Posts by arga

    gestern hat sich gezeigt dass bei dümpelfahrt eine 5 -6 cm höhere lage der Öffnung über der Wasserlinie schon einiges bringt. Wahrscheinlich ist das Schnorchelventil allein deshalb besser als das heinz ventil. ich teste mal weiter. Es ist jetzt schon viel komplizierter allein durch das "darüber nachdenken". ist sudoku aber auch ;)

    es funktioniert nicht.

    Ich habe die Stoffmembrane gegen eine aus einem Skijackenstoff getauscht. Diese ist innen beschichtet. Nach anfänglichen Problemen mit dem Kleben der Innenbeschichtung habe ich den Rand abgenäht und mit Neoprenekleber abgedichtet. Trotztem saugt das Brett über einen sehr langen Zeitraum Wasser ein. Das sieht man schon daran wie die Membran durch den Unterdruck im Inneren sich zusammen zieht. Am Sonntag am Bodensee - und das Wasser ist da ziehmlich kalt - bei Aussentemperatur von 20 grad und viel Sonne war ein Druckausgleich nach vielleicht einer Stunde vollzogen. nach 2 h Fahrzeit war ca 0,5 liter Wasser drin.


    Vielleicht wäre ein Fussschalter mal eine Überlegung wert. Damit man in "gleitfahrt" mal da kurz drauftippt.

    wenn es schlecht läuft dann kompensiert die eingedrungene wassermenge den gewichtsvorteil zu "normalen" boards. ging mir so... allerdings bin ich dem Tag auf der suche nach wind gewesen. Und habe mein Interesse mehr auf das Wasserprobensammeln verlagert , jugend forscht usw.

    Wie hat sich das in der praxis bewährt? ich könnte mir vorstellen dass beim herumdümpeln das brett so langsam wasser einsaugt, wenn Innen ein Unterdruck herrscht. Das war bei meiner 4 fachen version zumindest so.

    Könnte man damit nicht einen Mast am Top (Oben) verlängern.

    40 cm vom gebrochenem oben nehmen und auf einen oben drauf stülpen.000001.jpg

    ich hatte das auch schon überlegt. aber es ist schwierig die "biegekurve "einigermassen gut weiterzuführen. und so ein überstand könnte beim rausziehen ganz schön nerven. wenn es in der masttasche hängen bleibt.


    der Mastabschnitt ist wenn ich mich richtig erinnere aus dem unteren Teil über dem GB-klemmbereich. die Wandstärke ist etwas dicker als die eines Masten am unteren Ende. Der Durchmesser ist mit dem 1.5mm Gewinde geradeso unter 48mm. Deshalb muss die Verstellmutter auch aussen davor sitzen. Die Auflagefläche im Gewinde dürfete so bei ca 5(umläufe) x 150mm(umfang) x 1mm(breite) liegen. Das Gewinde der Mutter ist in erster Lage mit Dyneema laminiert der rest in UD-carbon. Den unteren Rand werde ich noch verstärken. Das habe ich noch nicht da ich sie noch eingekürzt habe.

    Der Verstellbereich ist von ca 19cm bis ca 40cm. Es sind ca 7m "gewindegang" augewickelt. Ich benutze sie nur für zwei Segel.


    Für mein Hauptsegel habe ich eine fixe Verlängerung 14cm. Die noch überarbeitet werden muss.

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    Mit dem Gewinde schwächst du aber auch die Extention. Mir würde das Verstellen auch zu langsam und umständlich sein. Und wenn Sand reinkommt verblockt es.

    Das Gewinde ist auf den mastabschnitt auflaminiert. warum sollte das schwächen. die Fasern des Originals laufen wie gewohnt durch. mit dem Sand ist das durchaus ein Thema. ich habe aber etwas mehr Spiel eingebaut. Ich werde das Teil aller voraussicht nach nur auf Binnengewässern fahren.

    Die Berechnung könnte stimmen. die Frage ist ob es nur ca 10 grad temperatur Differenz sind. Wenn das Brett im Auto lag und die Luft darin sehr warm wurde. Ich würde meines den Vormittag am Parkplatz im Auto in der Sonne stehen haben und gehe damit mittags surfen .... dann müsste man auch entprechend lange warten bis das Luftvolumen abgekühlt ist bevor man zudreht. 500ml pro Minute halte ich für zu langsam, das 10fache wäre besser. ich hab leider keine Ahnung wie schnell das Innen abkühlt. auf jedenfall hatte ich bisher bei Lufttemparaturen ähnlich wie Wassertemperaturen und bewölktem Himmel immer eine deutliches Pusten nach dem Surfen.

    Seit einigen Jahren lagen Reste von gebrochenen Masten im Keller. Ich dachte mir da mal was brauchbares draus zu bauen. Besonders angesprornt von den 800g meiner power-xt ...

