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  3. LordSurfer

Beiträge von LordSurfer

  • Jemand noch im März in Dahab?

    • LordSurfer
    • 23. April 2009 um 13:10
    Zitat von Speedmatt 611

    ja, ja Du warst im Wasser und hattes nicht die geringste Chance an meine Gabel zu langen... ;)

    Das hat Dich jetzt gerettet ... dann bist Du der nettere von den Beiden :)

    Der andere (so'n Jungspunt) war dann der gesurfte. Von dem hast Du auch Fotos auf der Website :)

    Frieden also...

    Jens

  • Gibt es etwas, was ihr vermisst an Material? Welches Produkt ist verbesserungswürdig?

    • LordSurfer
    • 23. April 2009 um 11:30
    Zitat von sonic

    ich meinte auch mehr die nähte etc. bei mir und freunden löste sich einiges einfach auf...


    Das ist wirklich nur Scheißqualität!!!

    Sorry... aber das sollte nicht passieren, auch nach 5 Jahren normaler Nutzung nicht!

    Sowas hatte ich bei meinen Segeln (Gun, Simmer, Naish und North) noch nie... auch bei den ganz alten Gaastras nicht ..
    Jens

  • Frühgleitfinnen

    • LordSurfer
    • 23. April 2009 um 11:28
    Zitat von Lessacher

    Frühgleiten ist normal eine Frage des dickeren Profils und mehr Länge ,bzw.mehr Fläche. Mit meinen asymm.
    Profilen kann ich 30% kleinere Finnen verwenden und durch
    die Konkaven dickere Profile beibehalten, denn der Abriß
    vorne an der Nase erfolgt meistens bei dünnen Profilen eher.
    Viel wichtiger ist die Reduktion des Sogs auf Luv (von wo
    der Wind kommt.)

    Also, wenn es darum geht, wie soll eine frühgleitende Finne für manöverorienentierte Freeride oder Oldschool Freestyler dann aussehen?

    Mir schweb so was vor:

    ca. 27cm länge
    dickeres Profil
    breite Base (um Fläche hinzubekommen direkt unter dem Board)
    Outline wie eine kleine Freestylefinne...

    Was denkst Du???

    Jens

  • Neue surf 05.2009

    • LordSurfer
    • 23. April 2009 um 11:24
    Zitat von Lessacher

    Frühgleiten ist normal eine Frage des dickeren Profils und mehr Länge ,bzw.mehr Fläche. Mit meinen asymm.
    Profilen kann ich 30% kleinere Finnen verwenden und durch
    die Konkaven dickere Profile beibehalten, denn der Abriß
    vorne an der Nase erfolgt meistens bei dünnen Profilen eher.
    Viel wichtiger ist die Reduktion des Sogs auf Luv (von wo
    der Wind kommt.) Wolfgang


    Lass uns zu dem Thema mal einen neuen Thread aufmachen... das passt nicht wirklich noch zum Thema!

    http://www.surf-forum.com/showthread.php?p=31293#post31293

    Jens

  • Jemand noch im März in Dahab?

    • LordSurfer
    • 23. April 2009 um 09:09

    Dann warst Du der, der gesurft wurde :) Ich kann mich erinnern...

    Aber Moment: Du bist der auf dem ersten Bild oben??

    Das geht nie gut, wenn Speeder und Freestyler zusammen treffen :)

    Aber danach hast Du mich auf dem Wasser ja in Ruhe gelassen ... ich mag es wirklich nicht, wenn ich einem anderen Surfer an den Gabelbaum fassen kann... Armlänge und Mastlänge sind eben etwas anderes :) Es sei denn, Du hast schon so lange Arme bekommen..

    Jens

  • Neue surf 05.2009

    • LordSurfer
    • 23. April 2009 um 08:45
    Zitat von Lessacher

    Wäre auch mal ein schöner Test, die selbe Finne in verschiedenen Materialien.

    Moin Wolfgang!

    Ja, das wäre wirklich mal interessant. Grade was das Material angeht denke ich wählen viele nach Gefühl.

