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Beiträge von Delphi777

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 16. Juni 2025 um 16:16

    OK - damit wird klarer, worum es geht. Die Surf hatte vor vielen Jahren (in den 80igern) auch mal einen Beitrag, in dem es um Kavitation auf der Unterdruckseite von Finnen ging. Bei sehr hohen Geschwindigkeiten kann der Unterdruck an Strömungsprofilen tatsächlich so gering werden, daß das Wasser bei z.B. 20°C spontan in Blasen verdampft. Bei Schiffspropellern (Schiffsschrauben) und Turbinen gab es diesen Effekt auch, wobei beim Zusammenbrechen der Kavitationsblasen soviel Energie freigesetzt wird, daß die Oberfläche (der Schiffsschraube) beschädigt wurde, was letztlich die Lebensdauer der Schraube reduziert.

    Ich bin nicht mehr im Thema und kann nicht sagen, ob man mit Computerberechnung die Profile inzwischen soweit optimiert hat, daß Kavitation nicht mehr unkalkuliert auftritt.

    Bei der hier angesprochenen Kavitationsfinne scheint mir das Prinzip darin zu liegen, daß durch geringfügige Zufuhr von Luft (durch die Finne mit Auslaßöffnungen) im Hochgeschwindigkeitsbereich verhindet wird, daß der Unterdruck an der jeweiligen Unterdruckseite so weit abfällt, daß Kavitation auftritt. Die Finne bricht also im kritschen Geschwindigkeitsbereich nicht spontan und komplett aus.

    Ob das außerhalb der Highspeed-Kanäle und Weltrekord-Wettbewerbe einen wesentlichen Vorteil bringt, wage ich zu bezweifeln, denn in kabbeligem Wasser und/oder im Weisswasser von großen Wellen ist die Strömung an den Finnen ohnehin nicht homogen.

    Mangels eigener Erfahrungswerte im Windsurf-High-Speed-Bereich kann ich in der Einschätzung aber auch daneben liegen.

    Weitere Infos zu der Kavitationsfinne wären auf jeden Fall von Interesse.

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 15. Juni 2025 um 21:07

    Nur auf Grundlage der 4 obigen Abbildungen mit wenig Text und ohne Details kann man so gut wie gar nichts dazu sagen.

    Welches physikalische/technische Prinzip wird hier angewendet ? Geht es um Verhinderung von Strömungsabriss oder um Reduzierung von Randwirbeln ?

    Mehr Infos bitte.

  • Thommen Glide 165 neu

    • Delphi777
    • 9. Juni 2025 um 20:46
    Zitat von HangLooseAloha

    Es muss Glide 265 heissen nicht 165

    Das Board ist 265 cm lang und hat 165 Liter. Der Name ist "Gleitwunder 165" / "Glide 165" . (vergl. WEB-Site von Peter Thommen).

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 2. Juni 2025 um 20:55
    Zitat von tng
    Zitat von trufo

    absolut!

    Ich würde das noch um die Altersfrage ergänzen.., ein junger Surfer mit Ambitionen sollte ein Waveboard wählen. Man wächst mit seinen Aufgaben, im Beruf genauso wie auf dem Wasser.., wenn es dann mal in echte Wellen gehen wird, ist das richtige Brett am Start.

    Da muss ich jetzt wohl Farbe bekennen :rolleyes: Werde dieses Jahr 50. Mein aktuelles Fahrkönnen ist weit entfernt davon, ein Waveboard wirklich ausreizen zu können. Mit 17 habe ich meine ersten Flachwasserloop-Versuche gemacht, heute ist es eher geradeaus Fahren, Halsen und ein bisschen Springen. Aber ich habe durchaus noch Ziele.

    Aufgrund der Diskussion tendiere ich jetzt aber schon zum Waveboard, einfach auch weil ich ein Freestyle-Wave schon habe, und dieses trotz seiner 100l sogar mit 4,8m² noch ganz ok funktioniert.

    Außerdem war ich dieses Jahr zumindest schon in kleineren Wellen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Kroatien, Ostern

    lg

    Alles anzeigen

    Der Spot sieht ja richtig nett aus mit den übersichtlichen Wellen.

