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  3. sky667

Beiträge von sky667

  • Falten im Segel vs. Performance

    • sky667
    • 20. April 2022 um 09:35

    Hallo zusammen,

    je nachdem wie das Segel getrimmt wurde, können sich ja Falten im Segeltuch ergeben. Zuviel Vorlieksspannung ergeben z.B. Falten in Mastrichtung. Lässt sich über Lattenspannung ausgleichen. Kennen wir ja.

    Nun die Fragen:
    A) ist das nur Optik (sieht natürlich ohne Falten schöner aus) oder hat dies einen spürbaren Einfluss auf die Segeleigenschaften?

    B) hat das Vorhandensein vieler Falten was mit der Qualität oder dem Alter ses Segels zu tun? Evtl. auch Fertigungsfehler?

    Besten Dank
    : )

  • Körperposition im Gleiten - Segeldruckpunkt und Schlaufenposition

    • sky667
    • 1. November 2021 um 11:17

    Achso, vielleicht noch eine Ergänzung: Das Fanatic Shark 120l auf das ich mich hier beziehe ist ein normales, mittelaltes Freerideboard dem man beim Angleiten gern etwas nachhelfen darf. Ich vermute mal, viele Posts bzgl. kleinerer Finnen trotz großer Segel beziehen sich möglicherweise auf Board-Shapes, welche besser auf Angleiten ausgelegt sind. Also müssten alle Aussagen zu Finnen immer zusammen mit Boardshape, Breite, Körpergewicht, Vorlieben usw. betrachtet werden. Es ist also kompliziert... ^^

  • Körperposition im Gleiten - Segeldruckpunkt und Schlaufenposition

    • sky667
    • 1. November 2021 um 11:05

    User9332: Dann diskutiere das in einem eigenen Seegras-/Freeride-/Slalomfinnenthread.

    Ich war mir auch zu 100% sicher, die Tampemposition passen ;)

    Um es nochmal auf den Punkt zu bringen:
    - Tampen dichter zusammen und weiter hinter -> Position in den Schlaufen hat sich gebessert

    - Gabelhöhe/Tampenlänge -> hier probiere ich gerade was in welchen Situationen optimaler ist. Hier gehts um das Optimieren, Speed vs. Komfort

    Im Post zuvor bewusst ausgelassen um's nicht zu kompliziert zu machen:
    - Finne von 42 FR auf 46 FR: mehr Lift, besseres Angleiten, weniger aktiven Nachhelfen durch Druck nach vorn um Brett flach zu halten. Dafür obenraus "interessanter" aber das ist ein anderes Thema...

  • Körperposition im Gleiten - Segeldruckpunkt und Schlaufenposition

    • sky667
    • 1. November 2021 um 10:38

    User9332 - nunja, nicht ganz. Nicht zu viele Faktoren geändert.

    Was du beschreibst läuft m.E. unter Angleiten/Durchgleiten verbessern durch Körperposition. Dies kannst du durch eine größere Finne unterstützen.
    Ne 36er Finne bei 145l und 8er Segel erscheint mir definitiv zu klein. Deswegen musst du aktiv nachhelfen.

  • Körperposition im Gleiten - Segeldruckpunkt und Schlaufenposition

    • sky667
    • 1. November 2021 um 09:47

    Dank eurer Ratschläge und zwei Tage guten Windes übers Wochenende kommt etwas Licht ins Dunkel.

    Hab mich erstmal auf Tampenposition und deren Länge bzw. Gabelhöhe konzentriert und hier verschiedenes ausporobiert.
    Da der Wind anfangs etwas mau war, bin ich zum 120 l Shark und 7.3er E-Type die 46er Select Freeride-Finne gefahren.

    Ein Fehler war die Tampenposition. Hätte ich nicht gedacht! Zuvor hatte ich die Tampen etwa handbreit auseinander und zuweit vorn. Da die etwa mit den Markierungen auf dem Segel passten und auch das Segel ohne Hände am Gabelbaum ne Zeit kontrolliert werden konnte, war ich fest überzeugt, die Position ist richtig. Doch getäuscht. Doch nun mit den Tampen etwa 3 Finger breit auseinander und insgesamt ca. 2..3 cm nach hinten versetzt lässt sich das Segel immernoch ohne Hände kurz balancieren und gleichzeitig ergibt sich eine entspanntere Position gleichmäßig in beiden Schlaufen. Noch nicht ideal, aber viiiiiel besser!

