Herzlich willkommen. Komme aus dem Münchner Norden, Johanneskirchen und windsurfe mindestens 1 mal die Woche. 2.700 km waren es 2025. Lieben Gruß
Posts by SunsetSlalom
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Mega Insel, super Spot. Heute hatte ich Glück, Dank dem guten Tipp von Malte
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Ich kann Dir das Naish Indy 8.2 empfehlen. Geht mit einem 460 er Mast, Vorliek 484 cm, Boom 208.
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Frohe Weihnachten Euch allen. Merks auch etwas mit meine 58, heute bei den niedrigen Temperaturen ging’s dann nur eine gute Stunde
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Naja Gaussche Glockenkurve. Ein paar Ausreisser links und rechts gibt es immer.
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Aufgrund meines lichten Haares fahre ich seit über 20 Jahren mit Helm. Sonnenschutz, gut gegen Augen-Verblitzung u. Sonnenstich und gut gegen Stürze etc. Bringt was . Möchte den Helm nicht mehr missen
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Schwierig, könnte ne kleine Nebelsession werden
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Das ist doch mal eine Aussage: Die Ki kennt die millionste Nachkommastelle von PI, weiß aber nicht das Slalom Board s kürzer und breiter als Freerider sind. Naja die Maschine muss halt noch ein bisschen lernen und das neuronale Netz trainieren.
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Ich bin 58 und surfe deutlich mehr als früher. Biologie ist Biologie und bei einigen Aussagen finde ich mich wieder: längere Regenerationszeiten, vertrage kein Alkohol mehr, Grundumsatz sinkt etwas und der Körper ist insgesamt nicht mehr so elastisch und biegsam wie mit Mitte 20. So oder so, kann aber jedem Mut machen. Windsurfen hält fit und wie oben geschrieben surfe ich deutlich mehr als früher, ca. jeden 3. Tag das ganze Jahr durch. Freeride, Formula, alles dabei. Hält fit und ich bin eigentlich so gut wie nie krank. Mache nicht mehr jeden neuen Trend mit, kenne meine Grenzen und ab 35 Konten plus x muss ich auch nicht mehr aufs Wasser
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Gleiten Slalom-Boards beim Einsatz als Frühgleiter / Leichtwindboards früher an als vergleichbare (bezogen auf das Volumen) Freerideboards ?
Das sagt die KI, Chat GPT, macht Sinn. Nur ist doch die erste Aussage falsch oder? Slalom Boards sind doch eher breiter und
kürzer als vergleichbare Freerideboards oder irre ich? Der Rest passt soweit. Danke fürs Feedback.
"Gleiten Windsurf-Slalom Boards früher und besser an als vergleichbare Freeride Boards?
Ja, Slalom-Windsurfboards gleiten im Allgemeinen früher und effizienter als vergleichbare Freeride-Boards. Das liegt an mehreren Faktoren:
- Shape und Design: Slalom-Boards sind in der Regel schmaler und länger als Freeride-Boards, was eine bessere Wasserverdrängung und damit früheres Gleiten ermöglicht. Sie sind darauf ausgelegt, möglichst wenig Widerstand im Wasser zu haben.
- Gewicht und Material: Slalom-Boards sind oft leichter und steifer, was dazu beiträgt, dass sie schneller Geschwindigkeit aufnehmen und besser gleiten, vor allem bei leichten Windbedingungen.
- Trimm und Setup: Slalom-Boards werden oft mit größeren Segeln und längeren Finnen gefahren, was das frühe Gleiten zusätzlich unterstützt. Der Einsatz von großen Segeln sorgt für mehr Antrieb und bessere Beschleunigung.
- Fokus auf Geschwindigkeit: Slalom-Boards sind speziell auf Geschwindigkeit ausgelegt, während Freeride-Boards eher auf Komfort, Kontrolle und Vielseitigkeit optimiert sind. Dieser Fokus auf Geschwindigkeit begünstigt ein schnelles und effizientes Gleiten.
Freeride-Boards hingegen sind oft breiter und kürzer, was sie stabiler und benutzerfreundlicher macht, aber sie kommen etwas später ins Gleiten im Vergleich zu den performance-orientierten Slalom-Boards. Sie bieten dafür mehr Komfort und Fehlerverzeihung beim Fahren."
