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Materialaustausch

  • tabstra
  • 27. Juli 2011 um 11:55
  • tabstra
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    • 27. Juli 2011 um 11:55
    • #1

    Hallo,

    Da ich am Wochenende mit meinem 115l Rocket und einem 7.5er Matrix kaum am gleiten war würde ich gerne mein Material etwas anders anordnen. Was die Bretter betrifft möchte ich mit 3 Stück auskommen. Momentan sind das: 2010er Rocket 115l, 2007er 3S 87l und ein Thommen Custom mit 65l (ca. 2000 schätze ich mal grob). Ich wiege so zwischen 66-69kg. Segel: Matrix 7.5, Remedy 6.0, Manic 5.3 & 4.7, P-7 Swell 4.1.

    Meine Überlegung ist folgende: Das Rocket durch ein Manta 79 (125l) ersetzen; das Matrix und Remedy durch ein 9.0er GTX und 7.0er Swift ersetzen. Als nächstes Brett würde ich gerne den 3S benutzen (das Rocket verkaufen). Evtl. den 3S durch einen Freestyler mit ca. 90l ersetzen.

    Ziemlich kompliziert das Ganze! Auf den Manta passen Segel von 7.6-9.3 - wohin also mit dem Swift?!

    Habt ihr vielleicht Vorschläge? Mein Ziel ist es einfach so früh wie möglich zu gleiten (aktiv - also gerne mit anpumpen). Das grösste Segel soll man lange halten können damit ich da nicht noch eines um die 8.0 brauche. Also 2 Segel die grösser sind als das 5.3er (sonst wirds einfach zu viel Material). Ab 5.3 möchte ich in Richtung Freestyle orientieren und das 65l Thommen ist einfach noch das Starkwindbrett.

    Ist ein solches Programm mit so "wenig" Material überhaupt möglich? Mir ist klar, dass es nicht ideal ist. Aber wie könnte ich sowas am besten gestalten?

    Vielen Dank für Anregungen und eure Mithilfe!
    Michael

  • Spaddl
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    • 27. Juli 2011 um 13:48
    • #2

    das gtx vll. in 8,5 nehmen und dann kann man denke ich ganz gut auf das 6,0er remedy wechseln ;)
    wenn du nur früh gleiten willst vll. eher ein freeride brett statt eines slalom bretts. gleiten soweit ich weiß aufgrund ihrer längeren länge passiv besser an.
    mit dem 3s würd ich überlegen wie gut du freestylen kannst. airjibe und sowas kann man mit dem 3s auch gut üben, da braucht man nicht umbedingt ein freestyle board.

  • tabstra
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    • 27. Juli 2011 um 14:37
    • #3

    Das wäre evtl. eine Idee. Wie gleitet denn ein Slalombrett im Vergleich zum Freerider an, wenn es aktiv angepumpt wird? Passiv ist eigentlich nicht nötig - Windsurfen ist doch ein Sport ;) Spass beiseite, aktives fahren würde mich überhaupt nicht stören. Evtl. würde ich auch gerne mal an einer Regatta teilnehmen (sobald mein Können dafür ausreichend ist). Auch das Freestylebrett muss nicht unbedingt sofort sein. Das hat noch seine Zeit. Wie du es sagst an die airjibe und so möchte ich auf dem 3S ran arbeiten...
    Ich bin nur ziemlich unschlüssig was das grösste Brett sein sollte. Zb. auf ein 79er Manta kriege ich das Remedy nicht mehr drauf. Allerdings würde das Remedy auf dem 3S noch so knapp funktionnieren (habe ich schon ausprobiert - gibt aber angenehmeres).

  • Spaddl
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    • 27. Juli 2011 um 16:53
    • #4

    joaa ;)
    also was du auch bedenken solltest ist das die slalomboards sehr leistungsorientiert Gebaut sind, d.h. das sie möglicherweise masteinschläge nicht so gut wegstecken. fußschlaufen position sind auch nur weit außen.
    vom angleiten her denke ich, das wenn du tatsächlich kein problem mit dem pumpen hast, es keine großen unterscheide gibt.
    Vll. wäre auch ein Freerace Board eine gute alternative. Ein Starboard Futura ist beispielsweise einem Slalomboard sehr ähnlich, ist aber ein bisschen länger und vermutlich nicht so empfindlich. Fußschlaufen position gibt es darauf auch zusätzlich noch innen.