    (82 bis 85 Liter würden bei etwas über 70 kg Lebendgewicht sicher gut passen. Ich fahre 88 Liter bei 77 kg Lebendgewicht und werde demnächst 69)

    Wenn Du mit dem Wellenbild gut klarkommst, lohnt sich ein nicht zu radikales Waveboard auf jeden Fall, um noch mehr Spaß zu haben.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 2. Juni 2025 um 20:41
    Zitat von DonRon
    Zitat von rrd248

    Da Du noch Ambitionen hast würde ich es mit einem Eurowaveboard versuchen und auch mit moderaten Wellen.

    Ich bin gut 10 Jahre älter und habe Wellen eigentlich aufgegeben, Ausdauer und Kraft lassen, auch Job bedingt, leider nach. Mit meinen beiden FSW kann ich bei guten Bedingungen noch genug in der Welle anstellen.

    So habe ich es auch. Werde 63 und habe mein 98l Waveboard gerade abgegeben. Der One 105 reicht bei mir mit 93kg und 4,2 - 5,5 für alles, was ich noch kann/will/darf/sollte... ?

    Bei 93 kg Körpergewicht sind das zum Goya ja auch nur 12 Liter Überschuß. Bei 70 kg von TNG wären das 82 Liter. Ein 85 Liter Board wäre also nicht radikaler als der Goya One 105 bei 93 Liter.

    Bei mir sind es 77 kg und der Shaman hat 88 Liter - paßt also nach der gleichen Daumenregel. Falls es interessiert: ich werde demnächst 69.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 2. Juni 2025 um 15:58
    Zitat von Hifly666

    Ich würde für Kabbel kein richtiges Waveboard nehmen. Hab einen gebrauchten Witchcraft Wave. Der ist auch im Kabel gut zu kontrollieren, aber er fällt auch schnell, wenn man nicht aufpasst oder die der Wind zu böig ist, schnell aus dem gleiten. Da fehlt dann doch der Schub der Welle. Mein FWS ist da anders, zwar nicht so gut zu kontrollieren bei rauen Bedingungen, vor allem Halsen werden dann schon herausfordernd, aber der bleibt im gleiten, ohne das man ständig auf der Hut ist.

    Danke für die Referenz auf das Witchcraft Wave und die Abgrenzung im Einsatzbereich.

    Zur Illustration, warum ich im vorliegenden Fall den Haka nun eher nicht empfehle, eine kurze Gegenüberstellung:

    Wie ich sagte: Wenn bei Witchcraft "Wave" draufsteht, dann ist auch 100% Wave drin. Das Witchcraft Wave (WC Wave) ist ausdrücklich das Hard-Core Board für Side-Shore Wind in großen bis sehr großen Wellen und mit Float & Ride Modus, d.h. mit geringem Segeldruck (wenig Wind oder kleine Segel) rauszudümpeln und dann die großen Wellen mit deren Schub abzureiten.

    Die meisten Serienboard Hersteller verwenden den Begriff "Wave" aber aus Marketinggründen für Shapes die weit von dem Witchcraft Wave entfernt sind. Der Witchcraft Wave ist außerhalb echter Wave Reviere (Fuerte Nord, Hookipa, Klitmöller/Hanstholm, Bretagne La Torche etc.) kaum sinnvoll zu gebrauchen.

    Das von mir hier ins Gespräch gebrachte Witchcraft Haka ist das Allround Wave Board von Witchcraft, daß sowohl für Side- als auch Onshore Reviere gedacht ist. "Allround" steht hier aber immer noch für ein Board für echte größere Wellen, obwohl man damit auch auf der Ostsee an guten Tagen Spaß haben kann. Das ist ein tolles, echtes Waveboard aber nicht gerade als Einstieg ins Surfen an der Küste, sondern eher für Leute mit Wave-Erfahrung und höherem Fahrkönnen, die das Potential auch ausschöpfen können.

    Der nächste Boardtyp ist der "Shaman", der als Onshore-Waveboard positioniert ist. Gemeint sind damit primär Reviere wie Pozo, El Medano, Nordsee aber auch Ostsee. Das Board funktioniert wegen guter An- und Durchgleitfähigkeiten aber auch auf Binnenseen mit Gekabbel. Weniger gut (im Vergleich zu Haka u. WC Wave) funktioniert es in großen (mehr als 2-3 m) Wellen und Sideshore. Dazu ist das Board zu flach.

