Beiträge von Köster

Liebe Mitglieder,

die Surf-Wiki wurde für die Bearbeitung durch die Mitglieder des Surf-Forums freigeschaltet. Es können neue Artikel erstellt und vorhandene bearbeitet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ihr braucht einfach nur die Surf-Wiki aufrufen und könnt sofort loslegen. Viel Spaß dabei.

Das Team des Surf-Forums

    Tottis Ansatz kann schon mal helfen.


    Meine Anregungen:

    1. üben, üben üben... und zwar bei passenderen Bedingungen. Ich mache das dann so, dass ich nur kurze Schläge fahre um Höhe zu gewinnen; so 500-1000m lang und dann eine Halse nach der anderen fahre. nach max. einer Stunden brauche ich dann auch ne Pause. Ist echt anstrengend. Wenn es geht, frage ich jemanden am Ufer, dass der mich dabei filmt. Hilft viel, sich das in Ruhe danach anzuschauen.


    2. 4.2 und 80L ist schon klein, vor allem, wenn man sonst größeres Zeug gewohnt ist. Die kleinen Boards reagieren anders auf Gewichtsverlagerung des Fahrers. Beim Training mit großem Material darauf achten, die Halse mit Fußsteuerung zu kontrollieren und darauf zu achten, wann und wie das Körpergewicht eingesetzt wird. Dieses Wissen ist auf dem kleineren Board von Vorteil.


    3. Du schreibst: Halse ist keine Option. Meintest du, Wende ist keine Option?


    4. Die Halse wird einfacher, wenn du die Eingangsgeschwindigkeit erhöhst, das verringert den Druck im Segel.


    So würde ich vorgehen:

    Speed erhöhen und dann auf einen raumeren Kurs gehen. Darauf achten, aufrechter über dem Board zu stehen. Die Beine leicht gebeugt, nicht durchgestreckt. Wenn es geht, eine (kleinere) Welle als zusätzliche Schub mitzunehmen. Am besten zum Zeitpunkt, wenn du das Segel geschiftet hast. Achte darauf, dass die Masthand kurz vor dem schiften nbahe am Mast ist. Das erhöht die Rotationsgeschwindigkeit des Segels. Die meisten Surfe bleiben mit der Masthand zu weit hinten. Manchmal hilft es, verschiedene Kurvenradien auszuprobieren. Ich beobachte es öfters, dass die meisten Surfer den Radius zu eng wählen und durch zu hohen Kantendruck den Speed zu schnell verlieren.


    Mal sehen ob mir noch was einfällt,


    Viel Spaß,

    Stephan

    Dann haben wir ja ähnliches Material von den Größen zur Auswahl, nur unser Körpergewicht unterscheidet sich (Ich 80kg).

    Bei mir sind es AC-K 8.5 7.8 7.2 und 6.4

    PD Slalom 110 und 125.


    6.4 auf dem 110er geht bei bestimmten Bedingungen ganz gut.

    Heute morgen kam die Buchungsänderung per Mail von surf-action.

    Ich muss sagen, der Service ist echt gut. Hatte mehrere Anrufe, in denen wir verschiedene Möglichkeiten besprochen haben. Rückruftermine wurden auch alle eingehalten. Ich mag das!


    Jetzt fliege ich mit Condor und zum Glück nicht mit einem Noname-Ersatz.

    Warte noch auf meinen Reisepass und den bestellten Quiverbag und wenn alles klar geht, kann ich mein Gepäck schon am Vorabend einchecken.


    Gruß,

    Stephan

    Ja, das habe ich seit einiger Zeit verfolgt und heute morgen dann auch endgültig fest stellen dürfen.

    Das Sportgepäck hätte ich beim Check-in bezahlen müssen. Insofern erstmal kein Verlust.

    Gerade kam die Mail von Surf-Action, dass jetzt die Umbuchungen abgearbeitet werden. Mal sehen, wann sie bei meinem Flug angekommen sind.

    Ob das mit der Mitnahme meines eigenen Materials funktionieren wird, werden wir dann sehen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

    Gruß

    Stephan

    Die Biegekurve (Top/Bottom Biegung) steht bei P7 doch schon seit Ewigkeiten auf den Masten und war von Länge zu Länge immer unterschiedlich. Ich habe die Werte jetzt nicht verglichen, aber ich glaube nicht, dass sich hier etwas geändert hat, ausser dass man den Biegekurven nun auch den richtigen Namen gibt.

    Ich habe Andrea auf die Masten auch angesprochen und gefragt, ob sich nur der Print, oder auch die Biegekurven geändert haben.

    Das Design wird regelmäßig geändert, um das Alter der Masten schneller erkennen zu können.

    Die Biegekurven wurden lediglich minimal verändert. Die Masten und Segel unterschiedlicher Jahrgänge sind aber definitiv nutzbar, ohne deutliche Leistungsunterschiede.

    Meine Eindrücke:

    - Ich war mit meiner Frau am Mittoch dauf der boot. Dieses Jahr primär, um ein Motorboot zu kaufen. Da dieses Vorhaben die meiste Zeit gefordert hat, blieb für die Halle 8a nur ein kürzeres Zeitfenster übrig.

