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Beiträge von surfandturf

  • Welches Board als Aufsteiger/Fortgeschrittener

    • surfandturf
    • 6. September 2024 um 11:16
    Zitat von DonRon
    Zitat von surfandturf
    Zitat von DonRon

    Das Revier spielt auch eine Rolle!

    Am See mag ein breiteres Board gut sein, an der See oder bei Kabbel wird das schnell nerven.

    Ich wiege 92kg und habe seit Jahrzehnten ein 125-130l Board als Leichtwind-Waffe im Köcher ( mit 7,0 + 8,0) .

    Zuletzt habe ich den Rocket Plus mit 125l abgegeben, da mir die Breite von 77cm bei Kabbel auf den Keks ging. Ein alter Rocket 125 mit 69cm geht da deutlich besser - nicht schneller, aber komfortabler.

    Jetzt habe ich nen Goya Carrera 128 mit 71cm Breite. In unserer Gewichtsklasse ist so ein Board immer ein Gewinn!

    Neuerdings habe ich sogar einen Freewave in 125l mit 66,5cm Breite. Das geht noch mal besser bei Kabbel.... Aber nicht als Leichtwind-Waffe.

    Alles anzeigen

    Reviertechnisch würde ich sowohl auf Binnenseen gerne fahren, wenn es mal gut durchbläst als auch auf Gewässern mit Kabbel. Bspw. Salzhaff in Pepelow/Rerik an der Ostsee. Denkst du, dass ich diese Probleme mit der Breite, die du als Profi mit dem Rocket Plus 125 hattest als Aufsteiger auch haben werde? Dachte, dass die Breite eher vorteilhaft wäre, auch um weitere Manöver dann einfacher lernen zu können.

    danke für die Hilfe!

    Alles anzeigen

    Profi? Ich? Niemals! Höchstens beim Schnacken. ? ?

    Zudem habe ich von Vollgas mit einem Freeracer geredet. ... das sind andere Boards und Bedingungen.

    Vertrau dem Shop.... Nicht mir

    Alles anzeigen

    ? Ja, ist halt die Frage ob da für meinen Gebrauch, bei dem ich auch gerne mal bei etwas stärkerem Wind in Dänemark aufm Fjord oder am Haff auf der Ostsee oder vielleicht auch mal bei echt gutem Wind auf Binnenseen, sowas wie ein Gecko mit 122l eine gute Entscheidung ist. Hatte jetzt auch schon nachdem ich hier mich mal umgeguckt hatte, was sonst noch so empfohlen wird und auch nach deiner Erwähnung nach nem Tabou Rocket umgeguckt, auch wieder da aber die Frage der Bauweise und der Literzahl (wohl eher LTD und nicht Team Edition und etwas in den 120er Litern)

  • Welches Board als Aufsteiger/Fortgeschrittener

    • surfandturf
    • 5. September 2024 um 23:14

    * Erfahrung mit nem Fanatic Eagle 130l und glaube auch etwas weniger hab ich auch schon in Hvide Sande gesammelt, das ging auch gut.

  • Welches Board als Aufsteiger/Fortgeschrittener

    • surfandturf
    • 5. September 2024 um 23:11
    Zitat von DonRon

    Das Revier spielt auch eine Rolle!

    Am See mag ein breiteres Board gut sein, an der See oder bei Kabbel wird das schnell nerven.

    Ich wiege 92kg und habe seit Jahrzehnten ein 125-130l Board als Leichtwind-Waffe im Köcher ( mit 7,0 + 8,0) .

    Zuletzt habe ich den Rocket Plus mit 125l abgegeben, da mir die Breite von 77cm bei Kabbel auf den Keks ging. Ein alter Rocket 125 mit 69cm geht da deutlich besser - nicht schneller, aber komfortabler.

    Jetzt habe ich nen Goya Carrera 128 mit 71cm Breite. In unserer Gewichtsklasse ist so ein Board immer ein Gewinn!

    Neuerdings habe ich sogar einen Freewave in 125l mit 66,5cm Breite. Das geht noch mal besser bei Kabbel.... Aber nicht als Leichtwind-Waffe.

    Alles anzeigen

    Reviertechnisch würde ich sowohl auf Binnenseen gerne fahren, wenn es mal gut durchbläst als auch auf Gewässern mit Kabbel. Bspw. Salzhaff in Pepelow/Rerik an der Ostsee. Denkst du, dass ich diese Probleme mit der Breite, die du als Profi mit dem Rocket Plus 125 hattest als Aufsteiger auch haben werde? Dachte, dass die Breite eher vorteilhaft wäre, auch um weitere Manöver dann einfacher lernen zu können.

    danke für die Hilfe!

  • Welches Board als Aufsteiger/Fortgeschrittener

    • surfandturf
    • 5. September 2024 um 23:07
    Zitat von Surf-Smurf

    Jo, einen Freerider zwischen 130-140l kann man auch später als Leichtwindboard fahren. Ich persönlich fand es nicht sonderlich gut wenn die Bretter (manchmal bei ausleihen im Urlaub) zu breit waren. Sprich über 80cm. Wenn dann mal ein bisschen mehr Wind und Welle ist, tut man sich damit ziemlich schwer und für die ausreichende Balance bei deinem Gewicht tun es 70-75cm auch.

