nach der ersten Kollision habe ich die Finne mit Pulver und Sekundenleim repariert, das hat eigentlich erstaunlich gut funktioniert, nur habe ich dann etwas zu fest wieder abgeschliffen, so dass die Vorderkante nicht 100% gerade verlief, beim surfen habe ich gestern aber keinen Unterschied bemerkt, auch kein Spinout. Der neue Hack sieht so aus, ich werde wieder versuchen, mit Pulver und Sekundenleim aufzubauen und dann vorsichtig sein beim Schleifen. Der Schleifklotz scheint mir tückisch, weil man Gefahr läuft, unbemerkt eine Stelle runterzuschleifen, wo der Klotz Kontakt hat.
Beiträge von frontloop71
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Vor einigen Wochen bin ich mit meiner schönen 42 c-fin auf dem See in ein Holz geheizt und habe sie beschädigt. Nachdem ich sie so gut ich konnte repariert habe, ist mir heute das gleiche wieder passiert und ich bin wieder volle Kanne in ein Holz reingedonnert, dieses Mal zum Glück ohne Sturz. Nun ist sie wohl hin und ich muss eine neue kaufen.
Meine Frage ist, ob das eigentlich oft passiert, dass Leute ihre Finnen mit irgendwelchem Holz im Wasser ruinieren.
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Das sieht ja voll professionell aus, Respekt!
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https://surfshop.surfwerk.ch/products/mfc-f…ant=34972560330
30er ist aber in der Schweiz, scheint rar zu sein
sonst die https://www.patrikinternational.com/en/shop/windsu…-pps-power.html
oder eben die https://gunsails.com/de/equipment/finnen/race-finne-pb
oder die https://www.k4fins.com/product/3sw-freestylewave-fin/
oder die https://webshop.spinoutshop.ch/jp-freestyle-wave-g10
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sie hat halt etwas slalom-untypisch ziemlich rake, aber dann ist das offenbar kein problem
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hat die jemand schon mal gefahren https://gunsails.com/de/equipment/finnen/race-finne-pb
ich denke an die 28er für mein 84l exocet cross, das mit oiriginalfinne zwar schnell ist, aber der trimm fühlt sich irgendwie seltsam an
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also gestern mit 5.3 und neuem rdm adapter hat die gabel im 20 minuten gewittereinsatz gehalten, es handelt sich möglicherweise doch nicht um eine fehlkonstruktion.
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Ich fahre das JP FSW 103l mit einer uralten G10 Slalomfinne 34cm. Die geht wesentlich besser als die Serienfinne. Trotzdem würde ich gerne upgraden. Segel wäre das Gunsails Rapid 6,7m².
lg
Gernot34cm für 103l scheint mir ziemlich sportlich, für mein 104l RRD fsw brauche ich eine 30er fsw ffinne von mfc
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Die Ueberlegung ist, ob ich mir ein ca 100l Thruster-Freewaveboard fuer die leichten Windtage mit 5,6er und das gleiche Board mit Single-Slalomfinne und 6,7er Freerace zulege. Mein Gewicht 70kg.
Hm, also ich fahre praktisch eine ähnliche Kombi: Patrik 93 Liter FSW + Slalomfinne + 7,0er Severne Turbo. Da das Segel eine extrem kurze Gabel hat geht das recht gut und der FSW mit vier-Schlaufen-Setup wird mit ner Slalomfinne fast zum Highwind Slalomrenner. Thruster hat er zwar keine, hab aber des öfteren im Verleih z.B. einen 105er Severne Dyno mit Thrustern und einem NCX 7,0 gefahren, bzw. einen RRD FSW 104. Geht wirklich recht gut.
was für eine finne fährst du denn da?
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also heute bin ich mit 130l/8.6 zuerst 90 minuten sitztrapez gefahren, danach nochmals eine stunde hüfttrapez. mir ist dabei folgende vermutung gekommen: beim sitztrapez wird die vortriebskraft des segels (also eigentlich wirkt die kraft ja mehr seitwärts, wird aber via finne irgendwie zu vortrieb) mehr über die gabel und den mastfuss auf das board übertragen als beim hüfttrapez. beim hüfttrapez wird ein grösserer teil dieser vortriebskraft auch über die beine/füsse/fussschlaufen auf das board übertragen als beim sitztrapez.(...)