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Heute hätte ich mir gewünscht, dass ich anstelle des leichten PD Race meinen 2 kg schweren Rrd firemomove Wood dabei gehabt hätte
Etwas mehr Dämpfung hätte mir gut getan -
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Hier gehen betreffend Einfluß des Board-Gewichts einige Dinge durcheinander.
Ich versuche es ohne Fachchinesisch zu klären, wobei wir uns erst nochmal die verschiedenen Fahrzustände mit statischem und dynamischen Auftrieb verdeutlichen sollten. Etwas länger kann es werden. Es läßt sich eben nicht alles in 2 Sätzen sagen. Die Auflösung kommt weiter hinten , ist aber verständlicher mit dem vorderen Textteil.
1. "Der Archimedes" ist primär relevant, wenn das Board nicht in Fahrt ist - also z.B. beim Schotstart oder Dümpeln, wenn der Wind komplett verschwindet.Für das Verhalten (insbesondere Kippstabilität) des Boards bei keiner oder geringer Fahrt ist zusätzlich die Volumenverteilung von Bedeutung. Bsp.: Boards mit sehr dünnen Kanten und starker Decküberrundung sind z.B. kippeliger. Eine (Board-) Gewichtsdifferenz vo 1 - 3 kg spielt hier nur eine untergeordnete Rolle.
2. Angleiten: In sehr langsamem Dümpeln ist das Board in Verdrängerfahrt (also wie ein Frachschiff, daß nicht ins Gleiten kommen kann oder auch eine klassische Segelyacht, deren Geschwindigkeit durch ihre Länge begrenzt ist (Wellensystem auch Bug-, Quer- und Heckwelle, daß man schön bei Standard-Segelyachten beobachten kann). Beim Dümpeln mit dem Board ist man auch in so einem Wellensystem - es ist nur nicht so deutlich sichtbar.
Der Gleitzustand und damit deutlich höhere Geschwindigkeit erfordert, daß das Segelboote und natürlich unsere Surfboards einen Strömungsabriß im hinter Bereich erreichen und die eigene Bugwelle überholen.
Dazu ist dynamischer Auftrieb erforderlich, der durch die Aufwärtskomponente der Wasserströmung am Unterwasserschiff entsteht.
Dabei wirken vor allem Scoop- und Rockerverlauf mit der Kantengestaltung zusammen.
Im Angleiten hebt sich der vordere Teile des Boards und überholt die Bugwelle und im hinteren Bereich des Boards reißt die Strömung ab wobei nicht nur am Heck, sondern auch seitlich die Kanten des Boards frei werden.
Den seitlichen Wasserabriß kann man beim Angleiten sehr schön erkennen, wenn man mal kurz nach unten schaut.
(Ja, ja ich weiß schon, das ist angeblich unmöglich und nur Idioten tun so etwas).
Das Gewicht (des Boards) spielt hier auf den ersten Blick nur eine untergeordnete Rolle, solange wir nur über Surfboards sprechen.
Im Vergleich zu Segeljollen und-yachten spielt das geringe Gewicht von Surfboards natürlich eine entscheidende Rolle.
Der dynamische Auftrieb ist bei den Seglern in Relation zum Gewicht sehr viel geringer.
Erst mit sehr leichten Materialien und/oder Foils können inzwischen auch Hochsee-Rennyachten voll Gleiten oder Foilen.
Bsp.: Drohnen-Video der IMOCA-Hochsee-Rennyacht "Malizia" im Southern Ocean mit 30 Knoten Speed (ab 30 sec. geht es richtig los)
https://duckduckgo.com/?t=ftsa…2Fwatch%3Fv%3D4lBrfWnFRWM
3. Volle Gleitfahrt
Der Wasser-Widerstand des Boards hat sich durch Strömungsabriß und Überholen der Bugwelle drastisch reduziert, was deutlich höhere
Geschwindigkeiten ermöglicht.
SO WEIT - SO GUT
Was haben wir aber bislang in Bezug auf das Gewicht (besser bezüglich die Masse) bislang überhaupt nicht berücksichtigt ???
