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Sinker kaufen

  • Freemove
  • 24. November 2012 um 15:14
  • Freemove
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    • 24. November 2012 um 15:14
    • #1

    Hallo,
    ich hab mal ne Frage ich surfe seit 4 jahren allerdings bisher relativ unregelmäßig. MIt dem kaufen meiner eigenen Ausrüstung hat sich das geändert. Ich fahre ein 125 uralten Fanatic Shark, ein 103 F2 XTC dazu segel von 6.7 bis 3.9. jetzt hab ich mir überlegt den 125 zu verkaufen weil ich den eig nicht brauche und dafür n 70 l Board zu kaufen.
    Ich wiege 70 Kilo Wasserstart Wende Halse etc in Ordnung.
    Macht das Sinn so ein kleines Board zu kaufen ? Ich will damit nicht in die Welle sondern auffm binnensee bei <6 bft. schön heizen.
    Wenn ja welche Boards könnt ihr empfehlen ?
    Danke

  • Freemove
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    • 24. November 2012 um 16:07
    • #2

    Hatte mir den F2 Rebel in 68 l angesehen :)
    Wie schwer ist Sinker surfen denn tatsächlich `?

  • Dr. Spin Out
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    • 24. November 2012 um 16:25
    • #3

    Wenn du immer im Gleiten bist, dann ist Sinkerfahren einfacher als mit einem dicken Tanker. Aber eben immer nur im Gleiten.

    Da du 70 kg wiegst, ist jedes Board mit weniger als 85 ltr ein Sinker - Fahrer, Board und Segel zusammen 85 kg

    Ich würde dir ein Freemove-Board mit 80-85 ltr empfehlen, z.B. Tabou 3 S 86, denn reine Waveboards sind als Binnenseeheizer oft überhaupt nicht einsetzbar und hoppeln auf dem chop nur wie wild hin und her.

  • daddy_o
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    • 24. November 2012 um 16:39
    • #4

    Auch an einem sehr windigem Tag auf einem See parkst du immer mal wieder ein. Meine Empfehlung wären auch um die 85l. So hast du Luft für´s dümpeln. Das Potenzial einer so kleinen Rakete fährst du am Meer aus. Auf dem Teich knüppelt man auch immer viel Höhe, und das ist mit einem kleinem Board und entsprechend kleinflächigen Finnen sehr nervig. Wenn es dann aber konstanter dort richtig abgeht, kannst du die verzweifelten Gesichter deiner Surfkollegen vom Wasser aus mit deinem Wavematerial begucken :) . Kommt nur leider zu selten vor ( vielleicht morgen früh )...

  • surfer_1978
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    • 25. November 2012 um 09:12
    • #5

    Ich würde bei 70 kg auch nicht kleiner als 85L am See fahren. ich wiege 77 und mein 91L kommt am See kaum zum Einsatz...

  • KIV
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    • 25. November 2012 um 09:38
    • #6

    ...kommt auch auf den See an. Hier in Niedersachsen ist das 90L-Brett das von mir meistgenutzte und auch das 80L-Brett fahre ich echt häufig.

    Zur Brettauswahl: Kauf Dir ein Brett um 85L, damit haste den meisten Spass bei Hack und kannst jede Euro-Welle reiten. Die Größe ist auch dafür perfekt zum Üben. Auch auf den Kanaren ist es genau passend.
    Als Shape empfehle ich Dir ein "Freestyle-Wave", z.B. von JP oder auch das Tabou Pocket. Diese Bretter gleiten schnell an, machen gut Tempo und sind drehfreudig und bleiben lange kontrollierbar. Einen extremen Wave-Shape solltest Du vermeiden, auch ein Quad ist auf dem See nicht die erste Wahl.

  • acidman
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    • 25. November 2012 um 11:14
    • #7

    Also mein 85 wavebrett ist noch nie am See im Einsatz gewesen, wiege auch 70 kg und ist einfach zu böig.

