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ProAm Windsurf Cups im Juni für Einsteiger und Weekend Racer

  • Totti-Amun
  • 29. Mai 2024 um 16:25
1. offizieller Beitrag
  • Totti-Amun
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    • 29. Mai 2024 um 16:25
    • Offizieller Beitrag
    • #1

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    ProAm Windsurf Cups im Juni für Einsteiger & Weekend Racer­
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    Die ersten beiden Ranglistenregatten des California Windsurf Cups 2024 haben erfolgreich stattgefunden. Sowohl bei der ProAm (Profis & Amateure) Windsurf Cup Premiere am Gardasee als auch beim California Summer Opening Sylt konnten die beiden Disziplinen Fin Slalom und Foiling ausgetragen werden. Die Jahresrangliste nach zwei Tourstopps bietet eine erste Orientierung zur Standortbestimmung. Aber die richtige Saison des California Windsurf Cups steht noch bevor.

    Im Juni steht gleich eine ganze Reihe von drei ProAm Windsurf Cups https://newslettertogo.com/puhd3jgn-pgydfd0g-mp0z8g7r-g8c an: Am 08. bis 09. Juni findet der erste ProAm Windsurf Cup in Deutschland bei Nordwind Wassersport in Surendorf in der Eckernförder Bucht statt. Direkt am Wochenende darauf geht es am 15. bis 16. Juni beim Surf Club Kiel in der Kieler Förde weiter. Und am 22. bis 23. Juni gibt es einen ProAm Windsurf Cup im One Hour Format bevor es am letzten Juniwochenende vom 28. bis zum 30. Juni beim nächsten „richtigen“ California Windsurf Cup in Pelzerhaken weitergeht.

    Die ProAm Windsurf Cups sind ein Projekt der German Windsurfing Association (GWA) in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und der Choppy Water GmbH. Diese Regatten sind als Unterbau zu den großen California Windsurf Cup Events gedacht. Dies ist die optimale Gelegenheit für alle Cupper, die bis jetzt noch nicht dabei waren, um entspannt und ohne jeden Leistungsdruck in die California Windsurf Cup Saison 2024 einzusteigen. Daher sind diese Regatten vor allem für Weekend-Racer, Einsteiger und den Nachwuchs optimal.

    Anders als bei den California Windsurf Cups gibt es bei den ProAm Windsurf Cups kein großes Rahmen- oder Partyprogramm. Stattdessen erfolgt eine ausschließliche Konzentration auf den Sport. Dafür wird bei den ProAm Cups darauf geachtet, dass sie möglichst einfache Bedingungen für Regattaeinsteiger und Weekend Racer bieten. So handelt es sich bei den ProAm Windsurf Cups stets um reine Wochenendregatten. Wettkämpfe finden nur am Samstag und Sonntag statt und man kann sich auch stets noch jeweils am Samstagmorgen einschreiben, sodass man keine Fehlzeiten bei der Arbeit, Schule oder im Studium hat. Bei der Revierauswahl wird bewusst auf Einsteigerfreundlichkeit geachtet. Kein Shorebreak, der das Material beschädigen könnte, keine gefährlichen Strömungen und möglichst Flachwasser statt Wellen sind die Formel, um den Contest gerade für Regattaeinsteiger interessant zu machen.

    Bei den ProAm Windsurf Cups werden mit Fin Slalom und Foiling die Disziplinen des California Windsurf Cups ausgetragen. In Surendorf und Strande ist zusätzlich noch die Jugendklasse Techno 293 OneDesign angesetzt. Am Wittensee können auch Wingfoiler in einer eigenen Wertung antreten.

    Die ProAm Windsurf Cups bieten sich auch für alle iQFOiLer, iQFOiL Youth & Junior Fahrer und Techno Windfoiler an. Dort kann man niederschweflig Wettkampferfahrung sammeln, weil das nationale Wettkampfangebot für diese Klassen ansonsten gering ist.

    Die Voraussetzungen für die Teilnahme sind minimal und man kann zur Not alle Fragen und Probleme direkt bei der Einschreibung vor Ort lösen.

