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  3. frontloop71

Beiträge von frontloop71

  • Severne Mach 9 2026

    • frontloop71
    • 1. September 2026 um 15:53

    immerhin mal was neues 👍

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 1. September 2026 um 15:51

    surf magazin: Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 1. September 2026 um 12:25
    Zitat von blinki-bill
    Zitat von franz s

    ... wenn ich mich richtig erinnere wurde irgendwo in diesem Thread geschrieben, dass Slalomboards nicht fürs Halsen konzipiert wären und demzufolg auch nicht gut zum Halsen geeignet sind. Dem kann ich so nicht zustimmen. Ich finde, dass die modernen kurzen und breiten Shapes eigentlich ganz passabel zu halsen sind...

    Die sind eben nur dann "ganz passabel" bzw. gut zu halsen, wenn du alles richtig machst. Die Freerider halsen besser, weil das Volumen eben nicht nur im Heck ist. Allein schon der höhere Stand und die boxige Kannte sind schlecht für ne geschmeidige Halse. Steig mal vom SL Board auf einen Freeracer.

    Habe ja einen SSP in 76er Breite und einen SL in 76. Der Unterschied ist gravierend was das Halsen und durchgleiten angeht. Der SSP hat richtig Grip im Turn, den kann man viel besser und leichter puschen als den SL. Die Heckbreite haben beide Boards ca. gleich, beim SSP sind die Schlaufen sogar noch einen Tick weiter außen. Dafür sind die Kannten im Heckbereich viel dünner, was zum oben genannten Grip beiträgt. Bringst du das Gewicht beim Halsen schön nach vorn gleitet der fast alles durch.

    Nochmal ne andere Hausnummer sind Easy Surfing Freerider oder Freemover.

    Ausnahme: kleine Slalomboards, mein 90l isonic geht durch die Halse wie Butter

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 28. August 2026 um 18:10
    Zitat von Hifly666

    Ich bin ja eigentlich auch schon raus hier, aber ich muss gestehen ich schifte immer erst nach oder frühestens mit dem Fußwechsel. Das ist bei mir so drin, ich kann einfach nicht anders.

    mit kleinem Material scheint es mir natürlicher, zuerst zu shiften, da kannst so voll reingelehnt boom to boom machen und danach entspannt füsse wechseln

  • Patrik Slalom 125

    • frontloop71
    • 27. August 2026 um 09:02

    welche Finnengrösse passt bei 125 mit 7.8 und 8.6? ich fahre eher grosse finnen, 130/8.6/46.5 Z, 130/7.8/44 c-fin, 120/7.8/7.1/42.5 Z. ich habe nocheine 40er gfk und eine 38er gfk, da fehlt mir aber irgendwie der widerstand um richtig druck zu geben.

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 26. August 2026 um 12:56

    aus meiner Sicht ist - bei grösseren Segeln - der Knackpunkt das wieder Hochholen oder eben besser Hochkommen des - mehr oder weniger - "abgelegten" Segels, bei den Pros geht das augenscheinlich wie von alleine.

    "Wenn das Wiederaufrichten ein Kraftakt ist, läuft da grundsätzlich was falsch". Da wäre ich für eine Beschreibung der richtigen Technik sehr dankbar!

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 25. August 2026 um 11:45

    hier bei 20:10 lehrbuchmässig:

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  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 24. August 2026 um 10:29

    Danke für die detaillierten Ausführungen. Ich habe zwei Anmerkungen:

    Also erstens kann aus meiner Sicht eine Speedhalse mit dem Shortboard nicht mit einer Halse mit grösserem Slalommaterial verglichen werden. Mit ein Grund scheint mir das "on/off" bei Starkwind, entweder setzt man das Segel dem Winddruck aus und dann gibt's Vortrieb oder man öffnet es und es gibt keinen Vortrieb. Mit 7.8 oder 8.6 ist das weniger klar, bedingt auch durch die Schwerfälligkeit des Riggs. Mit 86l und 4.2 kann man vor der Kurve auf Raumkurs durch Dichthalten den Speed so steuern, dass man so schnell wird wie der Wind, so dass der Segeldruck nachlässt und man dann in der Kurve kinderleicht shiften kann. Mit 8.6 geht das womöglich theoretisch, in der Praxis man ist aber hauptsächlich mit Board- und Segelkontrolle beschäftigt (Kantendruck beim Board, Segel in der Vertikalen im richtigen Winkel halten).

