Posts by lix

    Etwas längere Foilboards kommen passiv etwas besser in die Luft.
    Bei den kürzeren muss man als Fahrer etwas aktiver sein und die Technik muss stimmen. Dann kommen sie aber mindestens genauso früh los.


    Genaue Technik kommt immer etwas auf die Brett und Foil Kombi an.


    Ich kann nur von high-aspect Foils mit kleineren und dünneren Wings berichten.

    Da muss man bei Leichtwind schon ziemlich abfallen und mehrmals gut am Segel reisen um das Brett in Fahrt zu bekommen.

    Vorder Fuß kommt gleich in die Schlaufe oder spätestens nach den ersten beiden Pumpzügen.

    Nach weiteren zwei drei Pumpzügen kommt dann der hintere Fuß auch in die Schlaufe.

    Dann rhythmisch zu den Pumpbewegungen mit den hinterem Fuß drücken und vorderen Fuß entlasten.

    Dabei aber Aufpassen das der Foil nicht zu schnell und steil steigt sonst kann es passieren das du gleich wieder abstürzt.

    Evtl. musst du noch ein zwei mal fächern in der Luft um genug Fahrt aufzubauen um stabil zu fliegen.
    Hier luve ich immer noch etwas an so auf Halbwind-Kurs.
    Wenn dann stabiler Flug erreicht ist Hänge ich mich ein und versuche eine stabile Position mit Körperspannung einzunehmen und mich möglichst wenig zu bewegen.

    Zu dem Material kann ich nichts sagen, dass kenne ich nicht.

    Mir ist unklar wart ihr mit Segel oder mit Wing unterwegs? Mit welcher Größe?


    Als Anfänger braucht man normal etwas mehr Wind um ins Foilen zu kommen. Wenn man dann mal weiß was man machen muss und etwas Brettgefühl hat langt auch weniger Wind. Wenn man dann seine Pumptechnick perfektioniert hat und das Setup perfekt eingestellt ist nochmal weniger Wind.


    110l finde ich persönlich etwas wenig bei 85kg für Leichtwind und als Anfänger.

    Am Anfang ist es Gold wert, wenn man jemanden hat der es schon kann der einem das Material richtig einstellt und zeigt wie es geht.

    Widerspricht das nicht allem, was bisher geschrieben wurde: Windfoil-Profile sind unten voller und weicher?


    Wenn ich direkt vergleiche zwischen Phantom RF Foilsegel in 8.0 und dem vergleichbar großen Avanti Machine M7 (beide 490 CC und 4 Camber) ist das Foilsegel viel weicher, füllt sich beim Öffnen des Segels, lädt sich fühlbar mit der einfallenden Böe auf und gibt beim Anreißen mehr Vortroebspower als das viel härtere, vorgespannte Slalom-Rigg.

    Es gibt aber aus meiner Erfahrung aber auch zu weich.

    Zu weiche Segel sind zwar passiv ganz gut, wenn man sie jedoch sehr aggressiv anpummpt fühlen sie sich an wie ein nasser Sack und geben kaum Energie zurück.

    Ich baue meine Segel inzwischen mit etwas mehr Shothornspannung auf auch bei extremem Leichtwind weil ich gemerkt habe dass ich beim Pumpen viel mehr Energie aus dem Segel bekomme wenn etwas mehr Spannung im Segel ist.

    Ich war gestern bei ziemlich heftigen Wind zwischen 10-22knt bei uns am See Windfoilen mit meinem neuen Patrik Foil-Ride 145 und einem 6.4er Ezzy Zeta.


    Nachdem ich die Sessions vorher immer etwas zu viel Druck auf dem hinterem Fuss hatte dachte ich mir ich schiebe mal den Mastfuss etwas nach hinten. Das ist einfacher als jetzt die Fussschlaufen nach hinten zu versetzen.

    Am Anfang muss ich mich immer etwas einfahren aber als ich nach einer Stunde immer noch etwas am kämpfen war dachte ich mir liegt es an mir oder warum läuft das heute nicht so toll.
    Ich wurde irgendwie nicht schnell und hatte keine konstante Flughöhe sonder immer so einen Jojo Effekt. Das Board zu beschleunigen war igendwie schwierig. Wind war eigentlich mehr als genug da eher sogar etwas zu viel. Wenn ich etwas abgefallen bin und das Segel dicht nehmen wollte zum Beschleunigen hat mich das Segel immer mehr nach vorne gezogen und ausgehebelt als beschleunigt.