Das würde ich einerseits auch so vermuten. Andererseits ... es muss ja eigentlich gleich viel Druck auf die
Füße/Fußschlaufen kommen wie beim Hüfttrapez. Denn hauptsächlich Druck auf den Mastfuß würde nicht
funktionieren, das Board wäre nicht frei und voll leegierig, so wie wenn man weit vorne stehen würde.
beim sitztrapez sitzt man ja bekanntlich, d.h. ein grossteil des körpergewichts "hängt" unter der gabel und zieht diese nach unten, hierdurch entsteht mehr druck auf dem mastfuss als beim hüfttrapez, bei dem ein grösserer teil des körpergewichts auf den beinen getragen wird. das gewicht wird zwischen mastfuss und beinen verteilt. wenn du im sitztrapez die beine anziehst geschieht "weniger" als im hüfttrapez. ich bin aber kein physiker.
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also heute bin ich mit 130l/8.6 zuerst 90 minuten sitztrapez gefahren, danach nochmals eine stunde hüfttrapez. mir ist dabei folgende vermutung gekommen: beim sitztrapez wird die vortriebskraft des segels (also eigentlich wirkt die kraft ja mehr seitwärts, wird aber via finne irgendwie zu vortrieb) mehr über die gabel und den mastfuss auf das board übertragen als beim hüfttrapez. beim hüfttrapez wird ein grösserer teil dieser vortriebskraft auch über die beine/füsse/fussschlaufen auf das board übertragen als beim sitztrapez. darum ist ein-/aushängen beim sitztrapez schwieriger, weil - abgesehen von der oft tieferen hakenposition - mehr druck/zug auf dem haken lastet, so dass man zum aushängen diesen druck erst mal etwas auf die beine verlagern und sich nach dem aushänge aus der sitzenden position (zum halsen) aufrichten muss. beim hüfttrapez "steht" man von beginn weg mehr auf den beinen, so dass es einfacher ist, beim aushängen die arme die "arbeit" des hüfttrapezes übernehmen zu lassen.
abgesehen davon lastet beim sitztrapez mehr kraft auf dem hüftbereich (da besteht ja auch der kontakt zwischen trapez und körper), während beim hüfttrapez die last auf dem unteren rücken lastet. nachdem die hüften gesundheitstechnisch meine achillesferse sind, glaube ich nun, dass ein hüfttrapez unter diesem aspekt besser für mich ist (abgesehen vom hauptnachteil des hüfttrapezes, dass die kraft weniger "bequem" weil auf weniger fläche verteilt auf den körper einwirkt und so druckstellen bestehen, an die man sich aber gewöhnt. hochrutschen kann ich praktisch vermeiden, indem ich das trapez unten auf den hüftknochen aufliegend richtig eng festzurre.
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manchmal kauft man einfach eine "Gurke", die einem nicht liegt, guter test hin oder her, es gibt wohl keinen surfer, der noch nie ein board gekauft hat, mit dem er einfach nicht klar kam und lehrgeld bezahlt hat. it's part of the game. bei mir war's zb mit dem rrd firestorm 120l so.
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Würde Seewasser da beipflichten.
Habe das F-Cross immer mit dem NP 6.2 Speedster auf RDM gefahren. Zunächst bei relativ viel Wind im 4-Schlaufen-Setup. Da traten dann, beim auf die Kante Stellen diese massiven Spinouts auf, Luvgier beim Anfahren .... Bin teilweise diagonal gefahren über viele Meter. Danach sprach ich die Probleme hier an und ich konnte kompensieren mit aufrechter Haltung, höherem Gabelbaum ... nur die Finne wollte und will ich mir nicht noch zulegen, zumal das mit den Spinouts ja auch erstmal behoben war. Habe dann wie empfohlen auch bei weniger Wind geübt damit zurechtzukommen (gleiches Setup mit anderem Min-Wind-Trim oder NP 7.2 Speedster). Ist ja nicht so, dass ich mit dem 113er so garnichts auf die Kette bekommen habe ..... aber eben nicht auf der Kante und nur sehr aufrecht. ich habe so einiges versucht, aber es war immer krampfig und mir fehlt da die Sicherheit. Ich muss es langsamer angehen mit den schmalen Schlitten. Bin halt noch nicht soweit oder eben doch zu blöd. Vielleicht mache ich mal nen Aufbaukurs, wenn ich mal an einem guten Spot Urlaub mache. Aber das Board behalten möchte ich nicht. Ich würde es nicht oft genug nutzen und ehe ich es vielleicht noch kaputt mache, soll jemand seine Freude damit haben, der es auch beherrscht damit umzugehen.
