Dass es nach langer Wartezeit Freitags endlich mal wieder in der Kaltront länger mit dem 4.7er aufs Wasser ging. Die Front war ungewöhnlich konstant, trocken und langlebig. Wir hatten alle am Wolfgangsee für mehrere Stunden schön Power in der Tüte. Ich freu mich immer wieder wie schön und einfach die Halsen mit dem kleinen Zeug zum durchrutschen funktionieren.
Beiträge von David R-T
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Alu von Zeit zu Zeit zerlegen, spülen und mit Balistol behandeln erhält die Freundschaft für Jahre. Einfach nur weg räumen und im nächsten Frühjahr wieder enddecken kann final sein.
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Ja genau ich meine das mit der Segelhand überziehen, also zu dicht nehmen und damit die Anströmung abzuwürgen, sodass der Vortrieb zusammenbricht (ist dann wohl stall). Mir persönlich fällt es immer wieder schwer hier durch die Halse durch den richtigen Winkel zwischen Segel und Anströmrichtung kontinuierlich nachzuführen und somit im optimalen Bereich zu halten, ganz besonders unter böigen, und schwachen Wind Bedingungen.
Es gibt Tage, unter günstigen und einfachen Bedingungen, da geht das sehr oft hintereinander gut, und es gibt tage da funktionieren nicht mal 20% der Halsen sauber durchgeglitten (nach GPS Auswertung)
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das verhältnis von windspeed zu boardspeed wird mit zunehmend großem zeug beim ausleiten der halse immer ungünstiger und irgendwann negativ, dann wird man beim shiften back
handedwinded. das segel sehr tief ablegen macht da funktionell irgendwann nicht mehr so viel sinn, aber die tiefentlastete kurvenfahrt mit betonter riggbewegung bug-leewärts ist imho die einzige chance, bei diesen bedingungen überhaupt durch zu gleiten, da sie (korrekt ausgeführt) in der lage ist, eine rücklage mit absaufen des hecks sicher zu verhindern. gleitend ausfahren geht dann irgendwann nur noch tief raum mit viel pumpenGenau das ist bei uns am See (meist mit großem Zeug) oft das Problem. Wenn man dann in der Halse eine Böe bekommt, ist alles gut, sonst säuft man gerne von hinten her ab. Mit entsprechendem, konstanten Wind und kleinem Zeug bis 5m² gleite ich deutlich mehr Halsen durch (auch wenn alle Tutorials behaupten es wäre mit großem Brett leichter).
Ein weiteres Problem ist bei mir, dass ich beim Einleiten gelegentlich zu viel das Segel dicht hole und damit stole. Es gelingt bei konstantem Wind viel leichter, den richtigen Winkel während dem turn so nachzuführen, dass immer Power in der Tüte bleibt. Dann geht alles sehr einfach, die Balance bleibt, nix springt, das shiften ist mühelos und der Fußwechsel intuitiv. Stole ich das Segel bei der Einleitung, wird das meist nicht mehr zu retten und ich parke ein.
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Ich saß erst letzte Woche in so einem neuen Multivan von VW als Hybrid. Der ist schon sehr vergleichbar mit dem Sharan von damals vom Innenmaß her. Ja ein T4 Bus ist das nicht, aber wie gesagt kann er mit Espace/ Sharan schon mithalten. Zu groß sollte man nicht sein, die Heckklappe geht nur auf etwa 1.8m auf, das war ein bissl ungewohnt niedrig für T4 Fahrer. Wenns dann nicht völlig eben ist, haut man sich die Birne an.
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Ich würde es anders formulieren. In Europa oder fast Weltweit scheint mir der Mittelstand immer stärker zu verrutschen und ausgedünnt zu werden. Strampelt man am unteren Ende des Mittelstandes, wird es zusehends schwieriger diesen Status zu halten. Wohnkosten, Sprit und Lebensmittel zehren fast die gesamten Einnahmen auf. Kommt man über einen gewissen Grenzwert, ist (zumindest für unser Spielzeug) Geld meist nicht mehr die limitierende Größe. Zeit und Verpflichtungen treten nun in den Fokus. Es scheint mir zunehmend schwieriger zu werden, Ohne besondere Ereignisse, nur aus seiner persönlichen Arbeitskraft heraus finanziell auf die angenehmere Seite zu rutschen.
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Ich hab einen Unifiber 460 rdm 100% im F-Type zum Foilen. Funktioniert viel besser als der Gold SDM 460er. Der Umschlag der flexiblen camber ist dennoch noch etwas hart, aber um Welten Besser.