    Hab keine Ahnung wie gut du surfst ;) Wenn du Powerhalsen gut durchgleiten kannst und Schleuderstürze auch kein Thema sind, kannst du wohl auch ohne probleme ein Slalomboard nehmen, würde ich mal so sagen. Achja und Finne sollte gut passen.

  • tabstra
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    • 27. Juli 2011 um 17:02
    • #5

    Momentan fahre ich das Rocket mit den Schlaufen auf den äussersten Positionen. Zerbrechlich sind doch die Freerider leider auch. Schleudersturz sollte kein Problem sein. Am wirklich schönen Halsen arbeite ich noch aber das wird schon. Anpumpen stört wirklich nicht. Das mit dem Freeracer schaue ich mir gleich mal an.
    Mit den Finnen müsste ich mich unbedingt noch auseinandersetzen. Da kenne ich mich nicht aus. Komme aber gerne auf das Thema zurück.
    Danke erstmals für die Inputs!

  • tabstra
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    • 28. Juli 2011 um 11:11
    • #6

    Ich habe den Futura mal genauer unter die Lupe genommen. Einziger Nachteil mag evtl. die Länge sein da es im Bus knapp wird - passt aber grad noch;)
    Wie gleitet der 122l Futura denn im Vergleich zum 79er Manta an? Wie unterscheiden sich die Bretter sonst noch?
    Was beim Futura super wäre ist die Segelrange.
    Wie verhält sich der Futura im Vergleich zum 115l Rocket das ich jetzt habe? Lohnt sich da der Wechsel?

  • Spaddl
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    • 28. Juli 2011 um 11:21
    • #7

    hi,
    kann ich dir nicht genau sagen ;) habe keinen rocket.
    aber hatte einen futura 144 und jetz nen manta 85. Der Futura ging ohne pumpen früher los, mit pumpen ist glaube ich kein großer unterscheid zu merken. Was die Segelrange angeht, ist es wohl tatsächlich so das der Futura kleinere Segel besser verträgt, bin den auch mal mit 6,5 gefahren. Das ging auch noch ganz gut. Den Manta fahre ich nur mit 9,3. Denke das da auch als kleinstes Segel 7,8 sinnvoll ist.
    Den Futura 122 würde ich nicht mit dem Manta 79 vergleichen. Entscheidender als das Volumen ist nämlich die Breite.
    Außerdem ist bei einem Slalomboard denke ich die Segelrange etwas geringer als bei einem Freeride Board. Bzw. kauft man sich ein Slalom Board um irgendwie "performance orientiert" zu fahren, wenn das Segel dann nicht mehr gut zum Brett passt, ist es mit der performance auch dahin ;).

  • tabstra
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    • 28. Juli 2011 um 11:43
    • #8

    Danke dir für die Hilfe ;)
    Ich frage aber doch noch weiter. Würde ein GTX 9.0 und 7.5 auf dem Manta 79 Sinn machen? Danach könnte ich ja direkt auf das 3S 87l mit 5.3er Segel springen?!

  • Spaddl
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    • 28. Juli 2011 um 12:07
    • #9

    joa passt denke ich gut.

  • tabstra
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    • 28. Juli 2011 um 12:22
    • #10

    Ok. Danke für deine Hilfe! Also falls jemand sein Slalommaterial gegen Freeridematerial tauschen will ;)
    Falls noch andere ihre Meinung abgeben möchten würde mich das natürlich freuen. Danach muss ich das Material wohl mal irgendwo testen.

  • twofingers
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    • 28. Juli 2011 um 17:58
    • #11

    Hallo, bei Deinem Gewicht würde ich kein 79cm breites Slalomboard nehmen, das wirft Dich bei der ersten fetten Böe einfach ab. Ich würde auch kein GTX nehmen, ist auch kein Frühgleiter.
    Die Kombi 125er Rocket, 8er V8 (falls es irgendwo noch welche gibt) oder 8,2er H2 oder Cannonball oder ähnliches... gleitet sehr früh an und macht auch Spaß.
    Neben dem Rocket ist auch der Shark 135LTD sehr geil, ein wenig breiter und leider auch teurer. Auf beide Boards passt 8 und 7m² sehr gut, der Rocket geht auf alle Fälle auch mit 6er.
    Danach 3S....
    P.S. Falls Du noch den 115er Rocket mit 64cm Breite hast, (also 2009und älter) der gleitet ohnehin nicht sonderlich gut an.
    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von twofingers (28. Juli 2011 um 18:00)

