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Haßliebe Baldeneysee

  • bleienteNRW
  • 29. Mai 2020 um 12:14
  • bleienteNRW
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    • 29. Mai 2020 um 12:14
    • #1

    Tach Forum.

    Ich hab 2018 n Surfkurs geschenkt bekommen, direkt auf zwei Tage verlängert und nen Schein gemacht und seit dem ist der Suchtfaktor groß.

    Der Baldeneysee ist für mich echt mal locker in Reichweite. Leider ist der Wind mäßig .. der See etwas unförmig ... und alles nur so mittel (vielleicht bin ich auch einfach ungeduldig ;-)).

    Als Ersatzdroge kam deshalb recht schnell SUP dazu. Das finde ich zum cruisen super ... und wenn man will ist das auch hart anstrengend.

    Leider ist Windsurfen echt übel teuer, wenn man neues Zeug kauft. Selbst (gutes) Gebrauchtes aus den letzten Jahren ist noch hochpreisig für mein Taschengeld ;) Aber mit der Zeit wird das schon. Im Moment habe ich ein Bic Techno 160 und versuche meinen altes Rigg damit weiterzuverwenden ... mal sehen ob das klappt.

  • Fjuri
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    • 29. Mai 2020 um 12:32
    • #2
    Zitat von bleienteNRW

    Leider ist Windsurfen echt übel teuer, wenn man neues Zeug kauft. Selbst (gutes) Gebrauchtes aus den letzten Jahren ist noch hochpreisig für mein Taschengeld

    Wenn man die Ausgaben eines meiner Freunde (der einzige, der raucht) fürs Rauchen zugrundelegt, hat man nach einem Jahr schon eine gute gebrauchte Ausrüstung zusammen.

    Im Vergleich dazu, dass viele das Geld in wenigen Monaten sinnlos verbrennen, finde ich das nicht so teuer.

    Und man kann auch mit geliehenem oder relativ altem Material Spaß haben. :)

  • bleienteNRW
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    • 29. Mai 2020 um 12:38
    • #3

    ...stimmt auch schon wieder. Dann formuliere ich es mal so: Der Betrag schockt im ersten Moment. Zumal man es nicht so gebrauchen kann, wie ein paar neuer Turnschuhe (Anreise, Wind,...).

    Aber, klar: Ein gutes Fahrrad schlägt auch gut zu Buche oder, oder... Schön sind auch so "Beruhigungs-Rechnungen" a la wenn ich 1200 € ausgebe, dann sind das in 2 Jahren keine 2€ am Tag :)

    Ich gebe Dir also Recht, man muss alles im richtigen Kontext bewerten.

  • Fjuri
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    • 29. Mai 2020 um 12:43
    • #4

    Ich weiß ja. Obwohl ich vor dreizehn Jahren den Schein gemacht habe und seitdem sehr gerne surfe, habe ich nur ein sehr altes Brett, das ich geschenkt bekommen habe.

    Aber wenn es Spaß macht, kann man sich das mal leisten. (Wenn man es sich leisten kann ;))

  • Surfing Bird
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    • 31. Mai 2020 um 19:28
    • #5

    Hey Bleiente,


    wo steigst Du denn am Baldeneysee ein ?

    VG

    Live long and prosper ?

  • bleienteNRW
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    • 1. Juni 2020 um 11:21
    • #6

    ich steige immer an der Zeche Carl Funke ein. Der Grund ist aber nicht die besonders gute Lage, sondern einfach, dass es von mir aus mehr oder weniger in Laufweite ist. Offiziell gibt es ja noch den Einstieg am Wehr auf der Werdener Seite... manche Leute haben auch noch ein paar inoffizielle Lieblingspunkte.

    Bei Carl Funke ist man in nem Knick. Das muss nicht inmer gut sein. Meistens ist es in Richtung Wehr besser....und dann muss man sich den ganzen Weg wieder hoch arbeiten und Meter machen (je nach Windrichtung natürlich)...

    Heute ist aber wieder SUP Tag... muss noch kurz das Frühstück verdauen und dann geh ich mir erstmal nen Sonnenbrand holen ???

