genau, und Stress mache ich mir damit auch keinen, macht einfach Spaß hin und wieder was zu versuchen das man noch nicht kann.
Beiträge von horchi
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Will schon seit 20 Jahren Loopen lernen, aber trau mich nicht.
kenne ich, erst recht nach einem schmerzhaften versuch vor etwas mehr als 20 Jahren
Bin aber auch "erst" Mitte 40, vielleicht kommt irgendwann der Mut (der Verzweiflung)...
da wird die Zeit bei mir leider schon deutlich knapper

Wo surfst du denn in der Regel, ggf. sieht man sich ja mal? Ich komme aus dem Frankfurter Raum (Friedberg) da gibt es rund rum nicht viel, ab uns an mal Krombachtalsperre.
Ansonsten Mal Singliser See, Speicherbecken Geeste, Browersdam und halt in den Urlauben. -
Bedingungen waren nicht so Ideal.
Aber zumindest konnte ich die Pushtack verbessern, hab den richtigen Tipp bekommen wo es klemmt. Nun klappt sie viel besser und fühlt sich ‚richtig‘ an.
Für die Ducktack hab ich nun die Theorie und das shiften an Land geübt. Nächster Schritt dann auf großem Board bei ruhigerem Wasser.
Ansonsten bin ich nur das gefahren was ich kann. -
Ich hab mir einen 3S Plus 116 in Team Edition bestellt (2025er). Denke der deckt gut die Lücke zwischen dem JP unf dem Rocket ab.
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Das Thruster Setup hab ich nur in der Welle dran. Als Mittelfinne verwende ich immer die originale Freetyle Wave 27cm
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Dir also beruhigt was "Altes" günstig auf dem Gebrauchtmarkt schießen was noch so um die 230cm lang ist und worauf alle Deine Manöver weiter gut funktionieren. Dein Gewicht kenne ich ja nicht aber ich empfehle mal so 15 Liter Überschussvolumen
mein JP Freestyle Wave Pro mit 102 Liter ist dazu eher ungeeignet?
So 68 - 71 kg -
Ahh ja das klappt. Was nicht klappt ist switch in den Schlaufen gleiten
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Oh Dankeschön das liest mam gerne ☺️
Dann muss ich mich vielleicht doch mal mit reinen Freestyle Boards auseinandersetzen. Für meine aktuellen Manöver mag ich die eigentlich nicht so 😅.
Ich hab geschrieben das ich Switch Stance fahren kann? -
Dank dem Hinweis auf das Tricktionary habe ich das gleich mal gewälzt und die 'DuckJibe into Backwindjbe' gefunden, da das der DonkeyJibe sehr ähnlich ist und ich die Backwindjibe kann habe ich es gleich mal ausprobiert ... es hat nach ein paar Versuchen geklappt 🙂. (war über das Wochenende an einem See und hatte gestern sogar mal recht guten Wind fürs 6,3er)
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Ich bin 59 bzw. fast 60. Ich fahre hin und wieder (je nach Zeit und Wind) auch mal an einem See, ist aber alles von mir aus (Mitte Hessen) recht weit, wenig Wind und wenn dann geleitet man oft nur in Böen. Also beschränkt es sich hauptsächlich auf die Urlaube. In schlechten Jahren hatte ich schon 10-15 Gleitwind-Tage (min 3 Stunden) gezählt in guten auch schon mal - dieses Jahr bin ich schon bei 27, wird also ein richtig gutes gutes Jahr 😁
Und danke für eure Tipps und Hinweise. Ja ich befürchte auch das der Flaka (Wie auch der Vulcan) wie ihr schreibt für einen in die Jahre gekommenen Urlaubs Surfer doch eine etwas zu große Hürde ist.
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ich hab davon selber noch keine Ahnung, aber nachdem was ich darüber gelesen habe ja
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Gute Idee 👍🏻 passt ja dann zusammen mit Grundlagen des Flaka in eine Woche. Bin gespannt ob es klappt 😅🙈.
Ja ewige Halsenschüler gib es viele. -
ich bin am überlegen welches Manöver ich trotz meines Alters als nächstes angehen könnte. Habe im August vermutlich eine gute Gelegenheit dazu.
Aktuell fahre ich:- Duck Jibe
- Donkey Jibe
- Backwind Jibe
- Donut (Upwind 360 in den Schlaufen)
- Push Tack (stehe so grob 3 von 10)
- Carving 360
- Helitack
- Switch Stance Helitack
ich dachte ggf. auf dem Upwind 360 aufbauend mich an den Flaka, wäre mein erstes Sprung Manöver.
Was meint Ihr, andre ggf. einfachere Ideen?
Grüße horchi -
Ich find die Duck-Gybe schon blöder mit Slalomsegel ...
ja geht mir auch so, ab einer bestimmten Größe und ganz und gar Slalom etc. finde ich die Backwindjibe am angenehmsten, da mus man nur kurz aufpassen dass das Shothorn nicht durchs Wasser pflügt. Das geeignetste ist da sicher die Race Jibe - die fahre ich nicht, kann sie irgendwie nicht leiden 😅
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Dreimal weniger (anstrengend) ==> dreimal länger? finde ich nach wie vor eine gewagte Behauptung
Zustimmung, das dreimal war von mir A falsch formuliert muss 'für mich persönlich' heißen und B ja die Zahl war aus der Luft gegriffen, ich wollte damit sagen das es für mich wirklich extrem anstrengender ist. Das hängt, wiederum für mich persönlich, mit vielen Faktoren zusammen die sind gant grob:
- Wasser und Shoot Start nerven mich mit diesem Material (okay Shootstart nervt mit jedem
)
- Wasserstart Shorthorn ist für mich damit ein Krampf und ich muss das Segel im Wasser wenn es falsch liegt drehen.
