Beiträge von Köster

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    Np geht bei den größern auch in Constantcurve. Werde Np mal in die engere Auswahl nehmen...


    Das hatte ich vorhin vergessen😇

    Ich meine mich zu erinnern, dass NP die Biegekurve vor einigen Jahren von Flextop hin zu ConstantCurve geändert hat.

    Ab wann, weiß ich aber nicht mehr genau. 2014?

    War das nur bei den großen Segeln?

    Gruß

    Stephan

    Hallo Tolion,


    Meine Erfahrungen mit Pryde-Segeln sind gut.

    Aktuell habe ich Combats in 4.2 und 5.0 aus 2007 und ein Firefly 5.3 ( das 5.7 habe ich vor kurzem verkauft) aus 2011.

    Ich bin auch drei Jahre lang das Hellcat aus 2011 in 7.2 und 6.2 gefahren. Die beiden habe ich 2015 verkauft, da ich auf Racematerial umgestiegen bin. Habe beide Segel gestern "wiedergesehen" und sehen immer noch gut aus.


    Ich habe alle Segel immer auf Fremdmasten und Gabeln gefahren, daher kann ich dir zu diesem Komponenten nichts sagen.


    Die Segel funktionieren und funktionierten immer gut bei mir. Ich kann dir nichts negatives berichten. Besonders das Hellcat hat bei mir Eindruck hinterlassen. Gute Power und ein breites Windspektrum waren gute Eigenschaften.

    Habe aus diesem Grund einem Bekannten dazu geraten, sich dieses zuzulegen. Er hat jetzt eins aus 2016.

    ich hoffe, es in Kürze mal fahren zu können.


    Gruß

    Stephan

    Küppi

    Niemals will ich so schnell fahren wie du!

    Dazu fehlt es mir an zu vielen Dingen.

    Ich habe dieses Jahr die 60er Marke geknackt und bin damit erst einmal zufrieden.

    Speedfahren ist nicht so mein Ding. 😀

    Die Rekorde überlasse ich gerne Anderen.


    (Ich hatte gepostet, weil ich auch an dem Tag und dem folgenden in der Nähe auf dem Wasser war und nicht, um hier meine wahnsinnigen Speeds mit deinen zu vergleichen...)


    LG

    Stephan

    Hallo Klaus,


    Herzlichen Glückwunsch zu deinem Speed!

    PR zu brechen ist echt nice.

    Ich war auch auf dem Wasser, allerdings auf meinem Homespot am Veerse Meer. Leider habe ich an dem Tag einem kleinen Infekt und konnte nicht wirklich Vollgas geben.

    Deshalb nur 4.2 auf 85L Freewave. Trotzdem waren die Böen kaum fahrbar. 😀 Solche Bedingungen (Wind, Sonne, Temperatur)sind wirklich nicht häufig hier.


    Knotenplatzer/ Mentale Komponente:


    Hatte ich in der Nacht zum Freitag.

    Wind war ein bisschen weniger als am Donnerstag. Ich hatte morgens 7.2 AC-K auf 111-er ISonic mit 34er C-Fins 4.1 gerigt.

    Auf Anhieb über 30 kn. Total angeblasen. 6er wäre besser gewesen, habe ich aber nicht😞

    Stunde gefahren, der Chop war aber zu heftig. Topspeed am Ende war 58,1 km/h.

    Um 18.30 nochmal aufs Wasser. Wind perfekt. Nur noch wenige Surfer auf dem Wasser und keine Boote. Chop max. 30cm.

    Perfekter Trimm nach 2 Änderungen.

    Konnte das erste mal mit Dennis Klaaijsen (NED 192) mithalten.

    Hatte eine perfekte Stunde bis der Wind einschlief. 33km in 58 min mit 34 km/h Durchschnitt und 56 km/h max.

    Das Nachdenken am Tag hatte sich mehr als gelohnt und mir eine der besten Sessions des Jahres beschert.


    Mach weiter so!

    Gruß

    Stephan

    Ich freue mich, dass es dir gefällt.