    Was mir aber ein Rätsel bleibt ist die richtige Länge der Tampen (fahre vario 20"...30" und Hüfttrapez) bzw. Höhe der Gabel. Passts im Gleiten ist im Andümpel würgig weit oben und schwer auszuhängen oder zu korrigieren bei Windwirbel, mache ich die Tampel länger sodass man im Dümpeln auch noch etwas Entspannung hat, ists im Gleiten zu lang, der Hintern hin und wieder knapp über der Welle und fühlt sich allgemein an, als würde man zu sehr seitlich/schräg gegen die Finne schieben. Irgendwie gelingt es mir mit langen Tampen nicht, das Segel unten zu zu machen und gleichzeitig mehr über/auf dem Brett zu stehen. Irgendwelche Ideen?

  • Körperposition im Gleiten - Segeldruckpunkt und Schlaufenposition

    • sky667
    • 29. Oktober 2021 um 16:32

    Kiten?!? Nee - nix is!

    zu den Finnen:
    Seegrasfinne natürlich nur bei Gras. Das ist schon klar.

    Zitat von tempograd

    was für Finnen sind das denn?! Also Form, Hersteller, Material.

    alles GFK-Finnen und Freeride (soweit ich weiss)
    34er Standartfinne zu einem Tabou Rocket 105
    40er Lorch Freerace
    42er Standartfinne zum o.g. Board (Fanatic Shark 120)
    46er Select Ride

    Zitat von tempograd

    Die 42er erscheint mir bei der Kombi 120l mit 7,3 etwas groß - ich fahr bei nem 123 firestorm i.d.R. bis 7,5 eine 37er Duo Slalom nur bei 8,0 oder 8,5 nehm ich ne 46er. Für 7,5 mag ich auf meinem eigenen Material am liebsten Finnen zwischen 33 und 38 cm. Ich wiege aber deutlich mehr wie Du

    Mehr Körpergewicht - größere Finne? Das sollte ja allgemein gelten, ja?! Dann sollte ja, wenn du ne 37er empfiehlst, bei mir kleiner als 37 passen? Vielleicht sollte man auch auf dioe Breite des Borads scheuen. Mein 120er ist 69 breit. Dein Rirestoirm ist doch n Slalomshape mit 75er breite. Ist das dann noch verlgleichbar?

    Und um zum Thema zurückzukommen? Verstehe gerade nicht (mehr), was jetzt die Finnengröße mit dem gefühlt zu weit vorneliegendem Druckpunkt zu tun hat...??? :/

  • Körperposition im Gleiten - Segeldruckpunkt und Schlaufenposition

    • sky667
    • 28. Oktober 2021 um 14:23

    Danke schonmal für eure Antworten!!! : )
    Kurz ein paar Bemerkungen dazu:

    Zitat von Hifly666

    Blöde Frage, hast du die Trapeztampen richtig ausgerichtet, sollte schon gleicher Zug auf Segel und Masthand liegen und zumindest kurzes freihändig fahren gehen, ohne dass das Segel abkippt.

    ja richtig ausgerichtet. Kurz freihändig ist kein Problem. Position der tampen passt zur Markierung auf dem Segel.


    Zitat von Django

    Ich stelle mir grad 40 kmh vor mit dieser Beinstellung ... vorderes Bein angewinkelt ... Hilfe =O
    Das muss ja ein wilder Ritt sein, immer in Gefahr, dass es dich vorn überzieht.

    Nein, so schlimm ist es nicht. Mich zieht es nicht nach vorn-oben. Jedoch muss immer ein wenig druck auf dem Mastfuß gehalten werden, was mit der Zeit nervt. Hänge ich mich einfach passiv rein, wirkst einfach nicht stimmig zwischen Tampen/Segeldruckpunkt und Schlaufenposition...

    Zitat von tempograd

    Ein wichtiger Punkt, neben der Position der Trapeztampen und des Mastfußes, der oft vergessen wird, ist auch die Finne, was hast du da am Start?!

    Finnen fahre ich meist eine 30er Weed oder die 42er (Standartfinne zum Board). Die haben etwa die geliche Fläche im Wasser. Sonst sind noch 36, 40 und 46 da. Ich fahre eigentlich immer so klein wie möglich und nur bei zu viel Spinouts oder schlechtem Höhelaufen die nächst größere. Vielleicht ist das der Fehler!?!?

  • Körperposition im Gleiten - Segeldruckpunkt und Schlaufenposition

    • sky667
    • 27. Oktober 2021 um 17:22

    Moin,

    wie kann ich es erreichen im Gleiten entspannt im Trapez zu hängen (unter Segeldruckpunkt) und gleichzeit zentral in den Schlaufen zu stehen? Liegt's an der Fahrtechnik oder am Material?

    Das Setup:
    - Fanatic Shark 120 (2011) (Finnen 42...46)
    - Segel North/Duotone E-Type 7.3

    - Tampen (26"-32") etwa handbreit auseinander

    Bin mit ca. 60 kg unterwegs, ca. 170cm groß, bei 12...16 kn bin ich etwa mit 30...40 kmh unterwegs, so als Richtwerte.