    Wir versuchen schon seit Jahren, an einem Werktag die Messe zu besuchen und auch dieses Jahr war es angenehm voll. Keine Wartezeiten und immer jemend an den Ständen, der Zeit hatte, egal in welchem Produktsegment.

    - Schön war in 8a , dass mehr Hersteller gekommen sind. Zeigt mir, dass der Sport lebt. Was ich sehr ansterengend fand, war die Geräuschkulisse. Ich weiß wirklich nicht, wie man es dort 10 Tage aushalten kann. Unterhaltungen mit den Standbtreibern bzw. meiner Frau war an einigen Punkten in der Halle echt anstrengend.

    - Mit guter und freundlicher Beratung konnten wir zwei Neos für meine Frau kaufen, die letztes Jahr mit dem surfen begonnen hat.

    - Eine schöne Zeit mit Andrea und Dirk auf dem P-7 Stand gehabt und noch ein paar Dinge besprochen, die mir am aktuellen Material aufgefallen waren.

    - Totti nicht gesehen. Dafür aber ein Brett von Starboard, dass ein paar ordentliche Macken hatte. Hat mich echt gewundert, dass es in diesem Zustand ausgestellt wurden. Muss ja nicht nagelneu sein, aber ein bischen Lackstift.....8o

    - Eine boot ohne Windsurfen fände ich sehr, sehr schade...

    Anzahl der Verkaufsstände hat mir vollauf gereicht.


    So viel von mir. Freue mich schon auf die boot 2020! Die Zeit dazwischen nutze ich zum surfen.


    LG

    Stephan

    Ich würde sie zumindest für die ersten paar Übungen innen und vorne montieren. Danach kannst du die vorderen Schlaufen nach aussen und die hinteren innen lassen. Wenn du dich ganz komfortabel fühlst, alles nach aussen (/hinten). Vor allem beim aktiven Angleiten ist es hilfreich, dass die Schlaufen innen sind, da du dann nicht verschneidest.


    Es kann aber auch sein, dass es für deine Fahrposition besser ist, wenn du die hinteren innen lässt. Das musst du ausprobieren und für dich herausfinden. Wenn du damit grosse Segel fährst und dich weit reinhängst, dann lieber aussen. Wenn du aufrechter fährst, dann eher innen.

    Ist genau meine Erfahrung. Ich habe die hintere Schlaufe aber auch außen (Slalomboard) und lasse sie da. Den hinteren Fuß stelle ich dann einfach so aufs Board, ohne in die Schlaufe zu gehen. Position zwischen den beiden hinteren Schlaufen.

    Zum Angleiten habe ich mit diesem Foil folgende Erfahrungen gemacht:

    Vorderer Fuß in der Schlaufe, den hinteren zwischen den Schlaufen, mit etwas Pumpen mit dem Segel Speed aufbauen. Aufrecht stehen und dann mit dem hinteren Fuß das Foil „anpumpen“ (so, als wenn du auf einen Blasebalg trittst).

    Dann losfliegen und kurze Zeit später ins Wasser klatschen. Zum krönenden Abschluss beim Aufsteigen aufs Board ins Foil treten, weil vor lauter Adrenalin vergessen, dass da ja ein scharfes Teil unter dem Brett ist😂


    Da du auch das NP Alufoil hast empfehle ich dir Schleifpapier dabei zu haben.

    Falls der NP die Produktion nicht verändert hat, fängt das Foil bei „höheren“ Geschwindigkeiten unsagbar laut zu singen an.

    Es gibt ein Video, wo das thematisiert wird:



    Viel Erfolg!

    Stephan

    Guten Morgen,


    Ich fliege zum ersten Mal nach Hurghada und nehme auch zum ersten Mal eigenes Material (im Flieger) mit.

    Gebucht habe ich eine Woche Raceweeek vom 14.-21.3. mit Flug von Düsseldorf, gewohnt wird im Palm Royale.

    Airline ist die Germania und ich habe zwei Windsurfbags (je 30Kg) gebucht.


    Welches Material packe ich ein (möchte nur ein Board mitnehmen)? Zur Auswahl stehen:

    PD Slalom 110L

    PD Slalom 125L (Foilready)

    AC-K 8.5 - 7.8 - 7.2 - 6.4

    NP AluFoil


    Ich tendiere zum 125er und 7.8 + 8.5 und Foil.


    Was muss ich ansonsten noch beachten?

    Was mir so eingefallen ist

    - Wer liefert die beste Wettervorhersage (WindGuru?)

    - Material besonders gut geschützt verpacken (Empfehlungen?)

    - Rechtzeitig am Flughafen sein (4.00 Uhr morgens:))

    - Reisepass einpacken

    - Welche Kleidung ist zu der Zeit vor Ort nötig?

    - Funktionirt das Wecheln von Bargeld am Flughafen ohne Probleme, oder soll ich lieber hier in Deutschland tauschen?

    -

    -

    Eine letzte Sache noch:

    Für Segel, Masten, Gabel und den anderen Kram breauche ich noch ein Quiverbag: Wer verleiht so etwas im Raum Niederrhein/ Ruhrgebiet (PLZ 47506)? Ein Versuch ist es ja wert:saint:!


    Freue mich auf den Trip und auf eure Antworten:thumbup:

    Vielleicht ist ja der ein oder andere hier aus dem Forum auch da?


    Viele Grüße,

    Stephan