Posts by Schmiddi

    Ich habe den V3 als 106er ltd, Speed 2sec max mit Locosys 29 Knoten (nie wieder geschafft), aber ganz regelmäßig wiederholbar im Bereich 26knoten.

    Wenn es Wind für das Board hat, braucht man sich vor Hobby-Freeracern am Gardasee auf die lange Distanz aus meiner Sicht nicht fürchten. Einfach zu Halsen sind die Teile auch. Wollte ihn schon mehrfach verkaufen für einen Freeracer, aber eigentlich ist es in der Klasse für mein Level das bessere Board...also ich sehe da realistisch keine Geschwindigkeitsprobleme ;)

    Ich bin ja noch Anfänger auf dem Foil und habe gerade 8 intensive Sessions mit vielen kleinen und großen Lernerfolgen auf dem Lago hinter mir. Ich bin wie vorher Rüdi mit dem GA Mach 1/ Moses 790 unterwegs (ich glaube mit einer Fläche von 1525ccm). An der unteren Grenzen (8er Segel auf SL Board noch nicht im Gleiten) war das 6.6er Freeride Segel super. Sobald es aber etwas mehr wurde war es dann viel zu viel Aufwand das overfoilen zu verhindern und schon das 5.7er kam mir bei stabilen Finnen-Wind (sagen wir mal ca für das 7.8er Segel) grenzwertig groß vor. Rückblickend hätte ich vielleicht sogar häufiger zum 4.7er greifen sollen...

    Hättet ihr eigentlich Bock, dass ein Foto von euch oder euren Kids in der Art veröffentlicht wird und sich das Forum darüber lustig macht bzw. hier darüber öffentlich diskutiert? Geht aus meiner Sicht nicht klar und passt auch echt nicht zu einem Surfforum :rolleyes: ....vielleicht nur meine Meinung

    Ich bin auf dem 125er fifty unterwegs und mir taugt es als Foilanfänger komplett (75kg, Münchner Seen). Auf der Finne hatte ich noch keine Gelegenheit das Board zu testen, da ich erst mal alle Leichtwind-Sessions dem Foil widmen wollte und bei mehr Wind direkt den 105er FSW genommen habe. Hier gibt es auch schon einen längeren Erfahrungsbericht eines anderen Users zum Board im Forum Bei mir ist das Hauptargument, dass ich bei einer 3-Brett-Lösung bleiben wollte - da muss man halt auch mal einen Kompromiss eingehen.

    Wilkommen im Forum! Falls nicht eh schon auf der Liste, würde ich bei SW Wind auch mal den Epplesee in Betracht ziehen. Die Extrakilometer lohnen sich meiner Meinung nach im Vergleich zum Kollesee (nicht bei Ost) und die Szene dort ist auch recht jung und aktiv.

    Ich bin ja noch recht neu im Surfsport und wusste gar nicht, dass die OHC auch von Nicht-Profis mitgefahren werden darf. Was braucht es dafür denn eigentlich (Segelnummer, Haftpflicht etc.)?

    Ich würde super gerne nächstes Jahr ein paar Jedermanns-Rennen einfach zum Spaß am Wettkampf mitfahren und versuche mir gerade einen Überblick zu verschaffen, was die wichtigsten Veranstaltungen sind. Das Defi ist spätestens nach dem Bericht der aktuellen Surf ganz oben auf der Wunschliste :P Aber etwas kleineres würde mir zum Start eher zusagen.

    Glückwunsch übrigens an c-bra zu Platz 66 wenn ich das richtig gelesen habe!

    Edit: da warst du schneller und ich hatte mich wohl auf eine falsche Liste auf der Website bezogen ;)

    Danke dpk  t36, der Erfahrungsberichte deckt sich ja so weit mit der absoluten Aussage von t36. Ich will das auch gar nicht anzweifeln - nur verstehen.

    Ich rede nicht vom schnelleren Foilen, sondern vom früheren Losfliegen. Vielleicht muss ich auch erst mal eigene Erfahrungen mit der Kombi machen, um es nachvollziehen zu können. Es ging mir nur gerade durch den Kopf und ich hatte bislang immer die besten Lernerfolge, wenn ich so halbwegs verstanden habe, was vor sich geht ^^

    Hi,


    ich habe eine allgemeine Verständnisfrage zur Abhängigkeit von Segelgröße und der Fläche des Foils.