    Also hüte Dich vor den günstigen Gebraucht-Angebot der Race und Freerace Liga. Die gleiten um Welten schlechter an, wenn sie besonders kurz und breit sind. Und um das angleiten geht es am Anfang ja besonders.

    Von den LTD oder Voll-Carbon Bauweisen würde ich auch abraten, denn die sind empfindlicher und härter. Da habe ich ach schon You-Tube Videos gesehen, mit sozusagen BLind-Verprobung und die 'Normalos' hatten dann dem einfacheren, flexibleren Shape den Vorrang gegeben.

    Aus meiner Erfahrung sollte man tatsächlich das gesparte Geld in viele Segel stecken. Eine zum Wind unpassende Segelgröße verhindert den Lernerfolg extrem. Und auch da dann Freeride mit dem passenden Masten!!! Ich hatte es anfänglich mit sehr günstigen 4-Cam Race-Segeln versucht....man, was für ein Quark....

    Also meinen Lorch mit 142l (jetzt gekürzt) fahre ich immer noch sehr gern. Mit einem Board dieser Art kann man lange Spass haben.

    ach ja, evtl noch einen Surfbend drauf von wg Schleuderstürze! ||

    Alles anzeigen

    Danke für die Tipps! Bin mir total unsicher haha, war heute extra noch einmal im letzten vorhandenen Surfshop in Berlin, er hatte mir empfohlen in Richtung 120l zu gehen, um damit auch länger Spass zu haben (ergo Fanatic Eagle oder eins von JP). Auch er hatte mir von der LTD Bauweise abgeraten, da sie einfach zu anfällig sein soll. Habe dann später nochmal bei dem Surfshop Fehmarn angerufen, der Mann dort meinte, dass ich am besten mit der LTD Bauweise gehen soll und in Richtung 122l auf dem Gecko, weil das sozusagen 2 Boards vereint und die Breite total gut ist. Sein Argument für LTD war sogar die Steifheit und, dass bei einem ungünstigen Schleudersturz sowohl HRS als auch LTD Version einen Schaden hätten. Für mein Board würde ich mir sowieso Mastschutz und Noseprotector und dann wahrscheinlich auch Surfbent holen. Frage ist jetzt bloß, welches Board und wie viel Liter und welche Bauweise, da ich so eine Investition in meinem jungen Alter auch nicht so leichtfertig tätigen möchte. Bin auch schon ein Lorch 120l gefahren, das war als ich im Gleiten war vom Gefühl her gut, war aber etwas instabil beim Gleiten und ist mir als es dann wirklich schnell wurde immer so hin und her gewackelt, wobei das wohl eher auf mich zurückzuführen ist.

  • Welches Board als Aufsteiger/Fortgeschrittener

    • surfandturf
    • 3. September 2024 um 20:33
    Zitat von hary

    Nimm einen Freerider in der 130 l Klasse, abhängig davon,was du zu deinen Preisvorstellung bekommst und bei dem dir das Design gefällt. Ich habe nach dem Windsurfer 1980 bei neuen Boards immer die leichteste Variante gekauft und bin damit immer gut gefahren.

    Der Aufpreis wäre okay für mich, Frage ist bloß, ob man für den Aufpreis dann nicht lieber in nen besseres Segel oder so investiert. Danke für deine Hilfe ??

  • Welches Board als Aufsteiger/Fortgeschrittener

    • surfandturf
    • 3. September 2024 um 20:16

    Moin Leute,

    ich plane mir solangsam mal ein Board zuzulegen, was für meine Verhältnisse relativ „wenig“ Liter hat und brauche dafür mal euren Rat und eure Hilfe. Ich bin 2m groß und wiege so 85-90kg, dachte deshalb an so ca. 130l, bin auch schon weniger gefahren, aber denke, dass das ganz gut klappt. Vom Niveau her befinde ich mich aktuell beim Festigen des Wasserstarts. Angleiten und Gleiten klappt super und Trapezfahren mittlerweile auch. Ich hatte mit einem Kumpel geredet, was er mir für ein Board empfehlen würde, er meinte, am besten ein relativ breites Board mit so 130l bis 140l (bspw. Gecko?). Bei dem Gecko stehe ich wieder vor Problemen. Soll man lieber die 400-500€ mehr in die Hand nehmen, und in die LTD Version investieren, die ja leichter sein soll und bessere Materialien haben soll oder die HRS Version nehmen, die ja günstiger ist. Wäre die LTD Version nicht rein perspektivisch ne ganz gute Sache um lange damit Spaß zu haben (hat glaube auch andere Fußschlaufeneinstellungen) ? Oder habt ihr noch andere Ideen/Vorschläge für Boards oder Tipps, worauf ich beim Kauf achten soll?

    Ich danke euch allen für die Hilfe

    Liebe Grüße

    Friedrich

  • Website oder App für Wind Vorhersagen???