    Ich nehme gerne etwas weichere Finnen, grade im Bereich unter 27 cm. Auch mag ich gerne ein leicht flexendes Tip. Das hat man mit Carbon nicht so. Aber das ist Bauchgefühl.

    Auch wäre es mal ein schöner Test eben die unterschiedlichen Profile zu testen: Welches ist für Max-Speed, welches für Angleiten das beste! Es wurde sehr viel Wert auf Speed gelegt (wie bei den Segeln) aber wenn man mal konsequent Material für Frühgleiten trimmt: Wie dann das?

    Jens

  • Jemand noch im März in Dahab?

    • LordSurfer
    • 23. April 2009 um 08:15
    Zitat von Speedmatt 611

    Auf alle Fälle waren wir im selben Hotel und im selben Revier. Auch wenn es Dir manchmal zu eng wurde... :D
    Nein im Ernst... wir haben ein zwei Mal miteinander geredet

    Wenn ich auf Deiner Seite schaue, denke ich aber, dass Du nicht zu den beiden von der Nass-Station gehörst, die ich zusammengeschissen habe, oder :)

    Auch wenn Du zumindest einen von denen unter Deinen Bildern hast :)

    Schau mal hier:
    http://jens.gersdorff.de/jalbum/Urlaube…ahab/index.html

    CU
    Jens

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  • Neue surf 05.2009

    • LordSurfer
    • 23. April 2009 um 07:54
    Zitat von poseidon

    Die Finne zu wechseln ist einfacher, als viele verschiedene Boards für jeden Einsatzzweck zu haben oder mitzuschleppen. Es ist unglaublich, wie man ein Board nur durch die Finne verändern kann. Oft ersetzt eine kleinere Finne das kleinere Board bei mehr Wind.
    Oder ich möchte mehr Manöver fahren, andere Finne rein und fertig.

    Ja... ich habe eine (Gunsails)Tasche mit Finnen. Auf meinem Spark fahre ich 4 verschiedene: Nach Wind, Segel, Wasserbedingen und nach Gefühl (kann ja mal sein, dass ich einfach nur hin und her fahren will ;) )

    Aber entscheidend ist, dass den Surfern die unterschiedlichen Vor- und Nachteile der Finnen auch erklärt werden... oder dass es ihnen auch bewusst ist!

    Am Brouwersdam schient in einer speziellen Gruppe von Surfern schon eine Art Wettkampf zu existieren, wer DIE längste hat :bonk::bonk::bonk:
    Und wenn ich Freerider bei 3 - 4 bft sehe, die erst im Hüft - Tailleteifen Wasser aufsteigen können... fällt mir nichts mehr zu ein ... :abgelehnt:

    Da hat die Surf noch echte Aufgaben! Wie damals, als sie ENDLICH den Surfern erklärt hat, wozu Camber da sind ... und ein Normalsurfer sich nur das Leben damit schwer macht!
    Da verschwanden auf einmal 80% der Cam-Segel!

    Jens

  • Neue surf 05.2009

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 16:45
    Zitat von poseidon

    Ich fahre selten so kleine Finnen (50cm)
    .....
    Manche mit supercoolen kleinen Boards und Stummelfinne üben oft das "Klassische Höhe Laufen"....

    Ich halte es nicht für Unsinn Race oder Slalomfinnen in Freeridern einszusetzen. Die Leistungssteigerung bei Topgeschwindigkeit ist erheblich, kann man leicht messen.
    ...

    Nun ... ich meine auch nicht die 17cm Freestyle Finnen... die nehme ich auch nicht .. ok bei HiWind im Fish fahre ich auch 17er mit Truckerfins ..

    Freerider sind aber nicht für Topspeed. Wer den möchte sollte auch ein Board wählen, das dazu passt: Freeracer, Raceboard oder wie immer die Rennsemmeln auch noch grade genannt werden.

