Bei mir steht nach wie vor der ID.Buzz auf der Favoritenliste. Allerdings erst in der Version mit langem Radstand. Damit könnte ich Kinder und Equipment mitnehmen, ohne einen Dachgepäckträger nutzen zu müssen - gut, beim Raceboard sieht es wieder anders aus . Beim aktuellen ID.Buzz (KR) fehlen für mein größtes Segel einfach 20 cm Länge. Alternative wäre natürlich immer noch ein Anhänger. Wenn ich mich richtig erinnere, darf er 1 Tonne ziehen.
Beiträge von Mike xG-473
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Wie sich die Zeiten ändern. Die 3,20m-Boards galten mal als Einstieg ins Funboardfahren - sprich Shortboards
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Kann man sowas nicht auch machen lassen in einem repair shop?
Natürlich, die Reparatur ist für einen Segelmacher kein großes Ding. Vorgehen hat Cook26 bereits beschrieben.
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Moin,
also in meinem Fall:
Kind 2: 13 Jahre, 1,65 m (RRD EasyJoy)
Kind 3: 11 Jahre, 1,52 m (Naish Kailua Junior)
Kind 1 (19) hat kein Interesse am Windsurfen
. Einmal versucht und für doof empfunden -
Ich habe doch nirgendwo geschrieben, dass die unterschiedlichen Segel nicht einzeln betrachtet werden sollten.
Macht doch auch keinen Sinn, wenn man z.B. etwas übers Hybrid wissen will und ich über den Trimm des Vapor erzähle, um mal bei GA zu bleiben.
Gut, für Hybrid gibt es ja schon, wie newt3 erwähnte, einen eigenen Threat.
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Moin,
Das Kailua Jr hat meine jüngste Tochter und es passte für die ersten Jahre nahezu perfekt. Durch die vielen möglichen Schlaufenpositionen konnte sie gezielt das Fahren in den Schlaufen und im Trapez lernen. Was das betrifft, ist das Kailua Junior besser geeignet als das RRD Easy Joy meiner mittleren. Da diese aber größer ist, kam sie auch mit den spärlicheren Schlaufenpositionen klar und kann auf Grund ihrer Größe auch Boards mit "normalen" Stance fahren.
Wir werden die Boards wohl noch eine Weile behalten und wenn es nur fürs Dümpeln bei weniger Wind sein sollte. Time will tell. Ansonsten warte ich auf die Jr-Boards von scharli_g
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Mach doch einfach einen eigenen Threat auf. Es gibt sicherlich viele, die gerne Informationen übers Trimmen von Segeln ohne F.R.E.D. und Konsorten hätten.
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Moin,
Ich fahre am 8. Juni von Rostock nach München und dann am 9. Juni von München über Salzburg und Wien ins Burgenland. Falls also jemand zu dem Zeitpunkt und in diese Richtung Transportbedarf hat, ich hätte im Transporter noch Platz frei.
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So ab 16:00 Uhr war da nicht mehr viel zu sehen.
Das mochte vielleicht auch daran gelegen haben, dass ab 16:15 offiziell Schluss mit dem Testen war und einige Segelmarken schon recht früh anfingen, abzuriggen. Jedenfalls hatten wir gestern endlich mal richtig was zu tun und auch die kleinen Wave- und Freestyleboards wurden angefragt. Der Sonnabend war reichlich mau, Donnerstag und Freitag waren halt Tage für die größen Boards/Foils.
Die Stimmung war im Vergleich zu den Vorjahren, die ja auch nicht schlecht waren, richtig gut - nur lächelnde Gesichter. Und ich bin zum ersten Mal zu einem vernünftigen Schlaf auf dem Festival gekommen. Das Beachcamp Max lag etwas abseits und war dadurch angenehm ruhig nachts.
Auffällig war das Fehlen von Gunsails
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Und warum und wie kannst du das beurteilen Mike?
Wenn du mich schon so direkt fragst: Ich denke nach über 40 Jahren Windsurfen, wenn auch mit Unterbrechung, mehreren Jahren Mitarbeit und Testen beim Boarddesign bei einem der (früher) größten Boardhersteller, maße ich mir an, zu behaupten, dass ich Shapes beurteilen kann. Hinzu kommt, dass ich einige WeOne-Boards ein Jahr lang zum Testen vor Ort hatte. Zumindest, was die Freeride-, Freerace- und Slalomboards angeht, kann ich sagen, dass die Shapes für mich (Fahrtechnik, Gewicht, bevorzugte Reviere etc.) funktionieren.
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Shape und Design naja,

Was gibt es denn an den Shapes auszusetzen?
