Posts by mickbeats

    So, liebe Leute,

    Konnte heute schon mal einen ersten kleinen Test machen auf dem Meldorfer Speicherkoog, also in FlachwasserBedingungen.

    Anfangs mit 5,4 und dem Originalfinnensetup bei mäßigem Wind an der Gleitgrenze.

    Ging irgendwie garnicht so schlecht. Das Board fährt sich gut und liegt wirklich locker am Fuß - jetzt weiß ich auch endlich, was das bedeutet, wenn es so in Tests beschrieben wird ;-)

    Geht wirklich wunderbar um die Kurve aber hat dann im Vergleich zum Glider natürlich ein paar Nachteile in der Gleitleistung und beim Höhelaufen.

    Also der Wind dann noch etwas nachließ habe ich einfach die 30cm Finne vom Glider als Singlefin montiert, was auch gut funktioniert. Konnte jetzt aber auch nicht so wahnsinnig große Vorteile feststellen, zumal, natürlich als ich wieder aufm Wasser war, der Wind wieder richtig zugelegt hatte und Ich streckenweise eher überpowert war....

    Also Fazit:

    Originalfinnensetup gefällt mir eigentlich ziemlich gut. Tendenziell geht das schon ziemlich in die Richtung, die ich suche.

    Werde trotzdem nochmal weitertesten, ob es für mich Vorteile bringt, mit kleineren Seitenfinnen und größerer Mittelfinne zu fahren und natürlich auch ob das Board mit 6,7 für mich fahrbar ist.

    Danke für eure Tipps.

    Gruß

    Michael

    Mit kleinere Singlefin ist da Board auch besser zu kontrollieren, aber mit 95 kg und 23 Singlefin funktioniert nicht, da hat man bei jedem Belastungdfehler über den Chop einen Spinout. Höhe laufen ist auch nicht prickelnd. Mit einer 26 geht es dann einigermassen, dennoch ist das Feeling mit Thruster bei diesen Bedingungen angenehmer. Aber offenbar hat noch keiner somkleine 8cm Sidefins probiert ...

    23/10 bin ich gefahren und das funktioniert gut, die Frage ist ob 25/8 besser wäre? 25/10 werde ich auch einmal probieren, wenn wir mal wieder surfen können ...

    Lg

    Alex

    Hey Alex,

    ich bin zwar nicht deine Gewichtsklasse, aber mich würde sehr interessieren, ob du inzwischen schonmal kleinere 8er Sidefins testen konntest.

    Und wenn ja, welche hast du genommen und wie ist das Ergebnis?

    Danke und LG

    Michael

    Okay, danke.

    das klingt ja schonmal sehr interessant und sieht so aus, al ob man nicht um längeres Ausprobieren rum kommt ;-)


    Die K4 Finnen sind ja preislich schonmal ganz cool.

    Wie sieht es denn eigentlich aus mit Finnen mischen (z.B. Mittelfinne MUF, Sidefins K4)? geht das oder wird es dann schräg, weil eins nicht zum anderen passt?

    In meinem Bestand sind eine MUF 24 X-Weed, eine Lessacher Duo-Wave-Weed 25cm und die Lorchfinnen aus dem Glider in 30 und 32, die aber wahrscheinlich ja eher zu groß sind.

    Meint ihr die Lessacher Duowaveweed geht auch als Mittelfinne?

    Wenn ich das große 6,7er Segel nutzen will/muss, brauche ich dann noch eine 26-28 Singlefinne? Auf dem Board selber steht ja eine Segelempfehlung von 4,5 bis 6,7, aber ich kann mir so ein großes Segel kaum vorstellen mit dem Standard Thruster-Setup (1x19 und 2x12).

    Danke euch und besten Gruß

    Michael

    Hallo liebe Windsurfers,


    auf der suche nach der für mich möglichst optimalen Ein-Brett-Lösung habe ich gestern einen Fanatic Frewave 95 aus 2013 erstanden.

    Da ich früher ein 80er Jahre Custommade mit einlaminierten Thruster/Sidefinnen hatte und der immer ganz wunderbar um die Kurve ging bin ich jetzt sehr gespannt auf das Thruster-Setup beim Freewave. Die originalen MFC-Finnen mit Center 19cm und Side 12 cm sind mit dabei.

    Jetzt aber meine Frage:

    Der alte Custommade hatte wirklich kleine Seitenfinnen, eher 8cm -max. 10cm.

    Macht das für den Freewave 95 evtl. Sinn da kleinere Seitenfinnen und dafür ne größere Mittelfinne zu besorgen bzw. zu testen, um so ein Mischung aus dem Wave orientierten Thrustern und dem Singlefinn meines aktuell noch Lorch Glider 105 (der absolut klasse ist) zu bekommen?

    Macht das hier jemand vielleicht so?

    Was wäre als Singlefinvariante ne gute Lösung für den Freewave bei weniger Wind und großem Segel (6,7qm)?

