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  3. Matteo459

Beiträge von Matteo459

  • Einschätzung zu großen Freeride-Segeln (8+)

    • Matteo459
    • 27. März 2025 um 17:37
    Zitat von blinki-bill

    Die ist insofern zu groß, als dass du genau da eine Lücke hast, wo es am besten zusammen passt. Nämlich bei ~7,5 m². Das 72 cm schmale Board wird kein Angleitwunder werden. Zudem sind 8.2 m² darauf auch 'ne Hausnummer, was die Hebelverhältnisse angeht. Tolles surfen ist da M.E. nicht unbedingt angesagt.

    Wie zeichnet sich das denn im Wasser aus, also vom Gefühl her? Ich bin mit dem 7,8 S-Type gefahren und habe nichts "Negatives" gemerkt.

  • Einschätzung zu großen Freeride-Segeln (8+)

    • Matteo459
    • 19. März 2025 um 13:58
    Zitat von David R-T

    Hab auch das E-Type 8.2, das ich mit Duotone 460 SDM Gold fahre. Es funktioniert schon, ist aber bei Böen schnell am Limit und recht nervös. Daher bevorzuge ich bei diesen Bedingungen das Vector 8.6 oder das alte Vector 7.5. Bei uns ist der Wind halt meist recht launisch und da hilft ein Steiferes Segel sehr. Ach ja die ganz Großen Lappen fahr ich auch nur auf Brettern über 80cm mit mindestens 46er Finne. Zum 72er passen viel mehr 6 -7.2m².

    Alles klar, danke für deine Einschätzung!

  • Einschätzung zu großen Freeride-Segeln (8+)

    • Matteo459
    • 18. März 2025 um 17:14
    Zitat von Delphi777

    Dynamik:

    Last but not least: Auf dem Wasser unter Winddruck handelt es sich um dynamische Belastungen, während die IMDS-Daten statisch aufgenommen werden. Dabei sielt nicht nur der Carbonanteil in % sondern auch der materialaufbau eine Rolle.

    Da ist sicher viel dran. Ich erinnere mich an eine Aussage von David Ezzy: Please don't judge my sail by how it looks when rigged on land. It's supposed to function on the water with wind in it. So thats where it develops its shape.
    Passt mMn. auch gut zu der oftmals als weich wahrgenommen Segelcharakteristik von Ezzy.

    Man kann sicher gut festhalten: Manche Mastunterschiede merkt man sehr, manche nur schwer. Ich versuche jetzt nur auf Nummer sicher zu gehen, da ich einfach deshalb Probleme hat. Mein North Segel hat auch mit North Mast kein Spaß gebracht, weil es eben nicht der "richtige" North Mast war.

  • Einschätzung zu großen Freeride-Segeln (8+)

    • Matteo459
    • 18. März 2025 um 12:28
    Zitat von DonRon

    Ältere Northmasten haben je nach Jahrgang unterschiedliche Biegekurven. Da wäre ich vorsichtig.

    Gun ist wie Ezzy CC - das sollte passen...

    Das deckt sich auf jeden Fall auch mit meinen Erfahrungen ...

    Zitat von Erik Loots
    Zitat von Matteo459

    My first Sail was a North. In the long run I am also trying to get away from North and go with a company that just keeps things simple and working.

    Yes, I recognize this soo much. North/Duotone is a very innovative brand, this has advantages and disadvantages.

    Especially if you are not buying new stuff all the time but try to make older things work too. And there have been amazing sails around 5 or even 10 years ago. In the end I want to be surfing, not shopping equipment.

    Zitat von DonRon

    Ich bin die Ezzys erst mit North Drop Shape Masten gefahren. Laut Dave Ezzy sollte das gehen.

    Aber erst mit dem Hookipa Masten kam ein Aha-Erlebnis.

    Ja genau, gehen tut es irgendwie, aber wenn man es dann einmal anders erlebt hat... Ich habe vor allem die stark eingeschränkte Windrange gespürt. Mein 6er ging damals quasi nur von 16-20 Knoten, das sollte ja nicht so sein.

    Zitat von Alter_Schwede

    Und ich hatte einen Hookipa-Masten mit dem ich nie ins Gleiten gekommen bin. Egal wieviel Wind war. Dem 490er habe ich abgeschworen. Der 460 hat funktioniert. Jeder macht andere Erfahrungen. Ich freue mich aber, falls mich mal einer trifft und ein Segel mit einem 490er Hookipa-Masten aufgebaut hat, wenn ich eine Runde fahren darf.

    Ja das kann schon sein, wenn das Segel dann gar kein Bauch mehr bekommt. Es wird super schwer und reißt an dir rum, aber gibt nicht wirklich Vortrieb.

    Zitat von Stephan
    Zitat von Alter_Schwede

    CC ist unterschiedlich und man spürt den Unterschied, Auch 1%.

    Glaubst Du das ernsthaft, mit den 1% ?

    Viel mehr als 1% unterscheiden sich die ganzen Masten nicht. Am Ende sind es alles gebogene Masten fürs Segel. Zwischen einem Flextop und Constantcurve liegen auch nur 1-2%, aber am Ende fährt Neilpryde dann doch nur richtig mit Neilpryde..

    https://unifiber.net/windsurf-masts/bend-curves

    Zitat von Alter_Schwede

    Hallo Matteo459,

    Bei Segelgrößen über 8qm finde ich 7 Latten zeitgemäß. Das macht den Braten nicht fett (Gewicht).