    Die Notices of Race (NoRs) sind online und die Anmeldung ist freigeschaltet. Alle Infos zum California Windsurf Cup und auch den ProAm Windsurf Cups kann man wie immer auf der offiziellen Website finden: https://newslettertogo.com/puhd3jgn-pgydfd0g-p7zztw9e-m8e

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • 3. Juni 2024 um 11:18
    • Offizieller Beitrag
    • #2

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    Mega Forecast für
    ProAm Windsurf Cup Surendorf
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    Am kommenden Wochenende, 08. bis 09. Juni, findet in Surendorf an der Eckernförder Bucht der erste ProAm (Profis & Amateure) Windsurf Cup in Deutschland statt. Aktuell sieht die Windvorhersage für die Deutschlandpremiere des neunen Konzeptes hervorragend aus. Westlicher Wind mit mehr als 15 Knoten an beiden Tagen verspricht ausgezeichnete Wettkampfbedingungen für Fin Slalom, Foiling und auch die Nachwuchsklasse Techno 293. Fast 30 Teilnehmer haben sich schon für den ProAm Windsurf Cup Surendorf angemeldet.

    Die ProAm Windsurf Cups sind ein Gemeinschaftsprojekt der German Windsurfing Association (GWA) mit lokalen Vereinen und der Choppy Water GmbH, die den California Windsurf Cup organisiert. Die ProAm Windsurf Cups sollen eine niederschwellige Ergänzung zu den California Windsurf Cups der deutschen Spitzenserie sein. Die Veranstaltungen richten sich speziell an Einsteiger und Weekend Racer. Deshalb handelt es sich auch um reine Wochenend Regatten. Wettfahrten finden nur am Samstag und Sonntag statt.

    Bei der Revierauswahl für die ProAm Windsurf Cups wird darauf geachtet, dass es an den Spots keinen hohen Shorebreak, keine gefährlichen Strömungen und keine hohen Wellen gibt. So können (Wieder-) Einsteiger in den Windsurf Cup in entspannter Atmosphäre Wettkampfpraxis sammeln.

    Aber auch für etablierte Windsurfer sind die ProAm Cups eine gute Möglichkeit, um zu trainieren, Material zu testen oder auch Punkte für die Rangliste zu holen. Denn bei den ProAm Windsurf Cups werden auch Punkte für die offizielle Rangliste des California Windsurf Cups vergeben.

    Gefahren werden Downwind- oder Achter-Slalomkurse. Im Foiling können auch die iQFOilL Kurse und Formate zur Anwendung kommen. Dabei kann sowohl in der Fullfleet als auch bei vielen Teilnehmern Halffleet oder mit einem Elimination System gestartet werden. Ziel ist, den Teilnehmern möglichst viel Wasserzeit und einen reibungslosen Regattaablauf zu ermöglichen.

    Der ProAm Windsurf Cup Surendorf wird von Nordwind Wassersport e.V. organisiert. Der Verein an der Eckernförder Bucht hat ein intensives Nachwuchsprogramm mit einer Wettkampfgruppe im Techno 293 Bereich. In diesem Jahr steigt der Verein mit einer Techno Windfoil Gruppe auch ins Foiling ein. Nordwind Wassersport hat viel Erfahrung in der Regattaorganisation und bereits zahlreiche Regatten im Techno 293-, Open Skiff- und Hobie Cat Bereich durchgeführt.

    Die Infrastruktur ist hervorragend für einen ProAm Windsurf Cup geeignet. Die geschützte Lage in der Eckernförder Bucht vermeidet hohe Wellen. Der Westwind hat aber freien Zugang, sodass man sich bei der aktuellen Vorhersage auf ausgezeichnete Wettkampfbedingungen und Ergebnisse in allen drei ausgeschriebenen Disziplinen freuen kann: Fin Slalom, Foiling und Techno 293.

    Zwar ist die Deadline für das vergünstigte Meldegeld bereits verstrichen, man kann sich aber trotzdem noch problemlos für den ProAm Windsurf Cup Surendorf anmelden. Dabei kann man sich aussuchen, ob man nur an einer oder an mehreren Disziplinen teilnehmen möchte. Das Meldegeld ist stets das gleiche. Bei der Durchführung der Regatten bemüht sich die Regattaorganisation sicherzustellen, dass man zwischen den Disziplinen genügend Zeit für einen Materialwechsel hat.