Aber auch Dir herzlichen Dank für deine Hinweise und Rückmeldung.
was meinst Du denn mit "auf der Kante"? Meinst Du railen, d.h. Board auf die Leekante gekippt und auf der rail fahrend und Unterliek fast auf dem Board? Das ist erstens ziemlich anspruchsvoll und zweitens muss das Board dafür gemacht sein, meiner Erfahrung nach geht das nur Slalomboards oder sonst Boards, die auf racing geshaped sind. Den 87er f-cross habe ich immer flach gefahren und der lief ganz hervorragend.
auf der webseite steht: BOTTOM SHAPE: Double concaved V with stabilizing side flats from the nose to the front strap to absorb the chop and give it a comfortable ride and then blend into a flat panel V all the way to the tail for all-around cruising stability and easy rail-to-rail transitions in maneuvers.
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im Surftest zum f-cross 113 steht: : "Mit vier Schlaufen bestückt lässt das Board tatsächlich kaum Freeride-Wünsche offen: Es gleitet aus der recht kippeligen Dümpelfahrt ordentlich und stabil an, beschleunigt – bei genug Wind – zügig auf den besten Topspeed und wirkt in diesem Umfeld, unterstützt von der großen Single-Finne, wie ein freilaufendes, direktes und sportliches Freerideboard, das man mit Druck auf die Finne fliegen lassen kann."
Du machst irgendetwas falsch! Was für Segel benutzt Du denn damit bei wie viel Knoten? Ein 113l braucht richtig Wind, ich denke 16, 17 Knoten sind das Minimum mit 7+ qm, Finne um 38
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Was ist eigentlich aus dem "Konstruktionsfehler" geworden? War es jetzt eher ein Montagefehler oder nicht? ?
Ich kann die Sache erst nach einem Einsatz auf dem Wasser mit dem neuen, extremst korrekt eingesetzten Adapter abschliessend beurteilen. Dafür braucht's aber mindestens 5.3er Wind, der sich bisher nicht eingestellt hat. Die GUN-Gabel für's 8.6 hält jedenfalls Bombe.
Hast du den Adapter auch VERSCHRAUBT?
was soll das bringen?
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Was ist eigentlich aus dem "Konstruktionsfehler" geworden? War es jetzt eher ein Montagefehler oder nicht? ?
Ich kann die Sache erst nach einem Einsatz auf dem Wasser mit dem neuen, extremst korrekt eingesetzten Adapter abschliessend beurteilen. Dafür braucht's aber mindestens 5.3er Wind, der sich bisher nicht eingestellt hat. Die GUN-Gabel für's 8.6 hält jedenfalls Bombe.
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Touché, den Adapter kann man noch einrasten, dass ändert an der Problematik m.E. aber null. Einzige Lösung: Ich brauche einen Vergleichshebel.
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das Prinzip nennt sich Übertotpunktkinematik (Prinzipiell genauso wie eine Bügelverschlussbierflasche)...entweder rutscht der Tampen in der Klemme, warum auch immer oder zu bist zu zaghaft mit der Spannung des Tampens bis zum Totpunkt, da muss schon Musik drauf, damit es hält. Bei einem alten Tampen kann es auch sein, dass unter Spannung die Hülle auf der Seele rutscht, hatte ich mal im Verleih, bis man das raushat sind auch 2 Minuten vergangen...
Übertotpunktkinematik, wieder was gelernt! Nun ich scheine tatsächlich der einzige in ganz Europa mit diesem Problem zu sein
Ich habe das Foto eines Ersatz-Gabelkopfs auf der Händlerseite mit meinem verglichen. Und irgendwie habe ich den Verdacht, dass mein Hebel anders geformt ist. So "verschwindet" bei mir der Tampen tiefer in der dafür vorgesehenen Spur resp. Einkerbung im Hebel als beim Bild auf der Händlerseite. Aus meiner Sicht führt diese Kerbe dazu, dass sich der Tampen nach Überschreiten des maximalen Spannungspunktes bis zur Endposition rasch(er) wieder entspannt. Die Kunststoffumfassung am Mast öffnet sich zwischen maximalem Spannpunkt und Endposition sichtbar um etwa zwei Milimeter, das ist doch ziemlich viel und es erscheint mir unmöglich, richtig Zug auf dem Tampen in der Endposition zu bringen. Aber vielleicht sehe ich ja Gespenster. -
ich kann es so eng machen wie ich will, am schluss weicht die manschette wieder zurück und die Gabel hält nicht. Es muss am Hebel liegen.
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ich denke die Klammer ist bewusst so konstruiert. Beim Öffnen gibt es den Moment über den man hinwegdrücken muss, die Spannung wird erhöht damit der Hebel beim Fahren nicht von alleine Aufgeht. Hätte man die höchste Spannung am Ende, würde er im laufe der Session von alleine aufgehen.
guter hinweis, aber bei meiner gabel lässt die spannung in der endposition des Hebels dermassen nach, dass die Gabel rutscht.