    Was mich stört: ich muss immer nach vorn bzw. Richtung Mastfuß Druck halten, was mit der Zeit auf den Rücken bzw. die Rumpfmuskeln geht. Praktisch ist das hintere Bein lang und das vordere immer angewinkelt. Einfach nicht schön auf dauer. Es wirkt als wäre der Segeldruckpunkt weiter vorn als die Mitte der Fußschlaufen, selbst voll abgelegt (auch bei anderen Segeln). Nur im Trapez hänged ohne Hände an der Gabel geht auch ganz gut für n paar Augenblicke. Fußschlaufen nach vorn geht nicht (oder nur minimal aber dafür nach innen). Das fällt aus! Setze ich den Mastfuß weiter nach hinten, bessert es sich ein wenig, aber die Mastspur ist nicht lang genug um das insgesamt vom Gefühl her auszugleichen. Dafür sinkt mir das Heck zu sehr ab, wenn der Mast hinten ist. Genau so, wenn ich das vordere Bein strecke. Schlechtes Angleiten, usw...! Auch habe ich beim Heizen gern die Brettspitze weit unten. Das alles funktioniert mit Mast ganz hinten/vorderes Bein lang einfach nicht mehr so recht.


    Gabelhöhe hab ich auch getestet. Von Schulter- bis Stirnhöhe. Einzig was sich scheinbar ändert ist, wie gut/schlecht man ein/aushaken kann und wie flach man bei abgelegtem Segel übern Wasser hängt. So richtig genützt hats aber auch irgendwie nichts.

    Gibts dazu iIrgendwelche Ratschläge oder Erfahrungswerte? Das wäre top! : )


    Besten Dank

    Thomas

  • Welcher Kleber um weiche Stellen zu unterspritzen?

    • sky667
    • 28. September 2015 um 16:41

    Nach all euren Posts, hier main Feedback zu der Reparatur:
    (Problem: handflächengroße weiche Stelle zentral vor den hinteren Schlaufen)

    Material:
    1-k PUR-Kleber von Bacuplast - honigartig, wird bei Aushärtung Schaum, etwa 2-faches Volumen, bockhart
    Kleisterspritze
    2k-Epox

    1. einige 5 mm Löcher durch Außenschale gebohrt, ca. 4 mm tief, 20 mm Abstand
    2. dicke Spitze der Kleisterspritze reingepresst und abgedrückt, mal mehr - mal weniger, was gutwillig rein ging
    3. offen aushärten lassen, kam viel wieder raus, vielleicht das nächste Mal zukleben...? Druck im Board???
    4. Schaumköpfe abgeschnitten
    5. Schaum in Bohrung mit Rückseite des Bohrers komprimiert, ca 2-3mm tief
    6. mit Epox Loch versiegelt (kleiner Pilz, Kopf etwas größer als Bohrung)

    Ergebnis:
    Gute Verfestigung der Struktur. Etwa 90% wie erwartet...

    Problem/Verbesserung:
    horizontale Verteilung des Klebers zwischen den Bohrungen irgendwie besser

    demnächst:
    Verspachteln und 2x GFK drüberlaminieren (wegen Optik und etwas mehr Stabilität)

    Viel Erfolg euch!

  • Welcher Kleber um weiche Stellen zu unterspritzen?

    • sky667
    • 7. September 2015 um 13:02
    Zitat von c-bra

    was ist das?

    Danke. Die selbe Frage stellt sich mir???

  • Welcher Kleber um weiche Stellen zu unterspritzen?

    • sky667
    • 7. September 2015 um 12:15

    ah - ok! Danke :)

    Hast du ne Hersteller/bezeichnung vom dem Kleber?

    Wieso unter den Fußschlaufen?? Bringt das was?

  • Welcher Kleber um weiche Stellen zu unterspritzen?

    • sky667
    • 7. September 2015 um 12:10

    Hallo,

    es geht um das Unterspritzen weicher Stellen im bereich der Fußschlaufen eines Tabou Rocket von 2011.
    Anregungen findet man ja verschiedene, wie z.B. hier

    Allerdings ist mir unklar, was genau für ein Kleber genommen werden sollte. Bevor ich mir das Brett endgültig runiere, hab ich auf einem Stück Styropor 4 Kleber getestet. Am nächsten Morgen waren da 4 große Löcher... :25:

    Also, wer hat schonmal ein Tabou-Board unterspritzt (erfolgreich) und/oder kann mir sagen, was für Kleber funktioniert.


    Besten Dank
    sky

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