- Segel muss zum angleiten größer sein
- viele der Manöver klappen damit nur anstrengend, schwerer oder nicht
- nicht zu vergessen mein Level (unvermögen)
Wie gesagt so geht es mir, ich kann nicht für andere sprechen. Vieles davon ist sicher auch meinem geringen Level geschuldet.
Vielleicht noch zu dem Manövern bei welchen ich mit Rache/Slalom und ähnlichen Segeln noch so meine Probleme habe, da spreche ich von DokeyJibe, Pushtak, Upwind 360, Carving 360, Backwindjibe und ähnlichem wobei die letzteren beiden damit noch am ehensten gehen. -
ich kann nur sagen was ich möchte:
- entspannt gleiten
- früh gleiten
- mit möglichst kleinem Segel
- selten lange Schläge
- guten Manöver handling
- viele Manöver
all das spricht für mich für Freemove, Freestyle oder Onshore-Wave Segel. Nur bei den Boards klammer ich für mich reinrassige Freestyle Boards aus und bevorzuge Freestyle-Wave. -
ein drehfreudiges Freestyle-Wave oder Freewave-Board sparen so viel Kraft, dass man dreimal so lang auf dem Wasser Spaß hat wie mit einer hypernervösen Slalom- oder Race-Kombi.
Kenne niemanden, bei dem das auch nur ansatzweise stimmen würde
- im Vergleich zu mir auf duckpunktstabilem, gut getrimmten Slalommaterial
duckpunktstabil ist m.E. das Zauberwort, ja ordentlich angepowert hält man das noch gut und neutral, das geht mit meinem Material eindeutig schlechter!
Ich fahre immer im unteren Bereich sodass ich gut ins gleiten komme und nehme wenn es auffrischt lieber ein kleineres Segel womit ich mehr Spaß habe.
Mir geht es Null um die Endgeschwindigkeit, Hauptsache gut im Gleiten sodass man Manöver fahren kann.
Sind m.E. unterschiedliche Ansätze, Neigungen und Wünsche, wenn es um Speed geht hilft ein größeres Segel das sehr satt ans Limit angepowert wenn nicht sogar über-powered ist, das sind die Stärken der Slalom und erst recht der Race Segel. Und wohl auch die Bedingungen für welche diese Segel designed werden, sagte mir mal ein Hersteller. -
Und ja, wenn der Wind gar nicht so will, nehme ich die in meinem Profil erwähnte 125-Liter-Planke – da habe ich mir extra ein Baujahr mit 0mm Rocker rausgesucht, welches zudem den 2-cm-Punkt erst bei 1,6 Metern hat. Nur mit dem 7,2er Zoom bin ich nicht ganz glücklich: Bis das losgeht, bin ich fast schon mit dem 6,3er Torro am Rutschen. Hätte mir statt des Zoom wohl das 6,9er Torro holen sollen – na ja, hinterher ist man immer schlauer

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Interessante Runde. Da sieht man mal, wie unterschiedlich die Ansätze sind. Aus der Manöver-Ecke - wenn auch nur old school - kommend, kann ich die Warnungen vor dem reinen Slalom oder Race-Material nur unterstreichen.
Wenn man Slalom oder Race wählt, tauscht man m.E. Handling gegen reine Endgeschwindigkeit. Wenn der Fragesteller oben nach Kontrolle und Fahrgefühl über einen längeren Zeitraum‘ sucht, sollte man nicht vergessen: Ein leichtes, camberloses Segel (für mich am liebsten Freemove, Wave oder Freestyle satt Freeride oder gar Race) und ein drehfreudiges Freestyle-Wave oder Freewave-Board sparen so viel Kraft, dass man dreimal so lang auf dem Wasser Spaß hat wie mit einer hypernervösen Slalom- oder Race-Kombi.
Man ist vielleicht 5 km/h langsamer auf der Geraden, fährt dafür aber entspannt durch jede Halse, statt sich beim Manöver abzuwürgen. Meine Erfahrung ist, das man damit viel schneller mit kleinerem Material im gleiten ist und zur Not auch viel einfacher kurz aktiv angepumpt als mit Slalom/Race und Cambern. -
Dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu ...
Zur Markierung, ich habe auf einen Spanngurt Striche gemacht und die Segel Größe dran geschrieben. Wenn ich mal einen Baum mal für ein anderes Segel nehme stelle ich es damit ein, und verstelle nichts für Höhelaufen oder Raumshoot.
Fahre auch weder Race noch Slalom und selten lange Schläge sodass mir noch keine Schmerzen beim Höhelaufen aufgefallen sind, ich fahre auch immer sehr gestreckt maximal die Knie zum abfedern etwas angewinkelt, es sein denn ich bin über-powered was ich aber zu vermeiden versuche. Die Höhe ergibt sich irgendwie immer von selbst.
Die Einstellung habe ich dabei neutral für Halbwind so dass das Segel zu ist und ich dazu nicht hinten ziehen muss. Habe nur noch Tampen mit Single-Mount (funktioniert für mich am besten) mit einer Länge von 26" .
Ob das alles so richtig ist ... keine Ahnung, ich komme mit dem Setup schon über Jahre klar ... ggf. hilft es ja jemanden.
Für Race Slalom schaut das sicher anders aus - davon habe ich keinen Schimmer 🙈
Hang Loose
Horchi