Posts by choco

    @br: alles was praktisch ist und gut funktioniert macht sinn! umso besser noch wenn man weiß wo bzw. bei wem es umgesetzt werden kann!


    wenn du von 5,2 mit foil gleich direkt auf 4,8 und finne umsteigst dann deckst du eh einen ordentlichen windbereich ab. ich nehme an, mit dem besagten 1500er flügel bist sowieso ständig am durchgleiten sobald du mal in der luft bist (trotz böigen wind bei uns).

    Hier mal ein paar praktische Erfahrungen die vielleicht nützen: Ich fahre bei 88kg ein Patrick F-Ride 125 mit einem Starboard Supercruiser Foil. Segel: 6,6 und 5,7. Hinten fahre ich im Foilmodus ohne Schlaufen, stehe aber da wo die Schlaufen wären. Für mich passt das alles sehr gut so, einzig den Mastfuss hätte ich gerne etwas weiter hinten als es die Schiene hergibt.

    danke für deinen input! welches foil hast du? wie viel fläche hat der flügel? und in welchem windbereich bist du damit unterwegs bzw. kommt man gut damit zurecht?

    gut, frontflügel als genau unter meiner körpermitte -> klingt logisch. das mit dem finnenkasten/foilbox check ich nicht ganz. sind dann, wenn ich richtig verstehe, einemal eine box nur für das foil und eine andere für die finne. falls dem so ist, sagt mir das nicht wirkich zu. mir wäre eben nur eine einzige box recht. spart gewicht und sieht "cleaner" aus. wie hast du das bei deinem 90liter board gelöst? hast eine box oder zwei? bringst vielleicht noch zusätzlich was, wenn man eine extra lange mastspur verbaut um die trimmrange zu erweitern. oder reicht da die normale länge vollkommen aus? ich will halt das optimum heraus holen. speziell wenn man sich schon was custom bauen lässt, sollte man alle optionen bestmöglich ausnutzen. kompromisslösungen gäbe es bei diversen serienboards mehr als genug...

    ja custom! wir kennen uns, surfen am gleichen see ;) stichwort "mojo". deine konzepte werden wohl eher von flikka stammen bzw. bei denen umgesetzt werden. nächstes jahr würd ich halt gern so ein "all in one" freewave board haben. für leichtwind mit foil und "mittelwind" mit finne.

    wie breit, im verhältnis zum board, darf denn der frontflügel maximal sein um kontrollierbar zu bleiben. ich stell mir einen high aspect flügel mit 100cm breite, auf einem nur 70cm breiten board (wo die schlaufen auch nicht außen montiert sind weil eben freewave/-move) nicht handlich vor. gibts da eine allgemein gültige regel oder zumindest grobe orientierungsmöglichkeiten. wie weit kann ich das steigen/absinken des foils mit der segelposition in der mastspur verändern? hätte nämlich gerne eine deep tuttle box eingebaut, keine us rails. jedes foil wird nämlich unterschiedlich auftrieb liefern. und die fußposition einfach verändern (wie zb. auf strapless kitefoil oder wingfoil boards) geht ja wegen der schlaufen nicht. ich mag schon permanent in den schlaufen stehen und mich dabei in dieser position wohl fühlen. beim kitefoilen weiß ich wie unterschiedlich der auftrieb diverser flügel sein kann. ist eben aber auch mehr egal, da ich mich einfach weiter nach vorne oder hinten mit meinen füßen positioniere...

    beneidenswerte fähigkeiten die du da hast! wie lange baust du schon boards und mit welchen mitteln bzw. welchen umständen? vielleicht werde ich mich irgendwann auch mal ran wagen! größten respekt für diese handwerkliche meisterleistung!!!

    hallo


    wie es die überschrift schon bekannt gibt, suche ich ein foil, das möglichst früh los geht und zugleich eine große windrange (pro segelgröße) hat. montieren würde ich das ganze gerne auf einem großen freewave/-move board mit ca. 110-120 liter und 66-70cm breite. ich wiege 78kg, möchte damit den einstieg ins foilen schaffen. das foil soll möglichst harmonisch/gleichmäßig abheben, lange durchgleiten, stabil fahren und sich dementsprechend auch leicht halsen lassen.


    gibts dazu klare empfehlungen (marken und/oder modelle)? wie viel fläche kann/darf der frontwing haben? wie breit soll dieser maximal sein (bei beschriebener boardbreite). macht ein 3 schlaufen setup da noch sind, oder ist ein 4 schlaufen setup klar von vorteil? foil (deep) tuttle box oder track mount? segelrange von 7.0 - 4,5qm geplant. ab wann würde ich mit entsprechenden späteren könnensstand im absoluten lowend und mit dme 7.0qm segel los kommen? und zum schluss: sehr niedriger wasserstand! wie kurz darf/kann/soll der mast sein um noch wirklich vernünftig damit foilen zu können?


    wie immer freue ich mich über eure erfahrungen und ratschläge!