    Der Druck auf den hinteren Fuß war auch nicht weniger.


    Nach etwas grübeln hab ich mir überlegt, dass es vielleicht an der Mastfussposition liegt und hab den Masstfuss dann mal extrem weiter nach vorne - so 10cm. Also auch weiter nach vorne als ich es normal vorher hatte.

    Danach wurde es sofort besser. Der Jojo-Effekt war fast komplett weg. Ich konnte die Flughöhe konstanter halten und beim Abfallen und Segel dichtnehmen beschleunigte das Board extrem schnell. Der Druck auf den hinteren Fuß war auch nicht wirklich größer. Die Neigung vom Segel rübergezogen zu werden war auch weg.


    Wenn ich Abfalle und das Segel dichnehme muss ich immer ziemlich stark mit dem hintrem Fuß drücken während das Brett beschleunigt. Wenn ich das nicht tue kommt das Brett sofort runter aufs Wasser. Wenn das Beschleunigen dann vorbei ist, ist das Gewicht eigentlich wieder gut auf beide Beine verteilt.

    Ist das bei euch auch so?

    Ich foile jetzt seit gut zwei Jahren. Ich habe vor einem Jahr mein größtes Segel ein 7.5er Freeride Segel mit 7 Latten gegen ein 8.5er Foil-Segel mit 5 Latten getauscht. Vom Gewicht her sind beide Segel fast gleich. D.h das 8.5er Foilsegel ist genauso schwer wie das 7.5er Freeride Segel.
    Das Foilsegel lässt sich meiner Empfindung etwas besser anpumpen. Die Trimmrange beim Foilsegel ist auch größer.
    Das 8.5er Foilsegel geht extrem früh los - mit ordentlich Pumpen schon bei deutlich unter 10knt bei 85kg und 800ccm Flügel.

    Nach oben kann ich es bis ca 12knt entspannt fahren. Bis 16knt geht auch dann aber nicht mehr entspannt. Normal wechsele ich dann auf 6.4er Wave-Segel.

    Als kleiner Segel nehme ich softe Wave-Segel zum Foilen. Die gehen auch super.


    Spezielle Foilsegel sind normalerweise etwas leichter und etwas softer als vergleichbare Windsurfsegel.


    Auch bei speziellen Foilsegel gibt es unterschiedliche Segeltypen. Manche sind reine Foilrace Segel andere Foilfreerace und wieder andere eher Freeride-/Freemove Foilsegel.

    Hier können die Konzepte durchaus etwas unterschiedlich sein.

    Dein Segeltype sollte aber möglichst zu deinem Foil und Wings passen. Ein Foilracesegel würde ich jetzt nicht mit einem RaceFoilSegel kombinieren.

    So am WE hatte ich heftigen Wind. Da konnte ich das Patrik Foil-Ride 145 mal mit kleinem Segel testen.


    Windvorhersage sagte Grundwind 18-20knt mit Böen bis 30knt. Windrichtung war ungünstig. Wind kam über Land mit Verwirbelungen und war sehr böig. Wir hatten alles von 10knt Grundwind mit Böen bis knapp 20knt und dann eine Stunde später auch mal 16knt Grundwind mit Böen bis 26knt.

    Hab mich für mein 5.3er Ezzy Elite 4 Latten Wavesegel entschieden. Foil hatte ich meinen Loke LK1 mit 800er Performance Wing und 250er Stabilisator ins Board geschraubt.


    Board fuhr sich auch mit 5.3er Segel super. Der limitierende Faktor hier war immer eher der Fahrer - also ich. Diese heftigen Böen haben mir etwas zugesetzt. Solange ich Druck gegeben habe und das Brett fahren ließ lief es eigentlich super. Nur wenn ich es etwas mit der Angst bekam und den Speed rausgenommen habe und wie blöd angeluved bin bin ich nicht mehr sehr schön gefahren.

    Wie es allzu heftig wurde hab ich mal das Patrik-Foil Brett gegen mein 100l Freemove Brett getauscht und mit dem und dem 5.3er raus. Das ging da auch ganz gut bis auf die Windlöcher.


    So zum Brett. Anpumen bei genügend Wind geht super. Am untersten Windlimit für die Segel-Board Kombi so bei 10-12knt würde ich sagen ist schon zu merken dass das Segel im Verhältnis zum Board schon etwas klein ist. Hier muss man dann schon sehr schnell Fächern im Richtigen Timing mit den Windwellen. Fächern trifft es hier gut. Mit dem kleinen Segel helfen irgendwie sehr schnelle kleine Pump Bewegungen mehr. Beim 8.5er waren es eher große kraftvolle Pumpzüge.

