Posts by Uli & Uli

    ok, beim Unterwasserschiff ist ungeprüft, d.h. noch nicht ausgiebig gefahren viel Spekulation bei.

    Bei unserem Fanatic Stingray haben wir gerade mit den ausgeprägten Bevels im vorderen Bereich beste Erfahrungen gemacht, das auftitschen wird einfach sanfter.

    Ulrich hat in den 80ern viele Boards gebaut und damals wurde halt auch schon viel mit Konkaven wg früherem Lift experimentiert. Ob das bei Foilboard ebenso funktioniert sei dahingestellt🤔(ob zb, Cutouts bei Freeridefoilboards so viel nutzen, ist ja auch umstritten.)

    Kurzer Abstand Mastfuss, Schlaufen und Foilmastposition zeigt bei unserem Stingray bereits deutliche Wirkung.....wir haben die Postionen immer weiter zusammengerückt.

    Schauen uns halt jetzt schon nach einem Foilboard für 2021 in der Volumenklasse 120 bis 130ltr um, das Schotstart, Wende und entspanntes Dümpeln🤣auf Seen möglich macht.

    Deshalb darfs halt nicht zu kurz sein und ein Schienensystem haben (unserer Meinung nach wird sich das im Freefoilbereich durchsetze; bei unserem Stingray möchten wir's jedenfalls nicht missen! Deshalb kommt das Severne Alien 125 für uns leider nicht in Frage, obwohl ansonsten toller Shape und tres chic😎)

    Von den Abmessungen, dem gossen Deckpad mit vielen Schlaufenoptionen und dem aufwändigen Unterwassershape käme Goyas Airbolt momentan unseren Vortellungen am nächsten🤔

    die aktuellen un 2019er f-rides sind in Glasbauweise.

    (Ist weicher im Chop) war für Ulrich voriges Jahr ein Kaufgrund und wir sind beide mit dem Board super zufrieden. Gleitet auch passiv gut an, ist aufgrund des üppigen Auftriebs auch seetauglich, dreht prima und funzt über einen breiten Segelrange (von uns gefahren vom 5,3er Torro bis zum 7,2er und 7,9er Rapid...geht alles und macht Spaß )

    UPS, Bilder nochmal geguckt...so viel Schlaufenpositionen sind's für Windsurffoilen doch nicht, die sollen wohl eher schlaufenlos🤔

    Das neue 2021 Slingshot Shred Sled könnte eine interessante All-in-One Lösung werden.

    Maße: 143 Ltr, 213cm lang, 76 cm breit und 13cm dick.

    Schienensystem, Griffmulde, riesiges Deckpad und sehr viele Schlaufenplugs.

    Foilen anfangen? JA unbedingt, das ist ganz toll👍👍👍

    Erstes Resumee nach ca 3 Monaten Foillernerfahrungen caronabedingt nur auf heimischen Seen bei böigem Wind mit wechselnden Richtungen:

    Nach ca 20 Sessions gelingen uns beiden kontrollierte mittellange Flüge und Kursänderungen.

    Unser Material war dabei Slingshot Hoverglide FWind mit dem Infinity 76er und 99er Flügel.

    Board Fanatic Stingray 140 ltr.

    Gegen vielfachen Rat haben wir mit dem kürzesten Mast (45 cm ) angefangen und haben das nie bereut (man fällt einfach nicht tief und beim overfoilen ist der Aufsetzwinkel sehr flach). Trotz der Mastkürze kann man bei den kleinen Seewellen auch längere Flüge machen. Der 61er Mast kam auch schon zum Einsatz und wird unser nächstes Lernziel.

    Leider haben wir den 99er Flügel erst vor kurzem bekommen (war lange nicht lieferbar)

    Mit diesem Monsterding geht nämlich alles noch einfacher, stabiler und ruhiger.

    Finden wir beide sehr anfängertauglich!

    Konkretes Beispiel: Wir waren letztes WE mit einem alten 4,7er Gator, reichlich motorisiert während gute Racefoiler zeitgleich mit grossen 7er Segeln umherflogen.

    Auch das Stingray trägt viel zu unserer kontinuierlich wachsenden Lernkurve bei:

    Man steht superbequem darauf, Wenden und Schotstart sind einfach und durch das Schienensystem findet man rasch eine passende Trimmposition (die ebenfalls vorhandene Tuttlebox haben wir bislang nicht benutzt)

    Alles in allem ein für uns sehr befriedigender Einstieg in diese faszinierende neue Windsurfvariante. Wir sind beide total angefixt und geniessen jeden Tag am See auch Schwachwindtage, bei denen wir als Finnensurfer daheim geblieben wären.