    Das Hauptproblem sind die Verstelllöcher in so einem Carbonrohr. Diese schwächen das ganze sehr. Daher die Idee ein Gewinde aufzubringen. Damit lässt sich die Länge stufenlos verstellen. Als nächstes werde ich die Spannvorrichtung (power-xt) ersetzten. Die Verstellmutter hat ca 5 Gewindegänge und eine Steigung von ca 8mm.


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    neuer Versuch. Schraube im goretex mantel. ist kein original goretex. der Luftdurchlass ist deutlich erhöht . Ähnlich wie bei einer Maske. hoffentlich nur für die Luft.


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    man kann von der Form des Beutels auf den druckzustand schliessen.

    ..oder wenn er nass ist ob er mit wasser in kontakt kam.

    ..oder wenn er flattert, dass man sau schnell fährt

    ..oder wenn man ihn nicht mehr sieht, dass es dunkel ist

    ..oder man ihn verloren hat

    ich denke das ist vom Prinzip her eine gute Idee. ich frage mich warum Patrick das nicht gleich so gemacht hat. Sondern diese "handgefeilten" aluverschlüsse dafür fertigen lässt. ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass die Austauschgeschwindigkeit bzw die zu bewegende Luftmenge erheblich mehr ist als beim einem Brett mit Styroporkern. Zudem wird da auch dass laminat über die gesamte Fläche vom Styroporkern zusammengehalten. Bei Ai sind es nur eine paar stege im Inneren.


    Im übrigen hat meine 2mm "kanüle" als Schnorchel wie erwartet nicht genug Luftaustasuch ermöglicht. Ein Tropfen Wasser darin verstopft das Rohr schon so stark, dass eine sicherer Druckausgleich nicht mehr stattfindet. aber ich habe schon eine neue idee 8)

    ich finde das Loch hinten an der falschen stelle. bzw man hätte das emblem vorne auf dem deck zusätzlich in gesamter fläche als permeable membran auslegen sollen. Da lässt sich auch die blader bei der fertigung besser entnehmen und die stelle ist weniger belastet.


    ich werde mir als nächstes einen schnorchel in die schraube bauen. ca 20 cm lang aus einem zähen schlauch. 2mm durchlass.

    luxus probleme

    probleme habe ich damit auch keine. nur leider neige ich dazu diese schraube zu vergessen. und so dacht ich man könnte sich ein rundumsorglospaket basteltn. Die tatsache das bisher praktisch nichts zu bekommen ist zeigt wie kompliziert das ist.


    bei 130 liter volumen verursachen 10 grad temperatur erhöhung ein volumen zuwachs von ca 10 liter. ich habe mein ai 130er mit ca 3 luftzügen mit dem mund soweit aufblasen können, dass es schon zu knistern anfing. Und es war nicht anstrengend. Ist beim ersten zug als ob man in einen leeren raum bläst.


    als vergleich 260 liter luft wäre dann schon der doppelte luftdruck also 1 bar plus. das macht bei ca 3 qm brettoberfläche 30t flächlast aus...

    im grunde muss das teil luft in alle richtungen durchlassen und wasser garnicht. ich bin mal gespannt wie eure ketchupflaschen ventile funktionieren. nach den druckangaben von patrick muss das teil auf eine sehr hoche sensibiltät haben.


    wie man aber schon bei den ketchupflascheventilen bemerkt habe die eine hochen "losbrechmoment" und dann machen sie nicht mehr zu. das konnte ich bei vorversuchen mit ca 20cm wassersäule beobachten. ist bei meinem auch so. leider. Die klappe fällt nicht mehr in ihre position zurück und bleibt offen.


    gestern hatte ich beim dümpeln 3 liter wasser im Ai und trotztem deutliches schnaufen (ich fand es auch anstrengend) als ich die schraube geöffnet habe. leider kann ich nicht sagen ob über- oder unterdruck.

    ich hab vor einigen wochen eine paar prototypen gebastelt. aus aquariensilikon in matrizen geform. allerdings funktioniert das nicht besonders. so feinfühlig ist das ventil nicht. wenn vakuum im brett ist wird das wasser von aussen mitangesaugt.


    die letzte variante hat 4 schleusen in reihe.

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    im grunde muss das teil luft in alle richtungen durchlassen und wasser garnicht. ich bin mal gespannt wie eure ketchupflaschen ventile funktionieren. nach den druckangaben von patrick muss das teil auf eine sehr hoche sensibiltät haben.

    Erinnert mich aktuell an den User arga, der vor hatte, einen Airinside selbst zu bauen. Ich muss ja immer etwas (heimlich) grinsen, wenn jemand so was vorhat.

    Allerdings hat er auch ein Bike in Carbon selbst gebaut und wenn man das dann sieht und wie er das angegangen ist, fällt man glatt hinten rüber.

    Ja das stimmt, aber ich hab nicht gesagt wie lange die air inside bleibt. ;) und das wasser draussen....