    Alle Infos und auch die Anmeldemöglichkeit findet man wie immer auf der offiziellen Website des California Windsurf Cups auf https://newslettertogo.com/puhd3jgn-x9ur9yxz-vlvyofr7-fsr.
      
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    • 10. Juni 2024 um 09:58
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    • #3
    Erfolgreicher ProAm Windsurf Cup in Surendorf­
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    Am vergangenen Wochenende fand im Ostseebad Surendorf der erste ProAm Windsurf Cup in Deutschland statt. Mit 33 Startern in der Disziplin Foiling und 30 in Fin Slalom und Techno 293 konnte sich die Deutschlandpremiere des neuen Formates über ein großes Teilnehmerinteresse freuen. Trotz einiger Wetterkapriolen konnten sechs Wettfahrten in der Disziplin Foiling und zwei im Slalom durchgeführt werden. Im Foiling konnte sich Fabian Wolf (GER-404, Starboard, Severne) vor Vincent Langer (GER-1, Duotone) und Lars Poggemann (GER-730, FMX Racing, S2 Maui) durchsetzen. In der Disziplin Fin Slalom dominierte Vincent Langer vor Fabi Wolf und dem PWA Youth Weltmeister Brendan Lorho (FRA-113, FMX Racing, Point-7) aus Frankreich.
      
    Wolf im Foiling vorn

    Fabian Wolf zeigte sich erstklassig in den Foilrennen. Vier der sechs Wettfahrten konnte der amtierende GWA Foil Champion für sich entscheiden. Bei zwei Streichern kann Fabian Wolf so mit der Idealpunktzahl 0,0 die Disziplin Foiling für sich entscheiden. Vincent Langer lieferte sich packende Zweikämpfe mit dem Sieger Wolf. Dabei hatte Langer in zwei Wettfahrten die Nase vorn. Viermal lief Langer auf Platz zwei ein. Mit 4,0 Punkten sichert er sich klar Platz zwei im Foiling. Den dritten Platz in dieser Disziplin sichert sich Lars Poggemann. Mit 13,0 Punkten hat er allerdings bereits einen deutlichen Abstand auf das Führungsduo. Der Litauer Giedrius Liutkus (LTU-11, Patrik Windsurfing) folgt mit 16,0 Punkten auf Platz vier. Der Niederländer Koen Hessels (NED-88, Starboard, Severne) und Leo Richter (GER-9, JP, Neil Pryde) lieferten einen packenden Kampf um den fünften Platz. Am Ende liegen beide mit 18,0 Punkten Kopf an Kopf. Im Tiebreak kann sich Leo Richter aber durchsetzen und den fünften Platz erobern.

    Leo Richter schaffte als bester Youth U21 den Sprung in die Top5 des ProAm Windsurf Cups vor Koen Hessels und Branden Lorho. Bei den Youth U19 konnte Erik Wehkamp (GER-240, Duotone) vor Pelle Bo Behrend (GER-739, Starboard, Sailloft) und Thies Johnson (GER-89, Duotone) gewinnen. In der Junior U17 Wertung im Foiling siegte Paul Regber (GER-17, Starboard, Severne) vor Philip Köhlert (GER-2009, Starboard, Severne) und Gustav Grünbaum (GER-723, Starboard, Severne).
      
    Windsurfcup_Surendorf_day2_thelightboxpictures36.jpg

    Olympisches Flair beim ProAm Windsurf Cup Surendorf

    Der ProAm Windsurf Cup Surendorf hatte noch eine weitere wichtige Facette: Nicht weniger als 13 Starter sind in der Disziplin Foiling mit olympischem oder vorolympischem iQFOiL, iQFOiL Youth&Junior oder Techno Windfoil Equipment angetreten. Damit war der ProAm Windsurf Cup Surendorf in diesem Jahr die bisher teilnehmerstärkste Veranstaltung in diesem Bereich in Deutschland. Tjalve Böttger (GER-228, Starboard, Severne) gelang auf iQFoil Senior Equipment mit Platz 9 der Sprung in die Top 10. Der erst sechzehnjährige Paul Regber konnte als bester Rider mit iQFOiL Youth&Junior Equipment Platz 11 im Gesamtfeld der Disziplin Foiling erobern. Philip Köhlert folgte hier auf Platz zwei vor Gustav Grünbaum. Bei den Techno Windfoilern siegte Oke Hochschild (GER-50, Tahe, TWF) vor Tom Franke (GER-853, Tahe, TWF) und Pauline Bruch (GER-852, Tahe, TWF).
      
