Posts by choco

    von den 5 oceans sollte es ein 5 batten auch geben. auf der homepage findet man leider keine info über größen, preise usw.


    design gefällt mir irre gut, material scheint ebenso wie bei deinen genannten demonsails nix von der stange zu sein :)

    ich würde nicht alle Marken als Exoten, sondern "nicht in Deutschland oft benutze Marken" bezeichnen ;).

    In meinem Heimatland Polen, sind die meisten Freeracer mit hochgelobten Ezzy (Cheetach, Legacy, Lion...) unterwegs, Raceborder dagegen benutzen zu 90% Demonsails.

    ja so meine ich das eh, steht auch im dritten absatz "in unseren breiten eher selten gefahrenen segelmarken". kannst du zu den ezzys was sagen? demonsails machen ja auch sehr eigenständige sachen im bereich raceboard, slalom und freeride. sehr interessante konzepte. das gewicht der demonsails soll ja unterirdisch gering sein ;)

    hallo


    bin momentan mit gun und point7 unterwegs, damit auch ganz zufrieden. zu diesen segeln findet man ja unzählige testberichte usw.


    wie steht es aber mit den in unseren breiten eher selten gefahrenen segelmarken? meistens fahren diese ja nur leute welche wirklich davon überzeugt sind (und sich diese auch gezielt besorgen). kann da trotzdem jemand objektiv berichten? am besten auch noch gute bezugsquellen nennen?


    speziell würden mich folgende hersteller interessieren (vorzugsweise erfahrungen mit den 5 batten powerwave/crossover/bumpandjump segeln):


    -flight sails

    -ezzy

    -sailworks

    -5 oceans

    -hotsails

    -ka sails

    -s2maui

    -morpho sails

    -witchcraft


    bin gespannt auf eure beiträge.


    lg

    hallo!


    darf ich mich hier mit meiner momentanen entscheidungsfindung zu wort melden? ich habe ein 106l freestylewave - da ist ein 4,7 und 5,7 horizon drauf. nun überlege ich ob ich ein 6,9 torro dazu anschaffe um mehr lowend zu generieren. gut wäre hierbei, dass ich nur das segel brauche da ein passender mast und gabel vorhanden ist. die andere option wäre ich packe wieder mein altes slalomboard aus (tabou Manta 233/75/115) und packe da ein gun vector in 7,1 oder 7,8 drauf. das geht bestimmt noch früher los, das heizen macht mir auch spaß. das durchgleiten fällt mit so einem setup auch leichter. negativ hierbei wäre das ich ein komplettrigg anschaffen muss und auch der platz im auto ziemlich knapp wird da ich zwei boards zum mitnehmen am see hätte. surfe zu 95% im binnenland. was meint ihr?

    eine andere option zum 6,9er torro am freewave board wäre diese:


    ich kaufe ein gun vector in 7.8 und das kommt auf meinen alten tabou manta rauf. er ist 233x75 und hat 115 liter. fahren tu ich den gerne, jedoch ist diese variante die kostenaufwendigere und würde auch mehr materialschlacht bedeuten da ich noch ein zusätzliches board ins auto packen muss.


    frage ist jedoch wie gut das setup an das 5,7er am freewaveboard anschließt und ob es noch sogar einen ticken früher los geht als das 6.9er torro am freewaver...


    fragen über fragen 🙈

    hallo! schön dich hier zu treffen, vielleicht trifft man sich ja auch bald mal persönlich am see. wobei ich momentan zu 90% in weiden unterwegs bin. dort ist es ein bisschen weniger chaotisch weil eben die kiter ausbleiben. ich werd die 32er auf alle fälle mal am 6,9er probieren sobald ich es habe. ebenso an den anderen kleineren segeln auch. wenn mir die finne grundsätzlich zusagt, jedoch nicht an allen segeln zufriedenstellen funktioniert, werd ich mir halt für jedes segel eine passende gönnen. wobei ich eben bei uns am see der meinung bin, lieber 1-2cm mehr finne als zu wenig. ebrn aus den von dir genannten gründen bzgl. wellenbedingungen (wasseroberfläche) und dem unkonstanten wind. lg

    warum nicht einfach ein custom board bauen lassen. mittlerweile gibt's echt viele shaper welche top boards bauen. diese arbeiten auf wunsch auch mit dyneema oder innegra. sowas hält dann wirklich. und kostet neu und maßgefertigt nach deinen wünschen auch nicht mehr als serie...