    Sag Bescheid, wenn du das nächste mal da bist.

    Ich hoffe mit Ralf dieses Jahr noch einmal was produzieren zu können.

    Ist halt nicht so einfach die Termine und den Wind unter einen Hut zu bekommen.

    Guten Morgen,


    Welche Disziplin möchtest du denn fahren?

    Ich war die letzten Jahre regelmäßig im Januar da und habe beim Ion-Club mein Material ausgeliehen. Ich kann über beide Stationen nur positives berichten. Freundliches und hilfsbereites Personal, das Material, obwohl schon die gesamte Saison im Verleih immer noch ganz gut in Schuss.


    Durch Zufall habe ich noch das hier entdeckt:


    http://prowind92.com/de/windsurf/vermietung-fuerteventura/


    Da du ja ein Auto hast kommt es ggfs. für dich in Frage.


    Gruß

    Stephan

    Bei mir passt es gut. Habe aber vorher meine 490er Mästen gemessen.

    Point7 255cm

    North 263cm (leicht quer passt der aber auch super rein)

    Boards sind bei mir alle kürzer als das größte Segel, insofern kein Problem.

    tempograd

    Das, was du schreibst deckt sich mit den Aussagen die Richard mir gegenüber getätigt hat und was sich mir bei den ersten Fahrten auch schon bestätigt hat.


    Zum Thema der Preise im Windsurfen möchte ich folgendes schreiben:

    1. es gibt ausreichend gebrauchtes und gepflegtes Material zu kaufen.

    2. keiner ist verpflichtet, 3 Boards in zig Segel samt Zubehör zu kaufen

    3. Wenn es Material gibt, dass Folgekosten wie Reperaturen oder Probleme/ Gefahren wie Schwimmeinlagen aufgrund von Materialbruch verhindern, finde ich solche Investitionen wirklich sinnvoll.

    Meine Brettreperatur aufgrund eines Wheelies im letzten Sommer hat auch fast 200€ gekostet und Mastfüsse wie zB. der von Chinook ( aus einem Teil gefräst) machen dann definitiv schon Sinn, wenn ich da an den holländischen Surfer denke, dem ich nach Bruch meinen Ersatzmastfuss auf die andere Seite vom Teich gebracht habe.


    Gruß

    Stephan

    👍 tempograd


    Die 4.1 scheint wirklich ein geiles Teil zu sein.

    In den nächsten Tagen bekomme ich noch eine 46er in 4.2.1.

    Ab Ende Mai bin ich dann für 4 Wochen am Wasser und hoffe auf Wind für Vergleichsfahrten zu meiner Winheller und zu meinen Select.

    Heinzelmann

    Die Drohne ist nicht von mir. Ich kann nur wiedergegeben, was Ralf mir danach über die Performance erzählt hat. Gerne vermittel ich dir den Kontakt zu Ralf.

    Ich fand es übrigens sehr beeindruckend, wie positionsfest dieses Gerät auch in Windböen ist.

    Vllt. ergibt sich die Chance noch mehr Videos zu machen. Dieses erste Mal war einfach spontan.

    Habe Ostern meinen Satz Finnen erhalten. 34, 38, 40 und 44 cm. Die 34 als 4.1 und die anderen als 4.2.1

    Zuerst einmal ein Riesen Lob und Respekt an Richard für die tolle Beratung, schnelle Antworten per Mail und die pünktliche Lieferung!!! Danke dir dafür.


    Die ersten Erfahrungen konnte ich nun endlich sammeln (34,38,44):

    Angleiten geht gut, das Brennen in den Beinen ist viel weniger als auf meinen anderen Finnen (Winheller, Select) dh. Ich konnte längere Schläge auf einer Seite fahren. Speed ist gut, kann ich aber noch nicht abschließend beurteilen, da ich erst seit kurzem mit GPS fahre. 55 km/h waren aber auf Kabbel schon mal drin.

    Das krasseste ist die immense Kontrolle.

