Na ja, keine Ahnung - vielleicht 150 Stunden.
Posts by gingono
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Nach nun ca. 6 Jahren, nachdem ich diesen Thread eröffnet hatte, möchte ich hier mal eine Rückmeldung bezüglich meines Sunray aus 2015 zum Besten geben.
Es ist eigentlich mein am häufigsten genutztes Segel und ich liebe es. Nicht nur weil ich es ständig reparieren "darf" - letztens war die 6. Reparatur, das vorletzte Fenster dran -, sondern weil es in der Kombination mit dem neuen Fenstern vorliekseitig aus dickerem Monofilm (7,5Mil) und dem ursprünglichen dunnen Monofilm achterliekseitig sich wunderbar windsurfen lässt. Es ist weiterhin leicht an der Hinterhand und stabil im vorderen Bereich - so fühlt es sich zumindest an. Die Risse traten nämlich immer in Mastnähe auf, so dass ich nur diesen Bereich mit neuem dickeren Monofilm ersetzt habe.
Ich hoffe, dass es mir weiterhin noch lange erhalten bleibt.
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Bei Windverfrachtungen verliert der See übermäßig Wasser, es geht ins Schilf und über Uferkanten und kommt zu einem relevanten Teil nicht mehr zurück, sondern wird dort aufgesogen oder verdunstet.
Ok, das macht Sinn. Zumal es davor sehr heiß, das Schilf usw. ausgetrocknet und der Niederschlag über 10 Tage verteilt war.
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Anfang August 2014 hatte es in Podersdorf mal 150, in Rust 70 und in ND 100 Liter gegeben, da waren es dann auch tatsächlich auf den Schlag 10 cm mehr Wasserstand. Aber jetzt ist das doch seltsam.
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Wieso steigt am See eigentlich nicht der Wasserstand, oder nur kaum?
In Neusiedl hats seit 22.7. fast 100 Liter geregnet, in Rust 60 und in Illmitz 70. Und in Ungarn hats nicht weniger geregnet. Da müssten doch mindestens 7 cm und keine 3 cm zusammenkommen.
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Na ja, in Neusiedl und Podersdorf sind mal gerade 50-60 l heruntergekommen. Das ist ein bisschen mehr als der durchschnittliche Monatsniederschlag. Aber der See hat immerhin 8 cm zugelegt. Da hat es in anderen Ecken des Sees eben noch etwas mehr geregnet.
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Die von T36 angeführte Schotstartproblematik ist auf jeden Fall ein Thema,
Eigentlich kein Problem für mich. War auch längere Zeit mit einem F2 Stoke 95l mit einem 7.8er X-Type unterwegs - auch da war Schotstart ok, natürlich nicht gerade angenehm, aber möglich.
Die Frage wird sein, ob sich Dein Board mit der, für ein so großes Segel nötigen Finne, noch gut fahren lässt.
Als Finne hatte ich im 107er immer eine 33er C-Fins.
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Ich würde schauen, was die leichtesten PWA Damen und IFCA Juniors und Youth für Kombinationen und Abstufungen fahren. Die haben selbst für 115-130 l regelmäßig kein größeres Segel als 7.7/7.8. Und das geben sie sicher nicht auf das nächstkleinere oder zweitnächstkleinere Board.
Die sind dann aber keine 180 groß, wie ich es bin.
Theoretisch geht alles. Wir hatten in Griechenland einen Slalom-floh, sicher unter 65 kg, er fuhr große Segel auf seiner Jimmy Lewis Gun (unter 100 liter).
Auf meinem 107er Isonic war das 8.5er Switchblade mein Hauptsegel, was für mich wunderbar funktioniert hat - bis zu 35 kmh Wind. Neusiedlersee Kabbelwasser. Das mögen einige nicht glauben, es war aber so. Die Mitsurfer waren auch eher verwundert.
Auch Fanatic empfiehlt ihr für 99er (63cm) bis 8.2qm. Ich vermute mal, dass ist eine Option für muskelbepackte Profis, wenn es richtig ballert.
Das glaube ich eher nicht, weil die mit einem zu großen Segel, dessen Schwerpunkt weiter hinten liegt, zu viel Gewicht aufs Heck bringen. Leichtgewichte sind da vielleicht im Vorteil und können größere Segel fahren.
Das Isonic hat ja wohl, soweit ich das richtig mitbekommen habe, ein voluminöseres Heck als die anderen Slalomboards, so dass es für mich auf einem 97er, wenn es auf dem 107er gut funktioniert hat, vielleicht noch funktionieren könnte.
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Hätte mal ne Frage bezüglich der Segelrange auf Slalomboards bei Leichtgewichtsurfern.
Wiege 62 kg. Für ein Isonic 97l aus 2017 wird eine Segelgröße bis 8.2 m² angegeben. Wäre es möglich, dass mein 8.5er Switchblade darauf noch funktioniert, oder vielleicht sogar noch mit dem 90l, bei dem 7.8 angegeben ist? Hat da vielleicht jemand Erfahrung? Das Switchblade ist ja eh recht flexibel.