    Der Shaman wird von Witchcraft als Easy-Waveboard bezeichnet, was auch im Vergleich zu WC Wave und Haka richtig ist.

    Wenn man schon etwas solide Waveboard Erfahrung hat, kann man sich recht schnell mit dem Board anfreunden.

    Für Wave-Einsteiger sehe ich den "WC Chakra" als sehr gute Option und hier ist man dann auch wieder

    beim "Goya One" und ähnlichen Wave- und Freewaveboards.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 2. Juni 2025 um 13:22
    Zitat von tng
    Zitat von Delphi777

    Als größeres Reverenzboard nennt TNG den JP Freestyle-Wave in 103 und wünscht sich dessen Grundcharakteristik in einem kleineren Board.

    Nein, von dieser Idee bin ich abgekommen, das schrieb ich auch im EIngangsposting. Da das Brett nur mit Segeln unter 5m² zum Einsatz kommt, sind Gleiten und Geschwindigkeit nicht so wichtig.

    Allerdings spricht gegen ein reines Waveboard der hauptsächliche Einsatz im Flachwasser bzw. Kabbelwelle.

    Ad "Fehlerverzeihend": Was ist damit konkret gemeint? Mein 68l Naish verzeiht keine Fehler bei einer Wende, einfach weil es so wenig Volumen und Breite hat. Das wäre aber bei einem extrem kleinen Slalomboard (gibt es heute wohl kaum noch) nicht anders.

    Mir ist klar, dass ein Waveboard schlechter angleitet und langsamer ist und wohl auch schlecht Höhe läuft. Ok, das sind Nachteile. Aber unter nicht fehlerverzeihende kann ich mir wenig konkretes vorstellen.

    lg

    Alles anzeigen

    OK - die Reihenfolge der Beiträge geht jetzt gerade etwas durcheinander. Der kleine JP FreestyleWave , auf den ich gerade hingewiesen habe, kommt also eher nicht in Betracht.

    Ich zitiere und antworte:

    "Gleiten und Geschwindigkeit nicht so wichtig": Da der Wind in höheren Windstärken oft sehr böig ist, würde ich die Gleiteigenschaften nicht unterschätzen, da man sonst auch bei 7 Bft in Windlöchern einparkt. Geschwindigkeit ist zudem für Sprünge wichtig.

    "Mir ist klar, dass ein Waveboard schlechter angleitet und langsamer ist und wohl auch schlecht Höhe läuft.

    Ok, das sind Nachteile.

    So generell würde ich das nicht so sehen:

    Mein "Witchcraft Shaman 88" gleitet für sein Volumen sehr gut an und läuft auch gut Höhe, was

    besonders in böigen Bedingungen oder bei Onshore-Welle (z.B. typische Nordsee-Welle) sehr hilfreich ist.

    Trotzdem ist er sehr drehfreudigund und direkt auf Fußdruck.

    "Aber unter nicht fehlerverzeihende kann ich mir wenig konkretes vorstellen.":

    Gemeint ist u.a.

    Board ist z.B. nicht tolerant, wenn man

    - nicht exakt richtig steht (Board gleitet nicht an oder durch)

    - nicht den exakt richtigen Trimm (Mastposition, Fußschlaufen, Finnen) , Board nervös und schlecht kontrollierbar.

    - z.B. in Halsen die Leekante nicht exakt an der richtigen Stelle belastet (Board gleitet nicht durch, fliegt aus der Kurve etc.)

    - die heutigen, kurzen Waveboards sind einerseits sehr beweglich,

    reagieren aber z.T. auch etwas "zickig" wenn man ihnen nicht

    genau "mitteilt" was man will.

    Als Gegenbeispiel empfinde ich den Goya One (in 115 und in 95 Liter) ziemlich tolerant in Halsen , - selbst durch Kabbelwasser.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 2. Juni 2025 um 12:47
    Zitat von tng
    Zitat von DonRon

    Ich habe den One in 105 und 125.

