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Einsteiger Surfspot Ostsee bei Ost

  • nils
  • 15. September 2009 um 10:40
  • nils
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    • 15. September 2009 um 10:40
    • #1

    Moin! Ich wollte ner Freundin das windsurfen ein bisschen näher bringen. Kurs usw. hatte sie schon, Können ist aber bisher Schotstart und Gradeausfahren. Nu ist ja grade voll Ostwind und überall wollen dicke Wellen an der Ostsee ran.

    Laboe kenne ich halt noch als großes Stehrevier, aber der ist ja voll ablandig und in der Abdeckung bei Ost.

    Habt ihr nen Tipp, wo man entspannt bei Ost zum Aufsteiger werden kann? Also wenig Welle und am Westen breiterer Stehbereich?

    Ach ja, ich sitz in Kiel :)

    grüße
    Nils

  • Terence
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    • 25. November 2009 um 14:26
    • #2

    Skandal...nicht eine Antwort :)
    Bei Ost lohnt sich die Fahrt nach Fehmarn zum Wulfener Hals.
    Meine Freundin will auch surfen lernen seit sie den Spot mal gesehen hat. Einfacher lernen ist kaum möglich, da der Spot wie ein grosser stehtiefer See ist. Er liegt auf der Ostseite der Insel, daher ist der Wind sehr gleichmässig bei Ost.

    Grüsse,
    J

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

  • nils
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    • 25. November 2009 um 16:25
    • #3

    Moin!

    Danke für die Antwort. Und was geht so bei Süd? Find ich fast noch schwieriger.... :)

    Hab mir grad eh die Schulter am Montag aufm Wasser gezerrt und hab nu leider erstmal Zwangspause. :)

    gruß
    Nils

  • Terence
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    • 25. November 2009 um 16:39
    • #4

    Kiel Strande geht auch bei Süd.
    Aber nicht so klasse und für Einsteiger nicht die allerbeste Wahl. Am besten auch das Brett eine Nummer gösser wählen (Wind meist unbeständig und man will ja nicht richtung Norden wegdümpeln.) Der Spot ist gut besucht, auch an kälteren Tagen.

    Andere Möglichkeiten sind nochmal Wulfener Hals, Pelzerkaken, Dahme und noch Füsing an der Schlei. Die letzten drei habe ich selbst noch nicht probiert, denn ich glaub sie sind auch nicht viel besser als Strande bei der Windrichtung. Noch jemand hier der mehr weiss??

    Nach dem Surfen ist vor dem Surfen

  • donveterano
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    • 29. Januar 2010 um 11:34
    • #5

    Bei Ost (und von Kiel aus schneller zu erreichen) ist die Bucht Maasholm / Schleimünde der Hit: kaum Welle, riesiges Stehrevier, P und Womo-Platz (mit WC) direkt am Wasser, lecker Fischbude.
    Wenn ich oben bin (komme sonst auch aus Laboe) und es ist SW bis W, geht auch Karschau (Camping+P) sehr gut, ist allerdings nicht so anfängerfreundlich. Bei W bis NW für Anfänger geht wiederum Maasholm (an der Surfschule / parken am Wasser und wenn sie offen hat, gibt's Kaffee) gut - Stehrevier aber etwas böig.
    Ganz klasse bei SW über W bis NW ist Wackerballig in der Geltinger Bucht (1 h von Kiel - P am Wasser)

    Insgesamt ist an den Revieren wenig los und kaum Boardshortsüber HosenTräger (jedenfalls bis jetzt und die paar sind o.k.). #

    Dann gibt es auf dem Weg dorthin am Ortseingang von Eckernförde ja noch die Surfstation/Schule "Ecktown" (W über N bis NO) und weiter östlich bei Grönwohld noch die Station mit den Ezzy-AnLöckern (gleiche Windrichtung denke ich - kenne sie nur im Winter)

    Fehmarn ist gegen die Spots ein "Ikea-Parkplatz", hat aber deutlich mehr "Poser", die sehr schöne Manöver in einem Meter Abstand um Deine übende Frau zirkeln - sehr spannend :bonk: und selbst in Orth (bei Ost über S bis NW hast Du oft noch die schnuckligen Kiter um Dich rum - da mußt Du dann schon weit raus - die haben laaaange Leinen :hammer:

  • strandlaeufer
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    • 29. Januar 2010 um 15:37
    • #6

    Moin,

    ich hab mich erstmal gefragt, warum man bei Minusgraden mit einer Anfängerin auf's Wasser geht, bis ich festgestellt habe, dass die Originalnachricht aus dem letzten Jahr ist.

    Was die Spots angeht kann ich als ebenfalls-Einsteiger vielleicht ein paar ganz gute Tipps geben:

    * Ich persönlich fahr bei Ost und West gern nach Gröhnwoldt (Schwedeneck). Dort gibt's zwei vorgelagerte Sandbänke. Wenn man einigermaßen geradeausfahren kann, fährt man raus, wendet oder halst über der Sandbank und fährt wieder rein. Plumpst man rein, ists nicht so ätzend mit dem Segel hochziehen. Außerdem sind die Sandbänke in Schwimmdistanz. Dann ist da noch eine sehr nette Surfschule (der Josch ist auch hier im Forum unterwegs), die immer mit Rat, Tat und auch Material zur Seite stehen. Einziger Wermutstropfen ist der steinige Einstieg...

    * Bei SW geht Laboe ganz gut, aber es wird schon sehr flach. Je nachdem was man gerade lernt, reicht der Platz über der Schneise durch die sie das U-Boot reingezogen haben aus. Dort ists tief aber man ist immer schnell wieder im stehtiefen. Zum Halsen- und Wendenlernen, Trapezfahren und ersten Gleiterlebnissen reicht es..muss man nur mit der Finne aufpassen.

    * Bei SO geht Falckenstein. Auch dort hats eine sehr nette Surfschule mit Material etc. - allerdings nur wenig stehtiefen Bereich. D.h. das Fahren sollte schon halbwegs sicher von statten gehen können.

    * Bei S geht sonst grundsätzlich auch sehr gut Füsing, aber nur wenn es richtig ballert oder man Trapezfahren o.ä. noch lernen muss und an den Basics feilen will. Dort sind aber eben immer ein paar Knoten weniger Wind - und von Kiel aus ist es eine Ecke zu fahren.

    Ich persönlich werd sobald das Dreckswetter und die Windrichtung es wieder zulassen nach Gröhnwoldt raus.

    Grüße
    Strandläufer

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