Hört sich gut an. Ist das Neopren bei den Gun Schlaufen schön dick und dehnbar?
Beiträge von Johannsen
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Patrik F-Wave ist zusammen mit 3S+ wahrscheinlich die beste One Board Only Lösung des Tests, wenn man Segel von 7 bis 4,2 fahren möchte. Steht so leider auch nicht in dem Test.
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Aber eigentlich stimmt es doch wirklich : für die meisten Surfer sind die Unterschiede kaum erfahrbar. Das Problem steht doch fast immer auf dem Board.
So kann man aus Profi-Perspektive natürlich denken.
Meine Erfahrungen sind da völlig andere: Gerade Surfer mit nicht optimaler Technik sind oft ziemlich gut darin, Schwächen im Designkonzept von Segeln oder Boards zu finden. Und dann zu sagen, das eine ist Mist, das andere top.
Und um genau die sollte es den Brands und den Magazinen gehen, denn die meisten von denen sind relativ neu im Sport, motiviert und bereit Geld auszugeben.
Ich kenne einige der getesteten Boards aus früheren Jahrgängen. Interessanterweise decken sich meine Erfahrungen immer noch weitgehend mit der im Test beschriebenen Charakteristika. Die waren alle "irgendwie gut" aber auch oft sehr unterschiedlich. Insofern kann wer blind kauft auch in dieser Testgruppe ziemlich weit danebengreifen.
Die leider hier nicht so toll beschriebenen Knackpunkte bei 95 Liter Boards sind oft Eignung für große Segel (Patrik top, Goya, Quatro eher nicht so) und Eignung für Neulinge in der Volumenklasse (Fanatic/Duotone macht vor wie es geht, Kode laut Test nicht so gut, Dyno laut Test gut geeignet). Dass das nicht deutlich in den Tests beschrieben wird und nur von alten Hasen zu entziffern ist, verstehe ich nicht. Denn die Brands haben zu ihren Boards ja ein Konzept, die Shapes haben sich kaum verändert und Stärken und Schwächen sollten intern bekannt sein.
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Hallo,
es gab mal eine Zeit, da haben sich ganz viele Marken im Endeffekt zwei Slalom-Linien geleistet. Eine für schwere Fahrer (85, 70 und 62) und eine für leichte (79/75, 65 und 59).
Bei Profis geht es auch darum, vom Board genug Lift zu bekommen um richtig schnell zu werden. Aber nicht alles, was Profis machen, macht auch für Amateure Sinn, die einfach Spaß haben möchten.Dein anvisierter 67er wird wahrscheinlich mit 7qm den Sweetspot haben und ein 7,8er noch tragen. Ein 8,6er mag bei 75kg darauf noch funktionieren. Richtig viel Sinn macht es für maximale Leistung aber nicht. Ich fahre z.B. mein 8,4er auf meinem 116er Manta, weil es mir Spaß macht, manchmal früh aufs kleine Brett zu steigen und/oder Lust auf ein paar slingshots habe. In einer Rennsituation wäre das aber nicht konkurrenzfähig, weil das Board nicht genug Lift gegen das 8,4er Warp aufbringen kann und im Durchschnitt zurückfällt.
Insofern würde ich sagen die Frage ob 67 oder 73 ist bei Hobbysurfern eher eine Typfrage und worauf man Lust hat.
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in dem Zusammenhang.Liest sich nicht gut...
Da gibt es seit Jahren Geschiss drum und Lokalpolitiker markieren den Dicken.
Einschlägig ist Art. 141 der Bayerischen Verfassung - Spotschließung wäre ggf. Verfassungsbruch.
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https://www.surfdepotkiel.de/wsfusschlaufen.htm
Mein Tipp sind die Fußschlaufen von Chinook
Danke für den Link. Dort hatte ich Mal Dakine primos gekauft. Hat der Shop nicht mehr im Programm interessanterweise.
Hatte Mal jemand die Schlaufen von gunsails in der Hand?