    Langer auf der Finne unschlagbar

    Im Fin Slalom dominierte Vincent Langer beide Wettfahrten. So sichert er sich natürlich auch den Gesamtsieg in dieser Disziplin mit der Idealpunktzahl 0,0. Fabian Wolf zeigte sich nicht nur im Foiling stark. Mit einem zweiten und einem dritten Platz sichert er sich 5,0 Punkte und liegt damit klar auf Platz zwei im Fin Slalom. Der PWA Youth Champion Brendan Lorho fuhr einen vierten und einen zweiten Platz ein. Damit kommt er auf 6,0 Punkte und sichert sich so den dritten Platz auf dem Podium in dieser Disziplin. Leo Richter und Alexander Neubert folgen beide Kopf an Kopf mit 9,0 Punkten. Im Tiebreak kann sich aber Richter durchsetzen und so den vierten Platz erobern.

    Der Franzose Brendan Lorho gewinnt die Youth U21 Wertung auf der Finne vor Leo Richter und Koen Hessels. In der Youth U19 Wertung siegt Erik Wehkamp vor Thies Johnson und Matthis Böhme (GER-703, Duotone, North Sails). Paul Regber sichert sich nach dem Junior U17 Sieg im Foiling auch den Sieg in der Juniorenwertung im Fin Slalom. Noah Schmäh (GER-855, JP Neil Pryde) folgt auf Platz zwei vor Oke Hochschild (GER-50, Tahe, TWF).
      
    Windsurfcup_Surendorf_day1_168.jpg

    Techno293 Kids bei Finne mit dabei

    I
    m Fin Slalom traten auch die Youngster der Techno 293 Klasse an. Bester Rider in der Nachwuchsklasse war Gustav Grünbaum (GER-723, Tahe, T293) auf einem hervorragenden 10. Platz. Er ist damit auch bester T293 U15 Boy. Hannes König (GER-851, Tahe, T293) gewinnt die T293 Open Boy Wertung, während Lena Schmäh (GER-857, Tahe, T293) beste T293 U15 Girl wird.

    Begeisterte Bilanz

    Die ProAm Windsurf Cups sind ein Projekt der German Windsurfing Association (GWA) mit lokalen Vereinen und Veranstaltern und der Choppy Water GmbH als Organisator des California Windsurf Cups. Ziel ist es, Contests nicht nur für etablierte Regattafahrer („Pros“), sondern speziell auch für Einsteiger und Weekend Racer („Amateure“) zu bieten. Das ProAm Cup Konzept ging in Surendorf voll auf: Trotz teilweise widriger Wetterbedingungen konnten an den zwei Tagen insgesamt acht Wettfahrten durchgeführt werden und die Teilnehmer hatten ein tolles Wochenende in Surendorf. Die Mischung aus Ein- und Aufsteigern mit Topridern bis hin zu aktuellen oder ehemaligen Weltmeistern, sorgte für einen Austausch und eine einmalige Atmosphäre. Sowohl die Teilnehmer als auch die Organisatoren vom Verein Nordwind Wassersport waren begeistert und freuen sich schon auf die nächste Auflage des ProAm Windsurf Cup Surendorf im kommenden Jahr.

    So lange brauchen die Windsurfer aber nicht warten. Bereits am kommenden Wochenende geht es am 15. /16. Juni mit dem nächsten ProAm Windsurf Cup beim Surf Club Kiel in Strande an der Kieler Förde weiter. Wer möchte kann sich noch direkt anmelden.

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    • 17. Juni 2024 um 11:05
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    • #4

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    Langer siegt in schwierigen Bedingungen beim ProAm Windsurf Cup Strande­
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    Langer siegt in schwierigen Bedingungen bei ProAm Strande

    Am vergangene Wochenende fand der ProAm Windsurf Cup in Strande statt. Abermals lockte die neue Serie für Einsteiger und Weekend Racer ein großes Teilnehmerfeld an. Im Fin Slalom waren 31 Starter eingeschrieben, sieben davon mit Techno 293. In der Disziplin Foiling waren 26 Fahrer am Start.
    In schwierigen Bedingenden mit Schauerfronten und drehenden Winden konnten von dem gastgebenden Surf Club Kiel insgesamt drei gültige Wettfahrten in der Disziplin Foiling und eine in der Disziplin Fin Slalom durchgeführt werden. Vincent Langer (GER-1, Duotone), der Führende in den GWA Ranglisten nutze die Gelegenheit, um sich weitere Punkte auf dem Weg zum Gewinn des California Windsurf Cups 2024 zu sichern.