    Ach ergänzend noch: ein Gorki (hoffe, der Name ist richtig gemerkt🤔) fuhr völlig easy und relaxed mit 4,8er Segel und 84er Flügel durchgeflogene Boom to Boom Halsen und Duck Jibes als wir uns mit 6,5er für Geradeausflüge abmühten.

    Er erklärte uns, dass es dabei (bei dem kleineren Brett u Segel) ganz wichtig sei, das Brett mit den Beinen anpumpen zu können.

    Für den Trimm von Foil und Board für die unterschiedlichen Belange ist wohl ein Schienensystem besser als Deep Tuttle.

    Hallo Boris, wir sind ja noch Windfoilanfänger aber was wir bisher auf heimischen Seen gesehen haben, waren zum einen Racer mit gossen Slalomsegeln und Racefoils und dann oft gleichzeitig Freefoiler mit 6er und kleineren Segeln (Boards bis ca. 120 ltr dafür grosse Flügel (zb Slingshot 84er u 99er aber auch der aktuelle grosse Fanatic Flügel), Kombinationen, die sich auch wohl fürs Wingfoilen eignen (bei den Aussis auf Seabreeze.com kann man dazu einiges lesen)....so ein dualuse wär ja nicht schlecht.

    LG Ulis

    Hallo Chris,

    wir haben mit dem Slingshot (76er Flügel) gute Erfahrungen gemacht. Fahren das Teil aber mit einem Foilboard (Fanatic Stingray 140ltr).

    Das funktioniert sehr gut, gutmütig ohne seitliche Ausbruchstendenzen. Mit ziemlich geringer Liftgeschwindigkeit (gut für Anfänger finden wir).

    Gegen fast alle Empfehlungen haben wir uns dafür noch einen 45cm langen Mast geholt.

    Damit sind die foilouts ziemlich harmlos (geringe Fallhöhe) trotzdem gelingen damit inzwischen auch längere kontrollierte Flüge auf dem See.

    Vorigen Herbst haben wir erste Versuche mit einem Parik Freeride (145ltr mit Foilreadybox) und RRD Foil gemacht. Das funzt im Prinzip schon. ABER wir mussten dann ständig die Schlaufen umschrauben und Ulrich hat sich gleich beim ersten Hochsteigen bei Kontakt mit dem Foil am Knöchel verletzt...wirkte sehr demotivierend. (Gut shit happens ....das lag nicht an der Kombi Patrik/rrd)

    Mit der jetzigen Kombi ist aber alles deutlich einfacher mit kontinuierlicher Lernkurve und macht uns älteren Semestern riesigen Spaß 👍

    Segelgrössen gefoilt bisher 7er, 6,5er, 6er und 5,3er alte Severne Gator (leicht und gut anzupumpen. Torros (neuere) haben wir auch und lieben sie beim Finnensurfen, haben sie selbst aber noch nicht beim Foilen benutzt. Wie wir bei anderen Foilern gesehen haben, sind die aber fürs Foilen auch prima geeignet.

    Indem man die Realität mit eigenen Ideen vergleicht und so ganz schön alt aussehen lässt. Ein gewisser Donald ist da wohl inzwischen Vorbild für viele Zeitgenossen. Einfach nach eigener Imagination was behaupten.....es wird sich schon wer finden, ders dann für bare Münze hält🤔

    Gestern wieder bei ca. 8 bis 14 Knts (Seen sind in Alemania wohl immer böig):

    Die kurzen Flüge werden immer kontrollierter, bisher keine harten Einschläge wegen overfoil, das beruhigt, auch gerade ältere Semester (56 u 67 Lenze) . Trotzdem ist der neue Sport gerade mental extrem anstrengend....gefühlt 1h Foilversuche = ein Nachmittag Finne🤔 Ein irre befriedigendes Gefühl, den Einstieg gewagt zu haben, wir sind absolut angefixt👍

    Super feeling👍

    Heute die ersten Kurzflüge gestanden, die mehr waren als unkontrollierte Rodeoritte.

    Wir bleiben da dran. Bei 8 bis 12 Knts und einem alten 7,0 Gator alternativlos.

    Und es macht Riesenspass was neues zu lernen👍

    Hat Platin nen Sockenschuss oder ist das gewollt platzierte Desinformation a la Trump & Co? Das frage ich mich hier nach geraumer Zeit als wissbegieriger Leser. Die Querschüsse sind einfach zu häufig , zu systematisch tendenziös und belegfrei. Für mich ein absolutes no go👎