    Im Angleiten brauche ich auch keine Lange Finne... da reichen bei absoluten Lowglide Bedingungen 30 cm. Da kommt es eher auch eine längere Profilsehne an und dickers Profil!

    Jens

  • Neue surf 05.2009

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 13:53
    Zitat von Lessacher


    Was ist für Freerider denn freeridiger , ein direkter
    Slalomstachel oder eine mehr verzeihende Freeridefinne.?
    Soll der Spaß zum Kampf werden?
    Wolfgang

    Moin Wolfgang!

    Tja ... dieser Wahnsinn der Race-/Slalomfinnen in Freeridern in unsäglichen Ausmaßen (auch schon mal gerne 50cm) ist nicht nachvollziehbar!

    Ich wage den Verdacht, dass von den Freeridern 90% mit einer klassischen Outline in 28 - 33cm genauso gut oder besser klarkommen ... vor allem wenn sie noch halsen üben!

    CU at the Beach!

    Jens

  • Jemand noch im März in Dahab?

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 13:46
    Zitat von Speedmatt 611

    Nachtrag:

    jetzt ist das GPS ausgelesen: 58 Km/h stimmt so als Max, Strecke waren es heute 92 km.

    jetzt kühle ich die Handflächen


    Wieso denn das? Bei der Geschwindigkeit waren es doch nur 1,5 Stunden :)

    Im Ernst: War cool, oder? Saßen wir im gleichen Flieger? War vom 19.3. bis 2.4. unten :)

    War bei Ibi & Friend... die freundlichste und uncoolste Station!!

    Jens

    -

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  • Große Waveboards

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 13:09
    Zitat von Kris

    Wie würdet ihr ein richtiges Leichtwindboard designen mit dem man als Schwergewicht bei 4 Bft auch kleine und mittlere Wellen abreiten kann?

    Ich würde da einen Freestyler nehmen :) oder einen grössen Freewave...

    Die haben mit dem Freestyler kann man als Jumbo sehr gut die Wellen reiten ... mache ich auch manchmal .. einfach, weil ich ungerne einparke :)

    Jens

  • Fanatic Skate 97 oder 107

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 13:06

    Moin

    Ich komme grade aus Dahab, und bin dort beide gefahren.

    Bei Segeln unter 5,5 habe ich immer den kleinen genommen, darüber den großen.

    Ich habe beim Umlegen keinen großen Unterschied gemerkt, wohl aber beim An- & durchgleiten.

    Ich habe persönlich auch einen "großen" Freestyler, den Spark (110). Den fahre ich auch bei 5 - 6 bft, wenn es Flachwasser hat. Ansonsten nehme ich bei den Bedingungen lieber meinen Fish :) Der ist quirlliger ...

    Ach: Ich wiege ca. 85kg.

    Wenn Du kein größeres Board hast, würde ich den grossen nehmen, wenn doch, den kleinen :)

    Jens

  • Gibt es etwas, was ihr vermisst an Material? Welches Produkt ist verbesserungswürdig?

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 11:13
    Zitat

    ich finde auch das die verarbeitung bzw. materialqualität nicht mehr so super ist

    Moinsen ..

    ich denke, dass ist vor allem dem Gewicht geschuldet. Denn die Leute wollen leichtes Material. Und wenn man (grade bei Segeln) sieht, dass sie aber auch grössere Segel fahren, muss irgendwo gespart werden.

    Grade bei NP ist es so, dass heute Monofilm bei "normalen" Segeln eingesetzt wird, dass vor 10 -15 Jahren den Racesegeln vorbehalten war (eben wegen der "Dünne").

    Meine Gun Sails (die ja immer "subjektiv schwerer sein sollen) halten dagegen sehr lange!

    Jens

  • Gibt es etwas, was ihr vermisst an Material? Welches Produkt ist verbesserungswürdig?

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 09:50

    Ich meine auch das, wenn das Segel beim Wasserstart mit dem Profil verkehrt im Wasser lag: Schaumkörper zwischen die Beine und Profil rotieren ;)

    Oder eben, wenn man nicht Boom 2 Boom gehalst hat ... keine Möglichkeit an den Mast zu greifen ..