    Ähnliches gilt bei der Aussage betreffend Sicherstellung von möglichst viel Kantendruck. Wenn ich mit kleinem Material voll angeballert zum Turn ansetze, will ich nicht möglichst viel Kantendruck, sondern ich will in der Kurve einfach möglichst wenig Speed verlieren, und das gelingt mir mit weiterem Radius meist deutlich besser, die Fahrt ist ruhiger, man hat mehr Zeit und man kann den Kantendruck besser steuern. Eine ruhig gleitendes Board erleichtert das Shiften, man kann sich auf das Segelhandling konzentrieren. So scheint es mir auch Cucchi mit Riesenmaterial zu machen, der Radius ist weit und er hat dadurch viel Zeit für das Segelmanöver. Aber vielleicht muss ich es mal probieren. Und offenbar reicht es dabei nicht, nur auf die Kante zu stehen, sondern man muss mit der Fuss in der Schlaufe auch noch nach oben ziehen. Und dabei das Segel "richten" ^^

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 21. August 2026 um 13:33
    Zitat von blinki-bill

    https://www.facebook.com/share/r/1C4eg2jMJW/?mibextid=wwXIfr
    Laydown mit viel Speed.

    interessant, wie Cucchi scheint auch er das Segel nach dem laydown nicht gross mit Kraft wieder hochnehmen zu müssen, sondern es kommt irgendwie von alleine wieder hoch, ich glaube er schiebt den Masten während des laydowns etwas Richtung downwind

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 19. August 2026 um 17:45

    ich finde kantendruck bei so riesenboards mit riesensegel und riesenfinne irgendwie herausfordernd..

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 14. August 2026 um 13:57

    Cucchi wartet, bis der Wind quasi von der falschen Seite her ihm das Segel aufrichtet (1:14):

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  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 13. August 2026 um 12:09
    Zitat von franz s

    Nach dem kurzen "Ablegen" des Segels am Kurveneingang richtet man etwa ab Vorwind das Segel wieder auf. Mir fällt dabei auf, dass sich dieses Aufrichten bzw. "Öffnen" insbesondere bei großen Riggs (~8m2) oft sehr schwer anfüllt. Liegt das einfach an der Natur der schweren Segel oder gibt es eine Fahrtechnik mit der man das "Öffnen" des Riggs leichter bewerkstelligen kann?

    man muss offenbar darauf achten, das rigg nicht einfach seitlich, sondern nach vorne-seitlich runterzulegen, mit vorlage, bei einem darauf folgenden genug engen turn des boards kommt das segel von alleine wieder hoch. ich habe oft das problem, dass der wind auf unseren seen am ufer schwächer wird, so dass der vortrieb beim einleiten der halse stark nachlässt und man quasi nur noch mit schwung durch die kurve geht, man kann nicht kurz vor dem turn noch etwas "gas" geben.

  • Patrik Slalom 125

    • frontloop71
    • 12. August 2026 um 13:56
    Zitat von Totti-Amun

    Ich würde das nicht so sagen. Ich würde sagen, das Volumen ist Teil des Konzepts.

    :)

    "Das Volumen ist das direkte mathematische und physikalische Ergebnis des Shapes." :)

  • Patrik Slalom 125

    • frontloop71
    • 12. August 2026 um 13:09
    Zitat von C - GER
    Zitat von frontloop71
    Zitat von Surftarzan

    Das 125 SL Hammer easy ride getestet mit Patrik GT3 6,8 und 8,6, das F Race 120 easy easy ride der Ober Hammer totale Kontrolle bei Hack und Chop und das mit der original G10 Finne die es dazu gibt! Sowas habe ich noch nie gehabt das ein G10 Finne 37 vom Hersteller derart gut funktioniert. Das F Race hat mir persönlich bei Chop besser gefallen Endgeschwindigkeiten gleich!

    könnte es auch am grössenunterschied 120/125 liegen?