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Konnte die ConceptX heute kurz antesten. Sind auch auf dem Wasser angenehm weich und komfortabel, toll für barfuß. Form halten sie auch relativ gut. Ich musste sie für meine Füße etwas weiter einstellen und bin dann bei einer Halse nicht raus gekommen - ich denke das Neopren muss sich noch etwas weiten, dann gibt sich das, denke ich.
Wer nicht mit Schuhen fährt oder kleine Füße hat, kriegt hier auf Anhieb eine schöne Schlaufe zum fairen Kurs.
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Das heißt dann also, dass man ruhig unterschiedliche Marken fahren kann, weil die Charakteristika der Bretter einer Marke sowieso auch unterschiedlich sind, oder wie???
Ja, ich mache das gerne so. Ich habe zwar zwei Mantas (61 und 71), aber die Charakteristik ist so unterschiedlich, da könnte ich als kleines Board auch was anderes fahren und hätte wahrscheinlich als Hobby Surfer keinerlei Nachteile
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Ein schönes Beispiel ist das neueste Video von Nils Bach: https://www.youtube.com/watch?v=2f3iwU…hannel=NilsBach
Zwei Boards einer Marke, 1cm Unterschied in der Breite, 10 Liter Volumenunterschied und beide laut ihm mit völlig anderer Charakteristik - wegen völlig unterschiedlichem Shapekonzept.
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Ehrlich gesagt kann ich bei den aktuell ausgelieferten Schlaufen bis auf Kleinigkeiten keinen marginalen Unterschied erkennen. Schlaufen montiere ich einmal und stelle diese einmal auf meine Bedürfnisse ein - ✅
Ich finde da gibt es eine Menge objektiver Unterschiede die das Nutzererlebnis definitv beeinflussen. Material (Yulex oder neopren oder Leichtschlaufen, klebt der Fuß, rutscht er, kleben die Schuhe?), Schnitt, Polsterung vs. Direktheit, Skalen, Verschraubung, Eigenkreation z.B. von Naish, RRD liefert mit Dakine Primos, Fanatics waren stärker gepolstert als Tabou. Bei manchen Schlaufen kann wenn es doof läuft scharfkantiges Plastik offenliegen oder sich den Weg freireiben, hängt auch von der Einstellung ab (Dakine Primos), gibt auch Tricks das zu verhindern.
Manche Schlaufen lassen sich nur mühsam eng einstellen, andere gehen schlecht weit. Manche surfen im Winter mit dicken Schuhen, im Sommer barfuß oder dünnen Füßlingen oder teilen sich Boards, da ist Verstellkomfort ein Thema.
Insofern finde ich den von milamber angestoßenen Thread ziemlich sinnvoll.
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Ist eine rein optische Sache. Die Unterschiede macht hauptsächlich das Volumen, man hat damit
in jedem Fall völlig verschiedene Fahreigenschaften. Egal, ob gleiche Marke oder nicht.
Es könnte sogar passieren, dass sich Boards zweier Marken ähnlicher anfühlen. Weil das größere Board
etwas weniger auf Breite und Frühgleiten angelegt ist als das kleinere der anderen Marke.
Und dann hat man ja noch jeweils andere Finnen und Segel, von daher ändert sich das Setting doch
eh komplett. Man wird selten den gleichen Segeltyp verwenden bei so einem riesen Bereich über 4 Boards.
Dies - Unterschiede sind zwischen den Volumenklassen bei Slalomboards definitiv hoch, auch innerhalb einer Marke.
Ist ja eigentlich auch kein Wunder, weil sich der Einsatzbereich stark verändert. 85er Boards fahren völlig anders als ein 61er Board.
Ein Vorteil wenn man die gleiche Board-Marke hat: Footpads und Stance auf der Kante sind idr relativ ähnlich.
OT: Bei Slalomsegeln würde ich versuchen möglichst bei einer oder zwei Marken zu bleiben, Trimm- und Segelkonzepte bleiben da meiner Erfahrung nach relativ ähnlich.