    Anyway: Der Vortrieb war einfach atemberaubend! Wenn andere Standen oder riesenlappen fuhren war mat mit einem kleinem Segel unterwegs :)

    Wir haben damit immer die anderen aufs Wassergelockt: Mit dem 5,6er raus... gleiten .. und dann kamen die anderem mit herkömmlichen 6er Segeln ... und parkten :)

    Jens

  • Gibt es etwas, was ihr vermisst an Material? Welches Produkt ist verbesserungswürdig?

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 09:01

    Die Segel war vom Vortrieb der Hammer!!

    Ich hatte keines, aber ein Freund von mir. Ich war an einem Tag draussen mit dem 5,6er. Heute müsste ich an so einem Tag ein 8,8er nehmen!

    Nur das Handling war Mist!

    Jens

  • Gibt es etwas, was ihr vermisst an Material? Welches Produkt ist verbesserungswürdig?

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 07:48

    Nun, einer meine es ja so, dass es schon ein Segel ist mit eingeschränktem Windbereich!

    Und: Ich kann mein 6,8er zwar bei 5 bft heute fahren, aber eben auch mein 5,4er. Also rigge ich dann eh um!

    Die einfallenden Segel am Mast sind ha nun schon lange vorbei... und danach gab es ja gut gleitende Profile (North Infinty) die auch einen ansprechende Einsatzbereich hatten und handlich waren!

    Mein "Traumsegel" würde ungefähr aussehen von der Outline wie ein Hot Crossfire, mit mehr Profil im unteren Bereich! Da ist das Crossfire etwas zu flach um sehr früh loszulegen :)

    BTW: Heute habe ich 85kg... die hatte ich 87 auch... dazwischen war ich mal schwerer ... so ender der 90er :) Scherz:keks:

    Jens

  • North Sails Silver Gabel - hin

    • LordSurfer
    • 22. April 2009 um 07:38
    Zitat von Knobel-Max

    tampen sind ungefähr faustbreit auseinander. ändert sich da so viel wenn ich die breit verdoppel? klar verteilt sich dann die last mehr, aber macht das wirklich so einen unterschied?

    Moin ...

    Also, bei mir macht es einen Unterschied, alleine, weil ich eben 85kg wiege und eingehakt springe.
    * Zum einen ist es, wie Du gesagt hast: Die Last verteilt sich auf ein grösserees Teil, weniger punktuell.
    * Dann sind die Einleitungspunkte der Kraft dichter an am Kopf- und Endstück = kleiner Hebel
    * Und vie entscheidender: Die Kraft kommt an den Einleitungspunkten diagonal, nicht im rechten Winkel, was eben auch stabiler ist!

    Ich glaube, dass es die Kombination dieser faktoren ist, die zusammen für die weiter auseinander gefahren Trapeztampen spricht. Bei mir ist es so, dass ich die Tampen fast genau dort befestige, wo ich greife, also innen davon. Das ist ungefähr Schulterbreit auseinander..

    Bei mir kommt noch weiter der Faktor dazu, dass ich damit besser variiren kann: Wenn ich starken Zug hinten habe (z.B. einfallende Böe) kann ich mich im Tampen etwas nach hinten schieben und die Kraft mit dem Trapez aufnehmen.

    Ich finde es insgesamt angenehmer... und solche Knicke habe ich eben dann auch nicht mehr!

    Jens

  • "altes" Segel in der Garage gefunden :)

    • LordSurfer
    • 21. April 2009 um 14:34

    .. Und ich kann Paling!
    :6::26::36::47:

  • Freestyle rulezzzz , bra

    • LordSurfer
    • 21. April 2009 um 13:53

    That's
    coooool!!!

    Da sieht man mal wieder, das oldfashioned Hotdogging (neudeutsch freestyle) Spass machen kann ...

    Besonders geil ist der Trick mit dem Bumerang Rigg!

    Jens

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