    Meine Frau den Power in 105 und 86.

    Sehr ähnliches Konzept - eher Wave als Move orientiert.

    Btw: Man kann sich auch totsuchen. Ist eigentlich wie beim Partner. Wenn man an Liebe auf den ersten Blick glaubt klappt das auch eher.... ? ?

    Tests: auf Fehmarn möglich.... ?

    Da du (bzw. ihr) beide hast/habt: was ist der Unterschied?

    Zum totsuchen: ich habe bis jetzt keine günstigen Modelle gefunden, die ich einfach so kaufen würde. Bevor ich 2000€ ausgebe, informiere ich mich lieber eingehend.

    Testen wäre wirklich ideal, vielleicht wäre El Medano möglich. WIndsicherheit ist dort schon viel größer als auf Fehmarn.

    lg

    Alles anzeigen

    Was die Unterschiede angeht, habe ich ja gerade auch noch einen Beitrag geschrieben.

    Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, daß es selten perfekte Wave-Bedingungen gibt und man auch selten gerade dort ist, wo die tollen Bedingungen sind. Ein Board mit Wave-Eignung sollte das berücksichtigen - gerade beim Wave-Einstieg.

    Beim Surfshop Fehmarn gibt es übrigens gerade einen gebrauchten Freestyle Wave 85 Liter für 850 Euro - scheint mir etwas älter zu sein aber vielleicht eine Überlegung Wert.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 2. Juni 2025 um 12:10
    Zitat von surfpat

    Aber wenn man ein altes Naish in 68l fahren kann, sollte die Umstellung doch kein großes Problem sein.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier um den Einstieg in das Windsurfen in Wellen mit bisheriger Erfahrung aus Binnen- und Kabbelwasser-Revieren. Da ist es nicht gerade förderlich für die Lernkurve, wenn man ein super-agiles und sensibles Waveboard hat, daß kaum fehlertolerant ist.

    Wenn ich z.B. weiter oben lese, daß der Goya One sehr wavig sei, dann führt das auf falsche Einschätzungen von echten Waveboards wie dem Witchcraft Haka. Der Goya One ist ein "easy Wave/Freewave-Board" und lediglich im Vergleich zu vielen anderen Serien-Freewaveboards "eher wavig".

    Selbst mein 88 Liter WC Shaman ist deutlich sensibler/aggressiver und weniger fehlerverzeihend als der Goya One oder der JP Freestyle Wave .

    Der Haka legt da noch eine "Schippe wavig" drauf.

    Der Shaman gleitet besser an und durch als der Haka - dafür ist der Haka noch drehfreudiger auf hohem Niveau und auch für große Sideshore-Wellen geeignet.

    Als größeres Reverenzboard nennt TNG den JP Freestyle-Wave in 103 und wünscht sich dessen Grundcharakteristik in einem kleineren Board.

    Genau das wäre der Goya One 85 Liter, der im Vergleich zum JP auch mehr ein Thruster ist. Aus dem Witchcraft-Programm wäre es der Chakra,

    eventuell auch der Shaman.

    Ich hatte den Haka vorgeschlagen, weil der in der gewünschten Größe gerade zu günstigem Preis im Angebot ist und er einigen der obigen Kriterien gut entspricht. Für den Wellen-Einstieg und der baldigen Spaß in nicht so perfekten Wellen ist es inzwischen eher die Reihenfolge Goya One, Witchcraft Chakra, Witchcraft Shaman.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 1. Juni 2025 um 17:05
    Zitat von tng
    Zitat von Delphi777

    z.B. ein Haka ST von Witchcraft (witchcraft.nu)

    Die Marke kannte ich noch gar nicht. Wäre natürlich interessant, die Bretter in einem Center zu testen. Aber so schnell komme ich nicht nach Fuerte.

    Witchcraft Semi-Custom-Boards kann man auf Fuerte und auf Teneriffa (TWS) testen. Ich habe den Haka ST 82 aufgrund Deines Anforderungsprofils empfohlen.