    Mir ist klar, dass die maximale Foilbreite durch meine Boardbreite bzw. den damit verbundenen Hebel limitiert wird. Ebenfalls leuchtet mir ein, dass Low-Aspect-Foils mit großer Dicke und Fläche schon bei kleinen Segeln genügend Auftrieb erzeugen.

    Was ich nicht verstehe, ob das gleichbedeutend damit ist, dass große Segel für Low-Aspect-Foils sinnlos sind?!

    Konkretes Beispiel: Tabou Fifty, GA Mach1 (nach meinen Recherchen habe ich einen 1550 cm² Flügel, der Verkäufer sagte mir es seien 1250) und ich übe jetzt erst mal mit 6.6 E Type (No-Cam). Kann ich mit meinem 8.3er 3-Cam eigentlich die Low Wind-Range erweitern, oder macht das physikalisch keinen Sinn?


    Laut Foilguide müsste der größere Druck des Segels einem früheren Abheben sogar entgegenwirken, das verstehe ich nicht ganz. Vereinfacht könnte man doch sagen: Je mehr Segeldruck, desto früher wird die benötigte Takeoff-Geschwindigkeit erreicht. Die Balance beider Kräfte (Mastfuß vs. Foil) müsste doch (im realistischen Rahmen) eher von Trimm und Körperhaltung abhängen.

    Besten Dank schon mal!

    Ich hatte am Wochenende auch meine ersten beiden Foiltage (Tabou Fifty, Mach1). Mir hat der Guide und auch der Thread hier (den ich von Anfang an mitverfolgt habe) echt sehr geholfen, also tausend Dank an t36. Dazu kann ich noch die Flight School Videos von Sam Ross empfehlen - kurzweilig und auf den Punkt.

    Ich hatte nach 15 Minuten schon die ersten kurzen Erfolge, am zweiten Tag viele hundert Meter in beiden Schlaufen und Trapez (6.6 E Type). Ich bin komplett angefixt :love:

    wo es hier gerade um die XTs geht: Weiß zufälligerweise jemand, ob die allererste XT (kurzer Ratschenhebel) einen anderen Tampen braucht als die 2er?

    Ich habe gerade beide gewechselt (original Tampen bestellt), bei der Neueren alles top, bei der Alten rutscht der Tampen sofort....oder ist sie dann verschlissen? Sie hatte bis zuletzt perfekt mit einem alten ausgehärteten Tampen funktioniert (der aber unbedingt mal runter musste)


    Merci!

    mov44 Eckdaten sind 232x76 und gewogen (15 Jahre alte Ikea Waage) 7.6kg (Prospekt 7.2 kg). Schön verarbeitet ohne irgendeine Auffälligkeit.

    Geplant werde ich es von 6.6 bis 8.3 surfen und mit 1250er GA Mach1 Foilen (Mast und Fuse 90cm). Eine 40er Carbon Finne lag dabei, die erscheint im Vergleich zu meiner 41er Select Vmax wahnsinnig dick, aber da meine Fahrtechnik überschaubar ist, muss das ja nicht schaden. Ich hoffe durch den Kauf weiterhin mit einer 3 Board Lösung unterwegs zu sein (86 / 106/ 125) und trotzdem neben dem Foil auch weiterhin eine Option für flache Reviere (Neusiedler und Hvide) im Kofferraum zu haben.

    Der Haken an der Sache ist, dass ich nur auf Youtube gut Foilen kann. Aber ich hab so oft einen Kurs machen wollen und dann hat es aus verschiedenen Gründen nie gepasst (Kurs überbucht, zu viel Wind, zu wenig Wind, Bock auf Finne), dass ich jetzt einfach entachieden habe es mit eigenem Material zu probieren. Neu ist da zwar irgendwie dumm, aber der Gebrauchtmarkt ist gerade so verzockt, dass ich mir lieber ein Vorjahresmodell selbst kaputtmache und laminiere...soweit zum Hintergrund ;)