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Beschreibung Speedspot Herkingen ??

  • AndreasMS
  • 17. Oktober 2011 um 21:22
  • AndreasMS
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    • 17. Oktober 2011 um 21:22
    • #1

    Hallo Speeder,

    kann mir jemand den Speedspot Herkingen beschreiben ? Ich kenne nur die Videos auf Youtube: man surft in Lee einer flachen Steinmole.
    Und hat dabei die Option, volles Rohr gegen einen Holzpfosten zu heizen. Und es scheint recht flach zu sein . . .

    Wo ist der Einstieg und diese Mole (evtl. Google Maps) ? Danach richtet sich bestimmt auch die optimale Windrichtung. Wie lang sind die fahrbaren Bahnlängen ?
    Wie flach/ tief ist das Wasser ??

    Ich kenne nur Strand Horst, aber Herkingen scheint eine Nummer extremer zu sein . . .

    Gruß und vielen Dank, Andreas

  • Dr. Pat520i
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    • 17. Oktober 2011 um 21:32
    • #2

    Man kann im Hafen einsteigen und am Parkplatz vom Hafen aufbauen, im Winter ist das die einzige Option. Im Somme kann man auch gemütlich auf dem Surfparkplatz am kleinen Strand parken und aufbauen, falls man aber auch im Sommer im Hafen einsteigt sollte man bitte dran denken, dass es ein Hafen ist und wir surfer dort geduldet werden, also benehmen!

    Das flache Wasser findet man in etwa auf einer Länge von 500-600m. Man kann natürlich weiter rausfahren und schon im Chop Anlauf nehmen, was das bringt hängt auch von den Verhältnissen ab.

    Wassertiefe, stehtief bis schwimmen, auf Höhe der Hafeneinfahrt kann man neben der Fahrrinne stehen, weiter draußen dann nicht mehr. Keine gefährlich flachen Stellen.

    Die Holpfosten sind halt der zusätzliche Thrill der ganzen Sache, muss sich ja lohnen :D Ne im ernst, ich hatte noch nie ne heikle Situation dort, aber das ein oder andere Segel soll schonmal an nem Pfosten zerschellt sein, keine Ahnung, hab sowas noch nie gesehen.

    PS:
    Ich weis, dass es manche nicht interessiert, aber es ist sehr angenehm wenn jemand Upwind nicht versucht direkt an der Mauer zu bleiben sondern den Leuten die Downwind reinkommen das flache Wasser überlässt!

  • AndreasMS
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    • 18. Oktober 2011 um 16:49
    • #3

    Hallo Patrick,

    schon mal Danke für die Antwort. Ich habe mir eben nochmal den Hafen Herkingen bei Google Maps angeschaut:

    http://maps.google.de/maps?q=herkingen&ie=UTF8&ll=51.702952,4.086828&spn=0.009388,0.027058&hnear=Herkingen,+Dirksland,+S%C3%BCdholland,+Niederlande&gl=de&t=k&z=16&vpsrc=6

    Der Hafen sind ja 2 Rechtecke, die schräg zueinander stehen. Dort surft man nicht, oder ? Aber man geht dort irgendwo ins Wasser, oder ?
    Aus dem Hafen geht eine dünne Linie heraus, recht genau von Nord nach Süd. Ist das die Steinmole ?
    Bei Wind mit viel Westanteil scheint man dort in Lee Flachwasser zu haben.
    Und links von den beiden Hafenbecken ist ein bißchen Strand, dort wäre der Alternativ - Einstieg ?

    Ist mir auch klar, daß man beim langsamen Höhe - Knüppeln der besten Speed Area fernbleiben sollte.
    Ich fahre ja nur hintere Tabellen Ränge bei GPSS, habe aber auch gerne freie Bahn, wenn ich Downwind brettere.

    Gruß und Danke, Andreas

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    • 18. Oktober 2011 um 17:03
    • #4
    Zitat von AndreasMS

    ...Und hat dabei die Option, volles Rohr gegen einen Holzpfosten zu heizen . . .


    Wunderbar! Genau das kam mir auch in den Sinn als ich das letzte Video von pompier gesehen habe. ;)

  • Dr. Pat520i
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    • 18. Oktober 2011 um 20:38
    • #5

    Du kannst in der Mitte zwischen den zwei Rechtecken einsteigen, so wie die Karte steht auf der linken Seite des Grasfeldes.
    Alternativ genau dieser Strand mit dem zugehörigen Parkplatz.