  • tabstra
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    • 28. Juli 2011 um 18:31
    • #12

    Hi,

    Was die Segelmarke betrifft, da würde ich gerne bei Gaastra bleiben damit da Masten und Segel zusammen passen. Das mit dem Gemisch habe ich hinter mir;) Aber ich stimme dir vollkommen zu, dass NP in diesem Bereich schöne Segel hat. Ansonsten wäre da ja noch das Swift welches früh losgehen würde. Aber gleitet ein GTX nicht genauso früh an wenn man es anpumpt? Das Swift hat ja seine stärken beim passiven angleiten, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Stimmt das mit dem Abwerfen wirklich? Also wenns ein bisschen sportlicher zu und her geht als auf dem Rocket passt mir das eigentlich gut. Hingegen soll es aber auch nicht so sein, dass ich den nicht auf dem Wasser halten kann. Ein Kumpel hat mit dem gleichen Gewicht, 121l Falcon und 8.8 Grand Prix eigentlich keine Probleme.
    Habe den 2010er Rocket. Gleitet auch gut an. Nur wäre mir ein etwas früheres Gleiten willkommen - möglicherweise auch mal die eine oder andere Partizipation an einer Regatta. Dafür wäre doch dann ein Manta schon deutlich besser geeignet... Auf jeden Fall werde ich mich mal drauf stellen um mir ein Bild von der Maschine machen zu können.

    Gruss

  • twofingers
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    • 28. Juli 2011 um 20:09
    • #13

    Im Wettkampf -mit Überdruck im Segel- dürfte der breite Manta nur schwer zu halsen sein, jedenfalls im Vergleich zum Rocket. Den Vorsprung, den der Rocket nach der Tonne hat, holst Du mit dem Manta nicht auf.
    Fahre doch mal mit deinem Kumpel ein Rennen....

  • Spaddl
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    • 29. Juli 2011 um 04:14
    • #14

    ich surfe ca. 3 jahre hatte erst ein starboard carve dann ein sarbaord futura und im winer gewechselt auf einen manta, das ging alles ziemlich problemlos. wenn du mit dme rocket gut klar kommst, klappt das auch mit dem manta gut. braucht wahrscheinlich ein bisschen eingewöhnungszeit aber dann sollte es gut gehen.
    halseneigenschaften finde ich an sich garnicht so schlecht mit dem manta.

  • tabstra
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    • 29. Juli 2011 um 09:34
    • #15

    Mit dem Rocket komme ich klar. Und wie gesagt wenn es sportlicher wird scheue ich ein anderes Brett überhaupt nicht;)
    Mit einem 9.0er und 7.5er GTX wäre der Manta 75 eigentlich besser geeignet. Wie viel Abstriche muss man im Vergleich zum 79er betreffend des früheren Gleitens machen? Es fehlen ja 4cm Breite und 10l Volumen - spielt das Volumen beim Slalombrett zum Angleiten wirklich keine große Rolle?

    Gruss

  • Spaddl
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    • 29. Juli 2011 um 11:21
    • #16

    das volumen ist nicht sonderlich wichtig, eher die breite ist entscheident.
    so wie ich das lese möchtest du dir eh ein slalom board kaufen ;) denke damit machst du nicht so viel falsch, kann man zur not auch wieder verkaufen ;).
    wäre vll. ganz sinnvoll das mal probe zu fahren.

  • tabstra
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    • 29. Juli 2011 um 11:30
    • #17

    Das siehst du nicht ganz falsch. Wenn ich wechsle, dann schon lieber auf etwas sportlicheres ;) Kannst du mir vielleicht sagen wie groß der Vorteil des 79er gegenüber dem 75er beim Angleiten ist? Dass ich mit dem 75er bei etwas mehr Wind eindeutig mehr Kontrolle habe ist mir klar.
    Die Probefahrt sollte eindeutig sein. Muss nur noch einen Ort finden wo man das auch tun kann.

  • Spaddl
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    • 29. Juli 2011 um 14:45
    • #18

    kann ich dir leider nix zu sagen, wie sich die beiden bretter im vergleich fahren.
    vll. davon abhängig machen ob du eher das 9,0 oder eher das 7,5 (wenn es denn die beiden größen werden sollen) fährst.

  • tabstra
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    • 29. Juli 2011 um 15:06
    • #19

    Okay. Vielen Dank für deine Hilfe!! Werde mir das alles nochmals durch den Kopf gehen lassen.

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