    Du kannst den Verwendungsbereich erweitern, wenn du ein Trimmsystem an deine Gabel montierst.

    Und zur Brettbreite kommt auch immer noch die Brettlänge und das Volumen als auch die verwendete Finne. Sollte dein Brett damit überfordert sein, spürst du das.

    Danke für die Einschäzung (zum Thema :D). Das ist für mich gerade die Hauptfrage. So ähnlich war das auch mein Gedanke - um das ganze nicht noch schwammiger zu machen, mir fehlt da leider die Erfahrung mit den Segeltypen, um einschätzen zu können.

    Das mit dem Trimmsystem ist natürlich ein guter Hinweise! :)

    Das stimmt und das 7,8 S-Type ging auf jeden Fall noch klar. Dafür ja die längere Finne und den Mastfuß nach vorne schieben, dann passt das.

    Ich habe mich auch nochmal weiter schlau gemacht: Nico Prin sagte in einem Video auch, wenn die Wahl besteht, fährt er den kleineren Masten. In dem Fall ein Speedstar 7,2 mit 467 Luff - da schob er lässig den 430er rein und das, obwohl das Segel mit 460 empfohlen wird. Und der wiegt 95 kg+ und hat jedes Material zu Wahl. Ist am Ende vielleicht einfach abhängig vom Segel oder Fahrtyp.

    Haltet ihr die Abstufung, die ich dann habe von 8,2 qm auf 6,9 qm für angemessen oder ist die Lücke zu groß?

  • Einschätzung zu großen Freeride-Segeln (8+)

    • Matteo459
    • 17. März 2025 um 07:37

    Erstmal vielen Dank für die vielen Nachrichten. Da kamen auch viele DInge, über die ich mir schon Gedanken gemacht habe, auf den Tisch.

    Bei den Vorschlägen für die Segel (Ezzy, GA, Naish ...) bleibt ja leider immernoch das Thema mit den Biegekurven und wie das mit North- oder Gun-Masten fährt ...

    Da würde ich mal kurz einhaken. Gun und North (Duotone) behaupten beide auf ihren Websites, die Biegekurven wären kompatibel. Unifiber behauptet im Mastselector was anderes. Hat da jemand Erfahrungswerte?

    Dann wurde ja eingeworfen, dass ein größeres Segel gar kein Sinn hat ohne ein größeres Brett. Meins ist zwar bis zu 8,5m^2 angegeben, aber da sind die Hersteller natürlich auch gutmütig. Ich weiß nicht, was da die wichtigere Stellschraube ist - ein großes Segel sind in der Anschaffung auf dem Weg zu See natürlich die einfachere Lösung.

    Wie steht ihr zu dem Thema mit den Latten. Hat ein Segel mit 6 Latten in der Größe überhaupt Potential oder sollten es schon die 7 sein, wenn schon keine Cams dabei sind?

    Zitat von drh

    Wo fährst du?

    Homesport ist das Steinhuder Meer.

    Zitat von Django

    aber ich will auch lieber NoCam.

    Ich hatte ein gebrauchtes Gaastra Matrix im Sinn. Die Preise sind irgendwie utopisch hoch, für Segel > 10 Jahre
    werden noch 200-300 EUR aufgerufen. Wobei letztlich die Zeit in Gebrauch und in der Sonne zählt.

    Mit Masten und Segel zusammen, da bin ich nicht so wählerisch, hat bisher immer gut gepasst.

    Da bin ich ganz bei dir ...

    Ich hatte leider sehr viel Schmerz mit den Masten bei meinen ersten Riggs. Nichtmal der Northmast ging im Northsegel ...

    Zitat von Erik Loots

    I was a North windsurfing fan long time ago, my first good sail was the North Spectro :) . North lost me with the Daytona. I have not used a North Sails since. The current North-Sails are very nice (quality built, very nice profile, but expensive). But I am not looking for new sails, I am looking for a good day to windsurf

    My first Sail was a North. In the long run I am also trying to get away from North and go with a company that just keeps things simple and working.

  • Einschätzung zu großen Freeride-Segeln (8+)

    • Matteo459
    • 16. März 2025 um 08:47

    Moin zusammen,

    ich bin momentan dabei, mir einen großes Schinken für die vielen Leichtwindtage aufm See zuzulegen. Dabei bräuchte ich mal die Einschätzung von Leuten mit mehr Erfahrung.

    Eigentlich würde ich gerne so groß wie möglich fahren, ohne noch einen extra 490 Mast kaufen zu müssen und gerne No-Cam - hab ein 7,8 S-Type, das ist nun kaputt, aber hat mich auch nur so mittel begeistert.

    Ich kann ein 2015 E-Type in 8,2 bekommen, da steht der 460 noch als empfohlen und der 490 als Alternative. Sollte also auf meinen North Mast von 2013 passen.

    Oder sollte man doch besser den langen Mast besorgen? Dann steht für wesentlich mehr Geld ein Zoom 2021 in 8,2 mit Expert Mast 490 auf dem Markt.

    Das EType fährt dabei mit 7 Latten, das Zoom mit nur 6 bei 10cm kürzerer Gabel.

    Langfristig müssten vermtulich ohnehin mal neue Masten her. Meine 6er und 5er Segel sind Gun und eine Marke zu fahren ist mit den ganzen Biegekurven doch einfacher...

    LG und schönen Sonntag

    Ich fahre bei 85kg ein 123L Board mit 72cm Breite und einer längeren 42cm Finne.

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