske (hab da zufällig welche dahein || ) oder braucht es eine andere, wenn das Laminat per Hand rein/abschleife oder mit mitg dem Gebräu arbeite?


    Danke Dir

    Hagen

    An den Rails wird es sogenannter Weißbruch sein.

    Sandwich ist keins vorhanden. Ich würde die Risse öffnen, dann mit gefülltem Harz spachteln. Alles verschleifen und überlaminieren. Dann wieder schick machen.

    Hallo Kaktus,


    würdest Du eher nah an den Rissen eine Arte Furche ziehen oder eher flächig abtragen?

    Wenn "flächig Abtragen" dann bin ich bei ca. 20cm*3-4cm, denke ich.

    Und wie tief würdest Du öffnen?


    Meinst Du mit "gefülltem Harz" dann Epoxy mit Microballons/Perlen (glaube aus Glas), wie man sie in diesen Repair Kits findet.

    Oder eine spezielle Art von Epoxyharz oder womit füllen?


    Was hälst Du von diesem Epoxy hier (nicht gefüllt): https://www.epodex.com/de/produkt/pro-system/

    Zu aufwändig oder falsch? ...
    Etwas zu bedenken gibt mir die Hitzebeständigkeit - wobei ich mein Board natürlich nicht bewusst in der Sonne braten will, dennoch kann es auf dem Autodach auch mal schnell heiß werden: Maximale Wärmeformbeständigkeit bis 65 Grad.


    Danke noch einmal


    Hagen

    Der Bullit wird kein Sandwich haben, leider.

    Das ist ES Bauweise. Da ist nur Glas auf dem Styropor. Egal was man macht, das Gelcoat muss runter bis aufs Gewebe. Viel schleifen nur leicht an und laminieren dann drüber. Das hält nicht! Und Klebeband in jeder Form bringt garnichts. Vor allem nicht in Bereichen mit Standlack. Das habe ich leider schon öfter gesehen.

    Boardlady ist eine gute Adresse, wenn man etwas Geschick hat und sich mit der Thematik auseinandersetzen will.

    Wie sagte unser Vereinsvize mal, nichts ist schwierig wenn man es kann.

    Hallo Kaktus,


    Deine Infos sind so dicht, sodass ich doch noch einmal konkret nachfragen muss, jetzt wo ich mich der Praxis nähere :/

    Du meinst die Risse auch am Rail (könnten, weil insbesondere eben nur Glas und kein Sandwich) auch ein Hinweis auf Schäden an der Glasfaserschicht sein und ich sollte mich deshalb bis dahin runter durchschleifen um zu gucken wie es aussieht?


    Danke noch mal

    Hagen

    da spricht die Erfahrung/Marktkenntnis ... hab ja nur mal geguckt ;-) um es besser zu verstehen und gesehen, Du hast recht.


    Würde Dir ja auch gerne mein Board auf den Tisch legen, aber Du bist wohl zu weit weg?

    Ich wohne nearby Berlin.


    Viele Grüße

    Hagen

    Der Bullit wird kein Sandwich haben, leider.

    Das ist ES Bauweise. Da ist nur Glas auf dem Styropor. Egal was man macht, das Gelcoat muss runter bis aufs Gewebe. Viel schleifen nur leicht an und laminieren dann drüber. Das hält nicht! Und Klebeband in jeder Form bringt garnichts. Vor allem nicht in Bereichen mit Standlack. Das habe ich leider schon öfter gesehen.

    Boardlady ist eine gute Adresse, wenn man etwas Geschick hat und sich mit der Thematik auseinandersetzen will.

    Wie sagte unser Vereinsvize mal, nichts ist schwierig wenn man es kann.

    Hallo Kaktus,


    danke für Deine Info. Ich dachte mal Bullit und Sandwich gelesen zu haben, stimmt auch ... aber siehe da nur vom Rear bis zu Center, wenn ich dies richtig verstehe.


    https://tabou-boards.com/boards/bullitt/ (aktueller Bullit)


    Bester Gruß

    Hagen

    Vielen Dank für Eure Antworten …. Ich denke es ist trocken, aber werde besser mal testen und noch mal überlegen, ob ich es wirklich selbst anpacke.


    Was mich verwirrt sind Fälle wie dieser hier folgend. Wenn ich das sehe und die Lösung lese (alles gut, nicht muss gemacht werden, guter Zustand für 10 Jahre), denke ich für meinen Fall: Waterproof–Tape rauf und erst mal weiterfahren 😱 … zumindest scheint die für das Rail noch akzeptabel.



    Bitte nicht falsch verstehen, bin dankbar an Tipps, wie angefragt, um mein Material gut zu pflegen. Aber wie kann man das einordnen, liegt es an anderem Material oder Aufbau?

    Oder etwas konkreter gefragt, ist z.B. diese Gelcoat–Schicht eher etwas wo man Abplatzer auch mal belassen kann, solange es nicht tiefer geht?


    Bester Gruß

    Hagen

    Hallo liebe Surfers,


    der letzte Herbststurm hat mich nun mit einer Böhe am Ende bei meiner ersten Gleitaufsteiger-Saison so ungünstig ausgehebelt, dass ich Schäden am Board habe.

    Ist ein Tabou Bullit 155 L aus 2020, soll also noch eine Weile halten... war auch neu gekauft und das muss nicht sobald wieder sein.


    Auch wenn Ferndiaognose immer schwierig, könntet Ihr mir vielleicht mal schreiben, wie ihr die Lage einschätzt.

    Dazu ein paar Hinweise folgend und die Bilder.

    Zudem glaube ich zu spüren das im Bereich oberhalb der Risse des Rails auf dem Board das Eindrücken etwas weicher ist, aber nur ganz wenig weicher.

