Ich habe (anonym) gespendet, weil er ein "Held meiner Jugend" ist und weil es sich richtig anfühlt.
Gleichzeitig bin ich "verärgert". Er verlässt Deutschland und lebt seinen Traum. Dafür bewundere ich ihn, aber es ist blind und blauäugig, sich in den USA nicht vernünftig krankenzuversichern. Vor allem, wenn man auch noch Kinder hat.
Ich hoffe, dass sein Traum nicht zum Alptraum wird!
Ich habe auch nach langem Zögern gespendet. Er ist Norddeutscher..
Aber er hat sein Leben so gewählt - Millionen andere ( in Afrika z. B) hatten diese Wahl nicht. Da wären Spenden irgendwie gerechter......