    Ich konnte in zwei Fahrweisen mit dem Board fahren. Einmal Full-Power in beiden Schlaufen mit dichtgenommenem Segel und viel Druck auf dem Mastfuss. Oder auch entspannte Fahrweise mit hinterem Fuß aus der Schlaufe und offenem Segel dahincrousen.


    Wegen des starkem Winds war das Wasser auch deutlich unruhiger als bei meinem Test mit dem 8.5er. Auch jetzt bin ich wieder begeistert wie super sich das Brett bei Wasserberührungen verhält. Hatte einmal einen Foil-out weil ich zu hoch eine Welle von hinten überholt habe und im Wellental der Wing dann rauskam. Bin dann mit der Nose in die nächste Welle gekracht. Mein altes Brett hätte sich hier wahrscheinlich in die Welle gebohrt und ich wäre vorne übergegangen. Beim neuen Brett hat es nur furchtbar gespritzt und irgendwie blieb die Nase oben mit minimalem Abbremsen.


    Hab dann noch enge Halsen mit Speed und viel Schräglage geübt. Das hat Bock gemacht. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Das Brett hat so super um die Kurve gezogen und man konnte auch mit Schräglage noch die Höhe kontrollieren. Bin öfters mal mit ordentlich Schräglage mit der Rail von hinten durch eine Welle. Da spritz dann das Wasser immer in alle Richtungen aber bremsen tut man kaum.

    Waren einige Halsen dabei wo ich fast komplett durchgeflogen bin bis auf ein zwei kleine Wasser Berührungen am Wellenkamm.

    Häufig hab ich auch kurz das Wasser berührt wenn ich den hinteren Fuß in die Fußschlaufe hab. Bin dann immer gleich mehre Halsen hintereinander gefahren ohne den hinteren Fuß überhaupt in die Schlaufe zu tun.

    So 5-10 Halsen hintereinander und dann wieder einen Schlag zum Höhelaufen zurück.

    Hat das IQFoil nicht die 115+ Fuselage?

    Die soll den Frontflügel extrem weit vorne haben. Da brauchst du ein Board was das mitmacht mit den Fussschlaufen und Mastfusspositionen. Also alles weit vorne.

    Als erstes Foilboard würde ich was nehmen was nicht allzu teuer ist und robust.
    Besonders am Anfang hat man doch ein paar Einschläge auf die Nose.


    Oder noch besser man macht am Anfang einen Kurs mit Leihmaterial. Dann macht man schneller Fortschritte und nicht das eigene Material kaputt. ;-)

    Also wie versprochen hier der Bericht von gestern.


    Der Wind gestern am See war wie immer wechselhaft. Wir hatten Phasen mit sehr wenig Wind so von 5-10knt, Phasen mit etwas Wind 9-12knt und auch eine Phase mit etwas mehr Wind 12-16knt. Konnte also alles an Testbedinungen von unterpowert bis überpowert abdecken.

    Ich war die ganze Zeit mit meinem 8.5er Ezzy Hydra Pro Foilsegel unterwegs. Foil hatte ich meinen Loke LK1 mit 800er Performance Wing und 250er Stabilisator ins Board geschraubt.


    Mein altes Foil-Board ist ein Starboard Foil 147l. Das ist eins der aller aller ersten Foilboards. Ist eigentlich ein Ultrasonic mit mehr Fußschlaufenoptionen und einer Foilbox. Hinten relativ schmal mit ca. 60cm Breite und maximale Breite 95cm. Das Patrik Foil-Ride ist hinten ca. 80cm breit und die maximale Breite ist 85cm. Ist mein erstes richtiges moderneres Foilboard und einiges was ich jetzt beschreibe mag vielleicht allgemein für die neuen Foilboards gelten und nicht im speziellen nur für das Patrik Foil-Ride.

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    Foil Montage ging super einfach. Der neue T-Griff Imbus Schlüssel war viel handlicher als der Winkelschlüssel den ich vorher bei meinem alten Board verwendet hatte. Die Box ist viel genauer gearbeitet als bei meinem alten Board. In der Patrik Foil-Box sind nur zwei runde Löcher für die Schrauben die genau so groß sind dass die Schrauben durchpassen. Die Löcher sind exakt an der richtigen Position. Einfach Schrauben reinstecken und Festziehen.

