es geht ihm allerdings um die richtige körperhaltung
und die erreichst du nicht mit kurzen Tampen auf der Kreuz
sondern mit langen ( Beine strecken sich) segel ist weiter vom körper entfernt und die arme dadurch länger
Steuerungsproblem zum Höhe laufen
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Zur Not einfach ausprobieren was gut geht. Ich benutze 20-24 Zoll Tampen, auf Amwindkurs und 24 Zoll schleife ich mit dem Hintern durchs Wasser. Mit 20 Zoll bin ich schon wesentlich höher überm Wasser, Arme und Beine sind dabei gestreckt. Gabel auf Kinnhöhe und Hüfttrapez. Das einzige Board auf dem ich auch auf Amwind längere Tampen fahre ist mein Formula. Mit 20 Zoll stehe ich da für meinen Geschmack viel zu aufrecht und kann nicht genug Druck auf die Finne geben.
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Generell finde ich aus, dass man mit längeren Tampen besser an seiner Körperposition feilen kann, bei extrem kurzen Tampen ist man einfach zu festgelegt.
Das ändert aber nichts daran, dass man, sofern unterschiedlich lange Tampen gefahren werden die kurzen auf der Kreuz verwendet werden.Je nachdem was er jetzt für Tampen verwendet und abhängig von dem Trapez könnten wirklich längere Tampen helfen.
Zu kurze Tampen auf eine breiten Board bedeuten, dass man nur sehr schwierig eine geeignete Position zum Höhelaufen einnehmen kann.Ich fahre für 7.8 und 9.0 i.d.R. 26" Tampen, sind zwar Varios aber kleiner gehe ich nie. Mit Sitztrapez reicht mir das. Bei extrem Lowwind wären 24" zum Höhelaufen besser, aber sobald der Wind wirklich stark genug ist geht 26" absolut.
Man darf eh nicht vergessen, dass bei full power Wind man sich die typische Kreuzhaltung sparen und, vielmehr kann sollte man das Gewicht dann gut zwischen den Füssen verteilen.
Bei den kleinen Slalomsets verwende ich 30" Tampen, das ist bei Welle auf der Kreuz wirklich grenzwertig. Aber auch die kleinen Wave fahre ich mit 26". Gerade wenn man vielleicht nicht ganz aussen auf dem Board steht kann man durch längere Tampen noch etwas mehr Druck auf die Kante geben, weil man dann überhaupt erst den Schwerpunkt gut nach aussen bekommt.Das nur mal so als Gedankengang. Für mich persönlich gibts nichts schlimmeres als zu kurze Tampen, so gesehen ist finde ich den Einwurf längere Tampen grundsätzlich ganz gut. (Was aber nichts daran ändert, dass lang auf Kreuz kurz auf Downwind falsch herum ist
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natürlich ist es mit dem formula extrem.
wenn man allerdings formula fährt nutzt man je eh( als regatta fahrer) meist verstellbare tampen -
Moin,
vielleicht solltest du auch erstmal versuchen, dich von dem gedanken zu lösen immer beide füße in den schlaufen zu haben. Bei wenig druck im segel reicht es nur den vorderen fuß einzuloggen. stell den hinteren fuß einfach vor die hintere schlaufe. nimmt der druck im segel und die geschwindigkeit zu, wandert der hintere fuß automatisch nach hinten und dann in die schlaufe. jetzt kannst du noch mehr beschleunigen und wesentlich besser höhe laufen.
aber auch nur mit dem vorderen fuß in der schlaufe und natürlich im trapez eingehakt müsste es klappen. unterstützend kann man den po nach vorne schieben, mastfuss belasten und hüfte nach luv drehen. dann hast du das maximale an dir und deinem material rausgeholt. soweit ich das beuteilen kann! -
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