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Hallo, habe mir nun conceptx Schlaufen gekauft, 4 für 55€.
Erster Eindruck ist sehr positiv, auch bei Montage und "Anprobe". Sind auf jeden Fall sehr gut gepolstert, gefühlt dicker als die Dakine Primo. Da kann man zu dem Preis definitiv nicht meckern.
Habe sie auf meinem mittleren Slalomboard montiert und komme am Montag nach der Arbeit hoffentlich zum testen. Mals sehen, ob sie nicht vielleicht sogar zu indirekt sind.
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Ich habe mir letztens einen Satz Straps von Vayu gekauft. Sah auf den Bildern so aus wie der Dakine Schnitt, aber zu weniger als dem halben Preis (11,50 pro Stück, früher gab es Dakine Primos für 15 Euro, jetzt 25 (!)). Das Neopren bei den Vayu ist allerdings deutlich weniger dehnbar und viel härter als bei Dakine, insgesamt also von geringerer Qualität.
Concept X sieht interessant aus, könnte man mal probieren.
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Wie alt ist diese Gabel? Ist es vielleicht Altersschwäche und sie bröselt einfache weg?

Seit 2019 eher sporadisch im Einsatz.
Eine al360 habe ich seit 12 Jahren im (Miss)gebrauch, da bröselt gar nichts.
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Die Reparatur hielt 7,1er und 6,2er Racesegel stand, aber nicht der Beschlag für das adjustable outhaul

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Vielen Dank für die Tipps.
Habe gestern noch Glasfaser drumgewickelt. Wenn es nicht hält habe ich noch eine 170er al360 als Alternative.
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Hallo,
Obergau: Morgen soll es nach Sardinien gehen, heute habe ich in meiner Carbongabel diesen Riss entdeckt. Ist am Endstück zwischen den Lochungen und den Beschlägen für die trimmschot.
Ist eine Chinook Carbon 180.
Der Riss öffnet sich bei Belastung, geht also weiter rein.
Was nun? Kann man da 10 lagen Glasfaser drumwickeln und gut ist?
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Welches no-Cam Segel ist denn am ähnlichsten zum Speedster?
Ab welchem Jahr kommen die Speedster nun von Sri Lanka?
Severne NCX, GA Matrix, Gunsails Rapid wären so die direkten Mitkonkurrenten. Point 7 hat auch ein Nocam Slalomsegel
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nein keinen Gewinn- natürlich nicht. Aber das FA hat zum Teil seltsame Vorstellungen über den Wert - und dann sollte man seine eigenen Angaben belegen können - das ist alles was ich sagen will.
ich hatte das Thema mal mit dem Steuerberater diskutiert - die FA wollen automatisiert diese Rückmeldungen der Verkaufsplattformen bearbeiten (das war noch vor den KI). Wenn man 2 Foil-Sets (gebrauchte) inkl. gebrauchter Kleinteile über (ebay-)kleinzeigen verkauft hat, könnte man eine Nachfrage bekommen - die aber zu nichts führen wird, da den verkäufen keine Gewinnerzielungsabsicht zugrunde liegt.
Ich teile diese Einschätzung. Wenn das FA erstmal ein Aktenzeichen vergeben hat, dann geht für Antwortschreiben mit Rechnungskopie(n) halt eine Stunde Arbeit und Nerven drauf, die man für sinnvolleres einsetzen kann...
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Sieht so aus als ob auch Privatleute noch mehr Dokumentationspflichten aufgedrückt bekommen
https://www.ndr.de/ratgeber/verbr…fsteuer100.html
2000 Euro kann man ja in einem Jahr zügig zusammen haben, wenn man ein paar Segel oder Boards verkauft. Muss man dann in Zukunft hier im Forum seine Steuernummer angeben?
Und wenn das Finanzamt dann anklopft muss man wohl einen schönen Ordner vorlegen können, der die ganzen Sünden vom Surfmaterialkauf dokumentiert...