    ja, ich hab mich irgendwie eh schon aufs 6,9er eingeschossen. ab ende september solls ja im abverkauf wieder lieferbar sein. funktioniert das segel trotz randgröße so wie es soll? gehts zur not wirklich mit der 32er finne für alle segel oder soll ich doch lieber für jedes segel eine eigene finne ordern?

    es handelt sich um kein serienboard! ist ein mojo custom board, genauer gesagt ein thriller 106 aus 2018. beim 6,6er denk ich mir halt das der abstand zum 5,7 "zu klein" ist da ich von 5,7 auch den sprung auf 4,7 gewählt habe um möglichst viel abzudecken. funktioniert ganz gut. und je größer die segel umso größer könnte ich theoretisch auch abstufen?! deshalb das 6,9er.

    ich bin wohl auch eher der mit mehr druck auf den hinteren fuß.


    und generell zu unterschiedlichen segelgrößen und finnenlängen:


    ist es tatsächlich notwendig für jede segelgröße die passende finnenlänge zu wählen oder gehts als kompromiss auch mit einer "one for all" finne. in meinem fall müsste diese finne eben alles von 4,7 bis 6,9 mitmachen...


    vorteil wäre ein kompakter quiver und die geldersparnis 😉

    das mit der boardbelastung ist so ein Thema. wenn mal ordentlich druck im segel dann will ich auch schon ordentlich Belastung auf den hinteren fuß geben können um auch höhe zu laufen. in Verbindung mit dem kabbeligen wasser und dem stark wechselhaften böigen wind ist das schon eine Herausforderung. da denk ich mir halt lieber 1-2cm länger und dafür sicheren grip, besseres angleiten und höhelaufen als ständig spinouts, weniger höhe und spätes angleiten. oder liege ich da falsch in meiner these?

    danke schmiddi

    danke für deine Beratung! ja das mit spinouts an der MUF kenne ich leider auch! kreuzen muss ich durchaus, und auch schnelleres angleiten ist mir lieber als maximale Endgeschwindigkeit. von daher werde ich wohl die 32er für 5,7 einsetzen. eine 36er für 6,9 und zum 4,7 eine 28er? bei allen genannten größen würde es sich um die MFC freewave single fin handeln...


    könnte ich damit glücklich werden?

    mhhh...dann noch was bezüglich finnenlänge: wie gesagt, ich habe MUF X Wave 26 und MFC Freewave Single Fin in 32.


    was mir speziell bei der 26er MUF aufgefallen ist: ich surfe am neusiedlersee, dementsprechend kabbelwasser und böiger wind. bei überdruck in böen hab ich manchmal spinouts wenn ich versuche bisschen mehr druck auf die finne zu bringen. das ist aber nötig da ich in Phasen mit gut druck höhe machen will. zwischendurch kommts in windlöchern nämlich öfter zu stehphasen. bei der nächsten böe dann wieder abfallen und anpumpen. da verliert man die gewonnene höhe schnell mal.

    mit der längeren 32er ist das deutlich besser. sollte ich mich für meinen zweck von der 26er ganz trennen? machts sinn für jede meiner segelgröße einen passende finne zu kaufen? falls ja, welche längen zu welcher segelgröße. eine 32er MFC hab ich ja schon. segel sind wie beschrieben gun horizon in 4,7 und 5,7, wird nun wohl noch um ein gun torro in 6,9 ergänzt (zudem die meinung des Forums klar dahin geht). sollte ich die 32er dann für das 5,7er nehmen oder für das 6,9er? welche alternativlängen sind sinnvoll? wie gesagt: böig (also gutes an- und durchgleiten) und kabbelig (finne kommt leichter mal aus dem wasser wenn man übers kabbel ballert, grip sollte dennoch nicht verloren gehen. gutes höhelaufen soll die finne auch haben. sie soll jedoch nicht zu viel lift produzieren sonst steigt mir das board ja immer auf - da kann man natürlich noch mit trimm und Fahrtechnik dagegen halten - die frage ist wie lange und wie weit?!) boardmaße wie schon beschrieben: 230x64cm bei 106liter - 3 Schlaufen setup. ich: 177cm bei knapp 80kg.


    danke für all das bisherige Input, sehr hilfreich! lg

    Anmerkung: Im aktuellen (2020) WSj -Jahrbuch sind sie ein Stream 6,9 auf einen neuen Patrik F-Wave mit 95 L gefahren ....;):thumbup:

    ohhh, auf 95L?! weißt du vll die finne dazu bzw. eine einschätzung zum Fahrer (gewicht?). und ja, dass stream wäre auch möglich mit dem masten. ich weiß nur nicht so richtig ob das zu meinem board passt?! da bin ich noch sehr ambivalent in der entscheidungsfindung...