Wir haben ausschließlich an die Gewichtkraft durch die Erdanziehung gedacht und die Massenträgheit durch Bewegung vergessen.
Empfehlung: Mastober- oder Unterteil in der Mitte anfassen und mit blockiertem Handgelenk durch Drehung des Unterarms schnell hin- und her rotieren.
(Mit dem Unterarm als Rotationsachse). Das Mastteil wiegt höchsten 1 kg aber der Drehwiderstand des Mastteils ist beträchtlich. Man nehme zum Vergleich eine 1kg Packung Mehl, Müsli oder sonst etwas mit 1kg in kompakter Verpackung.
Ganz offensichtlich ist es wesentlich leichter die 1 kg Packung schnell hin- und her zu rotieren als das Mastteil.
Eine Masse an einem Hebel hin- und herzubewegen (also im Wechsel zu beschleunigen und abzubremsen erfordert Kraftaufwand und damit Energie - und zwar umso mehr, je weiter die Masse vom Drehpunkt entfernt ist. Das ist in Technik und Physik als Trägheitsmoment geläufig - im Unterschied zur Trägheitskraft.
Beim Angleiten und noch mehr in voller Gleitfahrt bewegt sich das Borad nicht nur in Fahrtrichtung, sondern auch durch Wellen.
Dabei ist der Drehpunkt tendenziell eher hinten, wo der Surfer steht. Der längste Hebel mit Boardmasse ist dann der Abstand zum vorderen Teil des Boards. 100 g mehr oder weniger Boardgewicht im Bugbereich macht sich also stärker bemerkbar (Energieaufwand) als 100 g im Board im hinteren Bereich. Ein leichteren Board braucht also nicht soviel Energie für die dynamischen Bewegungen des Boards und behält damit etwas mehr Energie für die Geschwindigkeit. Das gilt besonders, wenn die eingesparte Masse im vorderen Boardteil ist.
Dieses erklärt auch, warum eine ausgedehnte Mahlzeit (vor dem Surfen) oder 3 kg Winterspeck weniger ausmachen als 1 kg weniger Boardgewicht im vorderen Teil.
Das Prinzip läßt sich leicht übertragen auf starke Steuerimpulse (z.B. bei Cut-Backs auf der Welle) und bei Sprüngen (insbesondere solche mit Rotationen.)
Wir sehen: Das Boardgewicht (besser gesagt die Boardmasse) an sich ist nicht so entscheidend wie die Verteilung der Masse über der Boardlänge.
Ein leichteres Board mit entsprechender Massenverteilung fühlt sich deshalb etwas lebendiger an und kann auch etwas schneller sein. Zudem sind Manöver mit starker Rotation (z.B. Freestyle, Loops etc.) etwas leichter.
Allerdings spielen diverse andere Effekte des Shapes und der Bauweise auch erhebliche Rollen.
Kehrseiten betreffend Haltbarkeit und Kontrolle beim Fahren kann es bei weniger Boardmasse/Trägheitsmoment natürlich auch geben.
Ich hoffe, es war und ist verständlich.
Super, tausend Dank für die Info. Prima erklärt. Ist immer wieder faszinierend, die physikalischen Gesetzmäßgikeiten
an dem Beispiel "Windsurfen" anzuwenden. Danke nochmals. Beste Grüße, Kristian
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Hallo zusammen,
ich frage mich ob das Board-Gewicht vor dem Hintergrund der Auftriebs-Gesetzte s.u. nicht überschätzt wird.
An Land macht es natürlich einen großen Unterschied, ob ein Windsurfboard 7 oder 10 kg wiegt, doch auf dem
Wasser fällt aufgrund des Auftriebs der Unterschied geringer aus (Auftriebsgesetzte des Archimedes).
Mir fällt zumindest auf, dass der Gewichtsunterschied von ca. 2,5 kg bei 2 vergleichbaren Freerideboards
auf dem Wasser in Bezug auf Fahrverhalten, Angleiten und Gleiten gefühlt gar nicht so groß sind.
Da kannte Archimedes vor 2.236 Jahren vielleicht schon die Antwort....