    Kann sehr gut sein, dass hier auch mal der Mast raufgeknallt ist.


    Meine aktuelle Strategie: Selbst so weit reparieren, dass es sicher dicht ist und die vermeintlich weiche Stelle beobachten.

    Schön muss es nicht unbedingt sein, denn ich erwarte weitere Einschläge .... übe halt noch.

    Ich würde es sonst auch durch einen Pro reparieren lassen. Gern aber auch dann erst, wenn ich sicherer bin und vielleicht ein Verkauf bald ansteht.


    Stelle A (Rail): Die 2-3 verästeltet Risse am oberen Rand des rechten Rails scheinen oberflächlich, sind kaum zu sehen und schwer abzufotografieren, ca. 20cm lang.

    Mann kann sie aber sehr deutlich mit dem Fingernagel als Kante spüren. Die Risse scheinen nicht offen, sondern wirken eher wie zusammengeschobene Krusten.
    Meine Idee: Hier vorsichtichtig ab/anschleifen (2-6cm Breite an den Rissen entlang), sodass hoffentlich nichts abplatzt und dann abdichten... mIt/ohne Glasafasermatte?


    Stelle B (Nose): An der Nose ist der Riss tiefer (Bereich von ca. 2*3cm) und die Oberfläche (ist das Gelcoat?) scheint alsbald rauszubröseln, denke ich.

    Meine Idee: Gelcoat etwas tiefer abpopeln/rausbröseln und im Umkreis etwas abschleifen, dann Tiefpunkte mit Glaspatches füllen und drüber eine Lage Glas.

    Besser hier mit einer Füllung arbeiten?


    Muss ich eigentlich nach Glas mit Epoxy auch noch Resin rübermachen? Oder ist das eigentlich das gleiche?


    Habe noch nie was am Board repariert oder sonstwie mit Epoxy&Co hantiert würde mir aber eine Selbstreperatur zutrauen.

    Habe mir zunächst mal ein Epoxy Bid Ding Set besorgt.


    Danke für Eure Einschätzung und Reparaturtipps.


    Hagen


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    ... niederneuendorfer see: nur mal anhand google angeschaut stellt sich mir die frage, ob sich der see sich für ordentliche gleiteinlagen mit großem rigg überhaupt eignet? fahrwasser ist vermutlich betonnt(?) aber dennoch ist ja die gesamtbreite nur so ca 350 meter? klar bei westwind ist die ausrichtung des recht langezogenen sees halbwegs günstig.

    wenn du das vor der haustür hast, dort aufs wasser darfst und kannst ohne in gefahr zu sein dann warum nicht. aufgrund der größe des gewässers wäre ich dann aber doch eher bei "nur" 8.2 (was natürlich dann etwas wind für's gleiten erfordert als bei 8.6) ...

    hi newt3,

    klasse Deine Analyse :-) Schaue mich auf jeden Fall weiter im Umland um, muss ja nicht Müritz sein.

    Das Fahrwasser hat Tonnen und es gibt Schiffsverkehr, vom extralangen Schlepperfahrer (hoffentlich nüchtern und wach) bis zum großen Dampfer die dann auch noch mit Schwung die Wende auf dem See machen. Da muss man sich manchmal eng am Rand halten.

    Zudem einiges an spontanem Querverkehr ...Segler, Yachten, Hausboote .... alles was schwimmt.

    ... Umsicht ist schon gefragt zumindest wenn es schön ist, aktuell haben dei 2-3 Foil-Wing/Windsurfer meist den See für sich.


    Grüße

    Hagen

    Hallo liebe Surfers,


    Danke für diese teils sehr ausführlichen und persönlichen Berichte, samt Mutmachern und auch Tatsachenbotschaften sowie auch lokalen Tipps :-)


    Mag gern mal Meldung geben, dass ich noch fleißig lese und grüble.

    Ja, mein Homespot gibt es vielleicht am Ende nicht her in Sachen Gleiten bei Leichtwind.

    Der Gedanke, dass die Böen kurz sind, lässt vielleicht sagen, dass selbst mit 11.5qm Segel mit dem Bullit nicht das erhoffte Gleiterlebnis zu holen ist. Und wenn Wind, muss ich wegen kurzer Schläge oft wenden, was bei großen Segel doch eher anstrengend klingt.

    Trotz der kleinen Seegröße wird der zudem auch noch gern kappelig, wo das Wenden schnell gehen sollte.

    Da die Materialschlacht auch die Kostenseite hat ( und nicht nur das Auto aus der Garage verbannt) mag ich dennoch den optimalen Sprung machen.

    7.8 qm erscheint mir deshalb dabei zu nah an 6.4 qm.

    Bin bereit und kräftens für ein wenig Körpereinsatz, mag mich aber auch nicht in 20 Min platt machen, sonst lohnt sich der Weg samt Gedöns und Aufbau zum Wasser nicht.

    9.6 am besten noch mit 520 Mast ist mir doch zu wuchtig.


    Ich tendiere zur Mitte und komme doch zur alten Liebe Gaastra zurück.

    Über das Cosmic 8.3 lese ich nur Gutes und es sei ein weiches 2-Camber.


    Vielleicht hat ja jemand noch eine allg. Erfahrung dazu ...?


    Oder bietet dies gar kein nennenswerten Mehrwert und wäre es letztlich auch egal, d.h. ich würde mit dem Cosmic 8.3 genauso gut oder beschränkt unterwegs sein, wie zB mit dem E-Pace 7.8?


    Bzgl. Technik bin nun beim Thema Gabelbaum für das Cosmic 8.3.

    Muss ich bei der Größe und meinem 95kg-Gewicht was Besonders haben und was?


    Danke noch einmal an Euch

    Hagen