    Muss ich für Singlefin auch sinnvollerweise 4 Fußschlaufen benutzen?

    Am liebsten würde ich es gerne möglichst einfach halten, da ich nicht so oft aufs Wasser komme und dann nicht unbedingt viel rumschrauben möchte ;-)

    Und ja, ich weiß natürlich dass es mit der Eierlegenden Wollmilchsau so seine Tücken hat und ich habe auch schon durchs Forum gestöbert und mir ist klar dass das Thrustersetup eher Wave orientiert ist und Singlefin eher Speed. Aber ich such halt was genau dazwischen.

    Der Lorch wird bei viel Wind und ordentlich Kabbel für mich mit 186cm und 68KG doch manchmal etwas anstrengend....


    Würde mich über ein paar wertvolle Tipps sehr freuen :-)


    Danke und schönen Gruß


    Michael


    PS::

    wie handhabt ihr das so mit den Seitenfinnen beim Transport? Immer abschrauben oder mit Finnen ins Boardbag?

    Hallo Windsurfers,

    Jetzt ist es soweit:

    Ich trenne mich von meinem geliebten, alten Board.
    Ein echter Custom Made Sinker von Hans Obels. Irgend wann in den 80ern schon als gebrauchtes Board am Stand auf der Boot gekauft.
    Ich meine die Maße müssten irgendwas um die 260 x 54 und um die 70-75 Liter sein.
    einlaminierte Fußschlaufen und einlaminierte Thrusterfinnen.
    Das Board ist ziemlich leicht aber auch recht empfindlich.
    Heute nochmal ausprobiert und geht immer noch 😋

    Ist mir aber zu anstrengend.
    Nicht zuletzt weil es halt inzwischen doch recht altmodisch ist.
    Vielleicht hat ja noch jemand Bock drauf oder kann es zu Dekozwecken verwenden.
    Liegt bei mir nur noch im Keller rum und nimmt Platz weg

    Das Board kann in Hamburg abgeholt werden.
    Schöne Grüße

    Michael E9DA519B-D376-4271-8A5F-2FDAFD18DDD3.jpeg

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    Hallo Boddi,

    Ich bin seid einiger Zeit recht begeisterter Superfreakfahrer :-)

    Jetzt habe ich seid kurzem auch ein 6,7er UL und konnte es heute zum ersten Mal testen.

    Soweit alles ganz gut, aber ich bin etwas irritiert und weiß leider nicht, ob ich mir nicht doch ein etwas ausgelutschtes Gebrauchtexemplar hab andrehen lassen:

    Die äußerste Kante zwischen erster und zweiter Segellatte (Achterliek) ist so locker das es bei voller Gleitfahrt mächtig knattert. Habe versuchte das über verschiedene Trimmeinstellungen wegzubekommen aber leider mit wenig Erfolg. Sind die Latten da vielleicht nicht richtig gespannt?

    In deinem Tuningguide kündest du noch Fortsetzungsfolgen an, auch zum Trimm von UL Versionen.

    Gibt es die zum Download?

    Mein 5,3 fand ich dank erster grober Ansicht deines Guides ziemlich unproblematisch zu trimmen. Aber mit dem 6,7 UL bin ich mir jetzt leider nicht so sicher.

    Freue mich über deine Hilfe :-)

    Vielen Dank im Voraus!

    Gruß

    Michael

    Hey teenie,

    Die Schlaufen sind als 3er Setup montiert und die vorderen Schlaufen ganz innen.

    Die Schlaufen sind für meine Füße aber so weit gewesen, dass ich gefühlt bis zum Fußgelenk drinstand und es sich für mich bei der Breite des Boards wiederum so anfühlte, dass ich zu wenig Kontrolle auf die Kanten geben kann, also deutlich zu weit innen stehe.

    Ist das evtl. auch so, dass man je stärker der Wind wird auch lieber weiter außen steht?


    Ich frage das mit den Bezeichnungen auf Mast und Segel noch mal nach.


    Danke schon mal für eure Hinweise.


    LG

    Hm, vielleicht zu viel Vor- und/oder Achterliekspannung? Wenn ein Segel so unruhig ist, kann das die Ursache sein. Aber hast du wahrscheinlich schon geprüft.

    ja, das war Auch ein Gedanke.Ich hatte mich etwas gewundert, weil bei diesen Segeln die Latte über dem Gabelbaum wohl bis an die Vorderkante des Mastes kommt und nicht wie sonst vielleicht eher bis zur Mitte des Mastes. Wir haben aber dann tatsächlich die Mastverlängerung von den empfohlenen 8cm auf 10cm gemacht und noch mehr Vorlieksspannung draufgegeben. Das machte dann aber schon ein zu starkes Looseleech.


    Ist wirklich irgendwie seltsam.