    Bei meinem alten Brett mit Corba Foilbox sind die Schraubenlöcher oval so dass man die Schrauben etwas nach vorne und hinten bewegen kann. Hier musste ich immer etwas rumstochern mit den Schrauben bis ich die Inserts des Foils traf.


    Das Patrik ist super steif und hat kein einziges mal geknarzt oder geächtst während meiner Session gestern. Das kann ich von meinem alten Board leider nicht sagen.


    Die ersten 15-30min musste ich mich erst auf das neue Brett einstellen. Beim Anpumpen verlangt es etwas mehr Aufmerksamkeit um es in der Spur zu halten. Ist nicht verwunderlich ist ja auch 30cm kürzer als mein altes Board. Nach der ersten halben Stunde war es aber kein Problem mehr und lief automatisch ohne groß drüber nachzudenken.

    Beim Anpumpen konnte ich jetzt nicht den großen Unterschied feststellen. Beide Bretter gehen mit aktivem Pumpen sehr früh lost. Der Patrik lässt sich vielleicht etwas besser über die Pumpbewegungen der Beine aus dem Wasser popen. Man kann auch etwas besser in der Luft Pumpen um noch etwas mehr Speed aufzubauen um stabil zu fliegen.

    Größter Unterschied für mich ist die bequemere Standposition und dass ich mich besser gegen das Brett stemmen kann und mehr Druck aufbauen kann.

    Auf dem alten Brett hatte ich immer etwas Probleme mit dem 8.5er gute Am-Wind Winkel zu fahren. Da hat mir einfach die Breite unter dem hinterem Fuß gefehlt.

    Das Patrik reagiert auch viel agiler und direkter mein altes Brett war irgendwie immer etwas gedämpft und hat nur leicht verzögert reagiert. Das hat am Anfang etwas mehr Konzentration erfordert war aber nach der ersten halben Stunde kein Problem mehr.

    Mein Foil hat sich irgendwie auch mehr powerfull und konrollierbarer angefühlt unter dem neuen Brett. Durch die Breite hinten kann man scheinbar viel mehr Power aus dem Foil rausholen.


    Die Wasserberührungen während des Foilens aus voller Fahrt sind wie aus einer anderen Welt im Vergleich zu meinem alten Board. Wenn ich mit meinem alten Brett aus voller Fahrt zu tief kam und das Wasser berührte hat es sofort gebremst. Man musste volle Körperspannung haben und das Segel und Gewicht hinten halten weil man sonst durch das abbremsen nach vorne über ging.

    Beim Patrik ist das ein Traum egal ob man beim Am-Wind fahren mit der Rail eine Welle erwischt oder beim Downwind fahren von hinten eine Welle mitnimmt das Patrik bremst nicht merklich und man hat keinen Impuls vorne übergezogen zu werden.


    Wenden klappen auch super mit dem Brett. Es hat noch genug Volumen in der kleinen Nose.


    Bei leichterem und normalen Wind hab ich sehr einfach eine komfortable Standposition gefunden und konnte mich schön einlocken und mit schön konstanter Flughöhe über das Wasser gleiten.

    So ab 14knt und mehr war dann aber Schluss. Das Board hätte noch mehr gekonnt ich aber nicht. Das war dann etwas viel für mich und das 8.5er. Ich konnte zwar noch fahren aber nicht mehr in der Locked-In Position. Ich stand bei dem vielen Wind dann eher senkrecht über dem Brett mit offenem Segel.


    Insgesamt war es ein sehr schöner Tag auf dem Wasser. Ich bin 63km gefahren in c.a 2.5h.

    Bin voll happy mit dem neuen Brett. Auf ihm kann ich mich jetzt weiter entwickeln. Bei dem alten Brett hatte ich das Gefühl schon manchmal an die Grenzen gekommen zu sein.


    So jetzt bleibt noch abzuwarten wie es sich mit kleineren Segeln bei mehr Wind schlägt. Das 8.5er hat schon mal super zu dem 145er Foil-Ride gepasst.

    So der Foilkopf sitzt jetzt super in der Box.

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    Beim Montieren des Foils sind mir noch ein paar Unterschiede der Foilbox des Patricks zu meinem alten Board aufgefallen.
    Die Schraubenmulde ist rund und nicht oval und auch kleiner als bei meinem alten Board. Bei meinem alten Board konnte ich mit den Fingern reinlangen und die Schraube greifen und rausholen. Beim Patrik muss ich das Board umdrehen damit die Schraube dank der Schwerkraft rausfällt.