Wie sind Eure Meinungen und Erfahrungen ?
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Archimedes fand heraus, dass der Auftrieb bzw. die Verminderung der Gewichtskraft in einer Flüssigkeit gleich dem Gewicht der verdrängten Flüssigkeit ist.
Ein Gegenstand wird im Wasser genau um den Prozentsatz seines Volumens, das von Wasser verdrängt wird, leichter. Dieser Prozentsatz entspricht dem Verhältnis der Dichte des Wassers zur Dichte des Materials des Gegenstands.
Berechnung:
Der Auftrieb FAF_AFA ist gleich dem Gewicht des verdrängten Wassers, was durch das Archimedische Prinzip beschrieben wird:
FA=ρWasser⋅V⋅g
Dabei ist:
- ρWasser die Dichte des Wassers,
- V das Volumen des verdrängten Wassers (bzw. des untergetauchten Teils des Gegenstands),
- g die Erdbeschleunigung.
Das Gewicht des Gegenstands im Wasser reduziert sich also um den Betrag FA.
Wenn der Gegenstand vollständig untergetaucht ist, dann wird er um einen Prozentsatz leichter, der dem Verhältnis der Dichte des Wassers zur Dichte des Gegenstands entspricht:
- Beispiel: Ein Gegenstand aus einem Material mit der doppelten Dichte von Wasser würde 50 % seines Gewichts verlieren, wenn er vollständig untergetaucht ist.
- Für schwimmende Gegenstände: Wenn ein Gegenstand an der Oberfläche schwimmt, dann verdrängt er gerade so viel Wasser, wie seinem Gewicht entspricht. In diesem Fall ist das Verhältnis von verdrängtem Wasser zum Gesamtvolumen des Gegenstands genau der Anteil des Volumens, das unter Wasser ist. Das bedeutet, dass der Gegenstand nur um den Auftrieb des verdrängten Volumens leichter wird, und der Prozentsatz hängt davon ab, wie viel des Gegenstands unter Wasser ist.
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mal so mal so, je nach Lust und Laune. Gab´s mal hier auf der Plattform

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gerne. Ist sicherlich immer viel Geschmacksache, was man am liebsten unter den Füßen hat. Hab da viel gefahren und getestet, die Alten Starboards HWR etc. mit dem F2, Z1 fahre ich am liebsten, als Ersatz habe ich dann noch den PD Formula 4 Airinside in der Garage, ist noch ein Zacken aggressiver würde ich sagen, fährt sich aber auch erste Sahne
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Hallo zusammen,
die berühmte hintere Schlaufe. Beim Slalom, als auch beim Formula Fahren habe ich immer mal wieder Schwierigkeiten, auf
Anhieb direkt in die hintere Schlaufe zu kommen. Der kleine Film zeigt das ganz gut. Klar, üben, üben, mal treffe ich sofort, mal geht´s erst
beim 2. oder 3. Anlauf.
Habt Ihr vielleicht ein paar Tipps und Tricks, wie ich meine Treffsicherheit verbessern kann? Danke vorab.
https://vm.tiktok.com/ZGJXBeMDR/
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Wünsche Dir auch gute Besserung und alles Gute. Tja die 30 Knoten bleiben auch weiterhin in weiter Ferne bei mir. Macht nix. Ist bei mir eine Kopfsache glaube ich. Ab ca 25 Knoten bekomme ich Muffensausen und bei meinen 57 Jahren ist alles also Muskeln Sehnen etc. etwas spröder so dass ich dann ab einer bestimmten Geschwindigkeit gefühlt so bei ca 25 Knoten einen Gang runter schalte bzw. dann den Gang Saftey First und Kontrolle einlege. Bin damit eigentlich immer sehr gut gefahren und Hauptsache es macht Spaß und fühlt sich gut an
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Ja da hast Du Recht, bin ich noch am üben
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Ich fahre immer mit der Locosys Gw 60 und betrachte dann mein Geschwindigkeits - Diagramm. Schaut bei guten Wind dann meistens wie unten aus , aber wie geschrieben, die 30 er Marke hab ich noch nicht erreicht