    Steinmole ist genau die von dir beschriebene Linie.
    Das Wasser bleibt sehr lange gut fahrbar. Vom Wasser her kann man wohl bis zu einer Windrichtung von 220° gut fahren, was schon sehr sehr raum ist. Herkingen bläst aber nicht super konstant, das heißt du hast meist nicht den kompletten Run Druck im Segel, das wird dann meistens sehr technisch. Am besten mal ausprobieren.

    Nochmal zum Upwind fahren:
    Schön zu hören wenn das selbstverständlich ist, so selbstverständlich scheint das aber bei vielen nicht zu sein. Der Spot ist nicht riesig und an Wochenenden im Sommer ist es dort gerne voll. Wenn alle Leute upwind vom Wall wegbleiben würden oder zumindest wegbleiben würden wenn jemand Downwind reinkommt, dann könnte der Spot auch 30Leute vertragen, so wirds aber teilweise mit 20 schon tricky.
    Was meinst du wohl wie der Crash auf dem Video von pompier zustande gekommen ist...

  • Fredstyles
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    • 18. Oktober 2011 um 21:37
    • #6
    Zitat von Pat520i

    ...Nochmal zum Upwind fahren:
    Schön zu hören wenn das selbstverständlich ist, so selbstverständlich scheint das aber bei vielen nicht zu sein. Der Spot ist nicht riesig und an Wochenenden im Sommer ist es dort gerne voll. Wenn alle Leute upwind vom Wall wegbleiben würden oder zumindest wegbleiben würden wenn jemand Downwind reinkommt, dann könnte der Spot auch 30Leute vertragen, so wirds aber teilweise mit 20 schon tricky.
    Was meinst du wohl wie der Crash auf dem Video von pompier zustande gekommen ist...

    Hi Pat,

    wenn ich das in Pompiers Video richtig gesehen habe, sind das auch Speeder, die da upwind mitten im Strip rumeiern. So viel Rücksichtslosigkeit hatte ich in der holl. Speedszene nicht unbedingt erwartet.

    Gruß
    Fred

    PS. Deinen Artikel auf Speedsurfingblog find ich :thumbs:

  • Dr. Pat520i
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    • 18. Oktober 2011 um 22:14
    • #7
    Zitat von Fredstyles

    Hi Pat,

    wenn ich das in Pompiers Video richtig gesehen habe, sind das auch Speeder, die da upwind mitten im Strip rumeiern. So viel Rücksichtslosigkeit hatte ich in der holl. Speedszene nicht unbedingt erwartet.

    Gruß
    Fred

    PS. Deinen Artikel auf Speedsurfingblog find ich :thumbs:

    1. Danke :)

    Ich will das Thema mit dem Upwind surfen gar nicht zu sehr ausschlachten (insbesondere sind es ja keinesfalls so viele wie es jetzt gerade den Eindruck macht, du liegst mit deiner Vermutung auf jeden Fall leicht daneben ;) ). Upwind fahren mitten im Strip ist ja nicht grunsätzlich verboten, im Gegenteil, es macht die Sache aber halt schwierig und teilweise gefährlich. Warum man Upwind nah an der Mauer bleibt ist klar, so muss man nicht so weit rausfahren um schon zu Beginn der Hafeneinfahrt direkt an der Mauer zu sein und somit das gesamte flache Wasser nutzen zu können.
    Es geht auch nicht darum, dass es mal passiert, man kann immer mal jemanden beim reinkommen übersehen und die ersten 100m ist man beim rausfahren natürlich noch im Speedbereich. Was mich aber ärgert ist, wenn es konsequent mit Absicht den ganzen Tag gemacht wird. Es geht ja nicht nur die potentielle Gefahr einer Kollision. Alle sind zum Speeden da, fährt man aber Upwind im Speedbereich macht man einfach Runs kaputt, schon alleine durch die aufgewühlte Wasseroberfläche. Genau so ist ja besagter Crash entstanden. Man mag das manchmal nicht für möglich halten, aber auch in 15m Entfernung zur Mauer können je nach gefahrener Geschwindigkeit die Wasserverwirbelungen noch sehr störend sein. Von der Mauer klatscht die Welle dann wieder zurück...

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