  • Maclife
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    • 2. Juni 2020 um 08:21
    • #7

    Hallo ich habe jetzt Mal nach einem Aufbaukurs geschaut und am Baldeneysee bei Surf-Smile wird so was angeboten. Jetzt wollte ich Mal fragen ob du deinen Kurs auch bei der Schule gemacht hast und ob du da zufrieden warst?

  • bleienteNRW
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    • 2. Juni 2020 um 08:39
    • #8

    Genau, genau. Die kurze Antwort ist: Ja. War (sehr) gut.

    Bei mir war es allerdings der Anfängerkurz mit anschließendem VDWS Surfschein. Also Erstkontakt mit dem Surfboard. Ideale Anfängerbedingungen (Wetter, Wind).... und Glück gehabt, weil die ersten Meter bei mir auf Anhieb ganz gut geklappt haben. DAs macht natürlich Bock. Wie immer, glaube ich, dass das sehr stark vom Trainer abhängt. Ich muss gestehen, ich bin mir nicht mehr sicher, wen ich hatte (irgendwas mit T...Thorsten ... Tobias). Sehr nett und guter Didakt. Die Schule ist im seaside beach, was eine sehr entspannte Umgebung ist. Der Eintritt, der normalerweise im seaside beach fällig wird, wurde damals von der Surfschule übernommen. An einem schönen Sommertag ist man da also nicht alleine ... Volleyballfelder, Liegewiesen, kleiner Schwimmbereich, aufgeschütteter Strand, diverse andere aktionen, Cocktailbar und natürlich Steg und Anleger. Essen muss man selber mitbringen ... Fastfood gibt es aber auch im seaside beach. Man könnte also auch überlegen n paar Freunde mitzunehmen, auch wenn die nicht am Kurz teilnehmen. Dann kann man in den kurzen Pausen mal kurz Applaus von den Buddies ernten ;)
    Wenn du den Baldeneysee kennst, weißt Du, dass man da idR nicht stehen kann. Also muss man als Anfänger immer wieder aufs Board krabbeln. Das könnte natürlich nervig bzw auch kräftezehrend werden. Das wäre vielleicht ein Nachteil an der Location. Was das angeht, vermute ich, dass es besser Übungs-spots gibt. Bessere Windverhältnisse oder flaches Wasser. Aber da hab ich leider keinen Tipp oder Erfahrungen...

  • Maclife
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    • 2. Juni 2020 um 12:00
    • #9

    Danke für die Antwort. Das ich immer wieder auf das Brett klettern muss, bin ich gewohnt. aber genau darum geht es ja das ich meine Fehler ausräumen kann, und den Wasserstart so wie Trapez und Schlaufen fahren lerne/verbessere. Ein Lehrer kann schneller die Fehler erkennen und sagen was man anders machen sollte.

  • TJ80
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    • 2. Juni 2020 um 12:42
    • #10

    Trapez und Schlaufenfahren am besten im Windsicheren Revier üben, Stehtief ist vorteilhaft, das lässt längeres Training zu und das brauchst du um Fortschritte zu machen. Wasserstart kannst du separat üben, wenn du den Beachstart und gleiten kannst.

  • Maclife
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    • 2. Juni 2020 um 15:06
    • #11

    Ja das mit dem Trapez ist noch schwer für mich. Bei Leichtwind (ca. 9knoten) habe ich mich schon eingehängt. es war möglich aber man kann es so nicht richtig nutzen da kein richtiger Druck im Segel (6qm was anderes besitze ich nicht). Jetzt diesen Sonntag bin ich auf dem Vereins See draußen gewesen und ich habe es auch zwei mal geschafft richtig zu Gleiten und das über eine längere Strecke. Das war Wahnsinn. Aber ich war leider nicht im Trapez ein gehangen oder in den Schlaufen. Trapez habe ich mich nicht getraut und Schlaufen sind zu weit außen für mich. Das Board hat keine innen liegenden Anschlagspunkte. Ich habe noch viel zu üben aber der Sonntag gibt mir Hoffnung. Was mir halt aufgefallen ist das ich immer lahne Arme habe/hatte. Aber als ich dann im Gleiten wahr fühlte ich keinen wirklichen starken druck im Segel. Ich vermute mal da die Kraftübertragung diesmal geklappt hat. Das zeigt mir halt das ich noch Fehler mache aber ich weiß halt nicht genau was ich diesmal anders gemacht habe

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