    Langer siegt mit Idealpunktzahl im Foiling
      
    Vincent Langer konnte zwei der drei gewerteten Foiling Wettfahrten gewinnen. In der letzten Wettfahrt musste Langer pausieren. Da aber nach drei Wettfahrten jeder Fahrer sein schlechtestes Ergebnis streichen kann, siegt der mehrfache Welt-, Europa und Deutsche Meister in dieser Disziplin mit der Idealpunktzahl 0,0. Auf dem zweiten Platz feiert der Kieler Kai Paustian (GER-707, Tabou, GA Sails) sein furioses Comeback zu den Windsurf Cups. An den ersten Regatten dieses Jahres konnte Paustian aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen. Nach intensivem Krafttraining über die Winterpause zeigte er sich aber auf den Punkt topfit. Mit einem dritten Platz in Wettfahrt zwei und sogar einem Laufsieg im Abschlussrennen konnte er sogar einen Ausfall in der ersten Wettfahrt streichen. 3,0 Punkte sichern Paustian Platz zwei in der Disziplin Foiling.

    Spannend gestaltete sich der Kampf um den dritten Platz auf dem Podium. Nur zwei Punkte trennen hier Tjalve Böttger (GER-228, Starboard, Severne), Alexander Neubert (GER-294, Sailloft) und den erst sechzehnjährigen Paul Regber (GER-17, Starboard, Severne).

    Nach drei Wettfahrten kann sich Böttger, der mit dem olympischen iQFOiL Equipment angetreten ist, mit einem dritten und einem zweiten Platz 5,0 Punkte und damit den dritten Podiumsplatz in dieser Disziplin sichern. Er ist damit auch bester Youth U21. Nur einen Punkt dahinter folgt Alexander Neubert auf Platz vier, nachdem er sich mit einem zweiten und einem vierten Platz 6,0 Punkte sicherte. Dem Youngster Paul Regber gelang mit iQFOiL Youth&Junior Equipment der Einzug in die Top5 beim ProAm Windsurf Cup Strande. Mit einem vierten und einem dritten Platz fuhr er damit auch seine erste Top3 Platzierung in einem Lauf ein. In der Ergebnisliste der Disziplin Foiling kommt Regber auf 7,0 Punkte.
      
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    Regber bei Junioren und iQFOiL Youth&Junior vorne

    Regber siegt damit auch mit einem großen Vorsprung in der Junior U17 Wertung. Auf Platz zwei bei den Junioren folgt Gustav Grünbaum (GER-723, Starboard, Severne) vor Philipp Köhlert (GER-2009, Starboard, Severne). Bei den Youth U19 konnte sich der Kieler Erik Wehkamp (GER-240, Duotone) vor Jesse Richter (GER-180, Starboard, Sailloft) und der besten Dame Eva Lotte Grünbaum (GER-7221, Starboard, Severne) durchsetzen. In der Wertung für das olympische iQFOiL Equipment siegte Tjalve Böttger. Paul Regber siegte in der vorolympischen iQFOiL Youth&Junior Wertung vor Gustav Grünbaum und dessen Schwester Eva Lotte Grünbaum. In der Techno Windfoil Wertung siegte Tom Franke (GER-853, Tahe, TWF) vor Oke Hochschild (GER-50, Tahe, TWF) und Pauline Bruch (GER-852, Tahe, TWF).
      