    Die Schraubenmulde ist auch tiefer mein Winkelschlüssel mit dem kurzen Ende und dem langen Hebel konnte die Schraube nicht mehr erreichen. Hab mir jetzt eine T-Griff Imbus Schlüssel gekauft. Damit geht es jetzt.
    Weiter bräuchte ich 5mm kürzere Schrauben als vorher. Vorher hatte ich 60mm lange Schrauben. Die sind jetzt etwas zu lang. Hab mir mit vielen Unterlegscheiben beholfen fürs erste. Muss mir dann noch 55mm Schrauben besorgen.

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    So Schrauben hab ich auch montiert. Morgen soll etwas Wind kommen bei uns am See.
    Werde dann morgen mal das Brett testen. Freue mich schon. :)

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    Mit anziehen der Schrauben;-) bei mir. Aber dann bewegt sich beim fahren nix:-) vergewissern dich das der Kopf für die boxtiefe nicht zu lang ist. Nicht daß er ober anstößt und du an der Seite schleifst

    Ja auch so mein Gedanke. Das er halt fester sitzt wenn ich den Foilkopf gar mit den Schrauben reinziehe in die Box. Ihn dann da auch wieder rauszukriegen ist wieder was anderes.

    Ja hab geschaut der Kopf ist nicht zu lang er ist vorne 0.5cm und hinten 1cm kürzer als die Box. Deshalb auch die Frage nach den Shims.


    Wenn ich den Foil durch Vor- und Zurückbewegen in die Box einführe und dann wieder rausnehme, dann ist da immer so schwarzer Staub an dem Kopf danach. Ich nehme mal an das ist etwas Material von der Foilbox, die durch die Reibung beim rein und rausnehmen entsteht. Hatte ich beim alten Brett auch.

    Hoffe das ist normal. Ist das bei euch auch so?

    Hab den Foilkopf extra immer mit 800er Schleifpapier nochmal möglichst glatt gemacht bevor ich probiert hab ob er passt und wieviel ich noch schleifen muss.

    Hi FoilDude,

    hat dein Foilkopf in die Box gepasst ohne große Anpassung?

    Mein Foilkopf passt nicht. Ich bekomme ihn gerade mal ein paar Millimeter in die Box. Wenn ich ihn da rein kriegen will muss ich den Foilkopf ziemlich heftig Abschleifen.

    Bei meinen alten Foilbrett (Starboard Foil 147l) passt er sehr gut. Damals musste ich nur minimal den Foilkopf abschleifen damit er passte.
    Wenn ich den Foilkopf jetzt extrem Abschleife damit er ins Patrick FoilRide passt hab ich Angst das er im alten Foilboard zu viel Spiel hat.


    Wie macht ihr das, wenn ein Foil in mehre Boards passen soll? Zu kleine Foilbox abschleifen oder zu große Foilbox mit Harz und evtl. Glasfaser/Carbonmatten kleiner machen?


    Hier noch Bilder zur Veranschaulichung.


    Vielen Dank für eure Tipps.


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    Beim Foilen wird viel mit der Fußsteuerung gemacht. Also durch Belasten der Zehenballen zum Abfallen und durch Belasten der Fersen zum Anluven. Damit kannst du sehr einfach den Kurs wechseln. Die Segelsteuerung ist eher zweitrangig bzw zum Feinjustieren oder um das letzte Quäntchen Performance herauszukitzeln.


    Luv- oder Leegierig kenne ich eher von Segelbooten oder Racebrettern mit Schwert.

    Gute Frage.


    Ich vermute dass es beim Foilen so was zwar auch geben kann. Aber allgemein muss der Trimm schon in etwa stimmen, sonst kommt man ja gar nicht auf das Foil bzw. steht total kommisch drauf.


    Kann mir z.B. vorstellen, dass wenn deine Fussschlaufenposition und Mastfussposition zu weit vorne ist und du dadurch nur aufs Foil kommst, wenn du das Gewicht extrem zurücknimmst. Wenn du also zur Kompensation den hinteren Fuß extrem belasten musst und sogar noch das Segel nach hinten ziehen musst damit das Brett überhaupt aus dem Wasser kommt, dann könnte es schwer werden mit diesem Trimm Downwind zu fahren.