    Zitat von tng

    Anderersetis: ich will ein Brett mit ca. 80-85l, und würde dieses hauptsächlich mit 4,2m² und 4,8m² fahren. Nur bei starkem Wind, deshalb ist Angleiten für mich irrelevant. Geschwindigkeit ist auch nicht sehr wichtig, da ich bei starkem Wind sowieso nicht ans Limit gehe. Es soll sich aber schon einigermaßen "loose" anfühlen und nicht am Wasser kleben. Wichtig sind mir Drehfreudigkeit und Springen.

    "Loose", "drehfreutig" uns super zu springen ist der Haka definitiv - dazu schnell.

    Inzwischen habe ich aber den Eindruck, daß Du eher keine Erfahrung mit echten Waveboards hast und der Haka daher zu anspruchsvoll ist.
    Für Witchcraft sprechen generell super stabile Verarbeitung, für Waveboards sehr gutes An- und Durchgleiten, sehr leistungsstarkes 3-Finnen System.

    Ich selber habe das Modell "Shaman" in 88 Liter, daß als Euro-Onshore-Waveboard etwas gutmütiger als der Haka ist.

    Noch etwas Wave-einsteigerfreundlich ist das Modell "Chakra".

    Der "Chakra" ist hinsichtlich "Einsteigertauglichkeit" etwa mit einem JP Freestyle Wave und einem Goya One (habe ich als größeres Board) zu vergleichen.

    Generell ist festzustellen, daß bei Witchcraft auch wirklich "Wave" gemeint ist, wenn "Wave" draufsteht.

    Was man z.B. selbst mit dem Onshore-Waveboard "Shaman" anstellen kann, ist hier in einem Video von Pozo zu sehen.

    Man kann es aber auch sehr viel dezenter halten und super Spaß haben.

    Ansonsten wäre mein Tipp der Goya One in Größe 85 Liter. Ich habe den 115er und habe den 95iger in El Medano / Teneriffa gefahren.

    Die 95iger Version fand ich sehr unkompliziert aber keineswegs langweilig.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 31. Mai 2025 um 20:52

    Konmmt auch ein Semi-Custom Board infage ? Wenn es zudem bevorzugt ein Top-Thruster-Board sein soll, daß zudem überdurchschnittlich haltbar ist, kommt z.B. ein Haka ST von Witchcraft (witchcraft.nu) in die engere Wahl.

    Zur Zeit ist ein 82 Liter Haka in Carbon-Bauweise für 1450,- im Angebot (auf der WEB-Site unter "shop/used boards/ und dann ziemlich weit unten auf der Liste").

  • Board-Gewicht / Auftrieb

    • Delphi777
    • 27. Mai 2025 um 18:36

    unter #12 habe ich die wesentlichen Effekte zu statischem und dynamischen Auftrieb in diesem Thread zusammengestellt.

  • Alles über Witchcraft Windsurfing

    • Delphi777
    • 20. Mai 2025 um 18:08

    Der Haka ST 82 sollte für 70 kg Körpergewicht gut passen - einer meiner (jüngeren) Surf-Buddies hat den 82-iger bei knapp über 70 kg für Nord- und Ostsee und Spots wie Medano - hat ihn aber auch schon auf Binnensee benutzt.

  • Der "Was-hört-ihr-gerade?-Thread" :)

    • Delphi777
    • 6. Mai 2025 um 11:49
    Zitat von Witchcraft Sailboards
    Zitat von Delphi777

    Hier nochmal - mit Bildanzeige des YouTube-Links:

    Soda Stereo - argentinische Rockband. Leider ist der Sänger/Gitarrist früh verstorben. Hammerband - hier LIve im Stadion in Buenos Aires

    Ich bin auf den Song und die Band über ein Surf-Video von Paul van Bellen gestoßen - mit Kevin Pritchard und Ezzy Sail 2020.

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    Gibt es den immer noch? Ich habe die in 1990 mal Live gesehen in Bahia Blanca als ich dort gearbeitet habe. Bin mit einige Argentinier dahin gegangen ohne vorher die Musik zu kennen.

    Hallo Bouke,

    Soda Stereo gibt es schon lange nicht mehr. Die Band hat sich bereits 1997 aufgelöst. 2007 gab es dann nach 10 Jahren einige Revival-Konzerte.