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Ich sitze gerade in Rostock und habe leider mein Material nicht dabei (neues Auto und die Dachbox war noch nicht einsatzbereit

Was brauchst du denn? Vielleicht kann ich dir helfen. EIn paar WeOne-Boards habe ich ja zum Testen hier in Rostock bereit liegen.
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Die Supremesurf Surfschulen in Warnemünde (Beachhouse) und Saal (Surfbus) sind genauso wie die Eventagentur bereits vor einigen Jahren eigenständige Unternehmen geworden und daher nicht von der Insolvenz des Shops betroffen. Das gleiche gilt für Superia, die aber schon seit Gründung eigenständig ist.
Etwas Positives: Obwohl mit der Insolvenz des Shops die dort gekauften Gutscheine eigentlich wertlos gestellt sind, können diese weiterhin an den Surfschulen eingelöst werden (derzeitiger Stand).
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Wenn es nicht so traurig wäre....
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Wudoc,
deswegen schrieb ich ja die größten Investments - GAFAM bzw. die Mag7 sind halt in den letzten Jahren am stärksten gewachsen und entsprechend gewichtet. Die kleineren ETF sind halt Minen, Emerging Markets etc, um ein wenig Gegengewicht hinzubekommen.
Ich denke, dass es dieses Jahr auch noch zu einem Rebalancing kommen wird, aber zzt laufen sie halt wirklich gut
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... ich mich da mitfreuen kann. Und dann noch an so einem Traumspot!
,dass mein Kumpel sein Sohn, Tim Elter, sich gerade für Olympia qualifiziert hat.
Paris 2024 — International Surfing Association (isasurf.org)
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Hör mir auf mit Telekom - in der Zeit hätte man auch einen Haufen Mist als "tolle Anlage" verhökern können, die Leute haben einfach alles gekauft - teilweise die gesamte Altervorsorge auf ein Pferd gesetzt. Oder zuletzt Wirecard - ich kenn Leutz die haben sogar am Tag der Insolvenzverkündung noch nachgekauft und alles verloren.
Der Tag, an dem damals in der "Zeitung" mit den vier Buchstaben der Aufmacher: "Kaufen Sie Aktien!" lautete, war der Tag, an dem ich anfing, meine Positionen mit engen Stop loss abzusichern. Und so bin ich mehr als heil aus der Internetblase rausgekommen.
Ja, "alles auf ein Pferd setzen" - das ist genau das, was zu Aussagen wie "wie bekommt man an der Börse ein kleines Vermögen?" führte. Deswegen ist es äußerst wichtig, seine Anlage zu diversifizieren. Und seit der Einführung der ETF hat man auch mit kleinen monatlichen Einlagen als Sparplan die Möglichkeit dies kostengünstig zu erreichen. Meine größten Investments sind drei ETF (MSCI World, NASDAQ100 und S&P 500), die monatlich bespart werden und auf die Laufzeit bezogen im Schnitt mehr 10% jährliche Rendite gebracht haben. Natürlich gibt es auch hier ein Risiko, denn hätte ich zu Beginn der Coronakrise die ETF verkauft, wäre Geld verbrannt worden. Denn auch das ist richtig: Man sollte kein Geld anlegen, dass man kurzfristig benötigen könnte und auch keine Kredite aufnehmen, um das Geld zu inverstieren. Übrigens gilt als Faustformel, dass der Anteil von Aktien am Vermögen ca. 100 - Lebensalter % betragen sollte.
Ich hätte mich im Oktober mit 56 mit 71% zur Ruhe setzen können. Da die jüngsten Kinder noch ein paar Jahre in der Schule sind, die Große gerade ihr Abi macht und meine bessere Hälfte neun Jahre jünger ist als ich, habe ich mich entschieden, noch 3 Jahre dran zu hängen und gehe dann halt mit 59. Das ist doch schon privilegiert.
Ach ja, die Börse wird grundsätzlich nur von zwei Gefühlen beherrscht: Gier und Angst.
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Ich mache es mal kurz: Sowohl in Wismar als auch in Lübeck gibt es für mich keine wirkliche Alternative. Sie hatten ihre Chance
UndMalte kenne ich schon seit über 30 Jahren, als er bei meinem damligen Sponsor und Lieblingsshop SunSports angefangen hatte
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Hier in Rostock hat Ende 2023 mit Supremesurf der letzte (Wind)Surfladen geschlossen. Schule und Eventagentur sind eigene Firmen und bleiben erhalten. Jetzt muss ich halt zum Neoprenanzugkauf für meine Töchter entweder den Herstellerangaben vertrauen oder ich fahre in meine Heimat nach Kiel und kaufe bei Malte.
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Scharli und Paul bauen da ein interessantes Freestyle-Team auf