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Ja, halb so groß wie die, die drauf war. Und so gehts wirklich im absoluten Schneckentempo.
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Mit der Bedienung ist das nicht so optimal, aber auch nicht so schlecht, dass ich mir noch etwas für die Fußbedienung ausgedacht habe. Aber wäre wohl auch kein Problem, das dranzubauen. Ich bediene den Hebel mit dem Ellenbogen. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Irgendwie passt das. Jedenfalls habe ich kein Problem damit.
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Hier sieht man ein wenig mehr.
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Mein Flickensegel 7.5er Sunray 2015 hat mich zu dieser Lösung geführt:
Pfaff 138: 200€
Servomotor: 80€
Reduzierscheibe und Rollen für die Tischplatte.
Nähe also sozusagen auf dem Boden, bzw. Tischplatte ohne Beine und kann sie nach Belieben auf den Rollen verschieben. Mit dem Servomotor kann ich im Schneckentempo nähen. Zum Segelflicken fast perfekt.
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Am Neusiedlersee bei Neusiedl gibt es seit einem Monat auch diese "nette" Zutat. Eigentlich langt ja schon der niedrige Wasserstand. Sind Blaualgen grün? Vielleicht sind die ja wegen dem niedrigen Wasserstand und der erhöhten Konzentration von Phospor etc. gewachsen. Jetzt benötigt man auch noch ne Seegrasfinne am Neusiedlersee ...
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Die Windgeschwindigkeit ist nicht so entscheidend, man kann auch bei 30 kmh Wind 60 kmh schnell sein,
Das hatte ich mir ja ursprünglich auch gedacht. 50 kmh mit meinem alten AHD und dem X-Type, war ja noch relativ einfach.
Und mit meinen 65 Jahren wäre ich glücklich, nicht bei heftigen Windbedingungen fahren zu müssen.
165 cm groß.
Das verwendete Material und die Windstärke kannst Du unter den gps-speedsurfing Links oben finden.
Schnelle Runs wurden natürlich in den stärksten Böen gemacht

Ein Tabou Manta 49 ist natürlich schon ein ziemliches Speedteil.
Aber wenn 60 kmh bei 30 kmh Wind möglich sind, wird es mit meinem 72er Isonic auch klappen.
Insgesamt jedenfalls besten Dank für die vielen Tipps. Ich werde sie alle beherzigen und vor allem wohl noch ordentlich üben müssen und hoffen, dass dem Neusiedlersee nicht vorher, bevor ich mein Ziel erreicht habe, das Wasser ausgegangen ist...
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Wie groß bist du?
177 cm und am Neusiedlersee.
1 km/h pro Hobbysurfer Kilo geht bestimmt
Na ja, da wäre ein durchschnittlicher männlicher Hobbysurfer mal eben 85 kmh schnell..
in Orth hatte ich mal 56,12 kmh 2 sek. Durchschnitt, 57,8 kmh Top Max bei meinen 55 Frauenkilos
Das ist natürlich beeindruckend. Bei welcher Windgeschwindkeit war das, welche Finne / Länge benutzt Du und wie groß bist Du?
Bei böigem Wind (Binnensee) mit ca.95 L Slalomboard und ca. 6 m Slalom oder Freerace Segel.
Ein 95 l Board (F2 Stoke) hatte ich auch mal, bin damit aber nie schneller gewesen, als mit meinem AHD.
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Mittlerer Wind jenseits von 40kmh, ein 5.8er Segel mit einem 55er Brett. Bei dem Wind wird es mit meinem 72er Isonic, aber problematisch. Es fliegt gemeinsam mit mir davon... Aber Du schreibst:
Auch mit größeren Boards und Segeln bewegt sich mein Speed in diesem Bereich.
Wie groß sind diese Boards und Segel, mit denen Du diesen Speed erreichst?
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Gemütliches Halbwindcruisen auf dem Slalom spielt sich bei diesen Verhältnissen, in meinem Fall, meist bei 54-58km/h ab. Das ist dann auch wirklich "Soulsurfing" ohne Stress.
12-13 kg mehr ist auch viel, aber eher in meiner Gewichtsklasse.
Mit welchem Material und bei welchen Windverhältnissen betreibst Du "Soulsurfing" mit 54-58kmh?
Und hättest Du vielleicht auch ein paar Tipps?
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< 50 kmh/ 27knoten sind auf Slalom gemütliches gleiten
Klar bei 85 kg (wogst Du laut Forum ja 2017) mag das eine lockere Übung sein.
< Das braucht Zeit.
Ok, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, dann übe ich weiterhin, solange es mir noch Spaß macht. Vielleicht gibts dabei ja auch ein bisschen mehr Muckies und ich bekomme die Sache dann mehr in den Griff, bzw. mehr in Richtung 60kmh...