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Vorstellung: Holpriger Start, ungebremste Motivation :-)

  • Reschiii
  • 23. Februar 2017 um 20:46
  • Reschiii
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    • 23. Februar 2017 um 20:46
    • #1

    Hallo liebe Forengemeinschaft!

    Ich bin jetzt 28 und habe letzten August mit dem Windsurfen angefangen.
    Zunächst an einem See in Kärnten, wo es jedoch kaum bis gar keinen Wind gab. Für die ersten Übungen war es gar nicht so schlecht, für den Grundschein jedoch zu wenig.
    Von Kärnten ging es direkt weiter nach Kroatien, wo ich geplant hatte, dass ich den Grundschein absolviere. Am 2. und 3. Tag gab es jedoch Gewitter und das Wetter war erst wieder zur Abreise tauglich.
    Glücklicherweise lebe ich nur eine gute Stunde vom Neusiedlersee entfernt und so konnte ich dort am Wochenende nach meiner Rückkunft den Grundschein absolvieren.

    Ab dem Zeitpunkt wollte ich jede freie Minute in der Saison für das Surfen nützen. Doch dann habe ich mir einen Finger gebrochen (nicht beim Surfen) und die Saison war für mich beendet.
    Umso mehr möchte ich nun 2017 durchstarten.

    Für mitte April ist eine Woche Surfurlaub in Porto Pollo bereits gebucht. Danach möchte die Wochenenden am Neusiedlersee verbringen.

    Wende und Halse funktionierten ganz gut (bei 3-4 bft). Ich hoffe, dass ich in Porto Pollo nun Beachstart und Trapez erlerne. Ist das realistisch?
    Schlaufenfahren oder Wasserstart lernen wird sich wohl nicht ausgehen oder was meint ihr?
    Ebenso hoffe ich, dass ich vielleicht ein kleineres Brett nutzen kann und einen Status erreiche, ab dem sich die Anschaffung von eigenem Material rentiert.

    Ich freue mich auf viele spannende Gespräche und Tipps hier im Forum :)

    Einmal editiert, zuletzt von Reschiii (24. Februar 2017 um 10:34)

  • Aleksandros
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    22. Oktober
    • 24. Februar 2017 um 08:24
    • #2

    Dein Plan hört sich gut an. Wünsche dir genug wind auf Sardinien.

    Man darf nur nicht ungeduldig werden, aber dann wirds schon werden....

    Viel Spaß!

    Grüße

    Waiting for wind, is better than waiting for nothing :)

  • t4luis
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    • 24. Februar 2017 um 08:59
    • #3
    Zitat von Reschiii

    Hallo liebe Forengemeinschaft!

    Ich bin jetzt 28 und habe letzten August mit dem Windsurfen angefangen.
    Zunächst an einem See in Kärnten, wo es jedoch kaum bis gar keinen Wind gab. Für die ersten Übungen war es gar nicht so schlecht, für den Grundschein jedoch zu wenig.
    Von Kärnten ging es direkt weiter nach Kroatien, wo ich geplant hatte, dass ich den Grundschein absolviere. Am 2. und 3. Tag gab es jedoch Gewitter und das Wetter war erst wieder zur Abreise tauglich.
    Glücklicherweise lebe ich nur eine gute Stunde vom Neusiedlersee entfernt und so konnte ich dort an Wochenende nach meiner Rückkunft den Grundschein absolvieren.

    Ab dem Zeitpunkt wollte ich jede freie Minute in der Saison für das Surfen nützen. Doch dann habe ich mir einen Finger gebrochen (nicht beim Surfen) und die Saison war für mich beendet.
    Umso mehr möchte ich nun 2017 durchstarten.

    Für mitte April ist eine Woche Surfurlaub in Porto Pollo bereits gebucht. Danach möchte die Wochenenden am Neusiedlersee verbringen.

    Wende und Halse funktionierten ganz gut (bei 3-4 bft). Ich hoffe, dass ich in Porto Pollo nun Beachstart und Trapez erlerne. Ist das realistisch?
    Schlaufenfahren oder Wasserstart lernen wird sich wohl nicht ausgehen oder was meint ihr?
    Ebenso hoffe ich, dass ich vielleicht ein kleineres Brett nutzen kann und einen Status erreiche, ab dem sich die Anschaffung von eigenem Material rentiert.

    Ich freue mich auf viele spannende Gespräche und Tipps hier im Forum :)

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    Wird eher schwierig, in einer Woche gleich alles zu lernen. Konzentrier dich erstmal drauf, dass die Wende sitzt und du auch bei etwas mehr Wind immer wieder sicher zum Ausgangspunkt zurückkommst. Beachstart und Halse ist nicht so wichtig am Anfang. Schotstart muss sitzen!

    Danach taste dich ans Trapezfahren ran und versuch deine ersten kontrollierten Gleiterfahrungen zu machen. Mach auch mal ne Trainerstunde zwischendurch. Ist immer gut, wenn einem jemand Tipps gibt.

    Ganz wichtig is viel Zeit auf dem Wasser. Am besten auch mit eigenem und vor allem passenden Material. Mach nicht den Fehler dir zu früh ein zu kleines Brett zu kaufen.

  • Reschiii
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    • 24. Februar 2017 um 09:43
    • #4

    Danke für die Reaktionen und Tipps!
    Für Sardinien habe ich bereits einen Kurs gebucht (http://www.procenter.it/). 5 Tage je 2h Unterricht + 7 Tage ganztägig Material.
    Dadurch erhoffe ich mir, dass ich schneller Fortschritte mache als wenn ich es mir selbst beibringe bzw. hätte ich ansonsten die Befürchtung, dass ich mir Dinge falsch einlerne. Ich wiege 90 kg, wieviel L sind denn da anfangs realistisch? Ab wann wird man ohne Schwert auskommen?
    Danke für die Infos!
    LG

  • t4luis
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    • 24. Februar 2017 um 11:12
    • #5

    Bei Board ohne Schwert, solltest Du bei deinem Gewicht am Anfang nicht weniger als 150 Liter und nicht weniger als 80cm Breite gehen.

    Am besten auf Sardinien mal eins ausleihen. Wenn Du damit zurecht kommst, bist Du bereit dafür und weisst auch gleich ob und was Du dir dann mal kaufen kannst. So ein großes Board kannst dann auch noch in der weiteren Surfkarriere als Schwachwindbrett fahren.

    Wichtig ist halt, dass Du auch mit einem Board ohne Schwert wieder zum Ausgangspunkt zurückkommst. Bei wenig und auch bei mehr Wind. Bei Boards mit Schwert ist das erheblich einfacher.

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