    Probiere doch einfach nen kleinere wav ige Finne, da fährt sich dein Brett ganz anders

    Serie Finne war doch bestimmt was um die 27? Probiere mal 23er oder 25er wave inne aus oder ne noch kleinere freestyle Finne aus, ich denke du wirst dein Brett nicht wieder erkennen. Wenn dir das immer noch zu groß am Fuß vorkommt kannst du immer noch ne kleineres Brett kaufen und viel schwimmen gehen:cool:

  • Freemove
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    • 25. November 2012 um 15:13
    • #8

    Danke für die viel Rückmeldung.
    Auf das Rebel war ich nur gestoßen weil ich da ein günstiges neu bkeommen würde. Dass das vllt zu radikal sei hab ich auch gedacht. Nur wurde über das Rebel auch gesagt dass es für leichtere Surfer ein guter Allrounder sei. Ich hab auch zwei gute Angebote für ein Tabou Pocket in 78 l und ein 3S in 87 l. Muss ich mir mal überglegen welches da mein Favorit wär.
    Zu der kleineren Finne: ja das stimmt ich hol mir auch noch ne kleinere zum Freestylen, aber das Board lässt sich ja trotzdem nur mit begrenzter Segelgröße fahren. Bin oft in Leucate und da wirds schonmal windiger..

  • acidman
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    • 25. November 2012 um 20:18
    • #9

    Für leucate sieht das ganz anders aus, da ist ja böiger hack, da kannst du auch auf 85l gehen

  • zeelaender
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    • 26. November 2012 um 12:27
    • #10

    gestern in Roermond warens 8 bft in Boen wurden 9 gemessen. hab mal meine alte mad cow 82 Liter ausgepackt (old school wave board aus 2001). Ging überhaupt nicht weil es viel zu böig war. bei konstante Wind (zB. Dänemarks Fjorde) ist die mad cow supergenial nach wie vor.

    aber mal eine Frage: ich hab noch nie ein Brett um die 85 Liter mit aktuellem shape gefahren. Nach den Aussagen oben wäre also z.B. ein aktueller Freewaver á la 3S 87 (bei 75kg Gewicht) durchaus Binnenrevier(= böig)-fähig, ganz im Gegensatz zum reinen wave shape? Oder sollte man fürn Binnenteich eher den 96er nehmen?

  • acidman
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    • 26. November 2012 um 19:26
    • #11

    Kommt auf dein Gewicht an und und wie boig der See ist, an meinen Brandenburger Seen ist 96l mein größtes und zugleich auch mein kleinstes Brett, aber ich gehe auch erst ab 18knt aufs wasser und da Ost das ok.

    Neuere breitere shapes sind natürlich besser als eine mad Co, aber sinker bleibt sinker und bei Wind Löchern sinkt man dann halt

  • daddy_o
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    • 26. November 2012 um 21:10
    • #12
    Zitat von zeelaender

    gestern in Roermond warens 8 bft in Boen wurden 9 gemessen. hab mal meine alte mad cow 82 Liter ausgepackt (old school wave board aus 2001). Ging überhaupt nicht weil es viel zu böig war. bei konstante Wind (zB. Dänemarks Fjorde) ist die mad cow supergenial nach wie vor.

    aber mal eine Frage: ich hab noch nie ein Brett um die 85 Liter mit aktuellem shape gefahren. Nach den Aussagen oben wäre also z.B. ein aktueller Freewaver á la 3S 87 (bei 75kg Gewicht) durchaus Binnenrevier(= böig)-fähig, ganz im Gegensatz zum reinen wave shape? Oder sollte man fürn Binnenteich eher den 96er nehmen?

    Jemand fuhr da sein neues 95 l Simmer Trifin und ich 82 l RRD WaveTwin. Wir hatten eine Menge Spaß, auch wenn mein 4,5er zeitweise auffierte. Der Dümpelanteil war aber auch extrem gering.

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