    Der Frontmann Gustavo Ceratis (Gesang, Gitarre, Songwriter) war danach in diversen weiteren Projekten erfolgreich - u.a. in einer Zusammenarbeit mit der Sängerin Shakira. Am 15. Mai 2010 erlitt Cerati nach einem Konzert einen Schlaganfall und befand sich danach im Koma Er starb vier Jahre später am 4. September 2014 im Alter von 55 Jahren an Herzversagen in einem Krankenhaus in Buenos Aires.

    Paul van Bellen hat den Song Profugos 2020 als Background zu einem Video mit Kevin Pritchard ( in Peru) verwendet. Ich finde, da paßt der Song energetisch gut hin.

    Herzliche Grüße aus Deutschland nach Fuerte,

    (Ich hoffe, mein Shaman 88 Liter kommt bald mal wieder zum Einsatz. Das Frühjahr hat bislang wenig Wind für Nordeuropa gebracht.)

  • Der "Was-hört-ihr-gerade?-Thread" :)

    • Delphi777
    • 1. Mai 2025 um 17:26

    Hier nochmal - mit Bildanzeige des YouTube-Links:

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  • Der "Was-hört-ihr-gerade?-Thread" :)

    • Delphi777
    • 1. Mai 2025 um 17:00

    Soda Stereo - argentinische Rockband. Leider ist der Sänger/Gitarrist früh verstorben. Hammerband - hier LIve im Stadion in Buenos Aires

    Ich bin auf den Song und die Band über ein Surf-Video von Paul van Bellen gestoßen - mit Kevin Pritchard und Ezzy Sail 2020.

    Soda Stereo - Prófugos : Live im Stadion in Buenos Aires

  • Nosereparatur (die Erste) beim RRD FSW

    • Delphi777
    • 21. April 2025 um 16:01

    Bezugsquelle für professionelles Harz, Gewebe etc. - auch in kleinen Mengen/Gebinden (falls nicht weiter oben schon genannt).

    https://www.r-g.de/art/100110

    Habe ich bereits selber erfolgreich für Board-Reparatur eingesetzt.

  • Nosereparatur (die Erste) beim RRD FSW

    • Delphi777
    • 20. April 2025 um 13:45
    Zitat von Michael1975

    Das ist ein Gefahrstoff, der entsprechende Sorgfalt beim Arbeitsschutz benötigt.

    Handschuhe, Atemschutz sind Pflicht.

    Absolut sauberes Arbeiten ist Pflicht.

    Butylhandschuhe würde ich verwenden.

    Epoxy kann schon beim ersten Hautkontakt eine lebenslange Kontaktallergie bescheren

    ... Augenschutz nicht vergessen.

  • Ich freue mich, dass...

    • Delphi777
    • 18. April 2025 um 18:24

    Nicht vergessen:

    Das Problem mit dem "Medano-Berg" ist nicht nur der Luvstau, sondern die Strömung, die dort raus aus der Bucht zieht und außerhalb der Bucht geht es dann mit der dort quer laufenden Strömung zügig ab nach Lee auf ggf. nimmer Wiedersehen. Kürzlich war z.B. ein Bericht auf DailyDose über einen Windsurfer, der außerhalb der Bucht von seinem Board getrennt wurde, vergeblich hinterher schwamm und von einem freundlichen Kiter gerettet wurde.

  • Der "Was-hört-ihr-gerade?-Thread" :)

    • Delphi777
    • 7. April 2025 um 15:32

    Surprise, surprise

    nicht das, was ich (als alter Sack) üblicherweise höre, spiele und an eigenen Songs produziere:

    ...mal was ganz anderes aus einer anderen Generation - hat mich emotional voll erreicht.

    LYZA , 23 jahre

    2 Mio Follower auf TikTok, Youtube, Instagram - meist Cover Songs - produziert im heimischen Schlafzimmer.

    komplett Autodidaktin, keine Gesangsausbildung, praktisch keine Live-Erfahrung.

    Teilnehmerin im deutschen ESC Vorentscheid und dort letztlich mit einem eigenen Song auf Platz 2 .

    Hier ihre Version des Radiohead-Klassikers "Creep" in der Cover-Runde des Wettbewerbs - ihr dritter Bühnenauftritt überhaupt.

    Creep Cover - Lyza

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