    lg

    ich kenne nur den 75er. den hab ich eben seit 2011. was ich sagen kann: bin den früher mit einem gaastra gtx race 7,5qm gefahren - da gings easy. jetzt steckt da, wie im bild zu sehen, ein p7 ac1 in 7,9 drauf. was soll ich sagen - puha! das segel geht anders ab. ich tu mich da extrem schwer das board am wasser zu halten, hat extrem viel lift. außerdem passieren mir da jetzt öfter spinnouts. kann aber auch sein, das ich noch nicht den passenden segel-/boardtrimm gefunden habe oder meine technik umstellen muss. was natürlich auch zu erwähnen ist: ich hatte eine windsurfpause von ca. 7 jahren. dementsprechend ging das schon mal besser als momentan. bin seit dieser saison wieder voll am start. die zicke soll nun noch einmal her halten um wieder fit zu werden, danach gönn ich mir was neues.

    Hast du ein Bild davon choco ? wäre gespannt was du daraus gemacht hast.


    LG Rene

    schlichtes weiß! bekam natürlich auch gleich neuen standlack und fußpads (selbst geschnitten aus meterware). ist mein "low bugdet" slalom setup zum üben. wenns gut klappt wird in etwas neues investiert.

    volle zustimmung! ich habe einen älteren manta nach reparatur an nase und weicher stelle im standbereich komplett neu lackiert! ;)

    Interessante Preise.... Erfahrungen mit den Boards aus erster Hand würden mich auch mal interessieren.

    ich hab ein mojo thriller mit 106 liter in der stabilsten carbon bauweise. ich werde nächstes jahr wahrscheinlich noch ein mojo bestellen. bin rundum zufrieden. shape, konstruktion, haltbarkeit, alles tip top und einem serienboard weiiiiiiit überlegen. und dann kommt der preis :) wer da noch serie kauft ist selber schuld (bitte steinigt mich nicht wegen dieser aussage! aber ihr merkt ich komme richtig ins schwärmen...)


    ps: der service ist übrigens top! der chef höchstpersönlich nimmt sich um noch so jede kleinigkeit an. ganz egal ob mail, whatsapp oder einfach per anruf!


    pps: nein, ich bin kein teamfahrer oder sonst dergleichen (dazu reichts leider nicht). ich bin einfach ein sehr zufriedener kunde welcher seine ausschließlich positive erfahrungen weiter geben mag!

    das klingt traumhaft! ich muss auch nicht das leichteste material haben, geh ich halt ein wenig intensiver an mein krafttraining heran ;) mir ist ebenso wichtig dass das material gut fährt und lange (bzw. viel) hält! wenns das nun noch irgendwo in europa geben würde...

    Preispolitik? Nachlass?

    Wenn Du regelmäßig bei Deinem Local-Dealer kaufst bekommst Du sicher Rabatt.


    Wenn Du ein Amazon- & Co-shopper bist eher weniger.

    beim dealer meines vertrauens gibts das zeug leider nicht! dort gibts halt das was jeder fährt! und damit gehts dem händler auch gut weil dementsprechend der absatz stimmt.


    was genau hat das mit amazon und co zu tun? und nein, ein solcher bin ich nicht! ich fahre deshalb auch custom boards aus einer kleinen manufaktur, da weiß ich wer das board baut und wer mein geld bekommt. 😉

    Ich bin ja eigentlich bekennender Hot Sails Fanboy und habe eine ganze Palette KS3, KSS und FireLight.

    Bei Dailydose habe ich zufällig ein 5-Oceans Powerwave in 5.9 bekommen. Mein absolutes Lieblingssegel, seit dem brauche ich das 5.8 KSS und 6.5 Firelight quasi nicht mehr.

    Das 5-Oceans sieht auf den ersten Blick etwas pragmatisch zusammengeschustert aus, ich war skeptisch ob es funktioniert... Brachiale Kraftentfaltung, sehr tiefer Bauch auf Gabelhöhe. Trotz nur dünner GFK-Latten festgenagelter Druckpunkt. Es wiegt 2,9 kg und hat ein dementsprechendes leichtes Handling.

    Hier auf dem Video ist es ansatzweise zu sehen:

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    das klingt vielversprechend! darf ich fragen mit welchem mast du das segel fährst? wie oft bis du es gefahren? gibts schon verschleiß oder alles tip top?

    also zu ezzy kommt ja schon mal richtig viel und durchwegs positives. wie gestaltet sich die preispolitik bei denen? kann man beim neukauf mit einem preislichen abschlag rechnen oder ist da nicht viel spielraum?


    wie stehts um die anderen marken? kennt jemand morpho? wie verhalten sich die segel in den diversen größen? ist ja nur eine segellinie und je na größe/einsatzbereich sind diese zugeschnitten. wird sich wohl auf die komplette outline, profil, latten usw niederschlagen. wenn man nun aber gerne eine segelrange hat, welche sich ähnlich fährt, muss msn da bei ddn morphos abstriche machen? angenommen 2-3 segel auf ein board...