    Kann das sonst sein, dass der Mast obwohl Neil Pryde doch nIcht richtig passt, weil er eventuell aufgrund anderen Jahrgangs die falsche Biegekurve hat?


    Hat denn sonst noch jemand Erfahrung mit Neil Pryde Combat Segeln.

    Das die Gabel so tief ist wundert mich wirklich.

    Oder könnte das, weil es beim waschechten Wavesegel so gewollt ist eben auf so einem breiten Freerideboard völlig daneben sein?

    Werte Windsurfgemeinde,


    Gestern war ich mit meinem Surfbuddy bei recht ruppigen Bedingungen mit Wind um 20 Kn und Böen über 30 Kn am Meldorfer Speicherkoog.

    Während ich mit 186 Körpergröße und knappen 70 Kg auf meinem alten Lorch Glider 105 mit 32er Finne und 4,5er HSM Superfreak abging wie eine Rakete lief es bei meinem Kumpel (gleiche Körpergröße aber gute 80 Kg) auf seinem Naish Gt Sport 120 mit 40 cm Finne und einem Neil Pryde Combat 4,7 absolut garnicht. Bei bestem Wind kam er nicht richtig ins Gleiten oder war hoffnungslos überpowert.

    Woran mag das liegen?

    Wir haben dann noch ein bisschen getestet:

    Ich habe meine 4,5er Superfreak auf den GT gepackt und fand das auch nicht prickelnd, wobei ich auf dem Naish Board aber auch nicht mit seinen Fußschlaufenweiten und Postitionen sonderlich happy war.

    Andersrum war das Combat Segel auf meinem Glider aber auch wahnsinnig anstrengend, furchtbar unruhig und auch da hatte ich das Gefühl, dass man entweder zu wenig Vortrieb hat oder gleich voll überpowert ist.

    Mir kam es so vor, dass bei dem Combat Segel die Aussparung für den Gabelbaum extrem tief ist. In der höchsten Position fühlt sich das nicht gut an und tiefer hat man die Gabel bei 186 Körpergröße schon eher unter Brusthöhe.

    Es schien uns aber trotzdem eigentlich richtig aufgeriggt zumindest nach den aufgedruckten Angaben.


    Habt ihr da vielleicht ein paar hilfreiche Tipps oder ähnliche Erfahrungen bzw. Erklärungen (falsches Segel für falsches Board)?


    Leider haben wir nicht testen können, ob es mit einer kleineren Finne Verbesserungen gegeben hätte...


    Danke und schöne Grüße

    Michael

    Hast doch alles.

    Fahre auch immer mit 2 Brettern zum Spot und habe def. Mehr Wasserzeit wie meine Surfbodys. Bau auch 2 Segel auf.

    Mein Material ist im Auto, reinschmeissen und losfahren. Geht gut bei Brettern unter 240 cm.


    Du musst eben immer einen Kompromiss machen, mit, nur einen Brett;(

    da ist natürlich was dran.

    Der alte Lorch ist halt doch deutlich länger als 240 und da wird es in einem kleinen Auto mit 2 Boards und 3 oder sogar 4 Segeln schon schwierig.

    Und ich will es ja einfacher haben und will auch nicht ständig überlegen müssen, ob nun doch das andere Brett mit ner Segelgröße mehr oder weniger besser ist.

    Wahrscheinlich hat alles seine Vor- und Nachteile ;-)

    Die Grenzbereiche bei 3 Bft oder 7 Bft und mehr finde ich eh schon schwierig. Habe den Eindruck, dass es dann oftmals auch so böig ist, dass der Spaß sich dann in Grenzen hält bei 3 bis 4 Stunden Laden, Anfahrt, Aufbau, Abbau, Rückfahrt, Abladen und vielleicht 4 Stunden aufm Wasser.

    Mein Gedanke ist da eigentlich nur, ob sich das nicht irgendwie optimieren lässt .....

    LG

    Michael

    Grund für die One Board Lösung wäre in jedem Fall die Schlepperei.

    Ich komme einfach eh selten genug aufs Wasser und will es mir gerne einfach(er) machen :-)

    Habe als großes Brett den alten Lorch Glider 105 L mit 249 x 61. Mit dem kann ich nach oben raus 6,7 fahren. 4,7 und auch 4,2 funktioniert für mich aber immer noch gut.

    Als kleines Board habe ich nen älteren RRD Wave Cult 75 mit 234 x 54.

    Das ist manchmal auch top. Ist aber eigentlich für mich fast schon zu radikal.

    Und wenn ich das ganze Gerödel ausm Keller raus und aufs Autodach schmeißen muss, dauerts halt einfach deutlich länger bis ich aufm Wasser bin, als nur ein Board und ein paar Segel hinten reinzuschmeißen.

    ;-)

    Danke auf jeden Fall schonmal für eure Kommentare.

    Wenn ich da eine für mich passende Lösung gefunden habe, werde ich mal berichten.