Posts by SunsetSlalom

    Wenn sich die Schraube verklemmt ,einfach denn O-Ring mit etwas Vaseline,vor dem surf einfetten und auch bei Unterdruck flutscht es immer auf. Die Stabilität des Brettes ist um einiges besser als die breite Masse anderer Bretter, bin sogar positiv überrascht da ich ein rohes Ei erwartet hatte . Gewichtsreduktion und Stabilität schliesst sich bei Patrik nunmal nicht gegenseitig aus. Aber wie schon mal gesagt auch der shape des V4 ist für Walchensee wie geboren.

    Freu mich schon wenn ich mal einen 2ten Patrik als Slalomhobel über den Walchi jagen darf.

    Da hast Du Recht. Hab einen V4 seit einem Jahr. Ist schon genial das Teil, wenn auch jetzt im Zeitalter von Wing Foil ein old school Dino.


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    Übrigens top Bilder...was war da, rein interessehalber, für ein Objektiv im Einsatz?

    Danke, war eine Nikon D7100 mit einem Nikkor 70 - 300 mm Objektiv. Freihand, ISO hatte ich auf 6.000 gestellt, Belichtungszeit auf eine 4.000 tsd, Blende automatisch. So ist es einigermaßen scharf und lichtstark geworden

    Und warst am Sonntag noch oben am Walchi ??

    Ja, und diesmal mit dem richtigen Stuff. Formula mit 11,9 qm. Kam sogar richtig gut ins Gleiten ....



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    Beim dümpeln mit dem Windsurfrigg kommst du da wieder an wo du gestartet bist, kannst auch Höhe ziehen. Wenn du aber mit dem Wing am dümpeln bis, ist es schwierig Höhe zu halten, da der Foilmast beim Windfoilboard weiter hinten ist als beim Wingfoilboard. Ich hoffe, es ist so verständlich.

    Danke, ich verstehe, was Du meinst. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Das ist dann doch ein kleiner Vorteil für´s Formula, trotz der Materialschlacht. Höhe laufen mit dem Formula geht sehr gut

    Hallo zusammen, eine Frage zum Wingfoilen. Ich bin immer mehr von der Einfachheit und dem geringen Materialaufwand des WingFoilens begeistert. Ein 6 qm Duotone Wing habe ich mir zum Ski Wingen und Skaten zugelegt. Wirklich feine und einfache Sache. Geht prima und macht riesig Spaß. Am Walchensee beobachte ich immer mehr, wie das WingFoilen sich immer mehr durchsetzt und auch bei bei Schwachwind schon sehr schnell ins Abheben bzw. Gleiten kommt. Gegen meine Formula Materialschlacht hat das schon etwas. Viel viel weniger Material bei anscheinend gleichen Gleitergebnis. Nun zu meiner Frage: Funktioniert das WingFoilen auch genauso gut mit einem Formula-Board (160 ltr. PD Airinside, 229 lang, 100 cm breit bei 9,8 kg) oder auch mit einem PD 135 ltr. Slalom Board (beide foil ready mit Deep Tuttle Box.) ? Ich überlege mir den beiliegenden Wing zu zulegen, (Naish Thrust WS Foil , Front Flügel: 1220, Mast 79) und diesen mit dem Formula zu nutzen. In der Hoffnung, dass die extreme Materialschlacht ein Ende nimmt. Über Tipps und Feedback wäre ich dankbar. Vielen Dank vorab.



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    Übrigens top Bilder...was war da, rein interessehalber, für ein Objektiv im Einsatz?

    Danke, war eine Nikon D7100 mit einem Nikkor 70 - 300 mm Objektiv. Freihand, ISO hatte ich auf 6.000 gestellt, Belichtungszeit auf eine 4.000 tsd, Blende automatisch. So ist es einigermaßen scharf und lichtstark geworden

    Schönes Video. In der Bucht scheinen die Wellen wirklich deutlich flacher und einfacher zu fahren gewesen sein, als draußen am Kreuz. Denke, dass ich beim nächsten mal dann auch lieber weiter unten im Lee ggf. beim Campingplatz Mühlen starte.

    Übrigens top Bilder...was war da, rein interessehalber, für ein Objektiv im Einsatz?

    Danke. Ist eine Nikon 7100 mit einem 300er Nikkor Tele-Zoom. Belichtungszeit war auf eine 4000 tds. Sekunde eingestellt. Waren ein paar Schnappschüsse aus der Hand während der Brotzeit :)

    Ammersee ist bei Wind sehr anspruchsvoll. Kleines Material ist für einen hauptsächlich groß Fahrer sehr ungewohnt. Da hilft nur üben ;) Alle anderen Seen im Umkreis sind deutlich flacher. Gegen Ammersee richtig flach sind wörthsee, Altmühl und Brombachsee und Lechstaustufe.