    WSC_Strande_day1_55.jpg
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    Richter ist Überraschungssieger im Fin Slalom

    Besonders herausfordernd gestalteten sich die Bedingungen für die Disziplin Fin Slalom. Der böige und drehende Wind strapazierte die Geduld von Regattacrew und Teilnehmern. Trotzdem konnte auch in dieser Disziplin eine Wertung erzielt werden. Im Fin Slalom triumphierte Leo Richter (GER-9, JP, Neil Pryde). Ursprünglich plante der Student gar nicht am ProAm Cup Strande teilzunehmen. Als die Vorhersage aber Fin Slalom Rennen versprach, entschloss sich Richter kurzfristig zur Teilnahme. Die Entscheidung zahlte sich aus. Leo Richter siegte im einzigen Fin Slalom Rennen der Veranstaltung. Damit gewinnt er natürlich auch die Youth U21 Wertung und sichert sich wertvolle Ranglistenpunkte für das Jahresranking des California Windsurf Cups. Auf dem zweiten Platz folgt der Favorit Vincent Langer. Der amtierende GWA Fin Slalom Champion musste beim ProAm Windsurf Cup Strande Leo Richter den Vortritt lassen. Auf dem dritten Platz folgt der Routinier Oliver Schott (GER-26, Patrik Windsurfing Duotone). Der GrandMaster konzentriert sich voll auf die Disziplin Fin Slalom. Dieser klare Fokus und die gelungene Material Abstimmung zahlten sich mit Platz drei aus. Nach dem Foiling sichert sich Alexander Neubert auch im Fin Slalom einen vierten Platz. Colin Stutzke (GER-1904, Tabou, GA Sails) komplettiert die Top5 in dieser Disziplin.

    Die Youngster sitzen den etablierten Profis auch in der Disziplin Fin Slalom im Nacken. Mika Henning (GER64, Duotone) gewinnt die Junior U17 Wertung mit einem sensationellen siebten Platz. Nur einen Platz dahinter folgt Paul Regber vor Gustav Grünbaum. Bei den Youth U19 konnte sich Peter Matysik (GER-757, Tabou, Severne) durchsetzen. Hier folgt Noah Schmäh (GER-855, Starboard, Severne) auf Platz zwei vor der bestplatzierten Dame Pauline Bruch (GER-852, Tahe, TWF).

    Im Rahmen der Disziplin Fin Slalom wurde auch die Jugendklasse Techno 293 ausgetragen. Hier siegte Gustav Grünbaum in der Kategorie Junior U15 Boy vor seinem Bruder Fritz Grünbaum. In der Division Junior U15 Girl siegte Lena Schmäh (GER-857) vor Greta Meincke (GER-960). Bei den Open Boys dominierte Hannes König (GER-851) vor Tom Franke (GER-853), während Mascha Reiber (GER-250) bei den Open Girls siegte.
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    Langer in Overallwertung vorne

    In der Overallwertung werden die beiden Disziplinen Foiling und Fin Slalom kombiniert, um die insgesamt besten Windsurfer der Veranstaltung zu ehren. Hier kommt Vincent Langer mit Platz 1 im Foiling und Platz 2 im Fin Slalom auf 3 Punkte und sichert sich damit klar den Gesamtsieg. Alexander Neubert profitiert von seiner satteren Gesamtleistung. Zwar verpasst er in beiden Disziplinen mit jeweils Platz vier denkbar knapp die Podien. Mit 8 Punkten wird er aber überzeugender zweiter in der Gesamtwertung. Ähnlich verhält es sich bei Colin Stutzke. Platz fünf auf der Finne und Platz sechs im Foiling bringen Stutzke 11 Punkte und den dritten Platz auf dem Podium der Overallwertung ein. Zwei Youngster komplettieren die Top5 der Overallwertung. Der sechzehnjährige Paul Regber verpasst mit 13 Punkten knapp das Podium während der zwölfjährige Mika Henning die Top5 beim ProAm Windsurf Cup komplettiert.

    Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen konnte der Surf Club Kiel Wertungen in beiden Disziplinen realisieren. Die Location in Strande mit kurzen Wegen zum Wasser hat sich für den ProAm Cup bewährt.
    Für die Windsurfer geht es bereits am kommenden Wochenende am 22. und 23. Juni beim ProAm Windsurf Cup am Wittensee weiter. Dann steht das spannende One Hour Format auf dem Programm

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    Fabian Wolf dominiert One Hour Race beim ProAm Windsurf Cup Wittensee­
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    Am 22. und 23. Juni hat der ProAm Windsurf Cup mit dem One Hour Race am Wittensee stattgefunden. Am Samstag konnten drei Läufe durchgeführt werden, am Sonntag reichte der Wind leider nicht mehr für weitere Rennen. Erstmals waren am Wittensee nicht nur Windfoiler und Windsurfer, sonder auch Wingfoiler am Start. Alle Rider gingen gemeinsam auf die Bahn. Die Windsurfer mussten sich zwischen Fin Slalom und Foiling entscheiden. Fabian Wolf (GER-404, Starbaord, Severne) dominierte den ProAm Windsurf Cup Wittensee. Er gewann alle drei Wettfahrten am Samstag und sicherte sich so als Windfoiler überlegen den Gesamtsieg vor den beiden Wingfoilern Yannik Holste (Vayu, SAB Foil) und Frank Rosin (Aqueous Wings, SAB Foil).

    Fabian Wolf ist der One Hour Windfoil King

    Fabian Wolf ließ von der ersten Wettfahrt an nichts anbrennen und beherrschte das Feld mit beeindruckender Sicherheit. Drei mal konnte er die meisten Runden bei den auf Zeit angesetzten Rennen einfahren. Damit konnte er dem ersten ProAm Windsurf Cup mit dem One Hour Format klar seinen Stempel aufdrücken. Drei mal erster Platz bedeutet drei mal 0,0 Punkte für die Ergebnisliste und damit auch die Idealpunktzahl von 0,0 Punkten für den sonst in der olympischen iQFOiL Class aktiven Athleten.

    Auf Platz zwei folgt Alexander Neubert (GER-294, Sailloft). Der Neumünsteraner, der aktuell auf dem dritten Platz in der Foiling Jahresrangliste liegt, wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht. Mit drei zweiten Plätzen kommt er auf 6,0 Punkte und sichert sich so Platz zwei.

    Auf dem dritten Platz folgt der erst sechzehnjährige Paul Regber (GER-17, Starboard, Severne). Mit einem zweiten, einem dritten und einem fünften Platz summiert der aktuell beste Nachwuchsfahrer im California Windsurf Cup 10.0 Punkte. Er bestätigt damit seine hervorragenden bisherigen Saisonleistungen.

    Jesse Richter (GER-180, Starbaord, Sailloft) und Hauke Kallsen (Starboard, Severne) vervollständigen die Top5 in der Disziplin Foiling.

    Durch seinen dritten Platz kann Paul Regber auch die Youth U21 Wertung des ProAm Windsurf Cup Wittensee für sich entscheiden.
    Auf Platz zwei der Youth U21 Wertung folgt Jesse Richter vor dem Berliner Pelle Bo Behrendt (GER-769, Starboard, Sailloft).
    Eva Lotte Grünbaum (GER-7221, Starboard, Severne) folgt als beste Dame nur einen Platz dahinter.

    Wieder einmal erwies sich der Windsurf Cup als optimale Plattform für die iQFOiL Youth&Junior Surfer. Die Wertung für dieses vorolympische Equipment konnte ebenfalls Paul Regber gewinnen. Eva Lotte Grünbaum sicherte sich Platz zwei vor Philipp Köhlert (GER-2009, Starboard, Severne).

    Bei den Grandmastern (Ü50) siegte Michael Brozio (GER-27, Duotone) vor dem Dänen Finn Noer (DEN-1111, Starboard, Severne) und Michal Gerowski (GER-480, Starboard, Severne).
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    Jonne Heimann siegt nach Schott-Crash im Fin Slalom

    Aufgrund des insgesamt leichten Windes entschieden sich die meisten Fahrer, die normalerweise in beiden Disziplinen aktiv sind, für die Disziplin Foiling und gegen einen Start auf der Finne. Das machte es den Fin Slalom Experten einfach.

    Jonne Heimann (GER-107, Sonntag Fins, Gun Sails) lies sich die Chance nicht entgehen. Er gewann überlegen die Disziplin Fin Slalom beim ProAm Windsurf Cup Wittensee. Nach einem zweiten Platz auf der Finne im Eröffnungsrennen gewann Heimann die anschließenden beiden Wettfahrten. 2,0 Punkte setzen ihn an die Spitze das Fin Slalom Classements.