Weiters hab ich einen alten Xenon RDM 430, der funktioniert praktisch identisch zum Gun Expert (70%) 430 RDM, aber nur in den Gun Segeln.
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Und die Schwungmasse hinten? War die Enigma so Massiv gebaut? Ich meine man kann da viel so bauen, dass es definitiv hält, optimal ist halt genau so stark wie es sein muss, aber nicht zu schwer. Letzte Schicht ist Harz? Pass auf, das vergilbt und wird matt. Ich nehm am Ende immer MIPA 2k Klarlack, dann ist bei UV ruhe, für viele Jahre. Hab erst jetzt wieder ein Carbon Radl für einen Kunden zusammen geschäftet...
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Wie jetzt an deck im Stand Bereich wo der raue Standlack ist? Da würd ich nix drauf kleben. Lieber von zeit zu zeit den Standlack neu walzen (ist fast keine Arbeit). Für die Rails gibr es rail saver... North Foilboard Rail Tape - Kiteworldshop.com Fürs ablegen ganz brauchbar, fürs Aufsteigen nutzlos. Zieh halt mal den Bauch ein beim Aufsteigen.

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Naja 150 halte ich für nicht umsetzbar. Alleine das Material, besonders wenn es Kohle sein soll (was ja derzeit fast überall verbreitet eingesetzt wird). Kohle ist für alle selber Bauer schon ein sehr deutlicher Kostenfaktor, neben dem Epoxy. Taiwanesen bekommst, wenn sie handwerklich etwas können, auch nicht mehr geschenkt und es ist schon einiges an Handarbeit da drinnen. Also wohl sehr deutlich ++ statt +/-
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War nicht auffällig. Nicht übertrieben leicht, nicht auffällig schwer. so wie man es erwarten würde...
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Also meine Favorites wären jetzt
Fox 120
F-Race 120
Carve 119
JP SuperSport 122 (scheint mir super, aber auch ein bisschen groß)
Rocket 125...ist mir eigentlich zu groß
Ich bleibe dabei, dieses wäre auch interessant und zwar mit 119 l:
Ich bin den 119 ausgiebig und gerne im Urlaub gefahren (war an der Station für zwei Wochen mein Lieblings Brett, wenn es nicht für den 95er Goya One gereicht hat). Tolle Beschleunigung, gerade das richtige Maß an Kontrolle obwohl er schön frei fliegt. Als chopp Killer würde ich ihn aber nicht bezeichnen, da geht der Rocket besser und ruhiger durch. Der Frace ist da näher am Futura oder Super Sport.
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Lass sie mal spielen. Wenn's einen klaren Effekt hat z.b beim angleiten/ niederem speed aber oben raus stört, kannst ja immer noch überlegen die Dinger schaltbar zu gestalten. Adjustable board funnels oder so... Bedienbar mit den Füßen... Wenn's nix bringt wird es wohl auch den Bauaufwand nicht rechtfertigen. Ich finde es jedenfalls schön, wenn mal wer was ausprobiert.
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Ich würd einen 115er Rocket nehmen. Gleitet schön an, geht durch den Kabel, wird schnell. 10000fach bewährt. Gut gebraucht zu bekommen, im Fall gut wieder abzustoßen. Kostet nicht viel, haltbar. Was will man mehr?
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Dass es heute nach der Arbeit am Heimatsee dann doch noch für 2 Stunden Foilen gereicht hat. Der eine letzte Mohikaner mit der Finne war nur etwa 10 Minuten im Rutschen (in der Zeit hab ich ihn beneidet). Ich war der einzige Wind Foiler, Meine Frau eine von drei Dümplern (die ich dann noch schwimmend retten durfte, weils zu böig war und sie wiedermal Schwert draußen und drinnen verwechselt hatte) und sonst waren noch so 25 Schmetterlinge. Das funktioniert einfach am besten bei uns und ist ein unglaublicher Hype gerade.
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Sie haben auch einige Holz Finnen- Modelle mit der starken Strömung (Kanal ging bis knapp 100km/h) zerlegt und waren dabei sehr ängstlich mit den Bruchstücken den Strömungskanal zu beschädigen... Sollen wilde Zeiten gewesen sein.
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Bei F2 haben sie vor über 20 Jahren mal Finnen in Strömungskanälen vermessen. Hab einen Arbeitskollegen, der dort gearbeitet hat und gelegentlich nette Anekdoten davon erzählt. So wirklich viel haben dieser Untersuchungen dann für die Serie aber nicht gebracht. Der Feldversuch bringt einfach Randbedingungen ein, die so kaum zu rechnen oder zu simulieren sind.