    So ist es, da hast Du Recht. Wörthsee finde ich noch böiger, der Westwind kommt da nicht so gut rein, geht besser bei Ost. Lechstaustufe hatte ich auch überlegt, doch finde ich den Ammersee einfach schöner. Mit Blick auf die Berge zu surfen ist einfach schöner als unter den Hochspannungsleitungen beim Lech mit Blick auf die Staumauer. Glaub da hilft nur üben, wenn mal wieder so ein guter Wind ist :)

    Hallo zusammen, vielleicht war gestern auch jemand von Euch am Ammersee windsurfen. Wir hatten super Wind in der Range von ca. 20 bis max. 38 Knoten. Ich war von ca. 14 bis 16 Uhr auf dem Wasser. Gerne wollte ich mal fragen, wie Ihr mit den Bedingungen zu recht gekommen seid. Ich fand es extrem schwer zu fahren. Sehr böig und insbesondere die hohen Wellen in der Mitte des Sees (am Herrschinger Kreuz), haben mir zu schaffen gemacht. Gas geben und Gleiten ging da gar nicht und zum Springen hat mir der Mut gefehlt. Mal total überpowert und dann ist mir wieder hinten das Board abgesoffen. Ich bin zu erst ein NP Combat 4,7 qm und dann ein North Sails Ego 4,0 qm mit einem JP All Ride 106 ltr. gefahren. Kleiner wäre auch gegangen, doch in den Windlöchern dann immer schwieriger wieder raus zu kommen, weshalb ich bei meinen 77 kg doch lieber ein paar Liter mehr Volumen mit im Gepäck hatte. Ein paar Eindrücke anbei.IMG_0381.jpgDSC_6037.jpgDSC_6050.jpgDSC_6073.jpgDSC_6117.jpgDSC_6243.jpg



    Über Eurer Feedback und Tipps wie man/frau den See bei solchen Bedingungen am besten fährt wäre ich dankbar.

    Hi Michlsurf, da hast Du Recht. Kochel bei Föhn-Sturm ist nicht einfach. Bei meiner ersten Kochel Föhn Session vor ca. 3 Jahren im Februar hatte ich gerade 2 Bahnen geschafft. Wind in der Spitze damals bei ca. 45 Knoten. Ich hatte ein ein Hifly Move 105 mit einem 3,5er Segel. Mit dem Board kam ich aber irgendwie nicht so klar. Ist der Hifly mit der Krake drauf, orange. Lag so viel im Wasser, dass ich dann zu durchgefroren war. Jetzt am Donnerstag ging es deutlich besser, auch wenn sicherlich noch nicht das richtige Board. Bei solchen Bedingungen fahre ich aber lieber auf Nummer sicher und nehme etwas, was ich 100 % kenne. So der Synchro. Immerhin 2 Stunden war ich gut am fahren. Welle in der Mitte ist nicht ohne zwischen Trimini und Insel. Hinterm Trimini ist das Wasser etwas flacher, der Wind etwas schwächer aber durch die Landabdeckung viel löchriger. Weiter oben war z.T. Flugwasser, so dass ich dann, wie auf der beiliegenden Karte ersichtlich, wieder nach unten gefahren bin. Generell fehlt mir die Übung mit dem kleinen Zeug, da wir hier in Oberbayern selten so starke Winde haben, da fühle ich mich auf dem Formula oder Freerider wohler. Vielen, vielen Dank an alle für die super Tipps. Ich denke ich fasse den RRD V5 ins Auge und suche mal. Und ja der Corona Speck sitzt mir auch auf der Hüfte, 2 kg wollen einfach nicht weichen, 75 kg wäre ideal. Also Danke nochmals in die Runde.



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    kennt ihr den Kochelsee ?

    da vergehen zwischen 15 & 40kn teilweise nur ein paar Sekunden und dann mit dem Brett unterwasser hereindümpeln ist nicht jedermanns Sache.

    der See ist dann echt ruppig und da ist Kontrolle & ein einfach zu fahrendes Brett SEHR wichtig


    wären da bei 77kg zzgl. Winteranzug (also ca 85kg) nicht lieber ein paar Liter besser angebracht ? :/

    Richtig, deshalb tendiere ich eher zum 95er. Denke fast wichtiger als das Volumen ist die Verteilung sowie die Breite. Bei den neueren Shapes, auch in diesem Bereich, fahren die meisten ca. 230 er Boards mit ca. 63 cm Breite +- 2/ 3 cm