    • surfandturf
    • 6. August 2023 um 17:55
    Zitat von David1234

    Ich schaue meistens Windy, Windfinder, Windguru und wetter.com. Je weiter die Prognosen in der Zukunft liegen, desto häufiger sind sie auch sehr unterschiedlich. Bei kurzfristigeren Prognosen nähern sie sich meist an. Wenn nur eine der Prognosen für den nächsten Tag ausreichend Wind vorhersagt, kommt der Wind in der Regel (nicht immer) nicht ;) (meist Müggelsee bei Berlin).

    Zitat von blinki-bill

    muchoviento.net / weatherPro

    vielen dank an euch beide!

  • Website oder App für Wind Vorhersagen???

    • surfandturf
    • 6. August 2023 um 13:10

    Hi Leute,

    suche verzweifelt nach einer App oder Website die zuverlässige Vorhersagen für Wind macht. Habt ihr da Empfehlungen?

    Liebe Grüße und schönen Sonntag

  • Windsurf Anfänger ruft nach Hilfe!

    • surfandturf
    • 29. Juli 2023 um 14:49
    Zitat von MartinGS

    Finde die Gun trapeze relativ gut. Schön stabil im Rücken, angenehmer Verschluss, innen eine Art Silikon (?), damit das Trapez nicht so weit nach oben rutscht. Kannst du dich ja mal umgucken. Ansonsten auch einfach mal in einem Surfshop oder surfschule nach einsteigertrapezen fragen??

    Werde mich mal auf die Suche begeben! danke dir

  • Windsurf Anfänger ruft nach Hilfe!

    • surfandturf
    • 29. Juli 2023 um 14:49
    Zitat von Django

    Wichtigster Punkt:
    Beim Lagern darf das Material nicht in der Sonne liegen bzw. soll möglichst wenig Licht abbekommen.

    Wenn du das Segel aufgebaut lässt, sollte es in der Zeit möglichst wenig flattern können und ich würde
    die größte Spannung jeweils rausnehmen. Aber nicht, wenn ich es täglich nutze, z.B. im Urlaub.

    Fürs Lernen empfehle ich ein Hüfttrapez, egal welche Marke, Hauptsache, es passt. Mit einem parallelen

    oder keilförmigen Haken, der löst sich besser als so ein Kite-Haken, der vorne dicker ist.

    Ein Monofilm kann eigentlich immer mal reißen, durch spitzen Stein o.ä. .. je mehr Sonne das Segel gesehen

    hat, desto eher. Lässt sich aber oft einfach wieder kleben.

    Alles anzeigen

    Super! Vielen Dank!

  • Windsurf Anfänger ruft nach Hilfe!

    • surfandturf
    • 29. Juli 2023 um 14:30

    Dankeschön für eure Hilfe!

    Ja, die Idee dieser “Outdoor” Segelhalterung kam mir wegen der direkten Nähe des Wassers in den Kopf! Aber stimmt schon, ist sicherlich nicht das Beste für eine lange Verweildauer des Segels, sieht man ja am Material der meisten Surfschulen! Dann wohl doch lieber abriggen, dauert ja auch nicht so unendlich lange!

    Mit falscher Lagerung meinte ich, dass es eventuell zu lange Sonne und co. ausgesetzt war aber es war auch wirklich schon relativ alt…

    Danke für die Tipps und liebe Grüße

  • Windsurf Anfänger ruft nach Hilfe!

    • surfandturf
    • 29. Juli 2023 um 13:58

    Hi,

    da ich gerne meine Fähigkeiten im Windsurfen verbessern will, leider aber noch relativer Anfänger bis maximal Amateur bin, wollte ich euch einmal um eure Expertise bitten!

    Aktuell habe ich bis vor wenigen Tagen ein altes 6,0er Segel benutzt, was aber dann durch Verschleiß und wohl auch falsche Lagerung gerissen ist. Als Board benutze ich ein Fanatic Gecko 156l und habe mir schon bevor mein altes Segel den Geist aufgegeben hat ein Duo Tone E - Pace 5,4 auf Empfehlung und nach Expertise in einem Surfshop zugelegt, was ich dann morgen erstmalig aufriggen will.

    Welche grundsätzlichen Tips könnt ihr einem etwas fortgeschrittenem Anfänger wie mir geben, der gerade erst einen Strandstart kann und sich schon an einer Surfschule am Trapezfahren geübt hat?

    Um solchen unerfreulichen Erlebnissen wie mit dem Segel vorzubeugen frage ich mich auch, was die wohl beste Lagerung meiner Materialien ist? Sollte man das Segel nach Gebrauch immer abriggen oder wie bei Surfschulen sich eine kleine Outdoorhalterung bauen, bei der das Segel hängt und überdacht ist? Ähnliche Fragen zur optimalen Lagerung stellen sich mir auch für das Board. Habt ihr für die Lagerung Empfehlungen im Internet oder einfach Marke Eigenbau?

    Habt ihr für das Erlernen des Fahrens mit Trapez Trapezempfehlungen?

    Vielen Dank im voraus und schönes WE!

    Friedrich

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