    Am Sonntag auf dem Verse Meer gewesen. Folgender Tagesverlauf:


    Aufbau um 9.30Uhr. Kurz gewartet, was Dennis (Klaaijsen)mit 8.6 so macht... geht so, also 7.8 und 127L aufgebaut, in der Hoffnung dass es geht. Schnell zum WW, Anzug an, "Tschüss Familie, mal schauen ob's geht"; zurück am Wasser... ohhh, Schaumkrönchen, toll.

    Einmal Hin und zurück, Brett wechseln, 111L müsste besser gehen ( derweil andere Surfer noch ihre 7 und 6qm aufbauen) 111L gehen auch besser, aber da geht auch sicher 90L. (Dennis ist mittlerweile wohl sicher abgehoben...)

    In Ufernähe ist das Wasser zum Glück kaum kabbelig. Schön für Downwind vor der Halse.

    Speed ist gut (55km/h); Kontrolle perfekt, ich habe nicht einmal das Gefühl gehabt, dass es mich abwirft. Wenn das Board anfängt die Nase zu heben, geht diese sofort wieder runter, für mich unerklärlich wie dies funktioniert, aber geil!

    Nach 90 min. wechsel ich auf 5.7 Firefly und 85L Fanatic Freewave, da ich am Rande meiner Kräfte bin. Auch das ist noch zu viel, also 5.3-er Firefly. Damit geht es dann noch bis 15.00.


    Definitiv einer der besten Surftage. Alle Boards an einem Tag auf dem Wasser gehabt. 7.8-er bis zum Anschlag gesurft und nicht einmal war es kritisch.

    Die Investition in die Finen hat sich definitiv gelohnt, ich finde, dass sie vor allem spektakulär unauffällig sind ( im positiven Sinn).


    Weitere Tests dann ab Ende Mai, mal sehen, was noch so geht, mal mit anderen Finnen vergleichen und und und...😀

    Ich hatte vor ein paar Tagen Richard (c-fins) gefragt und das hat er mir geantwortet:


    "ich schleife immer mit 320er Naßschleifpapier und geradem Klotz. Erst die Dicke und dann die Rundungen für die "Eindringtiefe". Da gehts aber wirklich um 1/10mm... Tuttle muß man eigentlich immer nacharbeiten, wenns mal passt ist es reine Glückssache... Bei meinen Boards arbeite ich mir mittlerweile die Boxen passend an meine Finnen hin. "

    Ist ein bisschen Arbeit, und dauert je nach Finne zwischen 5 und 60 Minuten. Ich habe immer die gleiche Anzahl an Reibungen auf jeder Seite gemacht, damit es symetrisch bleibt.


    Ich habe allerdings 240-er Papier genommen mit nem Schleifklotz aus dem Baumarkt.

    Bei einer Hurricane eines Kollegen haben wir über 1 Stunde gebraucht. Zu zweit. Dann aber auch noch mit gröberer Körnung.


    Wenn die Finne einmal anfängt in die Box rein zu rutschen, ging es meistens ziemlich schnell.


    Warum die Boxen so unterschiedlich sind, keine Ahnung.


    Richard schrieb dazu:

    "Meine weißen Finnenköpfe sind nachträglich angegossen und immer gleich. Die farbigen kommen aus Formen in denen ich den Kopf gleich mitlaminiere. Habe die mittlerweile für die Hauptlängen. Bei denen kann es produktionsbedingt zu Unterschieden im 1/10mm Bereich kommen.



    Habe es aber auch aufgegeben ein gutes Mittelmaß zu finden. Cobra produziert Boxen zwischen 15,1mm und 16.3mm Dicke ( das sind Maße, die mir selbst bis jetzt untergekommen sind ). Die Länge ist noch schlimmer. Ich habe zwar die "Normzeichnung" von Cobra hier ( 15,75mm Dicke ), nur hält sich Cobra nie dran... kam bis jetzt auch noch nicht genau dahinter woher diese Unterschiede kommen...,"


    Viel Glück noch und nicht aufgeben!!

    Stephan