    Hallo zusammen, nach meiner gestrigen "Föhn-Sturm" Surfsession am Kochelsee, Oberbayern, (ca. 35 Knoten im Mittel) bin ich auf der Suche nach einem neuen, gebrauchten Starkwindboard. Muss ehrlich gestehen, dass ich, was diese Boardklasse betrifft, nicht mehr auf dem neusten Stand bin. Meinen alten Semisinker Slalom Wave, Strapper, 95 ltr. 267 habe ich gleich zu Hause gelassen, da ich mit dem Hobel immer so schwer um die Kurve gekommen bin (siehe Foto). Da am Kochelsee oft der Wind plötzlich weg ist, fiel gestern meine Wahl auf meinen älteren Mistral Synchro 116 ltr. mit einem 3,7 NP Combat Segel, um für die Windlöcher noch etwas Reserve im Gepäck zu haben. Lief alles ganz gut, nur sah ich bei meinen Surfkollegen, dass ich da sehr old school unterwegs war. Habe mich jetzt informiert und bin bei den neueren JP Freestyle Wave Boards gelandet. In meine engere Wahl fällt das RRD Freestyle Wave V5 oder auch die neueren JP Freestyle Wave Boards, Volumen ca. 95 ltr., Breite ca. 62 cm, Länge ca. 230 cm. Ich selber wiege 77 kg bei 184 cm und suche ein gut zu kontrollierendes Board. Freestyle Manöver sind nicht mein Ding. Reviere wären Ammersee bei Hack oder auch Kochelsee bei Föhnsturm, sprich Wind bei ca. 35 Knoten bzw. ca. 8 Bft. Über Tipps, Erfahrungen und Feedback wäre ich sehr dankbar.


    RRD V5.jpgJP 102.jpgJP 93.jpgStrapper 267.JPG

    Hallo zusammen,


    vielen, vielen Dank für die vielen Antworten. Hier nun die Lösung des Fachmanns, Otmar, der mit dankenswerter

    weise geantwortet hat


    "...die Finne muss wohl mindestens 15 Jahre alt sein .

    Das war damals eine Notlösung für eine kleine Anzahl Finnen,

    da ich damals keine anderen Buchsen mehr hatte und auch keine beschaffen konnte.

    Du kannst das nur auf 12mm aufbohren und eine normale Buchse (ohne Gewinde) einpressen oder einkleben.

    vG

    Otmar

    Hurricanefins"


    Ist eine 70er Formula-Finne, schwarz, fahre sie aber sehr gern und tut trotz des Alters noch hervorragende Dienste.

    Eigentlich schade mit dem Aufbohren. Denn die Idee mit dem Innengewinde finde ich eigentlich sehr gut.

    Selber machen aus einer M12 Gewindestange sollte doch aber auch kein Hexenwerk sein:

    Stange in die Finne drehen, durch das Schraubenloch markieren oder schon bohren, Stange rausdrehen, Gewinde reinschneiden, links und rechts von neuen Gewinde kürzen, Schlitz reinsägen, fertig.

    Danke, gute Idee. Jedoch habe ich keinerlei passendes Werkzeug, da muss man schon mind. auf 0,1 mm genau arbeiten können. Bohrvorrichtung, Gewindeschneider..... fehlt mir alles :(

    Aber interessant ist es schon mit diesem Außengewinde. Kannst du mal ein Bild vom Loch in der Finne schicken? Wie gut ist da das Gewinde?

    Vielleicht wurde das Insert auch nur reingeklebt. Der Kleber oder das Harz bildet dann den Gewindegang. Hauptsache das Insert verrutscht nicht. Bei mir tut es nen Tropfen Sekundenkleber.


    Viele Grüße,

    Ruben

    Hi Ruben, ja das mit dem Gewinde hat schon was. Verrutscht nicht, flexibel und gut austauschbar. Ist im Finnenkopf reingeschnitten. Wenn ich kein passendes Ersatzteil finde, werde ich das Gewinde rausbohren und dann kommt das glatte Tekkno Insert mit etwas Sekundenkleber rein. Noch suche ich....

    Danke, exakt so ist es. Habe von Tekkno Sports 12 mm Inserts jedoch außen glatt, also ohne Gewinde. Zur Not könnte ich auch noch das Loch im Finnenkopf plan ausbohren, aber davor suche ich noch lieber etwas.

    Hallo zusammen, ich suche für meine Hurricane Finne ein neues Fin - Insert, Gewindehalterung für Finnenschraube. Leider bin ich hier

    noch niergends fündig geworden. Das Besondere ist das Außengewinde am Fin Insert, siehe Foto. Durchmesser beträgt 12 mm. Über

    Tipps und Feedback wäre ich dankbar. Vielen Dank vorab.


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    Danke, ich glaub ich gehe dann lieber am Wrack schnorcheln, soll bei ca. 12 mtr. Tiefe liegen, das schaffe ich noch so ganz gut. Formula und 12,5 wollte ich eigentlich nicht mitnehmen