    Der Fin Slalom Experte Oliver Schott (GER-26, Patrik, Duotone) ist mit einem Sieg in die Fin Slalom Wettfahrten gestartet. Nach einem zweiten Platz in der zweiten Wettfahrt, sorgte Schott in Race 3 noch einmal unfreiwillig für Spannung.
    Kurz vor dem Ende hatte er einen massiven Crash mit einem entgegenkommenden WIngfoiler. Zum Glück wurde keiner der beiden Sportler ernsthaft verletzt. Beide mussten aber das Rennen beenden.
    Schott hatte zu seinem Glück zu diesem Zeitpunkt allerdings schon so viele Runden in dem Zeitrennen gesammelt, dass er Platz drei in dieser Wettfahrt in die Ergebnisliste retten kann. Mit insgesamt 6,0 Punkten belegt Schott so Platz zwei im Fin Slalom und sichert sich wichtige Ranglistenpunkte für den California Windsurf Cup.

    Auf Platz drei folgt Bernd Langbehn (GER-38, Starboard, Naish) mit 8,0 Punkten vor Hauke Drews (GER-268, Patrik, Severne) und Robert Ahlborn (GER-88, Starboard, Severne).
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    Yannik Holste im Wingfoiling vorne

    Im Rahmen des ProAm Windsurf Cups feierten auch die Wingfoiler ihre Contest-Premiere am Wittensee. Neun Winger bereicherten das Feld der Windsurfer und sorgten so für zusätzliche Spannung. Am Ende der drei Wettfahrten fand sich Yannik Holste an der Spitze der Disziplin Wingfoiling wieder. Mit zwei Laufsiegen und einem zweiten Platz setzt er sich an die Spitze des Classements. Auf Platz zwei folgt der Topfavorit Frank Rosin vor Kim Holste (Aqueos Wings, SAB Foils). Malte Pries (Aqueos Wings, Mikeslab) und Kjeld Hansen (Naish) komplettieren die Top 5 im Wingfoiling.
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    Erfolgreiche Premiere des One Hour Formats

    Peer Jensen war es als Organisator des ProAm Windsurf Cups Wittensee mal wieder gelungen, eine erfolgreiche Regatta auf die Beine zu stellen. Sie wurde dem ProAm Motto in optimaler Weise gerecht und bot sowohl für die etablierten Windsurf Cupper („Profis“) als auch für viele Einsteiger und Weekend Racer („Amateure“) eine optimale Plattform. Das One Hour Format bot als Zeitrennen eine interessante Abwechslung zu den sonst üblichen Slalomformaten. Aufgrund der Bedingungen und der Teilnehmerstruktur machte die Regattaleitung von der Option gebrauch, die Laufzeit zu verkürzen. Der Großteil der Fahrer begrüßte die Entscheidung, von einer Stunde auf 45 bzw. später sogar 30 Minuten zu verkürzen. Der Grundidee „einfach mal ballern“ tat dies keinen Abbruch. Nach zwei Tagen am Wittensee reisen die Teilnehmer zufrieden vom Windsurf Cup an einem Binnenrevier ab.

    "Ich bin absolut begeistert von diesem Wochenende. Die Bedingungen am Samstag waren einfach perfekt – besser hätte man es sich nicht wünschen können. Der konstante Wind mit strahlender Sonne hat dafür gesorgt, dass alle Teilnehmer voll auf ihre Kosten gekommen sind und sichtlich Freude am Geschehen hatten, sowohl auf dem Wasser als auch an Land. Am Abend haben wir das Event mit Live-Musik abgerundet, was für eine tolle Stimmung und viele gute Gespräche gesorgt hat. Es war ein rundum gelungener Tag. Leider hatten wir am Sonntag nicht genügend Wind, um weitere Rennen durchzuführen. Trotzdem war das Wochenende insgesamt ein voller Erfolg und das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!“ sagt Organisator Peer Jensen.

    Für die Windsurfer geht es am kommenden Wochenende beim nächsten California Windsurf Cup in Pelzerhaken weiter. Durch den höheren Faktor müssen dort alle Topfahrer, die in der Rangliste des California Windsurf Cups 2024 eine Rolle spielen möchten, am Start sein.

    Die Ergebnisse vom ProAm Windsurf Cup am Wittensee sind auf der offiziellen Windsurf Cup Website einzusehen.

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