    Nein, das eine ist ein SL-Shape und das andere ein Freeface-Shape,

    Freeface-Shape sagt mir jetzt nichts, ich denke es liegt an der Breite, die ist natürlich Teil des shapes, ebenso wie das Volumen.

  • Patrik Slalom 125

    • frontloop71
    • 12. August 2026 um 13:06
    Zitat von Totti-Amun

    Für einen Größenvergleich in der Klasse bitte die Breite heranziehen, ggfs. auch die Heckbreite.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Patrik Slalom 125

    • frontloop71
    • 11. August 2026 um 23:10
    Zitat von Surftarzan

    Das 125 SL Hammer easy ride getestet mit Patrik GT3 6,8 und 8,6, das F Race 120 easy easy ride der Ober Hammer totale Kontrolle bei Hack und Chop und das mit der original G10 Finne die es dazu gibt! Sowas habe ich noch nie gehabt das ein G10 Finne 37 vom Hersteller derart gut funktioniert. Das F Race hat mir persönlich bei Chop besser gefallen Endgeschwindigkeiten gleich!

    könnte es auch am grössenunterschied 120/125 liegen?

  • Patrik Slalom 125

    • frontloop71
    • 11. August 2026 um 15:03

    ist das jemand schon mal gefahren? Wie läuft es?

  • Patrik F-Cross 124 und größer — Erfahrungen

    • frontloop71
    • 7. August 2026 um 12:12

    ich bin den 87er f-cross mit slalomfinne und powerwave-segel gefahren, ging hervorragend. war aber flachwasser.

  • Halsentechnik Slalomboard

    • frontloop71
    • 27. Juli 2026 um 12:30

    Ich bin nicht der grosse Halser mit dem Slalomboard muss ich sagen. Ein Thema dabei ist, dass ich mich immer zuerst aus dem Trapez aushänge und dann den hinteren Fuss aus der Schlaufe ziehe, das ist immer alles ziemlich schwerfällig, denn dann muss ich ganze Segelkraft nur mit dem Körper halten, das Segel aufrichten, den Fuss rausziehen und auf die Kante setzen, Vorlage geben und in die Kurve gehen. Gerade wenn ich schon leicht ko bin von der Session wird's immer schlechter. Der Grund für meine "Technik" ist, dass mir das einfach nicht geheuer ist, mit +50kmh im Trapez eingehängt beim Fuss rausziehen nur auf dem vorderen Bein zu stehen. Wenn da was schief geht und es mich zerlegt, weil mich das Segel via Trapez irgendwo hinzieht, habe ich Angst um meine Knie usw. (Kreuzband ist schon seit Jahren kaputt ;(). Wie macht Ihr das? Sollte ich das lockerer sehen?

  • Finnen Entscheidungsfindung für F-Race 120l

    • frontloop71
    • 18. Juli 2026 um 11:45

    ich fahre ein 120l Patrik Slalom, Breite 75cm, fast 5cm mehr als das f-race 120, ich weiss auch nicht wieso. perfekt läuft es mit dem 7.1 Gunsails GSR, mit dem 7.8 Vector läuft es auch sehr gut, mit dem 8.6 Vector ganz gut, es liegt dann etwas zu tief im Wasser. Ich fahre alle Kombis mit einer 42.5 Z-fins SL, einfach super. mit einer 40er geht es auch mit weniger Druck auf dem Fuss. 44er scheint mir definitiv zu gross.

    Ich hatte mal eine Select, die lief aber niemals so gut wie die Z, ich denke Z vs. Select ist eine Klassensprung nach oben, der Mehrpreis lohnt sich vollstens.

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